CH255271A - Verfahren und Einrichtung zur Bandspreizung im Kurzwellenbereich von Rundfunk-Überlagerungsempfängern. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Bandspreizung im Kurzwellenbereich von Rundfunk-Überlagerungsempfängern.

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CH255271A
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J3/00Continuous tuning
    • H03J3/02Details
    • H03J3/10Circuit arrangements for fine tuning, e.g. bandspreading

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  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zur Bandspreizung im Kurzwellenbereich  von     Rundfunk-Überlagerungsempfängern.       Bekanntlich sind im Kurzwellenbereich       die    Rundfunksender auf mehrere, mehr oder       weniger    gleichmässig über diesen Bereich       %verteilte,    relativ schmale Bänder konzen  triert. Diese Bänder liegen in der Nähe der  13, 16, 19, 25, 31, 41 und 49 m Wellen  länge und beanspruchen eine Breite von je       twa    2 bis 5<B>%</B> der Ausdehnung einer nor  malen, beispielsweise von 13 bis 52 m     ge-          :-icliten    Skala.

   Zwischen diesen Bändern er  strecken     sich    für den Rundfunkempfang als  tote Zonen anzusprechende Bereiche. Da-,  Einstellen einer Station auf einer derart ein  geteilten Skala Skala bereitet bei der enormen Zahl  erreichbarer Sender erhebliche Mühe.  



  Diesem Übelstand wird bekanntlich     da.-          rlurch        begegnet,        da,ss    jedes dieser Rundfunk  bänder einzeln über die ganze Skala     ausg-,-          ilehnt        wird,    so dass der Empfänger jeweils  mit Hilfe des     Wellenbereichschalters    auf das  gewünschte Band einzustellen ist.

   Doch  wirkt das     stete:    Umschalten meist     unange-          nehmund    setzt ausserdem beim Radiohörer       hrösseres    Verständnis für die     Bedienun--          weise    des Empfängers voraus. Ferner be  nötigt diese Ausführung einen     beträcht-          licben    Aufwand an     elektrischen        SchaItmit-          teln;    denn ausser einem beispielsweise sieben  bis elfstelligen     'Wellenbereichschalter    mit  sechs bis sieben Segmenten, ist eine relativ  grosse Anzahl von Festkapazitäten oder Spu  len erforderlich.

      Andere Verfahren benützen eine Vor  richtung, die es gestattet,     vermittels    eines  weiteren, vom     Abstimmknopf    unabhängigen  Bedienungsknopfes mit separatem Zeiger  den Kurzwellenbereich an jeder beliebigen  Stelle der Skala zu dehnen.

   Ausser dem zu  sätzlichen Bedienungsknopf ist an diesem       System.        nachteilig,        dass    neben der normalen,  auch bei Geräten     ohne    Bandspreizung übli  chen Kurzwellenskala. eine nur in Skalen  teilen     ablesbare        Bandspr'eizungsskala    mög  lich ist, auf welcher die Markierung einer       bestimmten    Station an einer eindeutig fest  gelegten Stelle nicht ohne     weiteres    gelingt.  



  Die vorliegende Erfindung     beseitigt    die  oben geschilderten Nachteile bekannter       Bandspreizungssysteme        und    gestattet eine  wesentliche Vereinfachung der     Bedienungs-          iveise    des Gerätes bei     Kurzwellenbandsprei-          zung,    ohne Benützung eines zusätzlichen  Bedienungsknopfes und eines zusätzlichen       Skalenzeigers.     



  Die Erfindung beruht auf dem an sich       bekannten    Gedanken, die einzelnen Kurz  wellenbänder nur so stark zu dehnen, dass  diese die     zwischen    ihnen befindlichen, für  den Rundfunkempfang toten Zonen der  Skala ausfüllen. Die dadurch erzielte Deh  nung reicht aus, um ein bequemes und  sicheres     Einstellen    eines bestimmten Senders  zu gewährleisten.  



  Diese Art der Banddehnung ist     beispiels-          weise    an Hand von     Fig.    1 näher     erläutert.              Fig.    la zeigt z. B. die Verteilung von sechs       Rundfunkbändern    I bis     VI    auf einer nor  malen     Kurzwellenskalä,    die     beispielsweise     von 13 bis 52 m geeicht ist. Die toten Zonen       sind        schraffiert,    die einzelnen Bänder     un-          schraffiert    gezeichnet.

   Reiht man nun,     wie     in     Fig.        1b    dargestellt, alle Empfangs- und  alle toten     Zonen    dieser Skala aneinander,  so nehmen die ersteren     etwa        '/s    und die  letzteren     etwa        "/s    der Skalenlänge ein.

   Die       Verteilung    der etwa um das sechsfache ge  dehnten Wellenbänder I' bis     VI'    auf der  Empfängerskala zeigt     Fig.        1e.    Die toten  Zonen sind überbrückt, indem sich, abge  sehen von den kurzen     aus    konstruktiven       Gründen        notwendigen    Zwischenräumen z,  Band an Band reiht. Das dabei erzielte Deh  nungsmass ist gleich dem Quotienten aus der  Skalenlänge     S    eines gedehnten und der  Skalenlänge s eines     ungedehnten    Bandes.

    und     dieser    ist um ;so grösser, je kleiner die  Anzahl der in die Bandspreizung eingezoge  nen Wellenbänder dieser     Skala    ist. Die Um  schaltung am Ende eines gedehnten     Kurz-          wellenbandes    auf das nächste Band soll auto  matisch, das heisst ausschliesslich durch die       Betätigung    des     Abstimmknopfes    erfolgen.  Die Ausführung dieser     Bedingung    erweist  sich als schwierig und hat bis jetzt     noeh     keine     befriedigende    Lösung gefunden.  



  Die .vorliegende Erfindung ermöglicht  es, mit     verhältnismässig    einfachen Mitteln  diese Art der Banddehnung zu     veiivirk-          lichen.    Sie bildet ein Verfahren zur Band  spreizung im     Kurzwellenbereich    von     Rund-          funküberlagerungsempfängern    mit Hilfe  eines     Variometers    und des normalen, auch  in den     andern    Wellenbereichen verwendeten       Abstimmkondensators    und besteht darin,  dass der     Abstimmkondensator    selbsttätig an  der     ,

  Stelle    des zu dehnenden Bandes des       Kurzwellenbereiches    festgehalten wird, in  welcher seine Kapazität zusammen mit der  mindestens ,durch das     Variometer    in dessen  einen bei     Banddehnung        einstellbaren        Grenz-          lage    bestimmten     Induktivität    des abzustim  menden     greises    und     zusammen    mit der Ka  pazität mindestens eines     Festkondensators       die eine     Grenzfrequenz    dieses Bandes     ergibt,

       und dass bei .der Bewegung des auch in den  andern Wellenbereichen verwendeten Ab  stimmknopfes und     Skalenzeigers    über das  Band hinaus das     Variometpr    selbsttätig in       seine    genannte Grenzlage zurückbestellt und  der     Abstmmkondensator        selbsttätig    in die  dem benachbarten Band entsprechende Stel  lung gedreht wird.     112h    Vorteil wird der Ab  stimmkondensator in der Anfangslage des  zu dehnenden Bandes festgehalten und wird  als     Variometer    ein     Tauchkernva.riometer    ver  wendet, wobei zur Dehnung der einzelnen  Bänder :

  die gleiche Verschiebungsstrecke des       Variometerkernes    benützt wird.  



  An Hand :der     Fig.        \?    sei dieses Verfah  ren     beispielsweise    näher erläutert.  



  In der Schaltstellung a des     'Vellenbe-          reichschalters        S,    sind der     Abstimmkonden-          sator    C mit parallelgeschaltetem Trimmer     TI     und die     Langwellenspule        L,    eingeschaltet.  In der nächsten :Schaltstellung b wird an  Stelle der Spule     L1    die     Mittelwellenspule    L,  angeschlossen.

   In der Schaltstellung c sind  dem     Abstimmkondensat.or    C die     Variometer-          spule        Y    und der Trimmer     Tv    parallelgeschal  tet, so dass in üblicher Weise der gesamte       Kurzwellenbereich    von z. B. 13-52 m über  strichen werden kann, wobei die     Induktivität     der     Variometerspule        Y    über den ganzen Be  reich konstant gehalten wird.

   Zweckmässig  wird hierbei -der Tauchkern des     Variometers          Y    in     einer    Lage festgehalten, welche eine       Variometerinduktivität    ergibt, die um einen  geringen Betrag ausserhalb des von den  beiden bei Banddehnung einstellbaren Grenz  werten begrenzten     Bereiches    liegt.     Mit    dem       Wellen'bereichschalter        S,    ist ein Schaltkon  takt<B>8,</B> mechanisch gekuppelt, welcher nur  in der Schaltstellung d des ersteren     geschla-          sen    ist.

   Dadurch werden dem     Schwingkreis,     bestehend -aus dem     Abstimmkondensator    C.  dem     Variometer        Y    und den Trimmern     Z',     und     Tv,    bei     Banddehnung    noch ein Festkon  densator     C2    und ein     Feinstelltrimmer        T::    hin  zugeschaltet.  



  Um die Funktionen der bei Banddehnung  wirksamen Elemente besser veranschaulichen    
EMI0003.0001     
  
    zu <SEP> können, <SEP> sind <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 22 <SEP> die <SEP> Abstimman  triebs- <SEP> und <SEP> Anzeigemittel <SEP> eines <SEP> Empfängers
<tb>  andeutungsweise <SEP> eingezeichnet. <SEP> Diese <SEP> be  stehenaus <SEP> einem <SEP> am <SEP> Ende <SEP> einer <SEP> Achse <SEP> A.
<tb>  I@cfestigten <SEP> #\-bstiiiiiiilznopf <SEP> K, <SEP> einer <SEP> auf <SEP> der
<tb>  @lelise <SEP> _1 <SEP> festsitzenden <SEP> und <SEP> eine <SEP> über <SEP> die
<tb>  Rollen <SEP> Ri <SEP> geführte <SEP> Saite <SEP> SZ <SEP> antreibenden
<tb>  Saitentrommel <SEP> <B>ST,</B> <SEP> einem <SEP> am <SEP> Saitentrum <SEP> <I>SZ</I>
<tb>  i)efe,tigten <SEP> Skalenzeiger <SEP> Z <SEP> und <SEP> einer <SEP> Skala
<tb>  SK. <SEP> Diese <SEP> Skala.

   <SEP> SIi' <SEP> ist <SEP> beispielsweise <SEP> für
<tb>  <I>den</I> <SEP> Kurzwellenbereich <SEP> von <SEP> 13-52 <SEP> in <SEP> geeicht
<tb>  und <SEP> mit <SEP> den <SEP> Eichmarken <SEP> der <SEP> einganga <SEP> er   -ä <SEP> listen <SEP> Wellenbänder <SEP> I <SEP> bis <SEP> VI <SEP> versehen.
<tb>  Da <SEP> von <SEP> diesen <SEP> .sechs <SEP> Wellenbändern <SEP> im <SEP> vor  liegenden <SEP> Beispiel <SEP> vier <SEP> gedehnt <SEP> werden, <SEP> so
<tb>  trägt. <SEP> die <SEP> Skala <SEP> <I>SK</I> <SEP> im <SEP> untern <SEP> Teil <SEP> deren
<tb>  Markierungen, <SEP> welche <SEP> mit <SEP> III', <SEP> IV', <SEP> V' <SEP> und
<tb>  VI' <SEP> bezeichnet <SEP> sind. <SEP> Der <SEP> Tauchkern <SEP> des
<tb>  @"arioineters <SEP> I' <SEP> und <SEP> der <SEP> Abstimmkondensator
<tb>  C" <SEP> sind <SEP> mit <SEP> der <SEP> Achse <SEP> A.

   <SEP> in <SEP> geeigneter
<tb>  Weise <SEP> zii <SEP> verbinden, <SEP> was <SEP> näher <SEP> in <SEP> der <SEP> unten
<tb>  "(,aalt <SEP> beschriF-benen <SEP> Einrichtung <SEP> erläutert
<tb>  ist: <SEP> und <SEP> in <SEP> der <SEP> Fig. <SEP> \3 <SEP> durch <SEP> die <SEP> strichpunk  tiert <SEP> gezeichneten <SEP> Linien <SEP> angedeutet <SEP> wurde.
<tb>  Solango- <SEP> sieh <SEP> der <SEP> Zeiger <SEP> Z <SEP> innerhalb <SEP> der
<tb>  CTrcnzmarlLen <SEP> eines <SEP> der <SEP> vier <SEP> Wellenbänder
<tb>  1(I' <SEP> bis <SEP> VI' <SEP> bewegt, <SEP> wird <SEP> der <SEP> Tauchkern <SEP> in
<tb>  (l@,r <SEP> #Spnlenaelise <SEP> des <SEP> '#Tai4ometers <SEP> V <SEP> verscho  l)en, <SEP> während <SEP> der <SEP> Abstimmkondensator <SEP> C <SEP> in
<tb>  einer <SEP> ganz <SEP> bestimmten <SEP> Stellung <SEP> festgehalten
<tb>  wird.

   <SEP> Dadurch <SEP> ergibt <SEP> sich <SEP> die <SEP> gewünschte
<tb>  lhicare <SEP> Indul@tivitätsänderung <SEP> innerhalb <SEP> des
<tb>  eingestellten <SEP> Wellenbandes. <SEP> Sobald <SEP> nun <SEP> aber
<tb>  der <SEP> Skalenzeiger <SEP> Z <SEP> sich <SEP> über <SEP> die <SEP> Endmarken
<tb>  des <SEP> Bandes <SEP> hinausbewegt, <SEP> erfolgt. <SEP> selbsttätig
<tb>  die <SEP> C"m.sehaltung <SEP> auf <SEP> das <SEP> benachbarte <SEP> Band
<tb>  in <SEP> der <SEP> oben <SEP> beschriebenen <SEP> Weise, <SEP> wobei.

   <SEP> sich
<tb>  die <SEP> Ahstimniung <SEP> zufolge <SEP> der <SEP> Umstellung <SEP> des
<tb>  Abstininil@ondensators <SEP> C <SEP> und <SEP> gleichzeitigen
<tb>  R.iieklaufes <SEP> des <SEP> Tauelikernes <SEP> des <SEP> V <SEP> ariometers
<tb>  1- <SEP> sprunghaft <SEP> uni <SEP> den <SEP> Betrag <SEP> ändert,

   <SEP> iv <SEP> el  c-lie <SEP> r <SEP> zur <SEP> 1tlierbrücli#ung <SEP> der <SEP> zwischen <SEP> den
<tb>  !beiden <SEP> benachbarten <SEP> Wellenbändern <SEP> befind  lichen <SEP> toten <SEP> Zone <SEP> notwendig <SEP> ist.
<tb>  Da <SEP> gei <SEP> Abstimmkondensator <SEP> C <SEP> bei <SEP> der
<tb>  _-@b.sstinimiiiic <SEP> im <SEP> Wellenband <SEP> III' <SEP> beispiels  weise <SEP> am <SEP> Anfang <SEP> des <SEP> Bandes <SEP> festgehalten
<tb>  wird <SEP> und <SEP> also <SEP> annähernd <SEP> auf <SEP> seine <SEP> Anfangs-            kapazität    einbestellt -ist, würde     sich    bei  Verwendung der gleichen, auch im Kurz  wellenbereich ohne Banddehnung verwen  deten     Abstimmelementeeine    zu kleine Wel  lenlänge ergeben.

   Aus diesem Grund wird  dem     Schwingkreig    bei Banddehnung der       Kondensator        C2    hinzugeschaltet. Der Trim  mer     T.2    ermöglicht, zusammen mit der Ein  stellmöglichkeit am     Tauchkern    und einer       vorzusehenden    mechanischen     Feineinstellung     an der Arretierung .des     Abstimmkondensa-          tors    C, die     Abgleichung    auf die Anfangs  und Endfrequenz der zu dehnenden Bänder.  



  Bei einer     geeigneten    Ausführungsform  des Gegenstandes der Erfindung     ist    dafür  gesorgt, dass bei der Umstellung des Wellen  bereichschalters     S1    aus einer andern Schalt  stellung auf die     Schaltstellung    d der Ab  stimmkondensator C selbsttätig in die dem  vom Skalenzeiger auf     4er        Bandspreizungs-          skala    angezeigten Wellenband entsprechende  Stellung gedreht und in dieser arretiert wird,  und der Tauchkern des     Va.riometers        Y    selbst  tätig in die der Einstellung des Zeigers Z  auf dem neuen Wellenband     entsprechende     Lage verschoben wird.

    



  Vorteilhaft wird beim     Überlagerungs-          empfänger    sowohl der     Oszillator-    als auch  der     Gitterkreis    der Mischstufe abgestimmt.  Dazu gehören dann mindestens zwei     Vario-          meter8pulen        I',    deren Tauchkerne zweck  mässig     miteinander    gekuppelt, insbesondere  auf der gleichen     Isolierstange    angeordnet  sind.  



  Im     Eingangskreis    eines     Überlagerungs-          ,empfängers    kann     Tran    auch an Stelle -des       Variometers        Y    eine normale Kurzwellen  spule verwenden und diesen Kreis vermit  tels des     Festkondensators        C2    und des Trim  mers     T2    auf die Mitte des jeweiligen Ban  des fest abstimmen, da beide     Abstimmkon-          densatoren,    durch ihre Anordnung auf einer  gemeinsamen Achse,

   in beiden     greisen    in  der gleichen     .Stellung    des zu dehnenden  Bandes     festgehalten    -werden. Damit ist  allerdings der Nachteil verbunden, dass durch  den fest abgestimmten Eingangskreis die           Grenzfrequenzen    des zu     dehnenden    Bades       etwas    stärker gedämpft werden. ,       Es,    ist auch möglich, in     Überlagerungs-          schaltungen,    mit     Hochfrequenzvorstufe    bzw.

    mit     Eingangsbandfilter    und mit     Dreifachab-          stimmkondensator,    nur den     Oszillator-    und  den     Gitterkreis    der     Mischstufe        abzustimmen     und den     Vorkreis    bzw. den     Bandfilterein-          ga-ngskreis    in der     beschriebenen    Weise fest  auf die     Mitte    des zu dehnenden Bandes ein  zustellen.    Die     Erfindung    umfasst auch eine Ein  richtung zur Durchführung des erfindungs  gemässen Verfahrens.

   Sie ist gekennzeichnet  durch zwei     ko@axiaI    zueinander angeordnete       Drehkörper,    von     welchen    der eine vom Ab  stimmknopf über eine Übersetzung ange  trieben     wird    und ein nach einer     mindestens     eingängigen Schraubenlinie abgeschnittenes  Zylinderstück     trägt,    wobei     dieses    Zylinder  stück durch den zweiten, in axialer Richtung  verschiebbaren Drehkörper abgetastet wird.

    Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform  ist der     zweite    Drehkörper mit dem Tauch  kern des     Variometers    und über eine geeignete  Übersetzung mit Odem     Abstimmkondensator     verbunden, wobei dieser zweite Drehkörper  beim Übergang von einem gedehnten Band  auf -das andere in seiner     Drehrichtung    so  lange freigegeben wird, dass dadurch der       Abstimmkondensatör        in    die dem     nächsten     Band entsprechende Stellung gedreht und  der Kern -des     Variometers    in die Ausgangs  grenzlage zurückgestellt     wird.     



  Dieses     Ausführungsbeispiel    der erfin  dungsgemässen Einrichtung für die Dehnung  von beispielsweise vier Kurzwellenbändern  sei im folgenden an Hand der     Fig.    3 bis 5'  ausführlich     erläutert.     



       In        Fig,    3 ist die Einrichtung im Schnitt       dargestellt.    Auf einem Isolierrohr 1 sitzen  zwei Spulen     (Feinabstimmvariometer)    2     und     3, z.

   B. für den     Vorkreis        und    den     Oszillator-          kreis        eines        Überlagerungsempfängers,    die  .jede     mit    einem     verschiebbaren    Eisenkern 4  und 5 versehen sind und     beispielsweise    je  .einer     Hauptspule    parallelgeschaltet oder aber    selbst     als        Kurzwellenspule    ausgebildet sein  können.

   Die gerne 4 und 5 sind auf einem       gemeinsamen    Keramikstab 6 befestigt, der  an seinem     vordern    Ende in einem     Zahnritzel     7 zusammen mit     einer    Achse 8 festgemacht  ist. Die in den Lagerungen 9 und 10 von  ,zwei Systemträgern 11 und 12 gelagerte  Achse 8 ist in ihrem mittleren Teil fest mit i  einem Drehkörper 13 verbunden. Dieser ist  mit vier am Umfang verteilten, gleichen,  ,mit 14, 15, 16 und 17 versehen, von  :denen nur (der mit 16 bezeichnete in !der       Fig.    3 sichtbar ist.

   Diese sind um je einen  im Drehkörper 13 festsitzenden Zapfen 18       schwenkbar    und durch je eine Schraube 19  verhältnismässig fest mit dem Drehkörper 13       yerbunden.    Der Halter 16 und eine fest mit.  ihm verbundene Lasche     16a    bilden je eine  Gewindehälfte für die Aufnahme einer       ,Stiftschraube    22. Zur Sicherung dieser  Stiftschraube 22 gegen Verdrehen besitzt  die Lasche     16a    eine gewisse     Vorspannun     gegenüber -dem Halter 16, was ein bestimm  tes     Friktionsmoment    ergibt.

   Ein am Halter  16     angebrachter    Führungsschlitz 24 und ein       in    diesen eingelassener Exzenter 25, welcher  durch den Drehkörper 13 hindurchgeführt.  und durch einen Schraubenzieher von     .vorn          bedienbar    ist, gestattet vor dem Festziehen  der     Schraube    19 eine     Feineinstellung    des  Halters 16 in Umfangsrichtung des Dreh  körpers 13. Dadurch kann beim Abgleichen  .des Empfängers der     Abstimmkondensator    48  auf den genauen     Kapa.zitätswert    des zu  dehnenden Bandes einreguliert werden.

   Nach  ,dem Anziehen der     Schraube    19 ist der     Ex-          enter    25 fest zwischen die     Lasche    16a. und  ,den Drehkörper 13 eingespannt, so     da.ss    der       Halter    16 selbst durch die beim     Umschah-          ,vorgang    auftretenden Stösse nicht mehr ver  stellt werden kann.

   Ferner sind in den Dreh  körper 13 diametral gegenüberliegend zwei       Tastschrauben    26 eingeschraubt, von denen  in der     Fig.    3 nur eine     eingezeichnet        ist,    und  durch je     -eine    Mutter 27 gesichert. Zur Rei  bungsverminderung ist in die     Stirnseite          ,dieser        Tastschrauben    je eine Stahlkugel 28  eingelassen.

        Eine auf die Achse 8 drückende Blatt  ferlur 29 stösst die     Tastschrauben    26 im Sinne       ,der        Pfeilrichtung    X leicht gegen je eine       Gleit.Fldichc    30,     -welche    die     Eintauchtiefe    -der       Eisenkerne    4 und 5 in die Spulen 2 und 3       hestimmen.    Diese Gleitflächen sind in Form       eines    nach einer zweigängigen     Schrauben-          linie    abgeschnittenen     Hohlzylinderstückes    an       beinern    weiteren     Drehkörper    31 

  angebracht.       D-rselhe    ist durch eine Führungsrille 32 für       den        .\rrtrieb    eines     Slzalenzeiger-Saitentr-ums     33     ein,-erichtet    und kann vom     Abstimm-          knopf    34 über eine Reibungskupplung (Frik  tion) angetrieben werden.

   Diese besteht aus       eirrg@r    reit dem Knopf 34     verbundenen        An-          lrMrswelle    35, einer zugleich zur     Friktions-          .sc@r.,ii,+@    36 ausgebildeten, geschlitzten     Füh-          rrrrr"-,lriilse    37, einer     Friktionsscheibe    38,       z - < -i    Stellringen 39 und 40 und einer Druck  feder 41.

   Der Stellring 39 begrenzt das       az:Zrle    Spiel der Antriebswelle 35, während       der        Stellring    40 zum Spannen     .der    Feder 41  dient.     Durch,die    Feder 41 werden die     Kupp-          Iungscheiben    36 und 37 seitlich fest an den  Rand 42 des Drehkörpers 31     angepresst,    so       (lall    die     Drehbewegungen    am Knopf 34 durch       die        auftretenden    Reihungskräfte auf den  Drehkörper     übertragen    werden.

   Ein in die       Antriebswelle    35 eingesetzter Stift 43 greift  irr einen Schlitz 44 der     Führurrgshiilse    37       girr.    Durch diese Anordnung ist die     Frik-          tionsi#upplung    in axialer Richtung freige  halten.

   Die Reibungskupplung verhindert       r,irre    sonst     dureh        unsachgemässes        :4Zanipu@ie-          ren    mögliche     Beschädigunng    der     Abstimm-          (@lerrre:rrte    und bildet, zugleich die zum be  quemen Einstellen einer Station     geeignete          Übersetzung.    Der     Abstimmknopf    34 könnte  zusätzlich über eine Zahnradübersetzung mit  dem Drehkörper 31 gekuppelt sein.  



  Der Drehkörper 13 ist über eine     Zalrn-          radüheraetzung    7, 45 und 46 mit der     Rotor-           < r.elr#e    47 des     Abstimmkondensators    48     ver-          hunden    und erfährt. durch eine auf derselben       ruhende        Drehfeder    49 ein Drehmoment. Das       Zwischenrad    45 ist auf einem     Lagerzapfen     .i0 gelagert.

   Das durch die Drehfeder 49 be  wirkte Drehmoment drückt einen am Dreh-         körper    13 angebrachten Bolzen 52 gegen  einen im Drehkörper 31     befestigten    An  schlagbolzen 51 und ruft so in der Friktion  ein gleich grosses, aber entgegengesetzt ge  richtetes Reibungsmoment hervor. Dieses  verhindert, dass sich der Drehkörper 31 unter  dem Einfluss der Feder 49 aus seiner ver  mittels des     Abstimmknopfes    34 beliebig  einstellbaren Lage verstellen kann, was die  zuverlässige Einstellung einer bestimmten       Station    verunmöglichen würde.

   Da, die  beiden Drehkörper 13 und 31 durch die  Drehfeder 49 und die     Anschlagbolzen    51  und 52 elastisch miteinander gekuppelt sind,  folgt der     Abstimmkondensator    48 allen  Drehbewegungen des den Skalenzeiger an  treibenden Drehkörpers 31, so dass die Ab  stimmung im Lang-,     Mittel-    und keine Band  dehnung aufweisenden Kurzwellenbereich,  welche Bereiche einfach als Bereiche ohne  Banddehnung genannt werden, in der übli  chen Weise durch die Betätigung des  Knopfes 34 vorgenommen     werden    kann. Die       ,Übersetzung    7, 45, 46 arbeitet dank der stet  ,zwischen der Feder 49 und der Friktion vor  handenen Ausgleichskraft vollkommen spiel  frei.

   Während der Abstimmung in den Be  reichen ohne Banddehnung bleiben die       Eisenkerne    4 und 5 unverändert in der       tStellung,        a.,    da sich die     Tastschrauben    26  bei der gleichzeitigen Drehung beider Dreh  körper auf der Gleitfläche 30 nicht     verschie-          1ben    können.

   Die     Abgl.eichung    des Empfän  gers im     Kurzwellenbereich-    ohne     Ba.nddeh-          ,nung    lässt sich durch die     Tastschrauben    26  vornehmen, indem beispielsweise ein Hinein  schrauben derselben die     Induktivität    der       ,Spulen    2 und 3     vergrössert.     



  Bei     Kurzwellenbanddehnung    wird jeweils  eine der Stiftschrauben 20 bis 23 durch eine  auf einem Hebel 53 drehbar gelagerte Sperr  klinke 54 festgehalten. Dadurch wird der       Abstimmkondensator    48 in derjenigen Stel  lung festgehalten, die dem im -Moment ein  gestellten Kurzwellenband entspricht. Der  Hebel 53 sitzt fest auf einer drehbaren Achse  55 und trägt an seinem obern Ende einen  Lagerzapfen 56 für die Aufnahme der be-           weglichen    Sperrklinke 54. Die Wirkungs  weise dieser Anordnung sei an Hand der       Fig.    4, welche die Einrichtung im Aufriss  darstellt, eingehend erläutert.

   Eine Blatt  feder 57 drückt den Hebel 53 gegen einen  festen Anschlag 58, während die Sperrklinke  54 an ihrem     rechtwinklig    abgebogenen Ende  59 in einen auf der Achse 55 drehbar ge  lagerten     Abtasthebel    60 eingehängt ist. Der       Abtasthebel    60, welcher seitlich durch ein  Backenpaar 61 möglichst spielfrei geführt  ist, wird durch eine Zugfeder 62 mit seiner  Nase 63 gegen den     Schaft    -der     Stiftschraube     22 gezogen, welche den Drehkörper 13 in der  Umfangsrichtung     festhält.     



  Zur besseren Erklärung der bei     Kurz-          wellenbanddehnung    sich abspielenden Vor  gänge, sei     angenommen,    dass die Einrichtung  mit einer Skala gemäss der in     Fig.    2 abge  bildeten ausgerüstet     sei,    und dass analog  dieser     .die    gedehnten Kurzwellenbänder mit.  den Bezeichnungen     III',        IV',    V' und     VI'     versehen seien. Die Wirkungsweise der Ein  richtung selbst sei an Hand der     Fig.    3 und 4  eingehend erläutert.  



  Im Moment ist auf die obere     Grenzfre-          quenz    von Band V' abgestimmt. Der Dreh  kondensator befindet sich daher in Stellung  V',     während    sich die Eisenkerne 4 und 5 in  der Stellung b befinden, in welcher die  Spulen 2 und 3 die kleinste bei     Ban.ddeh-          nungsempfang    mögliche     Induktivität    auf  weisen. Wird nun der     Abstimmknopf    34 im       Gegenuhrzeigersinn    gedreht, so dreht sich  der Drehkörper 31 im Uhrzeigersinn.

   Das       Vorbeidrehen    des     Drehkörpers    31 am fest  gehaltenen Drehkörper 13     bewirkt    eine       Auslenkung    der elastischen Kupplung im       Sinne    einer linearen Zunahme der     Vario-          met.erinduktivität,    da sich die mit konstanter  Steigung versehenen Gleitflächen 30 an den       Tastschrauben    26     varbeidrehen    und die  Eisenkerne 4 und 5     kontinuierlich    in die  Spulen 2 und 3 hineingeschoben werden.

    Dies ergibt die bei der Abstimmung inner  halb eines gedehnten Bandes     erwünschte     lineare     Induktivitätsänderung.    Gleichzeitig  wird aber durch     die        Längsverschiebung    des    Drehkörpers 13 die     Stiftschraube    22 an der  Nase 63 des     Abta.sthebels    60 vorbeigezogen.       ;Nenn    daher die Eisenkerne 4 und 5 die       Endlage    c erreicht haben, gibt die Stift  sschraube 22 den     Abtasthebel    60 frei, und       dieser    schwenkt unter der Wirkung der  Feder 62 einwärts.

   Dadurch wird die Sperr  klinke 54 an ihrem Ende 59 ausgeklinkt       und    lässt die Stiftschraube 22 passieren.  worauf der freigegebene     Drehkörper    13       .seinen    Rückstand auf den Drehkörper 31  soweit aufholt, bis die nächste     Stiftschraube          .23    des     Haltens    17 an der Sperrklinke 54 an  steht. Das     Wiedereinklinken    der Sperrklinke  ,54 im Hebel 60     wird    ermöglicht durch eine  Zugfeder 64, welche die     ,Sperrklinke    unmit  telbar nach dem Passieren der auslösenden       ;Stiftschraube    22 mit ihrem Ende 59 gegen  einen Absatz 65 des .

   Hebels 53 zieht. Die  herannahende     Stiftschraube    23 stösst alsdann  ;den     Abtasthebel    60 an seiner Nase 63 nach  rechts, wodurch. die Sperrklinke 54 beim       ,Auftreffen    der Stiftschraube 23 arretiert  und der Drehkörper 13 in der Stellung fest  gehalten wird, die der Stellung des     Ab-          ,stimmkondensators    48 in Band     VI'    ent  spricht. Die obere Grenzfrequenz dieses Ban  des ergibt sich durch die neue Lage b .der       Eisenkerne    4     und    5.

   Bei der Drehbewegung  :des     Abstim'mknopfes    34 in der oben er  3vähnten Richtung wiederholt sich der be  schriebene Vorgang so oft, als gedehnte       Kurzwellenbänder    vorhanden sind. Die Ein  leitung des Umschaltvorganges lässt sich  durch mehr oder weniger weites Hinein  schrauben der Stiftschrauben 20 bis 23 in  die Halter 14 bis 17 bei der     Abgleichung     des Empfängers genau einregulieren.  



       Anders    vollzieht sich die Umschaltung  auf das     benachbarte    Kurzwellenband, wenn  der     Abstimmknopf    34 im Uhrzeigersinn ge  dreht wird. Als Ausgangseinstellung der  Einrichtung für die Umschaltung bei der       Drehbewegung    des     Abstimmknopfes    34 im  Uhrzeigersinn sei wiederum die obere     Grenz-          frequenz    von Band V' angenommen. Zur  Bewerkstelligung der Umschaltung von  Band V' auf IV' (bzw. IV' auf     III',    bzw.

      
EMI0007.0001     
  
    W' <SEP> auf <SEP> V') <SEP> ist <SEP> die <SEP> Einrichtung <SEP> mit <SEP> einem
<tb>   m <SEP> die <SEP> Achse <SEP> 66 <SEP> drehbaren <SEP> Schalthebel <SEP> 67
<tb>  @@r_,hen. <SEP> Dieser <SEP> Schalthebel <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> ist. <SEP> mit
<tb>  i-incT <SEP> uni <SEP> den <SEP> Bolzen <SEP> 68 <SEP> drehbaren <SEP> Schalt  <B>69</B> <SEP> versehen, <SEP> welche <SEP> eine <SEP> Drehfeder
<tb>  74) <SEP> unten <SEP> zu <SEP> drücken <SEP> sucht. <SEP> Eine <SEP> Feder
<tb>  <B>71</B> <SEP> i.rzenn <SEP> @:

   <SEP> am <SEP> Hebel <SEP> 67 <SEP> ein <SEP> im <SEP> Gegenuhr  ze3i,-r-i.sinn <SEP> wirkendes, <SEP> verhältnismässig <SEP> grosses
<tb>  Drehmoment. <SEP> Im <SEP> Moment <SEP> steht <SEP> die <SEP> Schalt  klinke <SEP> 69 <SEP> an <SEP> einem <SEP> festen <SEP> Bolzen <SEP> <B>72,</B> <SEP> so <SEP> .da.ss
<tb>  :ich <SEP> das <SEP> ganze <SEP> Hebelsystem <SEP> in <SEP> Ruhe <SEP> befin  (Iet. <SEP> Im <SEP> Wirkungsbereieh <SEP> der <SEP> Schaltklinke
<tb>  befindet <SEP> sich <SEP> ein <SEP> mit <SEP> der <SEP> Drehkondensa  torachse <SEP> 47 <SEP> fest <SEP> verbundenes <SEP> Klinkenrad <SEP> 73
<tb>  mit <SEP> vier <SEP> Zähnen <SEP> 74, <SEP> 75, <SEP> 76 <SEP> und <SEP> 77, <SEP> das
<tb>  ;

  tl)c-r <SEP> im <SEP> Moment <SEP> durch <SEP> die <SEP> Klinke <SEP> 69 <SEP> nicht
<tb>  berührt <SEP> wird. <SEP> Am <SEP> Hebel <SEP> 67 <SEP> ist <SEP> noch <SEP> ein
<tb>  Schaltnocken <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> angebracht. <SEP> Mit <SEP> dem <SEP> Schalt  n <SEP> ocken <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> steht <SEP> der <SEP> mittlere, <SEP> dreier <SEP> im <SEP> Dreh  körper <SEP> 31 <SEP> eingelassener <SEP> Bolzen <SEP> 79, <SEP> 80 <SEP> und
<tb>  81 <SEP> in <SEP> Berührung. <SEP> Die <SEP> Bolzen <SEP> 79 <SEP> bis <SEP> 81 <SEP> sind
<tb>  je <SEP> in <SEP> einer <SEP> Bohrung <SEP> 82 <SEP> des <SEP> Drehkörpers <SEP> 31
<tb>  ,führt, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> in <SEP> -den <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> und <SEP> 5 <SEP> im
<tb>  Sehnut <SEP> dargestellt:

   <SEP> ist. <SEP> Gegen <SEP> Verdrehen
<tb>  .,sind <SEP> die <SEP> Bolzen <SEP> 79 <SEP> bis <SEP> 81 <SEP> durch <SEP> je <SEP> eine <SEP> an
<tb>  ihrem <SEP> Vorderteil <SEP> vorhandene <SEP> Anschlagfläche
<tb>  ?@ <SEP> 3 <SEP> mid <SEP> einen <SEP> mit <SEP> halbmondförmigen <SEP> Aus  sparumren <SEP> versehenen, <SEP> fest <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Dreh  körper <SEP> <B>31.</B> <SEP> verbundenen <SEP> Ring <SEP> 84 <SEP> gesichert.
<tb>  Eins <SEP> Blattfeder <SEP> <B>85</B> <SEP> drückt <SEP> .die <SEP> Bolzen <SEP> 79 <SEP> bis
<tb>  81 <SEP> mit <SEP> ihrer <SEP> Anseblagfläche <SEP> 83 <SEP> gegen <SEP> den
<tb>  Ring <SEP> 84.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> Drehbewegung <SEP> des <SEP> Abstimm  ktiopfes <SEP> 34 <SEP> im <SEP> Uhrzeigersinn <SEP> ergreift <SEP> der
<tb>  Bolzen <SEP> 80 <SEP> den <SEP> Schaltnocken <SEP> 78,

   <SEP> wodurch <SEP> der
<tb>  Scltaltbehel <SEP> 67 <SEP> im <SEP> Uhrzeigersinn <SEP> ausgelenkt
<tb>  und <SEP> die <SEP> Scbaltklinke <SEP> 69 <SEP> vom <SEP> Anschlagbolzen
<tb>  7 <SEP> 2 <SEP> al)hezogen <SEP> wird. <SEP> Dabei <SEP> legt <SEP> sich <SEP> -die
<tb>  Scli;iltlzlinlze <SEP> 69 <SEP> mit <SEP> leichtem <SEP> Druck <SEP> auf <SEP> :das
<tb>  Iilitikenrad <SEP> 73. <SEP> Wenn <SEP> nun <SEP> die <SEP> Schaltklinke
<tb>  (;!<B>)</B> <SEP> ain <SEP> Zalin <SEP> 76 <SEP> ins <SEP> Klinkenrad <SEP> 73 <SEP> eingreifen
<tb>  haim, <SEP> ist <SEP> der <SEP> Schalthebel <SEP> 67 <SEP> schliesslich
<tb>  ausgelenl@t <SEP> und <SEP> der <SEP> Bolzen <SEP> 80 <SEP> ent  @l>r:-:.h <SEP> i-nrl <SEP> im <SEP> Clegenuhrzeigersinn <SEP> verseho  dass <SEP> der <SEP> Sehaltnoeken <SEP> 78 <SEP> diesen <SEP> letzteren
<tb>  li;i:

  .,iFren <SEP> und <SEP> die <SEP> Feder <SEP> 71 <SEP> den <SEP> Schalthebel
<tb>  <B>G7</B> <SEP> wieder <SEP> in <SEP> seine <SEP> Ausgangslage <SEP> ziehen
<tb>  l;;ii!n. <SEP> Dabei <SEP> wird <SEP> das <SEP> Klinkenrad <SEP> 7 <SEP> 3 <SEP> am       Zahn 76 erfasst und     mitgedreht.    Diese Dre  hung überträgt sich     vermittels    der     Über-          ssetzung    46, 45, 7 auch auf den Drehkörper  13, wodurch sich der Halter 15 gegen die       ;Sperrklinke    54 hin bewegt, welche durch die       sstiftschraube    21 mitsamt dem Hebel     5;3     zurückgestossen wird.

   Vom Moment der     Be-          rührung    der Stiftschraube 21 mit der Sperr  klinke 54 wird der Hebel 53 von seinem  Anschlag 58 abgehoben und die Blattfeder  7 gespannt. Durch einen am Hebel 53 an  bebrachten Lappen 86 wird auch der Ab  tasthebel 60     paus    der Bewegungsbahn der  Stiftschraube 21 genommen.

   Nachdem die       Stiftschraube    21 die Sperrklinke 54 passiert  hat, drückt die Feder 5 7 den Hebel 53       @viader    gegen den Anschlag 58, und die  Sperrklinke 54     wird    im     Abtasthebel    60 wie  der eingeklinkt, so dass nach der Freigabe  des Zahnes 76 durch -die auf den Bolzen 72  auflaufende Klinke 69 der Drehkörper 13  wiederum in der Stellung festgehalten     wird,     die der     Koirdensatorstellung    von Band IV'  entspricht. Dies verursacht die vollständige       Auslenkung    der elastischen Kupplung und  hat die Verschiebung der Eisenkerne 4 und 5  in die Stellung c zur Folge.

   Beim Weiter  drehen des Knopfes 34 im Uhrzeigersinn  ,werden die Eisenkerne 4 und 5     kontinuier-          ,lieh    in die Stellung b verschoben, was eine       Induktivitätsverminderung    der Abstimm  kreise bewirkt. Am Ende jedes Bandes wie  derholt sich der Umschaltvorgang in der  eben     besehriebenen    Weise aufs neue, bis  ,schliesslich am Ende von Band     III'    der  Skalenzeiger am linken Skalenrand steht und  die     Abstimmelemente    in der bei normalen  Empfängern üblichen Weise angehalten wer  den.  



  Der Nocken 78 des Schalthebels 67 ist so  ausgebildet, dass die Bolzen 79 bis 81 auf  denselben nur bei der Drehbewegung des       ,Drehkörpers    31 im     Gegenuhrzeigersinn        ein-          ,%virken    können.

   Hat also beispielsweise ge  rade die Umschaltung von Band V' auf  Band IV' stattgefunden, indem der Schalt  nocken 78 den Bolzen 80 passiert hat, und  nimmt die bedienende     Person    hierauf am           ,Abstimmknopf    34 eine     Drehrichtungsände-          rung    vor, so wird der Bolzen 80 durch den  einseitig     angeschrägten        .Schaltnocken    78 in  die Bohrung 82     zurückgedrängt.    Die Blatt  feder 85 .drückt dann den Bolzen 80 gegen  ,die Auflauffläche des     .Schaltnockens    78, bis  .dieser     passiert    ist,

   worauf der Bolzen 80  wieder in     seine        Arbeitsstellung    schnappt, wie  dies in der     Fig.    5     dargestellt    ist. Gleichzeitig  mit diesem Einschnappen erfolgt aber die  Umschaltung von Band     IV'    auf Band V'  .durch das Ausklinken der     ,Sperrklinke    54,  ,so dass die     Einrichtung    sich wieder in der  oben erwähnten     Ausgangsstellung    befindet.  Das     rechtzeitige    Ausklinken der Sperrklinke  54 ist,     wie        erwähnt,    durch Verstellen .der  Stiftschrauben 20 bis 23 zu erreichen.  



  Beim Empfang in den Bereichen ohne  Banddehnung ist es     erforderlich,        dass    der bei       Banddehnungsempfang        verwendete    Mecha  nismus ausgeschaltet     isst.    Dies ist möglich  ,dank einer auf der     Wellenbereichschalter-          achse    86 befestigten Scheibe 87.

   Die Um  schaltung beispielsweise auf den Kurzwellen  bereich ohne Banddehnung hat durch Be  tätigung des     Schaltknopfes-    88 zu erfolgen,  wodurch     die,Scheibe    87 aus der gezeichneten  Stellung um     etwa    30  im     Gegenuhrzeigensinn          gedreht    wird.

   Dadurch wird ein am Schalt  hebel 67 befestigter Bolzen 89 aus der Ver  tiefung 90 der Scheibe 87 herausgehoben  und der Schalthebel 67 im Uhrzeigersinn ge  dreht, wodurch der     Schaltnocken    78 aus der  Bewegungsbahn der Bolzen 79 bis 81 ent  fernt     wird    und auf diese nicht mehr einwir  ken kann.     Gleichzeitig        wird    .die Schalt  klinke 69 vom Anschlagbolzen 72 abgezogen.  In der durch den Aussendurchmesser der       Scheibe    87 bestimmten Endstellung des  Schalthebels 67 läuft die     Klinke    69 mit  ihrer Unterseite auf einen Bolzen 91 auf  und wird auf diese Weise am     Eingreifen    in  das     Klinkenrad    73 abgehalten.

   Ferner wird  der Hebel 53 durch die .Scheibe 87 im Uhr  zeigersinn gedreht und dadurch die Sperr  klinke 54 aus     ider        Bewegungsbahn    der Stift  schrauben 20     bis    23 entfernt. Augenblicklich  dreht sich der Drehkörper 13     bis    in die Aus-         gangsstellung    der elastischen     Kupplung,    in  welcher sich der Bolzen 51 und der An  schlagbolzen 52 berühren, die     Eisenkerne     sich in der Stellung a befinden, und der       Abstimmkondensator    48 jeder Bewegung  des Skalenzeigers folgt.  



  Die Umschaltung von irgendeinem Wel  lenbereich auf     Banddehnungsempfang    hat       wiederum    durch Betätigung des Schalt  knopfes 88 zu geschehen, wodurch selbst  tätig dasjenige Kurzwellenband     eingestellt     wird, welches der Skalenzeiger auf der     Band-          spreizungsskala    augenblicklich anzeigt. Da  durch wird nämlich die Scheibe 87 in die  gezeichnete     .Stellung    zurückgedreht. Daher  schwenkt der Hebel 53 wieder in seine Ar  beitsstellung und die Sperrklinke 54 in die  Bewegungsbahn der     Stiftschrauben    20 bis  23.

   Ferner fällt der Bolzen 89 in die Ver  tiefung 90 der     :Scheibe    87, und der Schalt  hebel 67 wird durch die Feder 71 im Gegen  uhrzeigersinn gedreht. Auf dem Weg, den  die Klinke 69 dadurch beschreibt,     erfasst    sie  den     nächstliegenden    Zahn     des.        Klinkenrades     73 und dreht dieses im     Gegenuhrzeigersinn     mit. Diese Drehbewegung wird weiter auf  den Drehkörper 13 übertragen und bewirkt  die bekannte     Auslenkung    der     elastischen     Kupplung.

   Die Klinke 69 gibt das Klinken  rad 73 erst frei, nachdem .die     vorbeidrehen@de          Stiftschraube    der     Sperrklinke    54 erlaubt hat.,  einzuschwenken,     worauf    sich der Drehkör  per 13 unter der     Wirkung    der Drehfeder 49  rückwärts dreht, bis diese     Stiftschraube    von  .der     Sperrklinke    54 aufgehalten wird. Der       Abstimmkondensator    48 befindet sich somit  in der dem eingestellten Band entsprechen  .den Stellung.

   Dank der elastischen Kupp  lung zwischen dem     Abst.immknopf    34, dein  Drehkörper 31 und dem Skalenzeiger  einerseits und dem Drehkörper 13 sowie der       Kondensatora..chse    47 anderseits, verharren  der Drehkörper 31 und der .Skalenzeiger 33  während der Drehung des     Klinkenrage:    7 3  in der zuletzt     eingestellten    Position.

   Dadurch  verschieben sich die Testschrauben 26 auf  den Gleitflächen 30, so dass die Eisenkerne  4 und 5 aus der Stellung     a,        entsprechend        d-er              Ska.lenzeigerstellung    mehr oder weniger weit  in die Spulen 2 und 3 hineingeschoben wer  den, und der Empfänger auf diejenige Fre  quenz abgestimmt ist, welche der Skalen  zeiger augenblicklich auf der     Bandsprei-          zungsskala    anzeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Banddehnung im Kurz wellenbereich von Rundfunküberlagerungs- empfängern mit Hilfe eines Variometers, wobei zur Dehnung eines bestimmten Bandes des Kurzwellenbereiches der normale, auch in den übrigen Wellenbereichen verwendete Abstimmkondensator festgehalten wird und die einzelnen Bänder des Kurzwellenberei- ches nur so stark gedehnt werden, da.ss sie die zwischen diesen Bändern gelegenen, für den Rundfunkempfang toten Zonen ausfül len, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Ab- stimmkonJensator selbsttätig an der Stelle des zu dehnenden Baudes festgehalten wird, in welcher seine Kapazität zusammen mit der mindestens durch das Variometer in dessen einen bei Banddehnung einstellbaren Grenzlage bestimmten Induktivität des ab- eustimmenden Kreises und zusammen mit !der Kapazität mindestens eines Festkonden- sators sie eine Grenzfrequenz dieses Bandes ergibt, und dass bei,
    der Bewegung des auch In den übrigen Wellenbereichen verwende ten Abstimmknopfes und Skalenzeigers über ,das Band hinaus das Variometer selbsttätig ,in seine genannte Grenzlage zurückgestellt und der Abstimmkondensator selbsttätig in die dem benachbarten Band entsprechende Stellung gedreht wird. Il.
    Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch zwei koaxial zueinander an geordnete Drehkörper (13, 31), von welchen ,der eine vom Abstnmmknopf (34) über eine .Übersetzung (7, 45, 46) angetrieben wird und ein nach einer mindestens eingängigen .Schraubenlinie abgeschnittenes Zylinder- aück trägt, wobei dieses Zylinderstück durch den nveiten, in axialer Richtung ver- schiebbaren Drehkörper (13) abgetastet wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1, Verfahren nach Patentanspruch I,<B>da-</B> ,durch gekennzeichnet, dass der Abstimmkon- -densator in -der Anfangslage 'des zu dehnen den Bandes festgehalten wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Abstimmkon- densator in der Endlage des zu dehnenden Bandes festgehalten wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch I, mit als Tauchkernvariometer ausgebildetem Va riometer, dadurch gekennzeichnet, dass zur Dehnung jedes einzelnen Bandes die gleiche Verschiebungsstrecke des Variameterkernes verwendet wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I. wo bei das Tauchkernvariometer auch in der Stellung des Wellenbereichschalters für den Kurzwellenbereich ohne Banddehnung im Abstimmkreis eingeschaltet bleibt, während der in diesem Bereich unbenötigte Festkon densator abgeschaltet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass der Tauchkern des Variometers selbsttätig über diesen ganzen Kurzwellen bereich in einer Stellung festgehalten wird,
    in welcher die Induktivität des Variometers zusammen mit der Anfangs- oder mit der Endkapazität des Abstimmkonciensators die obere bzw. die untere Grenzfrequenz dieses Kurzwellenbereiches ergibt. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet., ,dass beim Umstellen -des Wellenbereich schalters aus einem andern Wellenbereich auf Banddehnung der Abstimmkondensator selbsttätig in die Stellung gedreht und in dieser festgehalten wird, welche dem vom Skalenzeiger auf der Bandspreizungsskala augenblicklich angezeigten Wellenband ent spricht, und der Tauchkern des Variometers selbsttätig in die der Einstellung des Skalen zeigers in diesem Wellenband entsprechende Lage verschoben wird. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, wo bei sowohl der Oszillator- als auch der Gitterkreis der Mischstufe abgestimmt wer- den, dadurch gekennzeichnet, dass die Tauch kerne der hierzu nötigen Va;riometer mitein ander gekuppelt sind. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, wo bei im Eingangskreis an Stelle eines Vario- meterseine unveränderliche Kurzwellenspule verwendet wird, dadurch gekennzeichnet, dassdieser Kreis vermittels eines Platten paketes des festgehaltenen Mehrfachabstimm- kondensators,
    mindestens eines Festkonden- sators und mindestens eines Trimmers je weils auf die Mitte des zu dehnenden Bandes abgestimmt wird. B. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 6, wobei in einer Überlage rungsschaltung, mit lIochfrequen.zvorstufe bzw. mit Eingangsbandfilter und mit Drei- fach-Abstimmkon:densator, im Vorkreis bzw.
    im Bandfiltereingangskreis an Stelle eines Variometers eine unveränderliche Kurzwel lenspule verwendet wird, dadurch gekenn zeichnet, dass dieser Kreis vermittels eines Plattenpaketes des festgehaltenen Dreifach- kondensators,
    mindestens eines Festkonden sators und mindestens eines Trimmers je- weils auf .die Mitte des zu dehnenden Bün- des abgestimmt wird. 9. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Drehkörper (13) mit dem Tauchkern des Variometers und über eine Übersetzung (7, 45, 46) mit dem Abstimmkondensator ver bunden ist. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I, gekennzeichnet durch eine derartige Anord nung des zweiten Drehkörpers (13), dass er beim Übergang von einem gedehnten Band auf des anidere in seiner. Drehrichtung so lange freigegeben wird,
    dass dadurch .der Abstimmkondensator in die dem nächsten Band entsprechende Stellung gedreht wird und der Tauchkern ides Variometers in die Au2gangsgrenzlage zurückgestellt wird. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch 11 und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die beiden, Drehkörper (13, 31) durch einen, zwischen ihnen angebrachten Anschlag (51., 52) und eine auf der Konden- satorachse ruhende Drehfeder (49) derart miteinander elastisch gekuppelt sind, dass dadurch während der Drehung des Ab- s.timmknopfes (34) der zweite Drehkörper (13)
    festgehalten werden und nach erfolgter Freigabe selbsttätig seinen bis dahin erreich ten Rückstand auf den ersten Drehkörper (31) aufholen kann. 12. Einrichtung nach Patentanspruch Il.
    dadurch gekennzeichnet, dass zur Abtastung ,des Zylinderstückes ides ersten Drehkörpers (31) in den zweiten Drehkörper (13) min destens eine die axiale Feineinstellung des Tauchkernes des Variometers gestattende Tastschraube (26) eingeschraubt ist. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass der erste Drehkörper (31) vom Ab stimmknopf (34) her über eine Friktions- kupplung (36, 38, 42) angetrieben wird und für den Antrieb des Skalenzeigers eingerich tet ist. 14.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 9 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Drehkörper ,(31) -vom Abstimmknopf (34) her zusätzlich .über eine Zahnradübersetzung angetrieben wird.
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