CH255015A - Heurechen. - Google Patents

Heurechen.

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CH255015A
CH255015A CH255015DA CH255015A CH 255015 A CH255015 A CH 255015A CH 255015D A CH255015D A CH 255015DA CH 255015 A CH255015 A CH 255015A
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CH
Switzerland
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handle
rake
hay
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heurechen
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English (en)
Inventor
Mueller Alois
Original Assignee
Mueller Alois
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Mueller Alois filed Critical Mueller Alois
Publication of CH255015A publication Critical patent/CH255015A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes
    • A01D7/04Rakes with adjustable rake-bar

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description


  



  Heurechen.



   Die bisher verwendeten Heurechen bestehen aus einem am Stiel festmontierten   Rechenkorper. Um Heu    in   Reihenhaufen    zu rechen, hat sich der Heuer entsprechend aufzustellen, was ihm nur das Zusammenrechen von einer bestimmten Seite her erlaubt. Es s ist jedoch zweckmässig und beschleunigt das Arbeiten, wenn mit dem   Rechen von der glei-    chen Stellung aus nach Belieben links und rechts gearbeitet werden kann. Von Vorteil ist, wenn mit dem Rechen auch andere Heuarbeiten, wie das Aufladen von Heu auf Wagen sowie das   Abstreichen    von übersch ssigem, auf Wagen geladenem Heu, unabhängig von der Rechts-oder Linkshändig   keit des Heuers, gleich gut ausgeführt werden    können.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein Heurechen, welcher die   Ausfüh-    rung von Heuarbeiten erleichtern soll, indem der   Rechenkörper    am Stiel drehbar   angeord-    net ist. derart, dass ¯ durch Niederdrücken des Stiels dieser freigegeben wird und in bezug zum   Reehenkorper    verdreht werden kann.



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist der   Erfindungsgegen. stand    in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und es zeigt :
Fig. 1 eine Ansicht von der Schmalseite,
Fig. 2 eine Ansieht von der Breitseite resp. von vorn,
Fig. 3 eine Draufsicht,
Fig. 4 einen senkrechten Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 3, den Stiel um 90  verdreht und
Fig. 5 einen   Grundriss des Arretiertellers.   



   Nach der Zeichnung ist der Heureehen ein sogenannter   Heuwender    oder Schwarber.



  Der Heurechen   wird'durch einen stangenarti-    gen, mit Zinken 2 versehenen Rechenkörper   1    und dem schräg   g zu letzterem angeordneten    Stiel 3 gebildet. Der Stiel ist in bezug auf den   Rechenkörper    drehbar angeordnet. Von der normalen Stellung A in Fig. 3, die durh ausgezogene Linien angegeben ist, kann er in die durch strichpunktierte Linien vermerkten Stellungen B, C und D gedreht werden. In der Stellung A kann der Rechen zum geraden Heranziehen gegen den   Heuer,    zum Transportieren von Heu, zum Aufladen von Heu auf Wagen und zum Abstreichen von  ber  schüssigem    Heu von Wagen verwendet werden.

   In der Stellung B beim   Reihenhäufeln,    zum Heranziehen von Heu von der linken Seite, in der Stellung (7   dagegen von der rech-      ten Seite. In    der Stellung   D,    wo der Stiel 3 in Längsrichtung des   Rechenkörpers 1 ver-    läuft, nimmt der Rechen sehr wenig Platz in    Anspruch,wa'szumAufbewahrendesselben    besonders vorteilhaft ist. Das Verstellen des Stiels 3 kann durch einfaches Niederdr cken des letzteren, zwar wenn die Zinken auf dem Boden stehen, bewirkt werden.



   Der Stellmechanismus ist in einer abge  stuften Ausnehmung    4 in der Mitte des Rechenk¯rpers 1 angeordnet. Der Stiel 3 besitzt an seiner dem Rechenkorper   1    zugekehrten Seite ein gebogenes, durch eine   Rundstange    gebildetes Verbindungsglied 5, welches durch die Führungsbüchse 6 der Deckplatte 7   fuhrt    und mit ihrem Endteil in die an der untern Seite des Rechenk¯rpers 1 eingesetzte Lagerbüchse 8 lose eingreift. Die Deckplatte 8 überbrückt   am obern Ende    die Ausnehmung 4 und ist mittels der Schrauben 9   am. Rechen-    körper festmontiert.

   An der innern Seite der Deckplatte 7 sind zwei einander   gegenüber-    liegende, nach unten vorstehende Haltezapfen 10 festgelegt, welche in entsprechende Locher 11 des   Sttelltellers 1'2 eingreifen.    Der   Stell-    teller   1'2    ist mit seiner Führungshülse   13    in der Ausnehmung 4 durch einen Stiften 14 am unmittelbar unter der Deckplatte 7 liegenden Teil des Verbindungsgliedes 5 be  festigt.

   Gegen    den Teller 12 dr ckt die  ber das Verbindungsglied 5 und die F hrungsh lse 13 geschobene Schraubenfeder 15, zwar so, daB der Teller   mit des    Verbindungsglied 5 s, tets nach oben, in die in Fig. 1ù4   ge-    zeichnete Lage gedrückt wird, in welcher die Haltezapfen   10    in die Locher 11 greifen und damit in Eingriff mit dem Teller   1'2    stehen.



   Stellt man den Rechen ab, zwar so, daB die Zinken 2. auf dem Boden aufliegen und dr ckt den Stiel 3 nach unten, so wird aucl das Verbindungsglied   5    und der Teller 12    mitgenommen und damit letzterer ausser Ein-    griff der Haltezapfen 10 gebracht. Der Stiel 3 kann alsdann auf den   Rechenkörper      1    verdreht werden. Die Schraubenfeder 1 &  ist bei diesem Niederdrücken zusammengedrückt worden.   Lässt man    den Stiel wieder los, so schnappt der Teller 12 nach oben unid die Haltezapfen 10 kommen wieder in Eingriff mit den zugeh¯rigen Locher 11, sodaB der Stiel unverrückbar am   Rechenkörper    gehalten wird. Dieses Verdrehen erfolgt nach   eini-      ber    ¯bung sehr rasch und leicht.

   Das Finden der geeigneten Locher 11 lϯt sich ebenfalls ohne Zeitverluste vornehmen, sobald man über die   Stielstellungen    einigermaBen im Bilde ist.



   Dank der Verdrehbarkeit des Stiels 3 kann der Rechen für verschiedene Arbeiten beim Heuen verwendef werden. Aan kann z.   B.    längs einer   Haufenreihe      marschieren    und abwechslungsweise von links und, rechts her das auf dem Boden liegende Heu zu Rei  henhaufen      aufschichten,    wenn entsprechende Stellungswechsel des Stiels vorgenommen werden. Ist der Stiel verdreht,   sei es i, n Stellung    B oder   C,    so kann auch das Aufladen von Heu auf Wagen sowie das   Abstreichen    von über   schüssigem Eeu von aufgeladenen Wagen    durch   Links-oder Rechtshänder    vorgenommen werden.

   Der Rechen eignet   sieh    f r   Links-odeur    Rechtshänder gleich gut.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Heurechen, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel am Rechenkörper drehbar angeordnet ist, derart, da'ss durch Niederdrücken des Stiels dieser freigegeben wird und in bezug zum Rechenkörper verdreht werden kann.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Heurechen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Ausnehmung (4) des Rechenkörpers (1) ein federbelasteter Stellmechanismus (10, 11, 12) angeordnet ist, derart, dass beim Niederdr cken des Stiels eine Entriegelung, beim Loslassen dagegen wieder eine Verriegelung desselben eintritt.
    2. Heurechen nach Patentanspruch, dar durch gekennzeichnet, da¯ die Ausnehmung (4) durch eine Deckplatte (7) abgeschlossen ist und dureh diese eine durch eine Rundstange gebildetes Verbindungsglied (5) des Stiels (3) eingeführt ist, wobei an der Deckplabte (7) innenseits Arretiermittel (10) vorgesehen sind, welche in verriegelter Stellung in Eingriffsorgane (11) eines Stelltellers (12) eingreifen, wobei letzterer mit dem Verbindungsglied (5) fest verbunden ist und auf diesen eine Feder (15) dr ckend wirkt, so da¯ die Arretiermittel (10) und die Eingriffsorgane (11) ineinandergreifen.
    3. Heurechen nach Patentanspruch und Unteratnspriichen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Deckplatte (7) mit einer Führungsbüehse (6) versehen ist, durch welche das Verbindungsglied (5) des Stiels (3) fiihrt, und dass an der ersteren innen seits nach unten gerichtete Arretierzapfen (10) vorgesehen sind, welche in Stellöcher des StelltelIers (12) eingreifen.
    4. Heurechen nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1ù3, dadurch gekennzeichnet, da¯ das Verbindungsglied (5) in eine Lagerhülse (8) im Rechenkörper (1) eingreift und auf ersterem eine mit dem Stell- teller (12) fest verbundene Führungshülse (13) angeordnet ist.
    5. Heurechen nach Patentanspruch und Unteranspriichen 1-4, dadurch gekennzeich- net, da¯ der Stiel (3) in die Längsrichtung des Rechenkorpers (1) verdreht werden kann.
CH255015D 1946-11-21 1946-11-21 Heurechen. CH255015A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH255015T 1946-11-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH255015A true CH255015A (de) 1948-06-15

Family

ID=4470876

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CH255015D CH255015A (de) 1946-11-21 1946-11-21 Heurechen.

Country Status (1)

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CH (1) CH255015A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0150731A3 (en) * 1984-01-13 1986-07-23 Bielefelder Kuchenmaschinen- Und Transportgeratefabrik Vom Braucke Gmbh Gardening hand tool for tilling soil
US4996834A (en) * 1988-12-23 1991-03-05 Geist George A Cleaning paddle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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