CH247659A - Auf eine Messerklinge aufsteckbare Vorrichtung zum Erleichtern des Schälens und Schneidens von Früchten und Gemüsen. - Google Patents

Auf eine Messerklinge aufsteckbare Vorrichtung zum Erleichtern des Schälens und Schneidens von Früchten und Gemüsen.

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CH247659A
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dependent
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knife
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Haug Rudolf
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Haug Rudolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B11/00Hand knives combined with other implements, e.g. with corkscrew, with scissors, with writing implement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B26B3/03Hand knives with fixed blades specially adapted for cutting-off slices one by one

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description


  Auf eine     Messerklinge    aufsteckbare Vorrichtung zum Erleichtern des     Schälens     und Schneidens von Früchten und Gemüsen.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine auf eine Messerklinge aufsteckbare Vor  richtung zum Erleichtern des     Schälens    und  Schneidens von Früchten und Gemüse.

   Ge  mäss der Erfindung besitzt die     Vorrichtung     die Messerklinge zu umschliessen bestimmte  Klemmorgane, sowie ein an die zubereitende  Frucht anzulegen bestimmtes Führungsstück,  das eine parallel zur und im Abstand von  der Messerschneide verlaufende Kante be  sitzt, wodurch ein die Schäl-     bezw.    Schnitt  dicke bestimmender Zwischenraum geschaf  fen ist; ferner besitzt die Vorrichtung Mittel,  um die Schäl-     bezw.    Schnittdicke     verändern     zu können.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes, und zwar:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines ersten Aus  führungsbeispiels,       Fig.    2 dasselbe im Grundriss,       Fig.    3 eine Stirnansicht desselben,       Fig.    4 und 5 zwei Stirnansichten zweier  weiterer Varianten,       Fig.    6 eine Seitenansicht eines     weiteren          Ausführungsbeispiels    und       Fig.    7 eine Stirnansicht des Ausführungs  beispiels nach     Fig.    6.  



  In den     Fig.    1 bis 3 bedeutet 1 ein     U-för-          miges    Blechstück, dessen Schenkel 2, 3 un  gefähr in ihrer Längsmitte     rechtwinklig        ab-          gekröpft    sind, und zwar so, dass     eine    Stufe  4 gebildet ist. Zur     Versteifung    des Steges    des     U-förmigen    Teils ist dieser an der freien  Karte abgebogen. An der einander zuge  kehrten Innenkante der Enden der Schenkel  2, 3 sind Lappen 5, 6     rechtwinklig    abge  bogen, deren eines Ende nahe an die Ebene  des Steges des     U-förmigen    Teils heranreicht.

    Zwischen diesen Lappen 5, 6     ist    ein die     Schäl-          bezw.        Schnittdicke        bestimmendes    Führungs  stück 7 angeordnet. Dieses Führungsstück 7  ist ein rechteckiges Blechstück, das an der  einen Kante auf einem seine Schwenkachse  bildenden Dorn 8     aufgebordet    ist. Zum  Lagern des     Dornes    8 besitzen die Lappen 5, 6  je einen Schlitz 9, in welchen der     Dorn    8  und mit ihm das Führungsstück 7 zum       Andern    der Schäl-     bezw.        Schnittdicke    ver  schiebbar ist.

   Um die     eingestellte        Schäldicke     innehalten zu können,     ist    eine Feststellvor  richtung für das     Führungsstück    7 vorge  sehen,     die    gebildet     wird    durch eine in den  Lappen 5 und 6 vorgesehene gezahnte und  gebogene     Ausnehmung    10 und durch am  Führungsstück 7 vorgesehene Vorsprünge  11, welche in die Zahnlücken der     Ausneh-          mungen    10 eingreifen können.

   Wie     aus    der       Fig.    3 zu     erkennen    ist, sind die     Ausnehmun-          gen    10 so geformt, dass sich beim Schwenken  des Führungsstückes 7 vom obersten zum  untersten Zahn die Schwenkachse des Füh  rungsstückes 7 nach rechts verschiebt; es  nähert sich also seine innere Kante, die  parallel zur und im Abstand von der Schneide  des Messers 12 verläuft, der letzteren, aber      immer so, dass     zwischen    dieser Innenkante  und der Messerschneide ein die Schäl-     bezw.     Schnittdicke bestimmender     Zwischenraum     vorhanden ist.  



  Zum Gebrauch der Vorrichtung wird die  selbe auf die Schneide des Messers aufge  steckt, und zwar so, dass die     Klinge        zwischen     den     Lappen    5, 6 und dem Steg des U-förmigen  Stückes 1 angesetzt und hierauf die Vorrich  tung und die Klinge     relativ        zueinander,    und  zwar senkrecht zur letzteren verschoben wer  den,     bis    die Schneide auf der Stufe 4 aufliegt.  Infolge der Elastizität der Lappen 5 und 6  und des Steges wird die     Klinge    zwischen  diesen Teilen festgeklemmt.

   Nachdem dann  durch     Verschwenken    des Führungsstückes 7  die     gewünschte    Schäl-     bezw.        Schnittdicke     eingestellt worden ist, ist das Messer zum  Gebrauch fertig. Die     Innenkante    des Füh  rungsstückes 7     wird    auf die zuzubereitende  Frucht     bezw.    Gemüse aufgelegt, worauf durch  Verschieben des Messers die Frucht geschält       bezw.        geschnitten    werden kann.

   Bei der  durch die     Fig.    4     dargestellten    Variante sind  die Klemmorgane für die Messerklinge ge  bildet durch im Querschnitt U-förmig ge  bogene Bleche 13, 14, die durch den Steg 15  verbunden sind, wobei an der Innenkante des  kürzeren     Schenkels    des     U-Teils    die Lappen  16 umgebogen     sind.    Der längere Schenkel des  einen     U-förmigen    Teils ist breiter als der  kürzere und die     Verbreiterung    besitzt einen       kellenartigen    Ansatz 17,

   der zum     Ausstechen     von     unerwünschten    Gebilden einer Frucht be  stimmt     ist.    Die Teile 13, 14, 15, 16, 17       werden    aus einem einzigen Stück Blech ge  formt.

   Die Lappen<B>16</B> besitzen wiederum  ,Schlitze zur Lagerung des     Führungsstückes     18 sowie Löcher 19 zur     Veränderung    der  Schäl-     bezw.    der     Schnittiefe.    Bei dieser     Aus-          führungsform    ist die     Einstecktiefe    der Mes  serklinge     begrenzt    durch den Scheitel des       U-förmigen    Teils.

   Bei der in     Fig.    5 darge  stellten Variante     isst    zum Unterschied von der  ersten in den     Fig.    1 bis 3 dargestellten Aus  führungsform die dort     erwähnte    Abstufung  4 ersetzt durch eine den Schenkel umfassende       Weichmetallbride    20, auf welche die Messer-    schneide 12 aufzuliegen kommt. Das Füh  rungsstück 21 ist auch hier     vermittels    Schlit  zen 22 und Löchern 23 in den Lappen 24 ver  stell- und feststellbar angeordnet. Zur Ver  steifung des Steges besitzt dieser eine Ab  biegung 25.

   Beim Ausführungsbeispiel nach  den     Fig.    6 und 7 sind die Schenkel 13 und  14 ungefähr in ihrer     Längsmitte    rechtwink  lig abgebogen. An der einander zugekehrten  Innenkante des abgebogenen Endes der  Schenkel 13 und 14 sind Lappen 16 recht  winklig abgebogen, die auf einem Teil ihres  an die Ebene des Steges 15 des U-förmigen  Teils heranreichenden Endes verkürzt sind,  zum Zwecke, mit den     Schenkeln    13 und 14  einen der Aufnahme der     14Zesserklinge    12  dienenden Schlitz zu bilden. Die     Einsteck-          tiefe    der Messerklinge ist begrenzt durch den  Scheitel dieses Schlitzes.

   Die     Lappen    16 be  sitzen wiederum Schlitze zur Lagerung des  Führungsstückes 18, das mittels einer mit       randiertem        Kopf    versehenen Schraube fest  stellbar ist. Am Schenkel 14 ist     wie    bei der  Variante nach     Fig.    4 ein     kellenartiger    An  satz 77 angebracht.  



  Die beschriebenen Vorrichtungen haben  gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser  Art den Vorteil, dass sie auf jedes Messer  beliebiger     Ausbildung    aufgesteckt und wie  derum leicht entfernt werden können. Dabei  können sie auf beide Seiten der Klinge auf  gesetzt werden, so dass sie also     ebenso    gut  mit der rechten, wie auch mit der linken  Hand gebraucht werden können. Ferner ist  ein     Vorteil    der, dass nicht die     Vorrichtung,          sondern    das Messer geschärft werden muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Auf eine Messerklinge aufsteckbare Vor richtung zum Erleichtern des Schälens und Schneidens von Früchten und Gemüsen, gekennzeichnet durch die Messerklinge zu umschliessen bestimmte Klemmorgane sowie durch ein an die zuzubereitende Frucht beziv. Gemüse anzuliegen bestimmtes Führungs stück, das eine parallel zur und im Abstand von der Messerschneide verlaufende Kante aufweist, wodurch ein die Schäl- bezw. Schnittdicke bestimmender Zwischenraum geschaffen ist, ferner gekennzeichnet durch Mittel,
    um die Schäl- bezw. Schnittdicke ver ändern zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmorgane einen U-förmigen Teil aufweisen, dessen Schenkel auf einem Teil ihrer Länge unter Bildung einer Stufe abgebogen sind, wobei an der Innenkante des abgebogenen Teils je ein bis zur Ebene des Steges des U-förmigen Teils reichender Lappen vorgesehen ist, wel che Lappen zusammen mit dem U-förmigen Teil die Klemmorgane bilden und zwischen welchen Lappen das Führungsstück schwenk-,
    verschieb- und feststellbax angeordnet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsstück an seiner Innenkante auf einen Dorn aufgebordet ist, der in Schlit zen der Lappen gelagert ist, wobei in den Lappen Ausnehmungen vorgesehen sind, in welche am Führungsstück vorgesehene Vor sprünge eingreifen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmorgane durch U-förmig abgebogene und durch einen Steg miteinander verbundene Bleche gebildet sind, die Lappen tragen, in welchen das Füh rungsstück schwenk-, verschieb- und fest stellbar angeordnet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Klemmorgane einen kellen- artigen Ansatz aufweist, der zum Ausstechen unerwünschter Gebilde einer Frucht bezw. eines Gemüses bestimmt ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ausnehmungen in den Lappen so angeordnet und geformt sind, dass sich das Führungsstück beim Schwenken in den Schlitzen verschiebt, wodurch der Ab stand seiner Innenkante von der Messer schneide verändert wird. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ausnehmungen eine ge- zaInte Kante aufweisen.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass in den Lappen Schlitze und Löcher zum Schwenken, Verschieben und Feststellen des Führungsstückes vorgesehen sind.
CH247659D 1946-03-04 1946-03-04 Auf eine Messerklinge aufsteckbare Vorrichtung zum Erleichtern des Schälens und Schneidens von Früchten und Gemüsen. CH247659A (de)

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