CH247492A - Verfahren zur Herstellung von Stahlspänen und nach dem Verfahren hergestellte Stahlspäne. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Stahlspänen und nach dem Verfahren hergestellte Stahlspäne.

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CH247492A
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Buehler Gebrueder
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Buehler Ag Geb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P17/00Metal-working operations, not covered by a single other subclass or another group in this subclass
    • B23P17/04Metal-working operations, not covered by a single other subclass or another group in this subclass characterised by the nature of the material involved or the kind of product independently of its shape
    • B23P17/06Making steel wool or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Verfahren     zur    Herstellung von Stahlspänen und nach dem Verfahren  hergestellte Stahlspäne.    Die bisher bekannten, zur Behandlung  von Böden     benutzten    Stahlspäne werden  durch Abdrehen von einem Stahlkörper her  gestellt und besitzen eine flache Querschnitts  form. Die Anwendung dieser Stahlspäne er  folgt     derart,    dass ein Paket mit dem Fuss oder  mittels einer geeigneten Hilfsvorrichtung       unter    einem bestimmten Druck auf dem zu be  handelnden Boden hin- und herbewegt wird.

    Dabei haben die     bekannten    Stahlspäne in  folge des auf sie von oben ausgeübten       Druckes    das Bestreben, sieh flach zu legen,  wie aus Fig. 1 der beiliegenden Zeichnung  hervorgeht, bei welcher der Span 1 so gegen  die Unterlage 2 gedrückt wird, dass flache  Teile des Spanes auf der Unterlage aufliegen.  Die scharfen     ganten    des Spanes greifen da  her am Boden nicht an. Die bekannten Stahl  späne müssen daher oft umgeschichtet wer  den, damit sie in eine Stellung gelangen,  die das Abschaben des zu behandelnden  Bodens erlaubt.  



  Diese Übelstände sollen bei den nach dem  Verfahren gemäss vorliegender Erfindung  hergestellten Stahlspänen, die in der Längs  richtung um sich selbst     verwunden    sind,       vermieden    sein. Diese Späne können nicht  flach auf der Unterlage aufliegen, sondern sie  besitzen stets hochkant stehende Teile     und     können daher mittels scharfer     ganten    an  dem zu     bearbeitenden    Boden angreifen. Diese    Stahlspäne sind besonders zum Behandeln  von Parkettböden geeignet.  



  In der Fig. 2 der beiliegenden Zeichnung  ist ein Ausführungsbeispiel eines nach dem  erfindungsgemässen Verfahren hergestellten  Stahlspanes in Seitenansicht und in Fig. 3  in Querschnitt nach der Linie     HI-III    der       Fig.    2 dargestellt.  



  Wie ersichtlich, hat der Stahlspan 3 zu  folge     Verwindung    in der     Längsrichtung          schraubenflächenförmige    Gestalt. Er besitzt  daher in jeder Lage in bezug auf die Unter  lage 4 hochkant stehende Teile, so dass er an  diesen Stellen mittels scharfer     ganten    an  dem zu bearbeitenden Boden angreifen kann.  



  Die Herstellung solcher Stahlspäne kann  z. B. dadurch erfolgen, dass zuerst flache  Stahlspäne durch Abdrehen oder Walzen  eines Stahlbandes hergestellt werden, welche  dann auf einer     Vorrichtung    verdreht werden.  



  Eine solche     Vorrichtung    weist z. B. zwei  parallel zueinander angeordnete, mit je einem  Schlitz für den     Durchtritt    des Stahlbandes  versehene Scheiben auf, von denen die eine  ortsfest und die andere an einer drehbaren  Trommel angeordnet ist. Auf dieser Trommel  ist eine Spule     gelagert,    auf welche das Band  aufgewunden und hierbei durch die beiden  Schlitze hindurchgezogen wird, wobei es in  der Längsrichtung um sieh selbst verwunden  wird.      In der Fig. 4 der Zeichnung ist in Seiten  ansicht mit teilweisem Schnitt und in Fig. 5  in Draufsicht in Richtung des Pfeils A der  Fig. 4 eine andere Herstellungsart für Stahl  späne beispielsweise dargestellt.

   Von einem       Stahlkörper    5 wird durch die Spitze 6 eines       Drehstahls    7 ein Span 8 abgehoben. Hinter  der Drehstahlspitze 6 ist eine Schlitzführung  9 gebildet, durch welche der abgehobene  Span 8 gestossen wird. Diese Schlitzführung  ist     verwunden,    so dass die entstehenden Stahl  späne sich sofort     selbsttätig    in Längsrichtung  um sich selbst     verwinden.     



  Solche Stahlspäne     können    in üblicher  Weise     in    Form eines losen Haufens oder auch  in z. B. durch Weben oder Flechten verkette  tem Zustand angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung von Stahl spänen, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Längsrichtung um sich selbst verwunden :werden. Il. Nach dem Verfahren nach Patentan spruch I hergestellte Stahlspäne, dadurch gekennzeichnet, dass sie zufolge Verwindung in der Längsrichtung schraubenflächenför- mig sind. UNTERANSPRCCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass flache Stahlspäne hergestellt und zwecks Verwindung in der Längsrichtung verdreht werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Stahlspäne von einem Körper mittels eines derart geformten Drehstahls abgedreht werden, dass die ent stehenden Stahlspäne sieh sofort selbsttätig in Längsrichtung verwinden.
CH247492D 1942-03-14 1942-03-14 Verfahren zur Herstellung von Stahlspänen und nach dem Verfahren hergestellte Stahlspäne. CH247492A (de)

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