DE856391C - Riemenverbinde-Maschine mit einem vorzugsweise roehrenfoermigen Kamm - Google Patents

Riemenverbinde-Maschine mit einem vorzugsweise roehrenfoermigen Kamm

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DE856391C
DE856391C DES22735A DES0022735A DE856391C DE 856391 C DE856391 C DE 856391C DE S22735 A DES22735 A DE S22735A DE S0022735 A DES0022735 A DE S0022735A DE 856391 C DE856391 C DE 856391C
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Germany
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Expired
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DES22735A
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Goro SA
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Goro SA
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/003Apparatus or tools for joining belts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Riemenverbinde-Maschine mit einem vorzugsweise röhrenförmigen Kamm Die vorliegende Erfindung hat Verbesserungen an Maschinen zum Gegenstand, die dem Zwecke dienen, Riemenhaken in Riemen einzupressen.
  • Es ist bekannt, daß man seit langem zur Verbindung von Treibriemen zangenförmige, aus Metall hergestellte Haken verwendet, die, zunächst offen, in einer aus Karton bestehenden Anordnung festgehalten sind. Die Maschinen des Types, die Gegenstand der Erfindung sind, haben den Zweck, die Haken des Streifens dadurch zu schließen, daß sie diese in ein Riemen- oder ein Transportbandende, das zwischen ihre offenen Schenkel eingeführt wird, einpressen.
  • Die bekannten Maschinen sind insbesondere mit einem Kamm ausgerüstet, hergestellt aus einem röhrenförmigen Abschnitt, der zwecks Aufnahme der Haken mit einer Anzahl senkrecht zu seiner Achse gelagerten Schlitzen versehen ist.
  • Um einen korrekten Sitz der Haken zu gewährleisten, ist es erforderlich, daß dieselben in den Riemen so eindringen, daß die Entfernung zwischen dem Innenteil des Hakenscheitels und der Stoßkante des Riemens bei allen Haken gleich ist und zu diesem Zwecke im Innern des Kammes mit einem genau berechneten, immer gleichen Teil festgehalten werden. Es ist unter anderem erforderlich, daß die Haken in dem Zeitpunkt, in dem sie in den Riemen eingedrückt werden, mit dem Kamm ein Ganzes bilden, d. h. in ihren Schlitzen nicht spielen können. Bei den bekannten Systemen von Kämmen sind die mit ihren Rundungen im Innern des Kammes festgehaltenen Haken zwischen einem Dorn, der zwischen Kammwand und dem Innenteil des Hakenscheitels eingeführt wird, und einem Hebelarm, der auf die Außenseite des Hakenschenkels wirkt, eingeklemmt. Der Druck auf einen Punkt einer gewölbten Fläche ist jedoch keine sichere Befestigung; die Haken werden daher zwischen den Backen der Maschine beim Eindrücken wackeln.
  • Die Vorrichtung der Erfindung, die vorstehenden Übelständen abhelfen soll, ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß die haltenden Organe des Kammes in ihrer Oberfläche der Rundung der Haken entsprechen, wodurch es möglich ist, die Haken unbedingt sicher und gleichmäßig festzulegen.
  • Die Zeichnung dient dem besseren Verständnis der Erfindung.
  • Fig. i und 2 zeigen als Beispiel und zur Veranschaulichung zwei Kammodelle bekannter Ausführung im Schnitt; Fig. 3 zeigt in einer Schrägansicht eine Anzahl von Haken, in einen Riemen eingedrückt, aus der die Nachteile der bekannten Systeme zu ersehen sind; die Fig. 4 und 5 stellen als Beispiel eine Bauart des Kammes gemäß der Erfindung dar, wobei die Fig. 4 einen Schnitt des Kammes nach Linie IV-IV der Fig. 5, die Fig. 5 einen Schnitt nach Linie V-V der Fig.4 veranschaulicht; Fig. 6 ist eine Schrägansicht gleich der Fig. 3 und zeigt die durch die Erfindung erzielte Verbesserung. Die Kämme der Veibindemaschinen nach der Erfindung bestehen in der Hauptsache (Fig. i und 2) aus dem eigentlichen Kamm und seinen inneren der Halterung dienenden Organen. Der Kamm besteht aus einem röhrenförmigen Teil i, der im allgemeinen einen rechteckigen (Fig. i) oder runden (Fig. 2) Querschnitt hat. Dieses Rohr i weist eine Serie von Schlitzen 2 auf, in welche die verschiedenen Haken 3 und 3' des Verbindestreifens eingeführt sind. Diese Haken haben die übliche unsymmetrische Form und sind wechselseitig versetzt aufgereiht, wobei die Rundungen aller Haken aus dem Kartonstreifen, in welchem sie eingesetzt sind, symmetrisch hervorstehen und in dieser Stellung eine Reihe unter sich paralleler Hakenösen bilden.
  • Die Vorrichtung, die dazu bestimmt ist, die Haken in der gezeichneten Stellung unverrückbar `festzuhalten, besteht in der Hauptsache aus den Teilen 5 und 6, wobei das eine Teil, ein Dorn 5, zwischen der Röhrenwand i und der Hohlrundung im Scheitel der Haken eingeführt ist, während das andere Teil 6 auf die Außenseite der Scheitelrundung wirkt. Das Pressen der Teile 5 und 6 gegeneinander kann bei den bekannten Typen auf verschiedene Weise, wie z. B. durch Verschieben des Teiles 6 parallel zur Achse gemäß Pfeil F der Fig. i oder durch die Drehung eines Teiles 611 (Fig. 2), auf welchem das Druckstück 6 gewissermaßen hebelartig sitzt, erreicht werden.
  • Bei den verwendeten Systemen, gleichgültig welcher Art, besitzt das äußere Druckstück 6 eine flache oder erhabene Form, die sich nicht an die Rundung der Haken anschmiegt, so daß diese praktisch nur an einem Punkt A gehalten werden und sich infolgedessen auch bei sehr starkem Druck um diesen Punkt A bewegen können, und zwar dann, wenn man beim Schließen der Hakenschenkel, mit dem Ziele, die Haken in den Riemen einzudrücken, eine Kraft in der Richtung F' ausübt. Die Folge ist, daß die einzelnen Haken beim Eindrücken durch die Preßbacken ungleichmäßig deformiert werden, so daß die runde Öse B selbst eine unregelmäßige Form annimmt. Dadurch wirkt der Verbindungsstift D, der die beiden Riemenenden verbinden soll, nicht gleichmäßig auf alle Haken, was zur Folge hat, daß ihre Beanspruchung auf Zug während des Betriebes ungleich ist.
  • Die Erfindung beseitigt diese Nachteile. Eine Verwirklichung dieser Erfindung ist in Fig. 4 und 5 dargestellt, die ebenfalls die Elemente der bereits bekannten und unter Fig. i und 2 beschriebenen Systeme zeigen, und zwar den mit seinen Schlitzen für die Aufnahme der verschiedenen Haken 3 und 3' röhrenförmigen Kamm i sowie die zwei Druckelemente 5 und 6, die einmal zwischen Röhre und Zungenteil des Hakenscheitels und zum anderen auf ein Außenteil wirken. Gemäß der Erfindung ist das Druckstück 6 a so geformt, daß es sich genauestens der Außenform der Haken anpaßt, so daß diese auf eine große Länge oder Hakenrundung a gehalten werden. Die Folge davon ist, daß sich auch die Haken, die außerdem vom Rand b der Schlitze 2 gehalten werden, beim Eindrücken in den Riemen in keiner Richtung bewegen können. Aus Fig. 6 geht hervor, daß -man auf diese Weise regelmäßig und einwandfrei ausgerichtete Haken erreicht, was zur Folge hat, daß der Verbindungsstift gleichmäßig auf alle Hakenösen wirkt.
  • Die Wirkungsweise des Teiles 6a, auf welchem sich die Druckfläche 6 befindet, ist folgende: Das Teil 611, bestehend aus einem Dorn, der in einem Gewinde 7 mit einer Mutter 8 und einem Arbeitshebel 9 endet, wird vermittels einer Anzahl von Stiften ii auf einem Ring io, der mit dem Kamm ein Ganzes bildet, gehalten. Es wird außerdem im Kamm durch den Zapfen 12 und einer Anzahl von Stiften 13, die in Rillen 14 und 15 laufen, geführt. Die Rillen 14 sind parallel zur gemeinsamen Längsachse von Dorn und Kamm und sollen ein Verdrehen des Dornes 611 gegen den Kamm verhindern. Die Rillen i5 sind im Verhältnis zu den beiden Achsen schräg angeordnet, und zwar so, daß eine Verschiebung des Dornes 6 a in der Richtung F2 FZ' beim Drehen der Mutter 8 eine Verschiebung des Teiles 611 im Inneren des Kammes verursacht, wie es Pfeil F zeigt. Dadurch werden die Haken zwischen der Druckfläche 6 und dem Dorn 5, der vorher von der anderen Seite des Kammes in die Hohlrundung der Hakenscheitel eingeführt wurde, eingeklemmt.
  • Es sei ausdrücklich vermerkt, daß die Erfindung nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsform, die nur als Beispiel angeführt ist, beschränkt bleibt, insbesondere was die Art und Weise der Verschiebung der Teile 5 und 6 anbelangt.
  • Der Grundgedanke der Erfindung ist, daß die Druckfläche 6 die Haken an einer großen Fläche führt und dadurch jedes Ausweichen verhindert.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Riemenverbinde-Maschine mit einem vorzugsweise röhrenförmigen Kamm, der mit einer Reihe von Schlitzen, die der Aufnahme von Haken dienen, versehen ist und im Innern zwei Druckelemente besitzt, die einerseits auf die Hohlrundung und andererseits auf die Außenrundung der Hakenscheitel wirken, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement, das auf die Außenrundung der Hakenscheitel wirkt, eine Druckfläche besitzt, die so ausgebildet ist, daß sie sich der Form der Haken anpaßt und dadurch jedes Ausweichen der Haken verhindert.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckelement, das auf die Außenrundung wirkt, einer Auf- und Abwärtsbewegung, d. h. auf und abwärts senkrecht zur Kammachse, unterworfen ist und vorzugsweise aus einem Dorn besteht, der in ein Gewinde ausläuft, auf welchem eine Mutter zur Kraftübertragung sitzt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn zwei Satz Führungsstifte besitzt, die in Schlitze der Kammröhre eingreifen, wobei ein Satz der Schlitze zur Verhinderung des Verdrehens des Dornes parallel zur Kammachse angeordnet ist, während der zweite Satz, der schräg angeordnet ist, dem Zwecke dient, beim Anziehen der Mutter die axiale Schiebebewegung in eine solche senkrecht zur Kammachse umzuwandeln.
DES22735A 1950-04-13 1951-04-14 Riemenverbinde-Maschine mit einem vorzugsweise roehrenfoermigen Kamm Expired DE856391C (de)

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FR856391X 1950-04-13

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DES22735A Expired DE856391C (de) 1950-04-13 1951-04-14 Riemenverbinde-Maschine mit einem vorzugsweise roehrenfoermigen Kamm

Country Status (1)

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DE (1) DE856391C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073811B (de) * 1960-01-21 Hayden-Nilos Limited, Sheffield (Großbritannien) Bandverbindemaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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