CH247134A - Selbsttätige elektrische Kontrolleinrichtung für Arbeitsmaschinen. - Google Patents

Selbsttätige elektrische Kontrolleinrichtung für Arbeitsmaschinen.

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CH247134A
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Legler-Tschudi Richard
Legler-Tschudi Ilda
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Legler Tschudi Richard
Legler Tschudi Ilda
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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/02Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data
    • G07C1/08Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated by marking an element, e.g. a card or tape, in position determined by the time

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Selbsttätige        elektrische        Kontrolleinrichtung        für        Arbeitsmaschinen.       Es sind Einrichtungen zur     Überwachung     der Arbeitsleistungen von Arbeitsmaschinen  bekanntgeworden, bei welchen auf einem  sich mit gleichbleibender     Geschwindigkeit     fortbewegenden     Registrierstreifen        mittels          Tintenschreibern,    Lochungen, Stempelhäm  mern usw.

   Diagramme erzeugt werden,     aus     welchen man Schlüsse über die Dauer des       Betriebes    sowie des Stillstandes der betref  fenden Maschinen ziehen kann. Bei Maschi  nen mit gleichbleibender     Arbeitsleistung     wird z. B. während des Betriebes der Ma  schine ein Strich,     Punkt    usw. so lange er  zeugt, bis die Maschine stillsteht. Bei Maschi  nen     veränderlicher        Leistung        kann    eine Mar  kierung erzeugt werden, welche in     bestimm-          tem    Verhältnis zur Leistung steht, so dass  z.

   B. bei erhöhter     Leistung    die zeitliche       Aufeinanderfolge    der     Markierungszeichen     dichter ist als bei geringerer Leistung. Bei  Stillstand der Maschine werden     gewöhnlich     keine Markierungen erzeugt. Solche Dia  gramme geben also über die totale Betriebs  zeit, über die     erreichte    Produktion sowie  über die     Stillstandszeit    der Maschine     Aus-          kunft.    Sie sind nur durch graphische Addi  tionen, z.

   B. zur     Errechnung    der     totalen    Be  triebszeit     auswertba-r,    was jedoch     umständ-          lich    und mühselig ist und meist ungenaue  Resultate liefert.  



  Bei manchen Arbeitsmaschinen erfolgen  die     Stillstände    aus verschiedenen Ursachen,  und es ist hierbei in den meisten Fällen         wichtig,    zu wissen, weshalb ein bestimmter       Stillstand    erfolgt ist. Man behalf sich     bisher     so, dass -auf das Diagramm an der     Stelle,     wo die Aufzeichnung wegen eines Stillstandes  unterbrochen war, ein Zeichen, z.

   B.     ein    Buch  stabe,     geschrieben        wurde,    welches     die    Still  standsursache     charakterisierte.    Die Eintra  gung der Zeichen erfolgte dabei durch den     Be-          triebstechniker,

      der     entweder    an Hand von       Rapporten    die Zeichen von Hand     einsetzte     oder durch     eine        geeignete        Vorrichtung    von der  Arbeitsmaschine aus     durch        einen        Stromatoss-          reihensender    ein entsprechendes Zeichen       mittels,

      des     Registrierapparates        stempeln          konnte.    Die Durchgabe und     Aufzeichnung     dieser Zeichen     erfordert    jedoch ein     verhält-          nismässig    grosses Überwachungspersonal, be  sonders wenn viele Maschinen überwacht  werden     müssen    und häufig kürzer dauernde  Stillstände der Maschinen     auftreten.     



  Die vorliegende     Erfindung        ermöglicht,     diese Nachteile zu beheben und     betrifft    eine  selbsttätige elektrische     Kontrolleinrichtung     für     Arbeitsmaschinen,    welche     Einrichtung          selbsttätige        Mittel    zur getrennten     Vermer-          kung    von mindestens zwei Arten von Still  standsursachen der     Arbeitsmaschinen    auf  weist.

       Vorteilhaft    werden die     Stillstände     nach     Stillstandsursachen    getrennt auf     Regi-          strierungsunterlagen    aufgezeichnet, um mit  Hilfsmitteln ein     selbsttätiges    Auswerten der  Aufzeichnungen zu ermöglichen. Unter Ver  merken soll hierbei ein Registrieren oder     ein         Zählen der     Zeiteinheiten    oder der Anzahl der  Stillstände nach     Stillstandsursachen    ver  standen werden.

     Eine solche-     selbsttätige        Kontrolleinrich-          tung    ist insbesondere für solche automati  sche     Arbeitsmaschinen    vorteilhaft, welche  bei einem Fehler bestimmter Ursache selbst  tätig abstellen (z. B. Webstühle).

   Die     Ab-          stellmeöhanismen        (Schussfadenfühler,        Kett-          fa.denwächter,        Handabstellvorrichtung)    kön  nen     hierbei        Kontrollelemente    betätigen,  welche     einen        Kontrollstrom    in Abhängigkeit  von der     Stillstandsart        (Schlussfadenbruch,          gettfadenbruch,    sonstige Ursachen) beein  flussen.  



  Auf der     Zeichnung    sind mehrere Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 ein Schema einer Kontrollstrom  schleife, welche einer     Arbeitsmaschine    zu  geordnet ist,       Fig.    2     ein    Schema einer Ausführungs  form einer die     Betriebs-    und Stillstandszeiten  anzeigenden     Vermerkvorrichtung,          Fig.    3 ein Schema einer     Registriervor-          richtung,          Fig:

      4 ein Schema einer     andern    Ausfüh  rungsform einer     Registriervorrichtung,          Fig.    5 ein Schema einer     Kontrollvorrich-          tung        mit        Stromstossreihensendern,          Fig.    6     einen.        Schnitt    durch eine Schalt  röhre     Eines        Quecksilber-Stromstossreihensen-          ders,

            Fig.    7 einen Schnitt einer andern     Aus-          führungsform    einer solchen Schaltröhre,       Fig.    8-12 einen     Quecksilber-Stromstoss-          reihensender    in     verschiedenen        Kippstellun-          gen          Fig.    13 ein     Schaltungsschema    einer Ver  merkvorrichtung mit     Schrittschaltwerk,          Fig.    14 eine zum Schema nach     Fig.    13  gehörende     Druckwalze,

            Fig.    15 eine Abwicklung einer Variante  der - Druckwalze nach     Fig.    14,       Fig.    16 eine     tabellarische    Darstellung von  verschiedenen     Ausführungen    von Aufzeich  nungsdiagrammen, im Vergleich zu den       Fig.    3, 4 um= 180  gedreht,         Fig.    17     ein        Schaltungsschema        einer    Aus  wertevorrichtung,       Fig.    18 ein Schema einer andern Aus  führungsform     einer        Auswertevorrichtung,

            Fig.    19 einen     Schnitt        durch    einen     Queck-          silberwählschalter    und       Fig.    20 und 21 Ansichten- von     andern          Ausführungsformen    eines solchen Schalters.  In     Fig.    1 ist ein Schaltungsschema einer       Kontrollstromschleife    gezeigt, die einer Ar  beitsmaschine zugeordnet     ist        und    die drei  Schalter 1, 2, 3 aufweist, von welchen jeder  bei einer von verschiedenen Stillstandsur  sachen geschlossen     wird.    Wenn die Arbeits  maschine z.

   B. ein Webstuhl ist, so kann der  Schalter 1 ein durch den     Schussfadenfühler-          Abstellmechanismus    betätigter Quecksilber  schalter sein, der Schalter 2 kann durch den       Kettfadenwächter-Abstellmechanismus    betä  tigt werden und der Schalter 3 durch den  handbetätigten     Abstellmechanismus.    In letz  terem Fall können die Stillstandsursachen  verschiedene Gründe haben, z. B. Wartezeit  auf Zettel, Reparaturen usw. Um diese  Gründe unterscheiden zu können, ist noch  ein Schalter 4 vorhanden, mit dem z. B.

    von dem     verantwortlichen        Betriebstechniker     Stromstösse gesandt werden können, wobei  eine     nicht    dargestellte     mechanische        Arretie-          rungsvorrichtung    dafür     sorgt,    dass der Schal  ter 4 nur     betätigt    werden kann, wenn der  Schalter 3     geschlossen    ist.

   -Die     Auswertung     dieser     Stromstösse    kann in nachstehend in  bezug auf die fünfte Kolonne der Diagramm  streifen     A-E    der     Fig.    16     beschriebener     Weise erfolgen.  



  Der     Stromkreis    weist ausser- den erwähn  ten     Schaltern    1, 2, 3, 4 in Serie geschaltete  Widerstände 5, 6, 7, 8, eine Stromquelle 9,  einen     Stromimpulsgeber    10, der durch     einen          Synchronmotor        angetrieben    wird, parallel zu  einem Widerstand 10' geschaltet ist und  durch     einen    'Schalter 11 kurzgeschlossen  werden kann,     einen        weiteren        Stromimpuls-          geber    12, der mit der     Arbeitsmaschine,    z. B.

         mit    der     Antriebswelle        gekuppelt    ist, einen       Ausgleichswiderstand    13 zum Einstellen des      Kontaktstromes und ein Amperemeter 14 zu       dessen.    Kontrolle     auf.    Die     Punkte    15, 16  dieses Schaltungsschemas dienen zum An  schluss an eine     Vermerkvarrichtung.        Durch     den Schalter l können die Teile 5, 12, durch  2 die Teile 5, 6, 12, durch 3 die Teile 5,  6, 7, 12 und durch 4 kann der Teil 8 kurz  geschlossen werden.  



  Das Schema nach     Fig.    2 zeigt     eine    Zeit  anzeigevorrichtung für drei Arbeitsmaschi  nen, denen je ein     Kontrollstromkreis    nach       Fig.    1 zugeordnet ist, welche Stromkreise  an je     eines    der drei     Kontakt-Drehspulinstru-          mente    63, 64, 65 angeschlossen sind, indem  die gemeinsame Leitung 66 mit den     Punkten     15 der     Fig.    1     bezw.    die Leitungen 67, 68,

   69  mit den Punkten 16 der     Vorrichtungen    nach       Fig.    1 der drei Arbeitsmaschinen verbunden       ist        bezw.        sind.    Es sind hier also zur Über  tragung des Betriebszustandes der Maschi  nen von den Kontrollstromkreisen der Ar  beitsmaschinen auf die     Vermerkvorrichtun-          gen    nur ein gemeinsamer Leiter 66 und je  ein Leiter 67, 68, 69 für jede Arbeitsmaschine  erforderlich.

   Der drehbare Teil der als     Wähl-          schalter    dienenden Instrumente 63, 64, 65  weist je einen     Schaltarm    70, 71, 72 auf, der  mit     Bankkontakten    0, I,     1I,        III    zusammen  wirkt. Die zugehörigen Schaltarme 70, 71,  72     sind    elektrisch mit auf einem     greis    an  geordneten Kontakten 73, 74, 75 verbunden,  mit welchen ein drehbares, durch einen Syn  chronmotor     angetriebenes    ' Kontaktorgan 76       zusammenwirkt,    das mit dem einen Pol einer  Stromquelle 77     verbunden    ist.

   Der andere  Pol der Stromquelle 77 ist über Impulszähler  78, 79, 80, 81 mit den Bankkontakten 0, I,       II,        III    verbunden.  



       Zwischen    den     Strömen        im        Kontroll-          stromkreis    und den     Stellungen    der Schalter  70, 71, 72 besteht folgender Zusammenhang:  Wenn die Arbeitsmaschine läuft, so sind im       Kontrollstromkreis    nach     Fig.    1 die Schalter  1, 2, 3 geöffnet und es fliesst durch das ent  sprechende     Drehspulinstrument    (z.

   B. 63,       Fig.    2) ein so schwacher Strom, dass der       Schaltarm    70 auf dem Bankkontakt 0 stehen  bleibt.     Steht    die Arbeitsmaschine still, so         wird    je nach der Stillstandsursache einer  der Schalter 1, 2, 3 geschlossen, wodurch  durch das     Drehspulinstrument    ein grösserer  Strom fliesst, was eine Drehung des Schalt  armes 70 zur Folge hat, derart, dass z. B.  beim     Schliessen    des     Schalters    2     (Fig.    1) der       Schaltarm    auf den     Bankkontakt        II    wandert,  <B>USW.</B>  



  Das     Kontaktorgan    76 dreht sich konti  nuierlich mit     gleichförmiger    Geschwindig  keit im Uhrzeigersinn. Bei jeder Umdrehung  gleitet es nacheinander über die Kontakte  73, 74, 75.     Wenn    es über den Kontakt 73  gleitet, so wird über den Schaltarm 70, den       Bankkontakt    70/0 und den Impulszähler 78  ein Stromkreis geschlossen, welcher Zähler  78 dadurch einen kurzen Stromimpuls erhält  und um     einen    Schritt     fortgeschaltet    wird.

         Wenn    das Kontaktorgan 76 über den Kon  takt 74 gleitet, so wird über den Schaltarm  71 und den zugehörigen Bankkontakt     71/1I          ein,        Stromstoss    auf den Impulszähler 79  übertragen und dieser um einen Schritt fort  geschaltet. Beim Gleiten des     Kontaktorganes     76 über den Kontakt 75 erhält über den  Schaltarm 72 und den zugehörigen Bank  kontakt     72/1I    wieder der Impulszähler 78  einen Stromstoss.

   Der Impulszähler 78 gibt  also die Zeit an, während welcher alle       Maschinen    gearbeitet     haben    und die Impuls  zähler 79, 80, 81 geben die Zeiten der Still  stände aller     Maschinen    getrennt nach Still  standsursachen an.  



       Mit    einer solchen     Kontrollvorrichtung          können    z. B. folgende     Angaben        einer    Gruppe  von Arbeitsmaschinen mit -     beispielsweise     drei verschiedenen Stillstandsursachen I,     II,          III    abgelesen werden:

    a) Totalarbeitszeit aller     Maschinen    (78),  b)     Totalstillstandszeit    aller     Maschinen     (79, 80, 81),  c)     Totalstillstandszeiten    aller Maschinen  wegen     Stillstandsursaehe    I,     I1,    IH (79     bezw.     80     bezw.    81),  d) Momentaner Zustand der     Maschinen     (Stellung der Arme 70, 71, 72) : Anzahl der  Maschinen, die wegen Stillstandsursache I,           II,        IH        stillstehen;    Anzahl der Maschinen,  die arbeiten.  



  Daraus lässt sich in     einfacher    Weise der  Nutzeffekt
EMI0004.0005  
       berechnen,    wobei a die  Totalarbeitszeit aller Maschinen und b die       Totalstillstandszeit    aller     Maschinen    bedeutet.  Dieser Nutzeffekt, der z. B. in einer Weberei       wichtig    ist, könnte sonst nur in weniger       einfacher    Weise erfasst werden.  



  Die     Fig.    3     veranschaulicht    ein Ausfüh  rungsbeispiel     einer        Registriervorrichtung,    bei  welcher die     Stillstände    von Arbeitsmaschinen  nach den     Stillstandsursachen        getrennt    aufge  zeichnet werden in der Art, wie     in        Fig.    16,       Kolonne    D gezeigt wird.  



  Mit dieser Vorrichtung nach     Fig.    3     kön-          heu    z. B. folgende Angaben einer Gruppe  von Arbeitsmaschinen mit beispielsweise drei  verschiedenen     Stillstandsursachen    I,     II,        IH     abgelesen werden:

    e) Totale Anzahl aller Stillstände     bezw.     aller     Produktionsunterbrüche,     f) Totale     Anzahl    aller Stillstände wegen  Ursache I,     II,        III,     g) Überdeckung der Stillstände (schrei  bende     Registrierung    der Zahl der Fälle,  deren Dauer und der Anzahl Maschinen, die       gleichzeitig        stillstehen).     



  Dadurch lässt sich die Leistungsfähigkeit  eines Arbeiters, das     heisst    die durchschnitt  liche Zeit berechnen, die er zum Beheben,  z. B. eines     Kettfadenbruches    (Ursache     II)     benötigt:
EMI0004.0038  
   wobei     cl,    die Totalstillstands  zeit wegen Ursache     II    und     ea    die     Totalanzahl     aller Stillstände     II    bedeutet.

   Auch ohne     im.          Websaal        .anwesend    zu sein,     ist    aus den     Dia-          grammen        sofort        ersichtlich,        wieviele    Maschi  nen arbeiten     bezw.    wegen     einer        bestimmten     Ursache     stillstehen.    Die     wichtigen    Angaben,  ob -optimale Verteilung der     Webstühle    auf       einen    Arbeiter bestehen,

   sind aus dem Dia  grammstreifen der     Fig.    16 ersichtlich. Die aus  diesen     D_agrammstreifen    ersichtliche Über  deckung (das heisst Gleichzeitigkeit) der vor  kommenden     Maschinenstillstände    bildet die    Unterlage für die Bestimmung der optimalen  Stuhlzuteilung.     -          In        Fig.    3 sind zwei     Magnetspulen    82, 83  dargestellt, deren     Zuleitungen    84, 85     bezw.     86, 87 an die Punkte 15, 16 von zwei Ar  beitsmaschinen zugeordneten Kontrollstrom  kreisen nach     Fig.    -1 angeschlossen werden.

    Die     Weicheisenmagnetkerne    88, 89     sind    am       einen        Ende    eines Hebels 90, 91     angelenkt,     der um eine Drehachse 92, 93 drehbar ist  und auf den     eine    Feder 94, 95 einwirkt.  Anschläge 96, 97, 98, 99 begrenzen die Dreh  bewegung der Hebel 90, 91.

   Am andern Ende  jedes Hebels. 90, 91 ist je eine     Verriege-          lungsstange    100,<B>101</B> gelenkig angeordnet,  die     mittels        eines    Schlitzes 102, 103 auf einem  Zapfen     geführt        ist.    Die beiden     Verriege-          lungsstangen    100, 101     wirken    mit federnden       Stempelhämmern.    104,- 105, 106,<B>107,</B> 108,  109     zusammen,    die auf einer Achse 110 be  festigt sind und am freien     Ende        Druckstem-          pel    111 tragen.

   Zwischen diesen Druckstem  peln 111     imd    einem     Aufzeichnungsstreifen     112 ist ein Farbband 113 vorgesehen. Die  Achse 110     trägt        einen    Hebelarm 114, der  durch eine Feder 115 gegen     ein        Nockenrad     116 angedrückt wird, das durch     einen    nicht  dargestellten. Synchronmotor angetrieben  wird, welcher auch den Vorschub des Auf  zeichnungsstreifens 112 bewirken kann.  



  In     Fig.    3 ist     angenommen,    dass     die    der       Magnetspule    82 zugeordnete Arbeitsmaschine       stillsteht,    wobei die Stillstandsursache ein  Schliessen des Schalters 3 bewirkt hat. Im       Stromkreis    des Schemas nach     Fig.    1 fliesst  der     Kontrollstrom    nur durch den     Widerstand     8 und er ist daher so gross, dass die Spule  82 den= gern 88 so weit in sich     hineinzieht,     bis der Hebel 90 am Anschlag 96 ansteht.

    Die     Verriegelungsstange    100 ist     dann    so weit  nach links verschoben, dass sich beim Drehen  der Welle 110 alle drei Stempelhämmer 104,  105, 106 abwärts     bewegen    können und mit  tels der Druckstempel 111 gegen den Auf  zeichnungsstreifen 112 anschlagen.

   Infolge  der     Vorwärtsbewegung    des Streifens 112  und der Auf- und     Abwärtsbewegung    der  Druckstempel 111 entstehen auf dem Strei-           fen    112 nebeneinander drei Flächenabdrucke  117, 118, 119     (Fig.    16,C     III).    Ferner ist  in     Fig.    3     angenommen,    dass die der     Magnet-          spule    83     zugeordnete    Arbeitsmaschine     aus     einer     andern    Stillstandsursache. stillsteht,  welche das Schliessen des Schalters 1 bewirkt  hat     (Fig.    1).

   Da der     Kontrollstrom    jetzt  durch die drei Widerstände 6, 7, 8 fliesst,  ist er kleiner und der Kern 89 wird daher  weniger weit in die     Spule    83     hineingezogen.     Die     Verriegelungsstange    101     befindet    sich  dabei in einer solchen Lage, dass nur der  Stempelhammer 107 sich auf- und abwärts  bewegen kann, während die Stempelhämmer  108, 109 durch die Stange 101 so verriegelt  sind, dass sie sich nicht abwärts bewegen  können.

   Es kann daher nur der Stempel 111  des Stempelhammers 107 auf den Streifen  112 aufschlagen, so dass nur eine Abdruck  fläche 120 entsteht,     die    anzeigt, dass die  Maschine wegen der Stillstandsursache I  stillsteht     (Fig.    16, C I).

      Wenn die Maschine läuft, so ist keiner  der Schalter 1, 2, 3, 4 eingeschaltet und der  Kontrollstrom muss daher durch alle vier  Widerstände 5, 6, 7, 8 fliessen und     ist    so  schwach, dass die     Kerne    88; 89 nicht mehr  angezogen werden, so dass der Hebel 90, 91  gegen den Anschlag 97, 99     anliegt    und die       Verriegelungsstange    100, 101 alle drei Stem  pelhämmer 104, 105, 106     bezw.    107, 108, 109  verriegelt und auf dem Streifen 112 kein Ab  druck erhalten wird     (Fig.    16,<I>C</I>     Ao).            Fig.    4 zeigt ein weiteres Ausführungs  beispiel einer     Registriervorrichtung,

      deren  Leitungen 121, 122 an     die    Punkte 15, 16 der  Schaltung nach     Fig.    1 angeschlossen sind.  Zwischen die Leitungen 121 und 122 sind  eine Magnetspule 123 und ein Relais 124  eingeschaltet. In der Magnetspule<B>123</B> befin  det sich ein     Weicheisenmagnetkern    125, der  an einem Ende eines doppelarmigen Hebels  126     angelenkt    ist, an dessen anderem Ende  eine     Verriegelungsstange    127 gelenkig an  geordnet ist. Mit dieser     Stange    127 wirken  Stempelhämmer<B>128,</B> 129, 130 und 131 zu  sammen, die auf einer Welle 132 sitzen und    am freien Ende Druckstempel 133 tragen.

    Auf der Welle 132 sitzt ferner ein Hebel  arm 134, der mit dem Kern<B>135</B> einer Magnet  spule 136     in    Verbindung steht, die     einerends     mit dem Kontaktarm 137 des Relais 124  und     anderends    über die Stromquelle 138 und  den durch einen Synchronmotor angetriebe  nen     Impulsgeber    139 mit dem Arbeitskontakt  140 des Relais 124 in einem Lokalstromkreis  verbunden ist. Ein Ruhekontakt 141 des  Relais 124 ist mit der Leitung 122 verbun  den.  



  Wenn die Arbeitsmaschine, welcher die       Kontrollstromschleife    nach     Fig.    1 zugeord  net ist, läuft, so sind die Kontakte 1, 2,  3, 4 offen und es fliesst also durch das Relais  124 und die     Magnetspule    123 nur ein schwa  cher     Kontrollstrom,    welcher nicht genügt,  um das Relais 124 zu betätigen. Der Ruhe  kontakt 141 des Relais 124 ist daher ge  schlossen und der Arbeitskontakt 140 ge  öffnet.

   Ferner wird durch den     Magneten    123  die     Verriegelungsstange    127 so eingestellt,  dass die     Stempelhämmer    129, 130, 131 ver  riegelt sind, der Stempelhammer 128 da  gegen sich in einem     Ausschnitt   <B>127'</B> der  Stange 127 auf- und abwärts bewegen kann.  Von der     Leitung    121 wird über die Magnet  spule 136, den Kontaktarm 137, den Ruhe  kontakt 141 zur Leitung 122 ein Stromkreis  geschlossen, der     Stromimpulse    vom Impuls  geber 12 empfängt.

   Da diese Impulse von  der Drehzahl der Arbeitsmaschine abhängig  sind, wird durch die     Magnetspule    132 der  Stempelhammer 128 im Takt dieser Impulse  bewegt, wobei dessen Stempel auf einem  Aufzeichnungsstreifen Striche erzeugen  kann, deren Anzahl pro Längeneinheit des  Streifens ein Mass für die Drehzahl der  Maschine ist     (Fig.    16,     E        Aj).     



  Bei einem     Stillstand    der     Maschine    wird  je nach der     Stillstandsursache    einer der  Schalter 1, 2, 3 geschlossen, wobei der durch  das Relais 124 fliessende     Kontrollstrom    so  gross wird, dass der     Arbeitskontakt    140 ge  schlossen und der Ruhekontakt 141 geöff  net wird.

   Der gleiche Strom     fliesst    auch  durch die Magnetspule<B>123,</B> so dass der Kern      125 in die Spule     hineingezogen    und die     Ver-          riegelungsstange    127 nach links verschoben  wird.     In    dieser Lage sind bei     geschlossenem     Schalter 3 die Stempelhämmer 128, 129, 130  verriegelt,     während    der Stempelhammer 131       im        Ausschnitt    127' frei     schwingen    kann.

         Wenn.        statt    des Schalters 3 der Schalter 2  zufolge einer     andern        Stillstandsart    geschlos  sen wäre, so wäre     die        Verriegelungsstange     127 weniger weit nach links verschoben und  es     könnte    der Stempelhammer 130 im Aus  schnitt 127' frei schwingen.

   Durch die  Schliessung des     Relaiskontaktes    140     .wird    ein       Stromkreis    über     die    Stromquelle 138 und  den Impulsgeber 139 für die     Betätigung    der       Magnetspule    136 geschlossen, auf die zufolge  des     Impulsgebers    139 Stromstösse aufge  drückt werden, so dass sich der     gern    135  auf- und     abwärts        bewegt    und     vermittels    des  Hebelarmes 134 die Welle 132 in     Dreh-          schwingungen    versetzt.

   Dadurch     schwingt     der Stempel 133 des nicht verriegelten Stem  pelhammers 130 auf- und abwärts und er  zeugt-     in    gleicher Weise wie beim Beispiel  nach     Fig.    3 auf einem     Aufzeichnungsstreifen     eine Abdruckfläche     (Fig.    16, E     III).     



       Fig.    5 zeigt     ein    anderes Ausführungsbei  spiel einer einer     Arbeitsmaschine    zugeord  neten     Kontrollstromschleife.    Dieselbe weist  eine Stromquelle 142, einen z. B. mit der       Antriebswelle    der Arbeitsmaschine     gekuppel-          ten    Impulsgeber 143 und     einen    Widerstand  144 auf.

   Parallel zum Impulsgeber 143 und  Widerstand 144 sind drei     Stromstosssender     145, 146 und 147 geschaltet, welche ähnlich  wie die bekannten     Telephonnummernschalter          ausgebildet    sind und von der Arbeitsmaschine  bei verschiedenen Stillstandsarten     selbsttätig          betätigt    werden. Bei der Betätigung schliesst  der     Sender    145 den Stromkreis (Dauerstrom),       während    der Sender 146 vor dem Schliessen       einen    Stromstoss und der Sender 147 zwei       Stromstösse    durchgibt.

   In Serie mit dem  Sender 147 ist ein     Stromstossreihensender    148  geschaltet; der ähnlich     wie    ein     Telephon-          wähler    ausgebildet ist und in Ruhelage den  Strom durchfliessen lässt.

   Dieser Sender 148  kann von Hand durch Einstellen einer Num-         mernscheibe        betätigt        werden,    so dass eine       Kontrollperson    noch weitere     Stromstösse     durchgeben     kann,    um die Stillstandsursache,  die den Sender 147     betätigt,    noch näher       spezifizieren    zu     können.        Wenn    die Maschine  läuft, sind die Stromkreise über die Sender  145, 146, 147 geöffnet. Ist hierbei der Im  pulsgeber 143 nicht in Betrieb, so fliesst kein  Strom durch den-Widerstand 144.

   Ist dage  gen der Impulsgeber 143 in Betrieb, so wer  den     Stromimpulse    erzeugt, die zufolge des  Widerstandes 144     eine    kleinere     Stromstärke     haben als die durch die Sender 145, 146, 147  gesendeten     Stromstösse.    Die Anzahl der Im  pulse des Impulsgebers 143 pro Zeiteinheit  ist von- der Drehzahl der     Arbeitsmaschine     abhängig,     wenn    der Impulsgeber mit dessen  Antriebswelle gekuppelt ist.  



  Die     Stromstossreihensender    145, 146, 147  der     Fig.    5     können    auch als Quecksilberstrom  stossreihensender nach     Fig.    6-12 ausgebildet  sein.    Gemäss     Fig.    6 ist eine Schaltröhre 149  mit drei     eingeschmolzenen        Kontaktstellen     150, 151, 152 versehen, welche sich in einem  untern Raum 153     befinden,    in dem ein  Quecksilbertropfen 154 sich beim Kippen  der Schaltröhre 149 verschieben kann und  in den     ein    durchgehender     Kontaktdraht    155  so     eingeschmolzen    ist,

   dass er während der  ganzen Bewegung des     Quecksilbertropfens     154 das Quecksilber berührt. Der obere Raum  156 der     Schaltröhre    149 hat nur     eine    geringe,  und zwar eine kapillare lichte Weite und die  Röhre ist mit     einem    indifferenten Gas von       eventuell    höherem Druck gefüllt;

   so dass der       Quecksilbertropfen    154 beim Kippen der  Schaltröhre sich langsamer bewegt, als     wenn     er sich nur unter dem     Einfluss    der Schwer  kraft bewegen würde, da das Gas     durch    den       Kapillarraum    verdrängt werden muss, wo es  einen verhältnismässig grossen Widerstand  findet.  



  Beim     Kippen    der Schaltröhre 149     bewegt     sich der     Quecksilbertropfen    154 im Raum  153 von rechts nach links, wobei er die  Kontakte 150, 151 kurzzeitig     schliesst    und      dann den Kontakt 152 so lange geschlossen  hält, als die Schaltröhre 149 gekippt bleibt.  



  Beim Beispiel der     Schaltröhre    157 nach       Fig.    4 sind unten je zwei Kontaktpaare 158,  159, 160 vorgesehen, welche beim     Kippen     der Schaltröhre durch den Quecksilber  tropfen 161 jeweils verbunden werden und  gleich     wie        beim    vorhergehenden Beispiel       Stromstösse    erzeugen. Die     Kapillare    ist hier  weggelassen.  



  Damit     die        Schaltröhren    nach     Fig.    6 und 7  beim Zurückkippen in die Ruhelage keine  Stromstösse senden, so können sie z. B. mit  einem     Quecksilber-Hilfskippschalter    kom  biniert werden.

   Eine solche Anordnung ist  in den     Fig.    8-12 dargestellt.     In    diesen Figu  ren bezeichnet 162 eine Schaltröhre nach       Fig.    6 ohne Kapillare und 163 eine     Hilfs-          schaltröhre.    Die beiden Schaltröhren 162 und  163 sind miteinander starr verbunden und  um eine Drehachse 164     kippbar.    Sie bilden       miteinander    einen Winkel a.  



       In    der Lage nach     Fig.    8 sind     sowohl        die          Kontakte    der Schaltröhre 162 als auch die  mit denselben in Serie geschalteten Kontakte  der     Schaltröhre    163 offen.

       'Werden    die  Schaltröhren in die Lage nach     Fig.    9 gekippt,  so     schliesst    der Quecksilbertropfen in der  Röhre 163 die beiden Kontakte dieser Röhre,  während die     Kontakte    der Schaltröhre 162  noch geöffnet     sind.    Beim weiteren Kippen  der beiden Röhren 162, 163     verschiebt    sich  auch der     Quecksilbertropfen    in der Röhre  162, wobei er die Kontakte dieser Röhre  nacheinander schliesst, während die Kontakte  der Röhre<B>163</B> geschlossen bleiben, wie aus       Fig.    10 und 11 hervorgeht.

   Bei dieser Bewe  gung werden zwei     Stromstösse    gesendet und  darauf der dritte Kontakt geschlossen. Beim  Zurückkippen der Röhren 162,<B>163</B> öffnen  sieh zuerst die     Kontakte    der Schaltröhre 163,  während der     Quecksilbertropfen    in der Röhre  162 vorerst noch in der Vertiefung am lin  ken Ende der Schaltröhre 162 verbleibt, wie  aus     Fig.    12     hervorgeht.    Beim weiteren Zu  rückkippen der Röhren in die Lage nach       Fig.    8 fliesst auch der     Quecksilbertropfen    in  der Röhre 162 zurück. Hierbei     können    jedoch    keine Stromstösse mehr gesandt werden, weil  die Kontakte der Röhre 163 geöffnet sind.

    



       Fig.    13 zeigt ein Schaltungsschema einer       Registriervorrichtung,    welche an     die    Strom  stoss-Sendevorrichtung nach     Fig.    5 ange  schlossen werden     kann.     



  Es bezeichnet auf diesem Schema 165  eine     Schrittschaltmagnetspule    eines     Wähl-          schalters,    die einen     Schrittschaltklinkenarm     166 entgegen der Wirkung einer Feder 167  anziehen     känn.    Die am     Klinkenarm    166 an  geordnete     Klinke    168     ist    in     bekannter    Weise  derart     federbeeinflusst,    dass bei jeder Betäti  gung des Armes 166 das     Schrittschaltrad     169 um     einen    Schritt     vorwärts    geschaltet  wird.

   Der     Klinkenarm    166 schliesst in der  Ruhelage einen     Kontakt    170 und in ange  zogener Lage     einen    Kontakt 171. Bei ge  schlossenem     Kontakt    170 ist ein Stromkreis  geschlossen von der Stromquelle 172 über       Kontakt    170,     ein    Verzögerungsrelais 173  und eine     Arretiermagnetspule    174 zurück  zur     Batterie    172.

   Die     Arretiermagnetspule     174     betätigt    eine     Arretierklinke    175 entgegen  der Wirkung einer Feder 176 derart, dass  bei angezogener     Klinke    175 das     Schrittschalt-          rad    169 nicht mehr arretiert wird. Auf der  Achse 177 des     Schrittschaltrades    169 ist  eine z. B. ein Gewicht 178 oder eine Spiral  feder aufweisende Rückstellvorrichtung an  gebracht, welche bei der Freigabe des       Schrittschaltrades    169 dasselbe in     seilte    Aus  gangslage zurückbewegt.

   Ferner sitzt auf der  Achse 177 ein Schaltarm 179 eines Wählers,  welcher Arm mit Bankkontakten 0, 1, 11,       III,        IIIa,    b zusammenwirkt. In der Ruhe  lage des Schaltarmes 179 wird ferner ein       Kontakt    180 geschlossen, über welchen ein       Arbeitsimpulszähler    181 und die eine Wick  lung 182 einer Magnetspule an die     Kontroll-          stromschleife        (Fig.    5) angeschlossen werden.

    Die zweite Wicklung 183 der     Magnetspule     ist     einerends    über einen Impulsgeber 184       mit    der Stromquelle 172 und     anderends     mit dem     Kontakt    185 eines     Thermozeitschal-          ters    186 verbunden, dessen Heizdraht 187       einerends    mit dem Kontakt 171 und     ander-          ends    mit der Stromquelle<B>172</B>     verbunden.    ist.

        Der gern 188 der     Magnetspule    182, 183       wirkt    auf die     in        Fig.    14 dargestellte Druck  walze 189, die     auf    der     UmfangsflächeStem-          pelflächen    190, 191, 192     aufweist    und     die     mit der Welle 177 derart gekuppelt ist, dass  sie sich mit derselben dreht und     durch    den  Magnetkern 188 gegen den     Aufzeichnungs-          streifen    193 angedrückt werden     kann,

      wobei  mittels des Farbbandes 194     ein        Abdruck    195  auf dem Streifen 193 erzeugt wird.  



       Fig:    15     veranschaulicht        eine    Abwicklung  einer     andern    Ausführungsform der Druck  walze 189 -mit Stempelflächen 196, 197, 198,  199, die je nach der     Einstellung    der     Druck-          walze    189 zum Drucken verschiedener     Arten     von     Stillstandsursachen    dienen. Die Stempel  flächen 199     können    dabei zur     näheren    Spezifi  zierung der Stillstandsursachen mit Zeichen,  z. B.

   Buchstaben, versehen     sein:     Die Wirkungsweise der     Registriervor-          richtung    nach     Fig.    13-15 ist folgende:  Beim Betriebszustand der     Maschine    (die       Klemmen    15 sowie 16 sind miteinander ver  bunden) werden von der     Kontrollstrom-          schleife    nach     Fig.    5 durch den     Impulsgeber     143 über den Widerstand 144 Stromimpulse  gesendet, deren Stromstärke jedoch so klein  ist,     däss    der.     Schrittschaltmagnet    165 den       Klinkenarm    166 nicht anzieht.

   Daher ist der       Kontakt    170 geschlossen und es fliesst     ein     Strom durch den Verzögerungsschalter 173  und die     Arretiermagnetspule    174. Diese zieht  die     Arretierklinke    175 an, so     däss    das Schritt  schaltrad 169 nicht mehr     arretiert    ist und  unter der Wirkung der     Rückstellvorrichtung     178 in     seine    Ruhelage zurückkehrt. Der  Schaltarm 179     befindet    sich     nun    ebenfalls  in seiner Ausgangslage, in welcher der Kon  takt 180 geschlossen ist.

   Dieser     Kontakt    180       schliesst    den     Stromkreis    für den     Arbeits-          impulszähler    181, der die Totalzahl der durch  den-     Impulsgeber    143 ausgesandten Arbeits  impulse anzeigt. Ferner     schliesst    der Kontakt  180- den     Stromkreis    für die Wicklung 182,  so     dass    ,die Druckwalze 189 im     Takte    der       Arbeitsimpulse    .angezogen     wird    und ent  sprechende Zeichen auf den     Registrierstreifen     193 druckt.

      Steht die     Arbeitsmaschine    aus     einer    be  stimmten Ursache still, so wird je nach Art  der Ursache     einer    der     Stromstossreihensender     145, 146, 147     eingeschaltet.    Wird z.

   B. der       8ender    145     eingeschaltet,    so     wird    der     Schritt-          schaltmagnet    165     erregt    und zieht den     -Klin-          kenarm    166 an, welcher     mittels    der     -Klinke     168     däs        Schaltrad    169 einen Schritt     vorwärts     schaltet, so dass der Schaltarm 179 sich auf  den Bankkontakt I bewegt.

   Ferner     ist    der       Kontakt    171 . eingeschaltet, - welcher den       Stromkreis    für den Heizdraht 187 des       Thermozeitschalters    186 schliesst. Wenn  durch die- entstehende Wärme der Kontakt  <B>185</B> geschlossen wird, so     entsteht    über den       Impulsgeber    184 ein Stromkreis für die Er  regung der Wicklung 183, so dass der     Magnet-          kern    188     periodisch    angezogen wird und die  Druckwalze 189     einen    Abdruck auf dem       Aufzeichnungsstreifen    193 hervorruft,

   so  lange     als    der Schalter des Senders 145 ge  schlossen bleibt. Bei     Beendigung    des Still  standes wird dieser Schalter geöffnet, worauf  der     Schrittschaltarm    166 in seine Ruhelage       zurückkehrt,    so dass über den Verzögerungs  schalter 173 der Stromkreis des     Arretieraus-          l,ösemagneten    174 geschlossen und die     Arre-          tierklinke    175     angezogen    wird. Nun kehrt  das     Sehrittschaltrad    169 infolge der Wir  kung der Rückstellvorrichtung 178 in seine  Ruhelage zurück.  



  Bei einer andern Art der Stillstandsur  sache     wird    z. B. der     Stromstossreihensender     147     betätigt,    durch den zwei Stromstösse und  anschliessend Dauerstrom gesendet wird, wo  durch der     Kontaktarm    179 auf den Bank  kontakt HI .bewegt wird und die Druckwalze  gedreht     wird,    so dass sie     einen        entsprechenden          Abdruck    auf dem     Streifen    193 erzeugt.

   Will  man diese Art der     Stillstandsursache    noch  näher spezifizieren; so kann ein Aufsichts  beamter     vermittels    des     Stromstossreihensen-          ders    148 z. B. noch     einen        weiteren:    Stromstoss  senden,     welcher    das     Schaltrad    169 um einen  weiteren Schritt     fortschaltet,    so dass der  Kontaktarm<B>179</B> auf den Bankkontakt     IIIa     zu stehen     kommt    und die Druckwalze z. B.      noch ein besonderes Zeichen     bezw.    einen  Buchstaben druckt.  



       Fig.    16 veranschaulicht tabellarisch ver  schiedene Ausführungsformen von     Aufzeieh=          nungsdiagrammen,    welche     mittels    der be  schriebenen Vorrichtungen aufgenommen  werden können.  



  Die erste waagrechte Reihe     Ao    zeigt den       Arbeitszustand    der Arbeitsmaschine an,  wenn z. B. in der Schaltung nach     Fig.    1 kein  Kontrollstrom fliesst. Die     waagrechte    Reihe       Ai    zeigt den Arbeitszustand für den Fall  an, dass ein schwacher     Kontrollstrom    i fliesst.  Die dritte waagrechte Reihe     Aj        zeigt    den       Arbeitszustand    an, wenn von der Maschine  drehzahlabhängige Stromimpulse gesandt  werden.

   Die weiteren     waagrechten    Reihen  I,     II,        IH    zeigen     Stillstände    der Maschinen  entsprechend verschiedenen Arten von Still  standsursachen an. In den beiden letzten  Reihen     TIIa,        IIIb    ist die dritte Stillstands  art durch besondere Zeichen näher spezifi  ziert. Jedes Diagramm weist     nebeneinander     mehrere Kolonnen auf. In der ersten Kolonne  wird der     Arbeitszustand    und in der zweiten,       dritten    und vierten die Stillstandsarten I,     II,          III    aufgezeichnet.

   Ferner werden in der  fünften Kolonne die Zeichen zur Spezifizie  rung der Stillstandsart     III        angegeben.     



  Das Diagramm A Bann z. B. dadurch  aufgenommen werden, dass an die Punkte 15,  16 des Schaltungsschemas nach     Fig.    1 eine  schreibende     Registriervorrichtung    bekannter  Bauart     angeschlossen    wird,     bei    welcher ein       Schreibstift    in Abhängigkeit von einem       Strommessorgan,    z. B. einem     Drehspul-          instrument,    so betätigt wird, dass es sich       mit    zunehmendem Steuerstrom i von einer  Nullinie entfernt.

   Wenn im     Arbeitszustand     der Maschine kein     Kontrollstrom    fliesst, so  entsteht ein senkrechter Strich auf der     Null-          linie    (Zustand     Ao).    Fliesst jedoch im Arbeits  zustand der Maschine ein geringer     Kontroll-          strom,    so     entsteht    ein senkrechter Strich,  der etwas von der Nullinie     entfernt    ist  (Zustand     Ai).    Ist im Arbeitszustand der       Maschine    der Impulsgeber 12 eingeschaltet,    so werden drehzahlabhängige Stromstösse  gesendet,

   durch welche     waagrechte    Striche  aufgezeichnet werden, deren Dichte ein  Mass für die Grösse der Drehzahl     bezw.     der     Leistung    der     Arbeitsmaschine    darstellt  (Zustand     Aj).    Steht die Arbeitsmaschine  aus irgendeiner Ursache     still,    so wird in       Fig.    1 je nach der Art der Stillstandsursache  einer der Sehalter 1, 2, 3 selbsttätig einge  schaltet. Ist die     Arbeitsmaschine    z.

   B. ein       Webstuhl    und steht die     Maschine    wegen       ,Schussfadenbruches    still, wird der Schalter  1     betätigt    und es fliesst ein solcher Strom,  dass in der     zweiten    Kolonne ein senkrechter  Strich aufgezeichnet wird     (Zustand    I). Steht  die     Maschine    z.

   B. wegen     Kettfadenbruch          still,    wird der Schalter 2 betätigt, es fliesst  ein grösserer Strom und es wird in der       dritten    Kolonne ein senkrechter Strich  aufgezeichnet (Zustand     II).    Steht die Ma  schine wegen einer weiteren Ursache still,  so wird der Schalter 3 betätigt, es fliesst  ein noch grösserer Strom und es wird in der  vierten Kolonne ein senkrechter     Strich    auf  gezeichnet (Zustand     III).    Soll diese Still  standsursache näher spezifiziert werden,  so können mittels des Schalters 4 von Hand  ein oder zwei Stromstösse erzeugt werden,

    durch welche in der fünften Kolonne ein  oder zwei waagrechte Striche aufgetragen  werden (Zustand     IIIa,        IIIB).     



  Das Diagramm B kann     mit    der gleichen  Vorrichtung aufgenommen werden, wenn in       Fig.    1 der Schalter 11 geöffnet und der  Impulsgeber 10 in Betrieb ist. Statt der  senkrechten Striche entstehen     dann    in den       Reihen        Ao,        Ai,    I,     II,        IH,        IIIa    und     IIIb     z. B. waagrechte Striche, deren     Länge    je  nach der Stromstärke variiert.  



  Das Diagramm C der     Fig.    16 kann  z. B. mittels der Druckwalze 189 der       Fig.    14 aufgezeichnet werden, indem die  Druckwalze 189 bei der ersten Stillstands  art z. B. wegen     Schussfadenbruches,    so ge  dreht wird, dass die Stempelfläche 190 in  der zweiten Kolonne des     Diagrammes    eine  Abdruckfläche erzeugt. Bei der zweiten  Stillstandsart (z.

   B.     Kettfadenbruch)    er-      zeugt die Stempelfläche 191 eine Abdruck  fläche in der zweiten und dritten Kolonne  des     Diagrammes.    Ferner erzeugt die Stem  pelfläche 192 bei der dritten Stillstandsart  eine Abdruckfläche in der zweiten,     dritten     und     vierten    Kolonne des     Diagrammes.    Falls       diese        dritte    Stillstandsart noch näher spezifi  ziert werden soll, so     können    auf der Walze  noch besondere Typen vorhanden sein,

   die       beim    Senden von Stromstössen     mittels    des  Reihensenders 148 in     einer        fünften        Kolonne     besondere Zeichen, z. B.     einen    oder zwei       Striche,    drucken.

   Die     Diagrammstellen        Ai     und     Aj    des     Diagrammes    C entstehen gleich  wie     die        beschriebenen        Diagrammstellen        Ai     und     Aj    des     Diagrammes   <I>A.</I>  



  Das Diagramm D der     Fig.    16 unter  scheidet sich vom Diagramm C dadurch,  dass hier als besondere Zeichen     statt    der  Striche Buchstaben, z. B.     S        (Spulenmangel)     oder Z     (Zettelmangel)    in die fünfte     Kolonne     gedruckt werden.  



       Zur        Erzeugung    des     Diagrammes    E der       Fig.    16 muss die Oberfläche der Walze 189       (Fig.    14) gemäss     Fig.    15 ausgebildet sein,  wobei     die    Stempelflächen 196, 197, 198, 199  je eine Abdruckfläche in     verschiedenen     Kolonnen des     Diagrammes    erzeugen. Jede  Abdruckfläche ist dabei im Unterschied zu  den Diagrammen C, D nur so breit wie     eine          Kolonne.    Das Diagramm E kann auch mit  der     Vorrichtung    nach     Fig.    4 erhalten werden.  



  In der vorstehend beschriebenen     Weise     können auf     einem        Aufzeichnungsstreifen     'die Diagramme mehrerer     Arbeitsmaschinen          'nebeneinander    aufgezeichnet     werden.        Durch     Vergleichen der     verschiedenen    Diagramme  kann ein Bild der     Produktion    der     Maschinen     und deren     Stillstände    sowie ihrer Ursachen  erhalten werden.

   Besonders die Diagramme  <I>B, C, D</I> ermöglichen zufolge der wechselnden  Breite der     Aufdruckflächen    eine übersicht  liche     Betrachtung    einer Maschinengruppe.  



  Einen     praktisch    grösseren Wert erhält  ein solcher-     Diagrammstreifen    dadurch, dass  man ihn z. B. durch     Ausmessen    oder Zirkel  addition     auswertet,    um die Gesamtdauer der    Stillstände für jede     Stillstandsart        sowie    die  Anzahl der Stillstände zu     ermitteln.    Dies ist  dann möglich, wenn nur verhältnismässig  wenig Stillstände von längerer Dauer vor  kommen und das     Diagrammpapier    durch  Vordruck von Zeitkolonnen dazu geeignet  ist. Weist die     Maschine    jedoch zahlreiche  Stillstände von kürzerer Dauer auf, wie  solche z.

   B. bei einem Webstuhl bei     Schuss-          und        Kettfadenbrüchen    auftreten, so ist eine       derartige        Auswertung    sehr     mühselig    und       zeitraubend    und     kommt    daher     praktisch    in  grösserem Umfang, z. B. zur     Lohnberechnung     usw.,     nicht    in Frage.  



  Um daher das     Auswerten    der     Diagramme     zu     erleichtern,    kann man die Auswertevor  richtungen nach     Fig.    17 und 18     anwenden.     



  Gemäss     Fig.    17     wird    von einer Lichtquelle  200 ein     Lichtstrahlenbündel    auf einen     Aus-          schnitt    201     einer    verschiebbaren Blende 202  geworfen, unter welcher     ein        Diagramm-          streifen    203 mit     gleichförmiger    Geschwin  digkeit     vorbeibewegt    wird.

   Das     reflektierte          Lichtstrahlenbündel        trifft    auf eine Photozelle  204, an die über einen     Verstärker    205 ein  Relais 206 angeschlossen ist, dessen     Kontakt     207- bei abgefallenem Relais geschlossen ist.  Dieser Kontakt 207 befindet sich in einem       Stromkreis    einer Stromquelle 208 und eines  Impulszählers 209 sowie eines Unterbrechers  210, der durch den Vorschub des     Registrier-          streifens    in     Abhängigkeit    von dessen Ge  schwindigkeit angetrieben wird, und     eines     zweiten Impulszählers 211.

   Befindet sich  unter dem     Ausschnitt    201 der Blende 202  auf dem     Diagrammstreifen        kein    Aufdruck,  so wird das Lichtstrahlenbündel reflektiert  und fällt auf die Photozelle 204, in welcher  ein Strom     entsteht,    der über den Verstärker  205     das    Relais 206 erregt. Der Relaiskontakt  207 ist geöffnet. Gelangt nun eine schwarze       Aufdruckfläche    des     Diagrammstreiiens    203       unter    den     Blendenausschnitt    201, so wird das  Lichtstrahlenbündel absorbiert, so dass     kein     Licht in die Photozelle 204 gelangt und das  Relais 206 abfällt.

   Dabei wird dessen Kon  takt 207 geschlossen und durch den Strom  der Stromquelle 208 der     Impulszähler    209      einen     Schritt        fortgeschaltet.    Je nach der  Länge der     Aufdruckfläche    wird ferner über  den     Unterbrecher    210 der Impulszähler 211  um einen oder     mehrere        Schritte        fortgeschal-          tet.    Er gibt daher die Dauer des     Betriebs-          zustandes    oder eines     Stillstandes    der Maschine  an.

   Mittels des Impulszählers 209 können  auch die von der Drehzahl der Maschine ab  hängigen Arbeitsimpulse unter     Aj    in der  Tabelle nach     Fig.    16 gezählt werden.  



  Da     mittels    der     Auswertevorrichtung    nach       Fig.    17 jede Kolonne des     Diagrammes    ge  sondert     abgetastet    werden muss, eignet sich  dieselbe besonders zum     Auswerten    der Dia  gramme A und E der     Fig.    16.  



  Mittels der     Auswertevorrichtung    nach       Fig.    18 können auf den Diagrammen B und  C alle     Stillstandsarten        einer    Maschine bei  nur     einmaligem    Abtasten des     Diagrammes     ausgewertet werden. Der     Ausschnitt    212 der  Blende 213 ist hier so breit wie die drei  Kolonnen des     Diagrammes,    welche die Still  stände anzeigen.

   Das Lichtstrahlenbündel       wird        wiederum    von einer Lichtquelle 214  erzeugt und auf eine Photozelle 215 reflek  tiert, deren Strom über einen Verstärker 216  auf ein     Drehspulinstrument    217     einwirkt.     Dasselbe ist mit zwei Schaltarmen eines  Wahlschalters 218, 219 verbunden, der eine  Doppelreihe Bankkontakte 0, I,     1I,        HI    auf  ,veist. Der Schaltarm 218 ist durch     eine    Lei  tung     mit    dem einen Pol einer Stromquelle  220 verbunden     und    die diesem Schaltarm  zugeordneten Bankkontakte sind über Im  pulszähler 221, 222, 223, 224 mit dem andern  Pol der Stromquelle verbunden.

   Zwischen  den     Bankzwischenkontakten    I,     II    und den  Impulszählern 222, 223 sind Verzögerungs  schalter 225, 226 vorgesehen, welche eine  Betätigung der Impulszähler 222, 223 ver  hindern,     wenn    der Schaltarm 218 über die  Zwischenkontakte I,     II        hinweggeschaltet     wird.     Zwischen    den     andern    Schaltarm<B>219</B>  und die Stromquelle 220 ist ein Impulsgeber  227 eingeschaltet, und die diesem Schaltarm  219 zugeordneten Bankkontakte 0, I,     1I,        III     sind über Impulszähler 228, 229, 230, 231  mit der Stromquelle 220 verbunden.

   Parallel         zum    Impulszähler 231 ist ein weiterer  Stromkreis vorhanden, der zwei z. B. von  Hand     betätigbare    Schalter 232. 233 und zwei  Impulszähler 234, 235 aufweist.  



  Die auf die Photozelle 215 fallende Licht  menge ist von der Breite der Abdruckfläche  der Stillstandsarten abhängig.     Wenn    sich in  den drei abgetasteten Stillstandskolonnen  kein Aufdruck befindet, so wird die ganze  durch den     Ausschnitt    212 durchtretende  Lichtmenge reflektiert und gelangt auf die       Photozelle    215. Ist     nur    die der ersten     Still-          standsart    entsprechende Kolonne bedruckt,  so     wird        %    der Lichtmenge     reflektiert    und  gelangt auf die Photozelle 215.

   Sind bei  der zweiten Stillstandsart die der ersten  und zweiten     Art    entsprechenden Kolonnen  bedruckt, so wird     %    der Lichtmenge auf  die Photozelle 215 reflektiert. Bei der dritten       Stillstandsart    sind alle den drei Stillstands  arten entsprechenden Kolonnen bedruckt, so  dass praktisch kein Licht auf die     Photozelle     215     reflektiert    wird.

   Die auf die Photozelle  215 fallende Lichtmenge beeinflusst     nun    die  Stromstärke für den Stromkreis des Dreh  spulinstrumentes 217 derart, dass bei der gan  zen auf die Photozelle 215 auffallenden  Lichtmenge die Schaltarme 218, 219 auf die  Bankkontakte 0, bei     2/3    Lichtmenge     auf    die  Kontakte I, bei     %    Lichtmenge auf die Kon  takte     II    und,     wenn    kein Licht auf die Photo  zelle fällt, auf die     Kontakte        HI    geschaltet  werden.

   Dabei wird jeweils der der betref  fenden Stillstandsart     entsprechende    Impuls  zähler 221-224 um einen Schritt     fortge-          schaltet.    Ferner registriert der der betref  fenden Stillstandsart entsprechende Impuls  zähler 228-231 die Dauer des     Stillstandes.       Mit dieser     Auswertevorrichtung    nach       Fig.    18 muss man das Diagramm für eine  Maschine zum Auswerten aller Stillstands  arten nur einmal abtasten.  



  Soll bei der dritten     Stillstandsart    die  Dauer der Stillstände noch getrennt nach  besonderen     Stillstandsursachen    registriert  werden, so     wird    einer der Schalter 232, 233  von Hand eingeschaltet, jeweils kurz bevor      die besonderen Zeichen in der     fünften    Ko  lonne des     Diagrammes    die Blende 213 pas  sieren. Befindet sich z. B. auf dem     Diagramm     ein Strich, so     wird    der Schalter 232 einge  schaltet und der Impulszähler 234 gibt dann  die Dauer des Stillstandes aus dieser beson  deren Ursache an.

   Für solche     Stillstände,    die       verhältnismässig    selten     vorkomme    und ver  hältnismässig lange     dauern,    ist eine Betäti  gung der     Schalter    von Hand ohne     besondere          Umstände        möglich.     



  Die Schalter 232, 233 könnten     statt    von  Hand auch     selbsttätig        vermittels    einer     wei-          teren'Photozelle    betätigt werden, welche die  fünfte     Kolonne,    z. B. des     Diagiammes    D der  Tabelle     nach        Fig.    16,     abtastet.    Die     Abtas@tung     dieser Kolonne würde     dann        etwas    vor der       Abtastung        mittels    der Photozelle 215 er  folgen.

   Trifft diese weitere Photozelle auf  das aus einem oder zwei schwarzen     Strichen          bestehende    Zeichen dieser Kolonne, so ent  stehen ein oder     zwei    Unterbrechungen des  durch diese Photozelle beeinflussten elektri  schen Stromes, welche Stromunterbrechungen  zur     Betätigung    eines     SchrittschaRwerkes    be  nutzt werden, durch das der Schalter 232  oder 233     selbsttätig    geschlossen wird,

   der  dann den Stromkreis für den Impulszähler  234 oder 235     schliesst.    Nach Beendigung des  betreffenden Stillstandes     wird    von der Haupt  photozelle 215 aus ein     Ausklinkmagnet        be-          tätigt,    worauf das     Schrittschaltwerk    in seine       Ausgangslage    zurückkehrt.  



  An Stelle des     mit    den festen Bankkon  takten 0, I,     1I,        III        zusammenwirkenden     Schaltarmes 70, 71, 72 in     Fig.    2 oder 218,  219     in        Fig.    18 kann vorteilhaft eine der drei  nachfolgend in     Fig.    l9-21 angegebenen  Ausführungsformen von Quecksilberschaltern  angewendet werden, welche geringere Rei  bungswiderstände besitzen.  



  In     Fig.    19 trägt ein auf einer Achse 236  sitzender Hebelarm 237     ein    nach einem     greis     gebogenes Glasrohr 238, in welches ein  Draht 239 eingeschmolzen ist, welcher- der       Biegung    des Glasrohres folgt und einige  Millimeter von den     eingeschmolzenen    Kon-         taktstellen    240, 241, 242, 243     entfernt    ver  läuft.

   Ein Quecksilbertropfen 244 befindet  sich an der tiefsten Stelle des Glasrohres 238  und steht in ständigem Kontakt mit     dem,     Draht 239.     In    der in     Fig.    19 dargestellten  Lage- des Glasrohres 238 befindet sich der  Quecksilbertropfen 244 auf der Kontaktstelle  242, welche     dem:    Bankkontakt     II    , in den       Fig.    2 und 18     entspricht.    Dreht sich die  Achse 236 z.

   B. unter dem Einfluss eines  Elektromagneten oder     Drahtspulinstrumentes     im Uhrzeigersinn, so kommt die     Kontaktstelle     243 an die tiefste Stelle, wobei der     Kontakt     239-242     (II)    geöffnet und der     Kontakt     239-243     (11I)    geschlossen wird, da der  Quecksilbertropfen die Kontaktstelle 243 mit  dem Draht 239 verbindet. 245 ist ein Gegen  gewicht.  



  Der Quecksilberschalter nach     Fig.    20  weist ein     ringförmiges    Glasrohr 246 auf, das       mittels    radialer Arme 247 auf einer Achse  248 sitzt.     In    das Glasrohr 246     sind    Kontakt  drahtpaare 249, 250     bezw.    251, 252     bezw.     253, 254     bezw.    255, 256     bezw.    257, 258     bezw.     259, 260 in gleichem Abstand am Umfang  des Rohres 246 nebeneinander eingeschmol  zen.

   Die Achse 248 wird durch eine Zahn  radübersetzung 261, 262 von einem     Dreh-          spulinstrument    263     derart    verstellt, dass das  Glasrohr 246 bei einer Teildrehung des In  strumentes 263 eine ganze     Drehung    ausführt.  Die Kontaktdrähte 249, 251, 253     usw.    kön  nen     miteinander        verbunden    werden. Die je  weils an der tiefsten     Stelle    befindlichen zwei       Kontaktdrähte,    z.

   B. 253, 254, werden durch  den im Glasrohr befindlichen Quecksilber  tropfen 264 miteinander verbunden, was in       Fig.    2 der Lage entsprechen würde, wenn  der Schaltarm 21 auf dem     Bankkontakt        II     stehen würde.  



  An Stelle eines ringförmigen Glasrohres  nach     Fig.    20     sind    beim     Beispiel    nach     Fig.    21  eine Anzahl     einzelner        Quecksilberkippschal-          ter    265, 266, 267, 268 auf radialen Armen  269, 270,<B>271,</B> 272 angeordnet, die auf einer  gemeinsamen Achse 273 sitzen. Dabei     sind     jeweils die beiden Kontakte desjenigen Schal  ters geschlossen, der sich gerade senkrecht      unter der Achse 273 befindet, in der darge  stellten Lage also, wie ersichtlich, diejenigen  des     Schalters    267.

   Durch Drehen der     Achse     278 im Uhrzeigersinn werden die     Kontakte     dieses Schalters     unterbrochen    und diejenigen  des Schalters 268 geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige elektrische Kontrolleinrich tung für Arbeitsmaschinen, gekennzeichnet durch selbsttätige Mittel zur getrennten. Ver- merkung von mindestens zwei Arten von Stillstandsursachen der Arbeitsmaschinen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stillstandszeiten der Arbeitsmaschinen nach Stillstandsursachen getrennt direkt ablesbar vermerkt werden.
    2. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stillstände der Arbeitsmaschinen nach Still standsursachen getrennt auf Registrierunter- lagen aufgezeichnet werden, zum Zwecke, mit Hilfsmitteln eine selbsttätige Auswer tung der Aufzeichnungen zu ermöglichen. 3. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ge samtzahl der Stillstände nach Stillstands arten getrennt selbsttätig gezählt werden.
    4. Kontrolleinrichtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass gleich zeitig die Gesamtzahl und die Gesamtdauer der Stillstände nach Stillstandsarten ge trennt selbsttätig gezählt bezw. summiert werden.
    5. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den Stillständen nach Stillstandsarten auch die Drehzahl der Maschinen selbsttätig ver merkt wird. 6. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer- Gruppe von Arbeitsmaschinen eine Vorrich tung zugeordnet ist, welche die Summe der Stillstände aller Maschinen der Gruppe nach Stillstandsarten getrennt selbsttätig ver merkt.
    7. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenen Stillstände nach Stillstands arten getrennt auf ein Diagramm in Kolon nen nebeneinander selbsttätig aufgezeichnet werden. B. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss den Arbeitsmaschinen elektrische Kontrollstrom kreise zugeordnet sind, in welchen ein Kon trollstrom in Abhängigkeit von der Still standsart beeinflusst wird.
    9. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontrollstromkreise von der Drehzahl der Arbeitsmaschine ab hängige Impulsgeber aufweisen.
    10. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontrollstromkreise bei einer der verschiedenen Stillstandsarten selbsttätig sich schliessende Schalter auf weisen, die Widerstände kurzschliessen, um die Grösse des elektrischen Kontrollstromes je nach der Stillstandsart zu verändern.
    11. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 10, da durch gekennzeichnet, dass die Kontrollstrom- kreise einen weiteren, von Hand zu betäti genden Schalter zur Beeinflussung des Kon trollstromes aufweisen.
    12. Kontrolleinrichtung nach Patentan- spruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kontrollstromkreise je einer Stillstandsart zugeordnete Stromstoss- reihensender aufweisen, die bei einem Stillr stand einer Art selbsttätig -mindestens einen Stromstoss zur Steuerung einer Registrier- vorrichtung abgeben.
    13. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 12, da durch gekennzeichnet, dass die Kontrollstrom- schleife einen weiteren, von Hand zu be- tätigenden Stromstossreihensender zum Sen den zusätzlicher Stromstösse aufweist.
    14. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 12, da durch gekennzeichnet, dass die Stromstoss reihensender aus Quecksilberkippschaltern bestehen, bei denen beim Kippen nachein ander mehrere nebeneinander angeordnete Kontakte eines Hauptkippschalters geschlos sen und geöffnet werden, wobei mit diesem Hauptkippschalter ein Hilfskippschalter der art gekuppelt ist, dass dessen in Serie mit den Kontakten des Hauptkippschalters geschal teten Kontakte geschlossen sind,
    wenn der Schalter beim Senden der Stromstösse ge- -kippt wird, während diese Kontakte beim Zurückkippen des Schalters offen_sind, um dabei ein Senden von Stromstössen zu ver meiden.
    15. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8, 12 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass beim Haupt- kippschalter der Raum, in welchem sich das Quecksilber bewegt, mit einem Kapillarraum verbunden ist, um die Bewegung des Queck silbers zu verzögern.
    16. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Vermerkvorrich- tung mit durch je einen Kontrollstrom be einflussten Wahlschaltern aufweist, die je nach der Stillstandsart den zugehörigen Ver merkstromkreis einschalten.
    1'i. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 16, da durch gekennzeichnet, dass die Kontaktarme mehrerer Wahlschalter mit Kontakten ver bunden. sind, über die ein Kontaktorgan mit gleichmässiger Geschwindigkeit hinwegbe wegt wird, das Stromkreise für Impulszähler, schliesst, die mit den Bankkontakten des -Wahlschalters verbunden sind.
    18. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 16, da durch .gekennzeichnet, dass die Vermerkvor richtung als Wahlschalter Strommessinstru- mente aufweist, deren Messsystem die Kon taktarme der Wahlschalter in Abhängigkeit von der Grösse des Kontrollstromes beein flusst.
    19. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Kontrollstrom ein Verriegelungsorgan beeinflusst, das je nach der Stillstandsart wenigstens einen Stempel hammer freigibt, der auf einem Registrier streifen einen Aufdruck erzeugt.
    20. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 19, da durch gekennzeichnet, dass im einen Kontroll- stromkreis ein Relais und ein Betätigungs- organ für das Verriegelungsorgan einge schaltet sind, wobei über einen Ruhekontakt des Relais die Betätigung der Stempelhämmer durch den Kontrollstrom erfolgt und der Arbeitskontakt des Relais sich in einem 'Lokalstromkreis zur Betätigung der Stem pelhämmer befindet.
    21. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8 und 12, da durch gekennzeichnet, dass die Registriervor-. richtung Schrittsclialtwerke aufweist, -die durch die Stromstösse je nach der Stillstands art um mindestens einen Schritt fortgeschal- tet werden und eine Registrierwalze ver stellen.
    22. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8, 12 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckwalze mit der Welle des Schrittschaltwerkes ver bunden ist, welche Walze Stempelflächen aufweist, mittels welcher ein Aufdruck auf dem Registrierstreifen erzeugt wird, zum Zwecke, dass der Streifen eine selbsttätige Auswertung ermöglicht.
    23. Kontrolleinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 8, 12 und 21, dadurch gekennzeichnet, dass über einen Ruhekontakt des Schaltmagneten des Schritt schaltwerkes ein Stromkreis für eine Arre- tiermagnetspule des Schaltwerkes- geschlos sen wird, bei deren Erregung eine Arretier klinke derart gelöst wird,
    dass das Schritt- schaltwerk unter der Wirkung. einer Rück- stellvorrichtung in seine Ruhelage zurück kehrt. 24. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Übertragung des Kon trollstromes von den Kontrollschleifen der Arbeitsmaschinen auf Registriervorrichtun- gen ein gemeinsamer Leiter und je ein Leiter für jede Arbeitsmaschine vorhanden sind.
    25. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass sie eine Auswertevorrich tung besitzt, die derart ausgebildet ist, dass sie die Anzahl und die Dauer der auf dem Diagramm vermerkten Stillstände selbst tätig auswertet.
    26. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 25, da durch gekennzeichnet, dass auf lichtelektri- schem Wege ein Wahlschalter gesteuert wird, an dessen Bankkontakte zur Messung der Anzahl Stillstände Stromkreise mit Impuls zählern und zur Messung der Dauer der Stillstände Stromkreise mit Impulsgebern und Impulszählern angeschlossen sind.
    27. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7, 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass ausser dem Wahlschalter noch zusätzliche Schalter und Impulszähler vorhanden sind, mittels wel cher bei einer vorbestimmten Stillstandsart noch Aufzeichnungen über sich unterschei dende Stillstandsursachen in einer weiteren Kolonne des Diagrammes ausgewertet wer den. 28. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Schalter von Hand* zu betätigende sind.
    29. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 7 und 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzlichen Schalter selbsttätig mittels einer weiteren Photozelle betätigt werden.
    30. Kontrolleinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 8 und 16, da durch gekennzeichnet, dass die Wahlschalter als die Form eines Kreisbogens besitzende Quecksilberschalter ausgebildet sind, auf deren Umfang mehrere Kontakte angeordnet sind, das Ganze derart, dass beim Drehen des Quecksilberschalters um die Achse des Kreis- bogens jeweils die tiefsten Kontakte geschlos sen werden.
    31. Kontrolleinrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 8, 16 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Quecksilber- schalter ein nach einem Kreis gebogenes Glasrohr aufweist, in welches ein der Bie gung des Rohres entsprechender Draht ein geschmolzen ist, der im Abstand innerhalb der eingeschmolzenen Kontaktdrähte ver läuft.
    32. Kontrolleinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 8, 16 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass der Quecksilber schalter ein ringförmiges Glasrohr aufweist, in das in Abständen am Umfang je zwei Kontaktdrähte eingeschmolzen sind und das über ein Übersetzungsgetriebe mit der Ver- stellvorrichtung des Wahlschalters verbun den ist.
    33. Kontrolleinrichtung nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 8, 16 und 30, dadurch gekennzeichnet, dass einzelne Queck silberkippschalter auf radialen Armen an geordnet sind, die auf einer gemeinsamen Achse sitzen.
CH247134D 1942-06-26 1942-06-26 Selbsttätige elektrische Kontrolleinrichtung für Arbeitsmaschinen. CH247134A (de)

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