CH247127A - Maschine zur Berechnung von Zeitdifferenzen und deren Summen. - Google Patents

Maschine zur Berechnung von Zeitdifferenzen und deren Summen.

Info

Publication number
CH247127A
CH247127A CH247127DA CH247127A CH 247127 A CH247127 A CH 247127A CH 247127D A CH247127D A CH 247127DA CH 247127 A CH247127 A CH 247127A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
machine according
machine
scale
rack
counter
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Olof Bergquist Nils
Original Assignee
Olof Bergquist Nils
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olof Bergquist Nils filed Critical Olof Bergquist Nils
Publication of CH247127A publication Critical patent/CH247127A/de

Links

Landscapes

  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description


  Maschine zur Berechnung von Zeitdifferenzen und deren Summen.    Vorliegende Erfindung betrifft eine Ma  schine für     Zeitberechnung,    und zwar eine  Maschine zur Berechnung von Zeitdifferen  zen und deren<U>Summen,</U> beispielsweise aus  Zeitkarten oder andern gedruckten oder     ge-          sehriebenen    Zeitaufzeichnungen,  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes ge  zeigt, und zwar ist:

         Fig.   <B>1</B> eine perspektivische Ansicht einer  Maschine für     Zeitbereelinung,          Fig.    2 eine Draufsicht einiger Details der       Ausführungsform    nach     Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> ein Querschnitt durch eine zweite       Ausfü'hTungsform,          Fig.        4,aine    teilweise Vorderansicht dieser  Maschine, deren Gehäuse teilweise wegge  schnitten ist, um Details des Mechanismus  zu zeigen,

         Fig.   <B>5</B> eine Draufsicht auf den Wagen  der Maschine     nae.'h        Fig.   <B>3</B> und 4 und       Fig.   <B>6</B> eine für die Maschine zweckdien  liche Zeitskala,.    Das Zählwerk<B>1</B> besitzt eine Anzahl  Totalisator- oder     Nummerräder,    die Stunden  und deren Bruchteile anzeigen. Das Zähl  werk kann von     wohlbekannter    Bauart sein  und ist hier nicht im Detail gezeigt. Es  sollte     so-wohl    für     Additions-    wie für Sub  traktionsoperationen gebaut sein.

   Das Zähl  werk.<B>1</B> ist ortsfest in den Maschinenrahmen  eingebaut und wird in jedem Drehsinn durch    eine im     Masellinenr#hmen    drehbar gelagerte  Welle 2 betätigt.  



  Die Welle 2 ist bei<B>3</B> geschlitzt und in  diesen Schlitz tritt ein Keil der Nabe 4a  eines Kegelrades 4. Die Nabe 4a ist in einem  beweglichen Wagen<B>5</B> drehbar gelagert.  Somit ist das Rad 4     axia,1    auf der Welle 2  beweglich, aber die Welle wird, wenn das  Rad 4 rotiert, auch gedreht. Dieses Rad  greift dauernd in ein zweites     Keoelzahnrad   <B>6</B>  ein, das auch auf dem Wagen<B>5</B> drehbar  gelagert ist.  



  In der Nabe des Rades<B>6</B> ist eine Welle  <B>7</B>     verschiebbax        aufgekeilt    und ein Stirnrad<B>8</B>  ist auf dieser Welle befestigt. In der einen  Lage steht dieses Rad in Eingriff mit einer  ortsfest im Maschinenrahmen und parallel  zur Welle 2 angeordneten Zahnstange<B>9.</B>  Ein Läufer oder Anzeiger<B>10</B> ist gleitbar       i#n    Wagen<B>5</B> gelagert, wobei dieser Läufer  durch einen Schlitz<B>11</B> im     Masc'hineugehäuse     <B>13</B> tritt. Ein Handgriff<B>12</B> ist an diesem  Läufer befestigt und mit dem Rad<B>8</B> und  damit der Welle<B>7</B> verbunden.

   Wenn der  Griff 12 nach innen gestossen wird, so ge  langt das Rad<B>8</B> in Eingriff mit der Zahn  stange<B>9.</B> Der Läufer<B>10</B> besitzt ein Fenster  mit einer Indexlinie<B>15,</B> die mit einer oder  mehreren, am Gehäuse<B>13</B> befestigten Skalen  14 zusammenarbeitet.  



  Wenn der Griff 12 sich in     Ruhela-e        be-          ?Z     findet, das heisst so weit als möglich heraus  gezogen ist, greift das Rad<B>8</B> nicht in die           Zahnstange,   <B>9,</B> wie in     Fig.    2 gezeigt. Der  Wagen<B>5</B> kann nun mit seinen zugehörigen  Teilen, ohne Betätigung der Räder<B>8, 6,</B> 4  und des     Zä.hlwerkes   <B>1,</B> axial längs der Welle  2 bewegt werden.  



  Zum Zwecke einer Berechnung bewegt  die Bedienungsperson mittels des. Griffes 12  den Wagen seitwärts,- wobei der Griff 12  sich in Ruhelage (nicht     hinuntergedrückt)     befindet, bis die Indexlinie<B>15</B> mit dem  Punkt oder der Linie der Skala 14, z. B.  <B>7</B> Uhr<B>30,</B>     zusammenfällt,    die den Beginn  des Arbeitstages festlegt. Darauf drückt die  Bedienungsperson den Griff 12 nach innen  und     brinut    dadurch das Rad<B>8</B> mit der Zahn  stange<B>9</B> in Eingriff. Dann bewegt sie den  Läufer nach rechts, bis die     Indexlinie   <B>15</B>  mit dem Punkt der Zeitskala 14, z. B.  <B>16</B> Uhr, zusammenfällt, die dein Ende des  Arbeitsganges entspricht.

   Wenn der Läufer  so zwischen den Punkten<B>"7.30"</B> und     "16.0011     der Skala bewegt worden ist, so drehen die  Räder     8-,   <B>6,</B> 4 die Welle 2 derart,     dass    der  Betrag.<B>81/2</B> in das Zählwerk eingetragen  wird. Somit zeigt das Zählwerk direkt die  Zahl von Stunden, die für die Arbeit aufge  wendet -worden ist. 'Wenn die Arbeit wäh  rend verschiedenen, durch Pausen getrennten       Zeitperiodeil    ausgeführt worden ist, so     wer-          -den    diese Perioden nacheinander in das Zähl  werk eingetragen, das dann das Total an  zeigt. Das Zählwerk kann auf     beka,.n-n    Art  gelöscht werden.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>3-6</B>  sind Zählwerke 20 und 21 auf dem beweg  lichen Wagen. 22 angeordnet. Der Wagen  läuft auf Rollen<B>23 in</B> geraden, ortsfesten  Führungen 24. Ein Träger<B>26</B> ist schwenk  bar auf Achsen 25 in den     Seitenwänden    des  Wagens gelagert. Ein Hebel oder Finger  griff<B>27</B> ist am Träger<B>26</B> befestigt, und  eine     Torsions-    oder     Schraubenfeaer   <B>28</B> stützt  den Träger<B>26</B> mit seinem Hebel in der       Höclistlage.     



  Eine 'Welle<B>29</B> ist drehbar in Lagern des  Trägers<B>26</B> gelagert und trägt     einerends    ein  Stirnrad<B>30</B> und     anderends    ein Kegelrad<B>31</B>  in dauerndem Eingriff mit einem zweiten    Kegelrad<B>32</B> auf einer Welle<B>33,</B> welch  letztere drehbar im Wagen     22    gelagert ist.  Diese 'Welle- trägt zwei Betätigungsräder 34,  eines für jedes Zählwerk<B>20</B>     bezw.   <B>9,1.</B> Eines  der letzteren zeigt das Gesamttotal und das  andere     dae    Teiltotal. Die     Zählwerke    besitzen       Einzel-Lösahvorriclitungen    bekannter Art.  



  Wenn die Bedienungsperson den Hebel  <B>9-7</B>     niederdrückt,    so gelangt das Zahnrad<B>30</B>  in Eingriff mit einer     ortsfesten,'geraclen,    am  Maschinenrahmen befestigten Zahnstange<B>35.</B>  Auf der Welle<B>29</B> ist auch ein     gezahntes     Rad<B>36</B> befestigt, das mit einem     am    Träger<B>26</B>  festgemachten Zahn<B>37</B> zusammenarbeitet.

    Dieser Zahn sichert das Rad<B>36</B> und ver  hindert, solange der Hebel<B>27</B> nicht ganz  niedergedrückt ist, ein -Drehen der Welle<B>29.</B>  Sobald aber der Finger der     Bedienungspers-on     den Hebel<B>27</B> völlig niederdrückt und das  Rad<B>36</B> vom     Arretierzahn   <B>37</B> gelöst ist, ge  langt das Rad<B>30</B> in positiven Eingriff mit  der Zahnstange<B>35</B> und in Umdrehung, wenn  der Wagen in seinen Führungen seitwärts  bewegt wird. Wenn also der Wagen     22    seit  wärts bewegt wird, so ist das Rad<B>30</B> ent  weder arretiert oder in vollem Eingriff mit  der Zahnstange<B>35.</B> -Dies verhindert Rech  nungsfehler.  



  Der Hebel<B>27</B> erstreckt sieh durch einen  Längsschlitz im Gehäuse<B>38</B> der Maschine  und eine     Anzeigemarke   <B>39</B> erstreckt sieh  durch einen andern Schlitz in diesem     Ge-          Jikuse,    wobei die Lage des Wagens     22    auf  .einer Zeitskala 40 angezeigt wird.  



  <B>.</B> Eine bevorzugte Form dieser Skala ist  in     Fig.   <B>6</B> dargestellt. Die auf dieser Skala  erscheinenden Ziffern zeigen die Stunden  von<B>7</B> Uhr morgens bis 20 Uhr<B>30</B> abends.  'Wie es jetzt in Zeituhren und ähnlichen     Zeit-          aufzeichnungsvorrichtungen    üblich ist, sind  die Stunden nach dem Dezimalsystem unter  teilt. In dem in     Fig.   <B>6</B> dargestellten Beispiel  ist angenommen,     dass    die Arbeit für Mahl  zeiten zwischen<B>11</B> und- 12 und ebenso zwi  schen<B>16,5</B> und<B>17</B> Uhr unterbrochen wird.

    Um diese Pausen in den Zeitberechnungen  mittels -der Maschine automatisch in Abzug  bringen zu können, fallen die Punkte für           "ll"    und     "12"    auf der Skala<U>zusammen</U> und  ebenso die Punkte für     "16,5"    und     "17".     Wenn also eine Arbeit zwischen<B>10</B> und       .13    Uhr, bei einer Mittagspause von einer  Stunde, ausgeführt -worden ist, so werden in  den Zählwerken 20 und 21 nur zwei Stun  den aufgezeichnet, wenn die Marke<B>39</B> von  <B>9910"</B> bis<B>"IV</B> auf der Skala 40 bewegt wird.  



  Im Gehäuse<B>38</B> ist ein langes Fenster 41  vorgesehen, um das Ablesen der     Zählwerke     20 und<B>9-1</B> in irgendeiner Lage des Wagens   22 zu ermöglichen.  



  Die Betriebsweise ist folgende:  Wenn die Gesamtzeit aus einer Zeitauf  zeichnung berechnet werden soll, wie z. B.  auf Grund einer gedruckten Karte aus einer       Zeitkontrollmaschine,    welche die Zeitpunkte  angibt, in welcher die verschiedenen Arbeits  gänge angefangen und zu Ende geführt  wurden, so bewegt die Bedienungsperson zu  erst den Wagen     22    mittels des Hebels<B>27</B>  (dann noch nicht niedergedrückt) in die  Lage, in welcher die Marke<B>39</B> auf die Linie  der Skala 40     hin-weist,    die dem Zeitpunkt,  entspricht, an dem die Arbeit  begonnen  wurde.

   Sie     drüGkt    dann den Hebel<B>27</B> ganz  nieder, so     dass    das Rad<B>30</B> mit der Zahn  stange<B>35</B> in Eingriff kommt und das     ge-          zahnte    Rad<B>36</B> sich vom     Arretierzahn   <B>37</B>  abhebt, und bewegt dann den Wagen nach  rechts (in     Fig.    4), bis die Marke diejenige  Linie der Skala 40 erreicht, die dem Zeit  punkt entspricht, in welchem die Arbeit  beendigt worden ist. Demzufolge wird das  Rad<B>30</B> durch einen Winkel gedreht, der       proportiona.1    der aufgewendeten Zeit ist, und  ein- zu letzterer proportionaler Wert in die  Zählwerke 20 und 21 eingetragen.

   Wenn  für einen Arbeitsgang eine<B>'</B> Reihe von Zeit  längen aufgewendet -wurden, so können sie  auf ähnliche Weise eingetragen werden. Das  Zählwerk 20 kann nach jeder Einzeloperation  gelöscht werden, während das Gesamttotal  der     Arbeitszeit-en    im Zählwerk 21 kumuliert  wird.  



  Die Skala 40 kann abgenommen werden,  um durch eine Skala mit anderer Teilung,    zwecks Anpassung an andere Bedingungen,  ersetzt zu werden.  



  Es soll auch erwähnt werden,     dass    die  Zahnstange     35    und die dazu parallele Skala  40 leicht gekrümmt sein können. Wenn das  zutrifft, so sollte der     Krümmungsradius     wenigstens 20 ein betragen und die Skala  sollte maximal     150',    das heisst<B>150</B> einer     Um-          350          drehung,    decken.<B>-</B>  Die beschriebene Maschine kann zur Be  rechnung der Zeitdifferenz zwischen zwei  spezifisch festgelegten Zeitpunkten verwen  det werden und ebenso zur Addition der  Gesamtsumme solcher Differenzen.

   Sie kann  zur Berechnung von Löhnen, einem Kunden  für aufgewendete Arbeit zu belastenden Be  trägen und für Zeitberechnungen, wie sie für  wissenschaftliche     Betriebsführung    in An  wendung kommen, verwendet werden.  



  Eine gewöhnliche Zeitskala (ohne Unter  brüche für Mahlzeiten und andere Pausen)  kann neben der Skala 40 angeordnet sein.  oder letztere ersetzen. Eine gewöhnliche und  eine Pausenskala können auf dem gleichen  Metallstreifen, wie 40     (Fig.   <B>6),</B> eingraviert  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maschine zur Berechnung von Zeitdiffe renzen und deren Summe, dadurch gekenn zeichnet, dass sie eine feststehende Zahn stange hat, längs welcher ein Zahnrad rollend beweglich ist, wobei dieses Zahnrad ein Zählwerk beeinflusst. UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruc#'h, da durch gekennzeichnet, dass die Zahnstange gerade ist. 2.
    Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zahnstange ,gekrümmt ist und einen Zentriwinkel von höchstens<B>1501</B> umfasst. <B>3.</B> Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zeitangaben, deren Differenz zu berechnen ist, an einer zur Zahnstange parallelen Skala ablesbar sind, 4.
    Mäschine nach Patentansprueh- und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Skala gekrümmt ist und einen Krümmungshalbmesser von wenigstens 20 Zentimeter hat und einen Zentriwinkel von höchstens<B>150'</B> umfasst. <B>5.</B> Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zahnrad in einem Sohlitten gelagert ist, mit dem auch ein län-,s der Skala beweglicher Zeiger ver- bunder- ist.
    <B>6.</B> Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass daz Zahnrad mit tels eines Handgriffes (12 bezw. <B>27)</B> züm Eingriff bezw. ausser Eingriff mit der Zahn stange bewegbar ist, wobei dieser HandgTiff auch für die "Verschiebung des Wagens<B>(5</B> bezw. <B>22)</B> längs der Zalinstange <B>(9</B> bezw. <B>35)</B> dient.
    <B>7.</B> Maschine nach Patentansprucli, da durch gekennzeichnet, dass die Maschine mit einer Einrichtung zur automatischen Sub traktion von regelmässig vorkommenden Pausen in der Zeitberechnung versehen ist. <B>8.</B> Maschine nach Patentanspruch, und Unteran-sprüchen <B>3</B> und<B>7,</B> dadurch gekenn- zeichnet, dass die regelmässig vorkommendeii Pausen in der Skala weggelassen sind.
    <B>9.</B> Maschine nach Patentansprueli und Unteransprüclien <B>3, 7</B> und<B>8,</B> dadurel-i ge kennzeichnet, dass die Skala abnehmbar und auswech.selbar ist. <B>10.</B> Maschine nach Patentanspruch. und Unteransprüclien <B>3</B> und<B>7,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass wenigstens zwei ZeitskaleD vorgesehen sind.
    <B>11.</B> Maschine, nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Zählwerk (20 und 21) auf dem Selilitten angebracht ist und in stetiger An triebsverbindung mit dem längs der Zahn stange beweglichen Zahnrad steht. I#. Maschine nach PatentanspruGli, da durch gekennzeichnet, dass zwei vom Zahn rad<B>(30)</B> beeinflusste Zählwerke<B>(20</B> und 21) vorgesehen sind, die mit<B>je</B> einer Löschein richtung versehen sind.
    <B>13.</B> Maschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Zählwerk <B>f</B> eststehend ist.
CH247127D 1944-10-04 1945-10-02 Maschine zur Berechnung von Zeitdifferenzen und deren Summen. CH247127A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE247127X 1944-10-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH247127A true CH247127A (de) 1947-02-15

Family

ID=20306074

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH247127D CH247127A (de) 1944-10-04 1945-10-02 Maschine zur Berechnung von Zeitdifferenzen und deren Summen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH247127A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2819064A1 (de) Wegstreckenmesser fuer skier
CH247127A (de) Maschine zur Berechnung von Zeitdifferenzen und deren Summen.
DE858460C (de) Vorrichtung zur Berechnung von Zeitdifferenzen und deren Summen
DE677617C (de) Vorrichtung an Rechenmaschinen u. dgl. zur selbsttaetigen Einstellung von Unterteilungszeichen
AT235608B (de) Variationszählrechner
DE540130C (de) Vorrichtung zur Feststellung des Ausnutzungsgrades von Webstuehlen
DE399567C (de) Rechenvorrichtung
DE320815C (de) Maschine zum Bedrucken und Ausgeben von Fahrkarten
DE624658C (de) Warenpreis- und Stueckzahlkontrollvorrichtung
DE869876C (de) Einrichtung an Rechenmaschinen.
DE460828C (de) Vorrichtung, um die Verschiebung zweier Instrumentteile gegeneinander um den Wert einer gewissen Funktion durch Einstellen des zu dem betreffenden Funktionswert gehoerenden Argumentwerts zu erreichen und umgekehrt
DE403468C (de) Vorrichtung zur selbsttaetigen Einstellung der Unterteilungszeichen an Rechenmaschinen
DE522356C (de) Vorrichtung zur Feststellung des Ausnutzungsgrades von Webstuehlen
AT102408B (de) Rechenvorrichtung.
DE673059C (de) Registrierkasse oder Buchungsmaschine
DE894015C (de) Geraet zum Messen des Leistungsgrades
DE536586C (de) Anzeigevorrichtung fuer Arbeits- und Verlustzeiten
DE289756C (de)
DE540908C (de) Selbstverkaeufer fuer Elektrizitaet, Gas, Benzin o. dgl.
DE829226C (de) Hoechstverbrauchsanzeiger fuer Gaszaehler
DE731806C (de) Rechenmaschine
DE421751C (de) Nullstellvorrichtung fuer die Zaehlraeder an Rechenmaschinen
DE698008C (de) Numerierwerk fuer Buchdruckmaschinen
DE696740C (de) Einrichtung an Rechenmaschinen
DE243614C (de)