CH242592A - Einrichtung zum Ein- und Ausführen des Warenkorbes in den bezw. aus dem Rauchraum einer Räucherkammer. - Google Patents

Einrichtung zum Ein- und Ausführen des Warenkorbes in den bezw. aus dem Rauchraum einer Räucherkammer.

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CH242592A
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Zuberbuehler Albert
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Zuberbuehler Albert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
    • A23B4/052Smoke generators ; Smoking apparatus

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Description


      Einrichtung    zum Ein- und     Ausführen    des     Warenkorbes    in den     bezw.    aus dem       Rauchraum    einer Räucherkammer.    Bei bisherigen Einrichtungen     obgenannter     Art dient ein T-Träger mit Laufkatze zum  Ein- und Ausführen des Warenkorbes.

   Eine  derartige     Einrichtung    zum Ein- und     Aus-          führen    des Warenkorbes in den     bezw.    aus  dem Rauchraum hat gewisse     Nachteile.    Ent  weder muss der     Warenkorb    an der Laufkatze  hängend beschickt und wieder entleert wer  den oder die Laufkatze muss mit einem Kran  zum Aufziehen des Korbes versehen sein.     In     dem Rauchraum setzt sich auf alle Teile eine  pechartige Schmiere, die aus niedergeschla  genen     Fettdämpfen,    Rauch und Russ gebildet  wird und durch welche     bewegliche    Teile sehr  bald schwer beweglich werden.

   Ein Kran  au der Laufkatze     ist    daher nicht zweckmässig,       weil    dieser sehr rasch unbrauchbar     wird.    Es  muss somit zum Aufziehen des: Warenkor  bes eine gesonderte vor dem Rauchraum be  Endliche     lfebeeinrichtung    angebracht wer  den,     wenn    der Warenkorb in die Laufkatze  aus- und     eingehängt        werden-    soll.

   Aber auch  die     Laufkatze    und der T-Träger setzen sich    mit der Schmiere voll, so dass eine     öftere        Rei-          uigung    -erforderlich ist und trotzdem kurz  nach erfolgter Reinigung ein Ein- und Aus  führen     deSWarenkorbes    beschwerlich ist.

   Die       Erfindung    bezweckt,     eine    Einrichtung zum  Ein- und     Ausführen    des Warenkorbes     in    den       bezRT.    aus' dem Rauchraum     ezer    Rauchkam  mer zu schaffen, bei     welcher@-älle    vorgenann  ten     Nachteile    vermieden werden können, und  mittels welcher der Warenkorb z.

   B. vom       Fussboden    oder von einem Transportwagen  aus     direkt    in den     bezw:.    aus dem Rauchraum       geschwenkt    werden-     ..kann.    Die     Erfindung     kennzeichnet .sich     düch.        einen        Schwenkarm     mit Aufhängeorgan zum Anhängen des Wa  renkorbes, welcher Arm durch     einen        Zwangs-          lauf-Antriebsmechanismus    so weit     ver-          schwenkt    werden kann,

   dass ein vor dem  Rauchraum     stehender    an den Arm gehäng  ter Warenkorb in den Rauchraum gelangt  und umgekehrt.  



  Bei der     ungleichmässigen        Belastung    des  Warenkorbes muss die Bewegung des      Schwenkarmes     mit    Bezug auf die Antriebs  bewegung zwangsläufig sein. Eine     derartige          Bewegung        wird    am besten unter Verwendung  eines     selbsthemmenden    Schneckengetriebes  oder einer     Gewindespindel    mit     Mutter    erzielt.

    Diese     Getriebe        können        selbstverständlich    von  Hand oder durch     einen    Motor betätigt wer  den, wobei letzterer zweckmässig durch eine       Druckknopfsteuerung    geschaltet wird. Bei       Handbetätigung    ist eine     Ausbalancierung    des  Schwenkarmes und des daran hängenden lee  ren Korbes zweckmässig, so dass nur die Last  der eingefüllten Waren     überwunden    werden  muss.

   Bei     motorischem        Antrieb    spielt jedoch  der     Mehrlkraftaufwand    keine Rolle, -so     dass          eine        Ausbalancierung    nicht     notwendig    ist.

   In  beiliegender Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    des     Erfindungsgegenstan-          des    veranschaulicht; es zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht der     Einrichtung     samt einem     Schnitt    durch den Rauchraum,       Fig.    2 eine Draufsicht der     Einrichtung     mit     Einsicht    von oben in den     Rauchraum,          Fig.    3 den Aufhängehaken mit benachbar  ten Teilen.  



  In den :Seitenwänden 1 und 2     des    Rauch  raumes ist     eine    Welle 3 gelagert. Auf dieser  Welle sind zwei gebogene Arme 4 und 5 be  festigt, welche durch die Stange 7, an welcher  der Warenkorb     :9    angehängt ist     bezw.    wird.,       imd    die Traverse 8 zu einem     Schwenkarm    ver  bunden     sind.    Die Hebel 10 sind auf .den Zap  fen 11, welche an den Wänden 1 und 2 des       Rauchraumes    befestigt sind,     gelenkig    gela  gert. An den Hebeln 10 sind Gewichte 12  befestigt.

   Durch die Verbindungsstangen 13       sind        die    untern     Enden    der Arme 4 und 5     mit     den Hebeln 10 verbunden, wodurch der  Schwenkarm     .mit    dem daran hängenden lee  ren     Warenkorb    9     mittels    der     Gewichte    12  annähernd     ausbalanciert    werden kann. Auf  der     Welle    3 sitzt ein     S'chneckenrädsegment     14, in das die Schnecke 15 greift, welche auf  der Welle 1-6 sitzt, die durch das Handrad  17 drehbar ist. Das     Getriebe    14, 15 ist selbst  hemmend.

   Die Welle 16 ist     in    dem     Gehäuse     18, welches dieses Schneckengetriebe um  schliesst, gelagert. Die     Bewegung    des; Getrie-         bes    kann selbstverständlich auch durch moto  rischen Antrieb erfolgen.     In        diesem        Falle    ist  ein Ausbalancieren des Schwenkarmes nicht  absolut erforderlich, weil der grössere Kraft  aufwand bei motorischem Antrieb unwesent  lich ist.  



  Der Haken 1.9     (Fig.    3), mit dem der Wa  renkorb 9 an die Stange 7 gehängt wird,     ist     drehbar an dem Warenkorb     befestigt.    Mit  dem Haken ist eine Scheibe 20     verbunden,     die zwei Löcher aufweist, in welche der  Steckstift 21 wechselweise greifen kann. Die  ser     wird    durch den Hebel 22, der     auf    der       Welle    23 sitzt, betätigt. Durch Hochdrücken  des Handhebels 24, der ebenfalls .auf der       IÄrelle    23 befestigt ist, wird der     Steckstift    21  nach unten gezogen, so dass der Korb     um    180   drehbar ist.

   Die Arme 4 und 5 des Schwenk  armes sind oben abgebogen, damit der Wa  renkorb     beim        Drehen    nicht an diesen anstösst.  Durch das Übergewicht des Handhebels 24       wird    der Steckstift in seiner verriegelnden  Lage gehalten. Das Drehen des     Warenkorbes     ist zweckmässig,     um    bei ungleicher Wärme  und     Rauchentwicklung    im Rauchraum durch  Drehen -des Warenkorbes den Platz der Ware  im Rauchraum zu     wechseln.     



  Wenn der Warenkorb 9 nicht mit     Rädern     25 versehen ist, so kann zu dessen Transport  ein Wagen 26 dienen. Der Warenkorb 9 wird  jeweils mit seinem Haken 19 in die Stange 7  des Schwenkarmes     eingehängt    und     durch    Dre  hen am Handrad 17 in den Rauchraum     ge-          schwenkt.    Der     Rauchraum        wird    von aussen  durch Türflügel 27 abgeschlossen,     wenn    der  Warenkorb 9     im        Rauchraum        R    hängt.

       Damit     beim Ausfahren des Warenkorbes 9 aus dem  Rauchraum R     letzterer    nicht nennenswert  auskühlt und der Rauch möglichst nicht in  die     Räume    des Hauses     herausdringt,    sind an  den Seitenwänden 1 und 2 ,des     Rauchraumes     zwei Türflügel 28 schräg     befestigt,    so dass  sie sich durch ihr     Eigengewicht    selbst schlie  ssen.

   Beim     Einführen    des Warenkorbes 9 in  den     Rauchraum    R     werden    die Türflügel 28  durch die Arme 4 und 5 aufgedrückt; sie  schliessen den Rauchraum von selbst ab, so  bald der Warenkorb in die in     Fig.    1 ausge-      zogen gezeichnete Stellung gelangt. Mit a bis       d,        sind    verschiedene Stellungen des Schwenk  armes und der Hebel 10 bezeichnet.

   Das Aus  schwenken des Warenkorbes aus dem Rauch  raum bietet gegenüber den bisherigen Ein  richtungen den Vorteil, dass der Warenkorb  vom     Fussboden    oder von     einem    Wagen aus       in    beschicktem     Zustand    in den Rauchraum  und aus, diesem     wieder        herausbefördert    wer  den kann, ohne     die    Verwendung     eines    Kranes  oder     einer    Laufkatze. Die für den Betrieb  des Schwenkarmes erforderlichen mechani  schen Teile können derart verkapselt werden,  dass sie von der sich im Rauchraum ent  wickelten     Schmiere    nicht berührt werden  können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Ein- und Ausführen des Warenkorbes in den bezw. aus dem Rauch raum einer Räucherkammer, gekennzeichnet durch einen Schwenkarm mit Aufhänge organ zum Anhängen des Warenkorbes, wel cher Arm durch einen Zwangslauf-Antriebs- mechanismus so weit verschwenkt werden kann, dass ein vor dem Rauchraum stehender an den Arm gehängter Warenkorb in den Rauchraum gelangt und umgekehrt. UNTERANSPRITCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Gewicht des Schwenkarmes und des daran hängenden leeren Warenkorbes durch Gegengewichte annähernd ausbalanciert ist. 2. Einrichtung nach Pätentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antriebsme- chanismus ein Schneckengetriebe enthält. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das. Schneckenge triebe selbsthemmend ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antriebsme chanismus ein Getriebe mit Gewindespindel und Gewindemutter enthält. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Türflügel vorhanden ist, der den Rauchraum selbsttätig abschliesst, wenn der Warenkorb mittels des Schweukarmes aus dem Rauch raum entfernt wird. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der selbsttätige Abschluss des Rauch- raumes durch zwei sich infolge ihrer Lage rung selbst schliessende Türflügel erfolgt.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Türflügel sich beim Einführen des Warenkorbes in den Rauchraum selbst tätig öffnen. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schwenkarm mittels zwei gebogenen Armen gebildet ist.
CH242592D 1943-09-04 1943-06-26 Einrichtung zum Ein- und Ausführen des Warenkorbes in den bezw. aus dem Rauchraum einer Räucherkammer. CH242592A (de)

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