CH239984A - Waage. - Google Patents

Waage.

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CH239984A
CH239984A CH239984DA CH239984A CH 239984 A CH239984 A CH 239984A CH 239984D A CH239984D A CH 239984DA CH 239984 A CH239984 A CH 239984A
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CH
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dependent
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balance
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Honegger Willy
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Honegger Willy
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  



  Waage.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Waage. Die Erfindung besteht darin, da¯ der Lastträger mittels Rollen auf schräg zur Horizontalen stehenden Tragflächen abgestützt ist. Bis jetzt übliche Messer und Schneiden und die grosse Arbeit der genauen Einstellung der   Messer können also weg-    fallen.



   In der beiliegenden Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.



  Es zeigen :    Fig. l eine erste Ausführungsform    im Längsschnitt (unbelastet),
Fig. 2 eine Draufsieht hiezu,
Fig.   3    eine ähnliche Waage in einer Zwi  schenstellung (belasteter    Zustand),
Fig. 4-7 weitere Ausf hrungsformen.



   In Fig. 1-3 bezeichnet   1    die Grundplatte einer Waage, z. B. einer   Dezimal-    waage. Die Grundplatte e 1 weist zur Horizontalen schräggeneigte Lager 2 auf. Auf diesen Lagern 2 sind mittels Rollen 3 ebenfalls   sohräggeneigte Auflageteile    4 eines Lastträgers 5 abgestützt. Die Rollen 3 weisen zylindrische Mantelflächen auf, sie könnten aber auch kugelf¯rmige WÏlzflÏchen besitzen. Je zwei Rollen 3 sind durch eine Achse 6 bezw. 7 miteinander verbunden. Auf den Achsen 6, 7 sitzen den Rollen 3 an  nähernd    gleich gro¯e Scheiben 8.

   Diese   Schei-    ben 8 sind von Stahlbändern 9 teilweise um  schlungen.    Die Bänder 9 sind je einerends an einer Scheibe 8, anderends an einem Teil 4 des Lastträgers 5   bezw. an einem    Teil 2 der Grundplatte 1 festgelegt. Die Achse 6 trägt noch eine Scheibe 10. Auf dieser Scheibe 10 ist das eine Ende eines Bandes 11 festgelegt. Das andere Ende ist auf einer Scheibe 12 befestigt. Mit der Scheibe 12 ist eine im Durchmesser kleinere Scheibe 13 verbunden, die mittels eines Bandes 14 am Gestell 15 lose, gelagert ist. Die Scheibe 12 trägt ein   Lastausgleichgewicht    16, ferner einen Zeiger 17. Letzierer gleitet über eine am Gestell   15    befestigte Skala 18. Die Zeigerbewegung konnte auch mit Zahnstange und d Zahnrad bewerkstelligt werden. 



   Die Wirkungsweise beim AbwÏgen geht aus Fig. 3 hervor : Die ausgezogenen Pfeile stellen die Bewegungsrichtung der Teile 3,5, 6, 7, 8 und 11 bei deren Einstellung in die   Wägestellung    dar. Die   punktierten    Pfeile geben die Richtung der Bewegung dieser Teile bei Rückstellung in die   Ausgangs-    lage an.



   Wie Fig. 4 zeigt, könnte die   Anzeigevor-    richtung auch unmittelbar von der Achse 7 aus betätigt werden. In diesem Falle wird an der Grundplatte   1    eine Skala 21 befestigt, über welche ein auf der Achse 7 (Fig.   1)    festsitzender Zeiger 22 gleitet. Die Drehung des den LasttrÏger tragenden Rollk¯rpers 8 wird hier durch   Ubertragungsorgane zwang-       läufig auf den Zeiger 22 übertragen. Das    Ausgleich- und R ckstellgewicht 23 könnte auf einem direkt mit der   Achse 7 verbunde-    nen Arm befestigt sein (strichpunktiert in Fig. 1 und   2    dargestellt).



   Statt der gezeichneten zylindrischen Rollen könnten aueh andere Rollen zur   Amen-      dung    kommen.



   Die Anzeige- bezw. Lastausgleicheinrich  tung könnte auch noch so wie    in Fig. 5 und   6    gezeigt ausgebildet sein. Es könnte auf einer der Achsen 6, 7 ein einarmiger Hebel 24 mit verstellbarem Gewicht   25    vorgesehen sein (Fig.   5).    Die Achse 6 könnte aber aueh eine Scheibe 26 aufweisen, an welcher mittels Stahlband 27 eine Gewichtsschale 28 aufgehängt wäre.



   Fig.   7    zeigt eine weitere   Ausführungs-    form des Erfindungsgegenstandes. Das Stahlband 11 ist hier an Segmenten 30 und 31 be  festigt.    Auf dem Segment 31 ist das eine Ende eines weiteren Stahlbandes 32 2 festgelegt, das anderends um eine, einen Teil des    Anzeigewerkes und gleichzeitig das Lastaus-    gleiehelement bildende Rolle 33 geschlungen und an dieser befestigt ist. Diese Rolle   33    ist ausserdem durch ein um sie   geschlungenes    und an ihr befestigtes Band 36 mit dem feststehenden   Waagenteil    verbunden. Die Dre  hung    der Rolle wird  ber eine Zahnstange   34    auf einen Zeiger übertragen.

   Wesentlich ist bei dieser Ausführung die parallele Anordnung der Führungsbahn für die als Gegengewicht wirkende Rolle   33    einerseits und der Tragflächen für die den Lastträger tragenden Rollen anderseits. Dadurch wird die   Waage neigungsunempfindlich,    d. h. sie zeigt auch dann genau an, wenn sie nicht genau waagrecht steht.



   Die Zahl und die Abmessungen der Rollen können der Grösse der zu   wägenden    Last entsprechend gewählt werden. Die Art und Anordnung der Gegenkraft bezw. des   Gegen-    gewichtes und auch die Mittel zum Zurüekführen der Rollen der   Lastbriieke    etc. in ihre Ausgangslagen, können ebenfalls von an sieh bekannter Art sein.



   Die Lager 2 können statt eben   auch ge-    wölbt ausgebildet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Waage mit einem Lastbräger, dadureh ge- kennzeichnet, da¯ der LasttrÏger mittels mittels len auf schrÏg zur Horizontalen stehenden Tragflächen abgestützt ist.
    UNTERANSPR¯CHE: 1. Waage nach Patentanspruch, bei welcher die Verstellung des Lastträgers auf ein Anzeigewerk bertragen wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Anzeigewerk einen sich der zu wägenden Last entsprechend verstellenden Rollkörper aufweist, der auf einer Führungsfläche rollt, die parallel zu den Tragfläehen für die Abst tzrollen des Lastträgers ist.
    2. Waage nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da¯ der erwÏhnte Rollk¯rper gleichzeitig das Lastausgleichgewicht der Waage darstellt.
    3. Waage nach Unteranspruch 2. dadurch gekennzeichnet, dass der Rollkörper des An zeigewerkes mit biegsamen, um den Rollkör per geschlungenen Bändern sowohl mit dem feststehenden Waagenteil. wie auch mit dem Lastträger verbunden ist.
    4. Waage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dauernd an ihr verblei- bende Alite vorgesehen sind. um die Rollen nach jedem Wägevorgang selbsttätig in ihre Ausgangslage zurückzuführen.
    5. Waage nach Unteranspruch 4, dadurch g dass die Drehung einer der den Lastträger trag-enden Rollen (81) durch Ubertragungsorgane zwangsmässig auf einen über eine Skala (21) spielenden Zeiger (22) übertragen wird.
    6. Waage nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein ein Gegengewicht tragender Arm unmittelbar mit der Achse einer vom Lastträger versbellbaren Rolle ver bunden ist.
CH239984D 1942-10-24 1942-10-24 Waage. CH239984A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH239984T 1942-10-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH239984A true CH239984A (de) 1945-11-30

Family

ID=4461547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH239984D CH239984A (de) 1942-10-24 1942-10-24 Waage.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH239984A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2736549A (en) * 1953-04-06 1956-02-28 Claude K Paul Torque suspension weighing scale

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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