CH236166A - Abschnappkupplung für die Kupplung von Magnetzündern, insbesondere von Vielpol-Magnetzündern, mit Verbrennungsmotoren. - Google Patents

Abschnappkupplung für die Kupplung von Magnetzündern, insbesondere von Vielpol-Magnetzündern, mit Verbrennungsmotoren.

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CH236166A
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CH
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coupling
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snap
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combustion engines
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Inventor
Hasler Ag Praezisionsmechanik
Original Assignee
Hasler Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D5/00Impulse couplings, i.e. couplings that alternately accelerate and decelerate the driven member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Abschnappkupplung für die Kupplung von Magnetzündern, insbesondere von  Vielpol-Magnetzündern, mit Verbrennungsmotoren.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ab  schnappkupplung für die Kupplung von Ma  gnetzündern, insbesondere von Vielpol-Ma  gnetzündern, mit Verbrennungsmotoren, die  nachdem     Patentanspruch    des     Hauptpatentes     Nr. 223607 zwei begrenzt gegeneinander ver  drehbare Teile besitzt, von denen der eine  mit dem Magnetrotor des Zünders und .der  andere mit der Antriebswelle in Verbindung  gesetzt zu werden bestimmt ist.  



  Bei dem im     Hauptpatent    beschriebenen       Ausführungsbeispiel    sind zwischen die Mit  nehmer der     Kupplungsteile    zwei Sehrauben  federn     eingebaut,    die bei ihrer Entspannung  das Antriebsmoment des     Magnetfeldes    des       Magnetapparates    nach     Überwindung    des  Andrehmomentes des Magnetrotors unter  stützen:.  



  Nach der zusätzlichen Erfindung, die eine  Verbesserung der im     Hauptpatent    beschrie  benen Abschnappkupplung betrifft, sind die  beiden Kupplungsteile durch eine Spiral  feder     miteinander    verbunden.    Auf der     beigeordneten        Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes     dargestellt,    und zwar zeigt:  Fig. 1 einen Axialschnitt durch die Kupp  lung und  Fig. leine Draufsicht zu Fig. 1 bei teil  weise weggenommenem oberem Kupplungs  teil.  



  1 ist die Magnetrotorwelle, 2 der auf die  ser     festsitzende        Kupplungsteil    und 3 der  gegenüber letzterem verdrehbare zweite  Kupplungsteil, welch letzterer mit     seiner     zylindrisch     ,ausgebohrtem    Nabe 3' auf der  aussen     zylindrischen    Nabe 2' des Kupplungs  teils 2 drehbar gelagert ist.

   Mittels zwei Un  terlagscheiben 4 und 5 und der Schrauben  mutter 6 sind die beiden Kupplungsteile 2  und 8     ineinandergehalten.    Der Kupplungs  teil 2 ist an seinem obern äussern Rand mit  nach oben ragenden Klauen 7 versehen,  mit denen vom äussern Rand des Kupp  lungsteils 3 nach aussen ragende Klauen  8 mit seitlichem Spiel in Eingriff     stehen.    Um      die Grösse dieses Spiels sind somit die Kupp  lungsteile 2 und 3 zueinander verdrehbar. In  dem von den beiden Kupplungsteilen gebil  deten Hohlraum ist eine Spiralfeder 9 unter  gebracht, deren inneres Ende in einem Schlitz  der Nabe 3' eingeklemmt und deren äussere  Ende am     Kupplungsteil    2 mittels der Niete  10 befestigt ist.

   Durch die Spiralfeder 9 wird  der Kupplungsteil 3 mit seinen Klauen an  der einen Seite     7a,    der Klauen 7 des Kupp  lungsteils ? anliegend     behalten.    Die     Kupp-          l1zn.gShälfte    3 weist an     ihrer    obern Stirnseite  zwei Mitnehmernocken 11 auf, durch die ein  von einer Welle .des     Verbrennungsmotors     zwangläufig anzutreibendes Zahnrad 12 mit  dem Kupplungsteil 3     gekuppelt    ist.  



  Die     'Wirkungsweise    der vorgeschriebenen  Abschnappkupplung ist die gleiche wie die  jenige der im Hauptpatent     beschriebenen.     Beim Andrehen des Motors wird die Kupp  lungshälfte 3     gedreht,        wobei    sie sich     gegen-          über    der von der magnetischen Zugkraft zu  rückgehaltenen Kupplungshälfte ? in der  Pfeilrichtung verdreht und gleichzeitig die  schon vorgespannte Feder 9 noch     stärker     spannt, bis die Klauen 7 und 8 mit den in  Ruhestellung freien Seiten 7 b und 8a anein  ander anliegen, worauf trotz     weiterer    Ver  drehung die Federspannung bleich bleibt.

    Nach einer     Drehung    der Kupplungshälfte  um einen der halben Polteilung des Rotors  entsprechenden Winkel ändert  < las     bisher     bremsend wirkende, vom Magnetfeld des     Ge-          nerators    erzeugte     Drehmoment    sein Vorzei  chen und wirkt auf den Rotor und damit. auf  die Kupplungshälfte 2 beschleunigend, wobei  es von der sich entspannenden Feder 9 unter  stützt wird, so dass der Rotor eine für die  Erzeuggung des ersten Zündfunkens genügend  rasche Teildrehung erhält.         'Mit    der Grösse des     Magnetapparates    än  dert auch die Stärke des Magnetfeldes und  damit auch die Grösse des Andrehwiderstan  des.

   Durch Verstellen des Kupplungsteils 3  gegenüber dein Kupplungsteil 2 bann nun  die Vorspannung der Feder 9 verändert, das  heisst der Grösse des     Aasdrehmomentes    des  Magnetrotors angepasst werden. Die vorbe  schriebene Abschnappkupplung kann somit  im Gegensatz zu der im Hauptpatent be  schriebenen ohne Auswechslung von Federn  gegen stärkere oder schwächere für verschie  den grosse bezw. starke Magnetzünder     ver-          wendet;    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abschnappkupplung für die Kupplung von Magnetzündern. insbesondere von Viel mit Verbrennungsmoto ren nach dein Patentanspruch und dem Un teransprueh 1 des Hauptpatentes, die zwei begrenzt gegeneinander verdrehbare Teile be sitzt, von denen der eine mit dein Magnet rotor des Zünders und der andere mit der Antriebswelle in Verbindung gesetzt zu wer den bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Kupplungsteile durch eine Spiralfeder miteinander verbunden sind.
    UNTERANSPRUCH: Abschnappkupplung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei- rlen Kupplungsteile mittels mehrerer Klauen mit seitlichem Spiel ineinandergreifen, so da .ss durch Verstellen des einen Kupplungs- teilsebcnülier deni andern die Vorspannung der Spiralfeder verändert, werden kann.
CH236166D 1942-02-02 1942-02-02 Abschnappkupplung für die Kupplung von Magnetzündern, insbesondere von Vielpol-Magnetzündern, mit Verbrennungsmotoren. CH236166A (de)

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CH236166D CH236166A (de) 1942-02-02 1942-02-02 Abschnappkupplung für die Kupplung von Magnetzündern, insbesondere von Vielpol-Magnetzündern, mit Verbrennungsmotoren.

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