CH232012A - Federnder Radreifen, insbesondere für Fahrräder. - Google Patents
Federnder Radreifen, insbesondere für Fahrräder.Info
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Description
Federnder Radreifen, insbesondere für Fahrräder. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Radreifen, der sich insbesondere für Fahrräder eignet.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise Aus- führungsformen,des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 ist eine Innenansicht .des Rad- reifens ohne die Felge; Fig. 2 ist eine Seitenansicht und Fig. 3 ein Querschnitt zu Fig. l; Fig. 4 zeigt eine andere Art der Sicherung des Auflagepunktes der Feder; Fig. 5 und 6 zeigen zwei verschiedene Federausführungen.
Mit 1 sind die Laufteile bezeichnet, die aus seinem Holz enthaltenden Material be stehen und. eine der bekannten Profilformen besitzen und an den Enden abgeschrägt sind, um bei Belastung den stossfreien Übergang zum nächsten Teil zu gewährleisten. An :der Unterseite sind zwei Falze für die seitliche Führung in der Felge und eine im Quer schnitt rechteckige Rinne für die Unterbrin gung der Schenkelfedern 2 vorgesehen. Im mittleren Teil :der Rinne sind paarweise, sich gegenüberliegend im Querschnitt längliche Bohrungen, in welche .<B>die</B> Federenden ein greifen, vorgesehen.
An den Enden der Lauf teile sind die Lochungen für :die Laschenver bindungen 4 angeordnet.
Die Schenkeilfedern 2 aus. .,dem Stahl- ,draIit sind zur Erhöhung,der Elastizität in der Mitte mit einer Windung versehen, die den Auflagepunkt bildet, sie greifen mit ,den abgebogenen Enden paarweise in :die Bohrun- gen der Laufteile ein, und zwar :derart, :
dass, in der Laufrichtung .gesehen, die vordern Bohrungen eines Laufteils mit den hintern Bohrungen des übernächsten Laufteils durch ein Paar Federn verbunden sind; damit die Federn sieh kreuzen können, ist jeweils ihr eines Ende albgekröpft. Zum Schutz gegen Korrosion können die Federn mit einem Überzug versehen werden.
Die .dargestellte Federung besteht somit aus Schenkelfedern derart, dass der Scheitel punkt des durch zwei Schenkel gebildeten Winkels auf :der Felge aufliegt; :die: abgebo genen Enden :der Federn greifen in. die Boh- sungen ,des aus einzelnen Laufteilen zusam mengesetzten Reifens ein, welche Laufteile auch durch Laschen untereinander verbunden sind, so dass ein zusammenhängender Lauf reifen entsteht, der durch Federn abgestützt ist.
sind keilförmige Einlagen aus Steinholz in der Felge, durch welche die Federn an ihren Auflagepunkten gegen Verschiebung im Umfangssinne gesichert sind. Der gleiche Zweck kann durch Einpressen von, Wülsten 6 in die Felge erreicht werden, wie die Fig. 4 zeigt.
3 ist eine Federvariante aus Vierkant- Stahldraht, die an der Auflagefläche den gleichen Biegungsradius hat wie die Felge und dort feilenhiebartig bearbeitet ist. Die kleinen Zähnchen kerben sich in die Felge ein und bilden so eine Sicherung gegen Ver schiebung. Die Laschenverbindung 4 wird aus einem U-förmig gebogenen Rundeisen hergestellt, in dein der Steg flachgepresst wird und auf die beiden Sehenkel mit trichter förmigen Vertiefungen die Deckplatte aufge setzt wird. Die Befestibung der Deckplatte geschieht durch Umbördelung des Randes der Vertiefung mittelst eines Pressstempels. Vor zugsweise bestehen die Laufteile aus Stein- bolz oder Pressholz.
Da. bekannt ist, dass Stein holz und Pressholz einen grossen Widerstand gegen Abnutzung durch reibende und schlei fende Kräfte zeigen, sich gut formen lassen und das Rohmaterial überall erhältlich ist, sind diese Materialien für Fahradlaufreifen in Verbindung mit der dargestellten Fede reng besonders gut geeignet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Federnder Radreifen, insbesondere für Fahrräder, gekennzeichnet durch über den Umfang einer Radfelge aneinander gereihte, durch Schenkelfedern und Laschen mitein ander verbundene Laufteile aus einem Holz enthaltenden Material, wobei die ,Schenkel federn die Laufteile abstützen und an deren Unterseite paarweise und sich kreuzend an geordnet sind, indem sie mit. ihren Enden in im Querschnitt längliche Bohrungen der Laufteile eingreifen und an ihren Auflage punkten auf der Felge ,gegen Verschiebung im Umfangssinne gesichert sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.Radreifen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Laufteile aus Steinholz sind. ?. Radreifen nach Patentanspruch, da durch @.z@ekennzeichnet. dass die Laufteile aus Piessholz sind. 3. Radreifen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sehenkel federn an der Unterseite der Laufteile in_ einer im Querschnitt rechteckigen Rinne ange ordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH232012T | 1944-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH232012A true CH232012A (de) | 1944-04-30 |
Family
ID=4457389
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH232012D CH232012A (de) | 1944-01-17 | 1944-01-17 | Federnder Radreifen, insbesondere für Fahrräder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH232012A (de) |
-
1944
- 1944-01-17 CH CH232012D patent/CH232012A/de unknown
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