CH223455A - Wagenkastendach, insbesondere für Kraftfahrzeuge. - Google Patents

Wagenkastendach, insbesondere für Kraftfahrzeuge.

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CH223455A
CH223455A CH223455DA CH223455A CH 223455 A CH223455 A CH 223455A CH 223455D A CH223455D A CH 223455DA CH 223455 A CH223455 A CH 223455A
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CH
Switzerland
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car body
covering
body roof
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roof
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
C F Porsche K-G Dr Ing H
Original Assignee
Porsche Kg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/10Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)

Description


  Wagenkastendach, insbesondere für Kraftfahrzeuge.    Die Befestigung der Bespannung des  Daches von     Wagenkästen:    für Kraftfahr  zeuge wurde bis jetzt in der verschiedensten  Weise vollzogen. Befriedigende Ergebnisse       wurden    hierbei jedoch nicht erzielt.  



  So ist es bekannt, die Bespannung als  Ganzes auf dem Dachblech     festzukleben     oder die Ränder der Bespannung mit Klam  mern,     niedergeschraubten    Klemmleisten,  Druckknöpfen und ähnlichem zu     befestigen.     Ferner ist es bekannt, am Dachrand Blech  leisten vorzusehen, an deren Schenkeln die  Ränder der Bespannung festgehalten werden;  um hierbei die Bespannung von einem zu  starken Durchhängen     zwischen    den Leisten  zu bewahren, sind beispielsweise quer ver  laufende Blechschienen angeordnet, in denen  die Bespannung mit Hilfe besonderer Stäbe  festgeklemmt ist.

   Weiter ist es bekannt, die  Ränder der     Bespannung    mit einer Papier  kordel zu verdicken und in Blechleisten von  nahezu geschlossenem Kastenquerschnitt da-    durch festzuhalten, dass die Schenkel der  Leisten nach Einführen der Ränder der Be  spannung verformt werden. Bei Sitzen ist es  endlich bekannt, die Ränder der Bespannung  mit Flachstäben zu verdicken und am Sitz  rahmen Nuten vorzusehen, in die die ver  dickten Ränder der Bespannung eingeführt  sind und in denen sie     verkanten.     



  Nach der Erfindung sind mindestens zwei  Ränder der Bespannung, vorzugsweise die       beiden    Längsränder und ein Querrand, ver  dickt und liegen mit diesen Verdickungen in  Nuten des Dachrandes, die durch schmäler  als die Verdickungen bemessene Schlitze  offen sind; ferner ist die Bespannung durch  zum Dach vorzugsweise quer angeordnete,  mit der Bespannung     verbundene    elastische  Stäbe von vorzugsweise liegendem .Flach  querschnitt, z. B. aus     Federbandstahl,    ge  spannt gehalten, deren     Enden    in die zu ihnen  quer verlaufenden     Nuten,        eingreifen    und sich      dort abstützen, wobei die Stäbe durch den  Eingriff in die Nuten vorgespannt sind.  



  Die Verdickung der Ränder der Bespan  nung ist vorteilhafterweise durch ein mit  diesen verbundenes querelastisches Glied ge  bildet,     beispielsweise    einen Weichgummi  schlauch. Der durch den Sehlauch verdickte  Rand der Bespannung, der Stück für Stück  durch den     Schlitz    in die Nut     eingeschoben     wird, ergibt einen sicheren Halt der Bespan  nung und dichtet gleichzeitig den Schlitz ab.  



  Der Gegenstand der Erfindung ist in der  Zeichnung beispielmässig veranschaulicht.  Diese zeigt in  Fig. 1 eine Seitenansicht eines Kraftfahr  zeuges, das um das Dach herum teilweise  nach der senkrechten Längsmittelebene auf  geschnitten ist, ferner in grösserem Mass  stab in  Fig. 2 die Befestigungsstelle des vordern  Randes der Bespannung im senkrechten  Längsmittelschnitt durch das Fahrzeug, in  den  Fig. 3 und 4 die Befestigungsstelle eines  Längsrandes im Querschnitt nach den Linien  III-III bezw. IV-IV der Fig. 1, in  Fig. 5 die Befestigunsstelle des hintern  Randes im senkrechten Längsmittelschnitt  durch das Fahrzeug, in  Fig. 6 einen senkrechten Längsmittel  schnitt durch die Bespannung in der Gegend  der Linie IV-IV der Fig. 1 und in  Fig. 7 eine andere Ausführung der Be  festigung des vordern Randes entsprechend  der Darstellung nach Fig. 2.  



  In Fig. 1 ist der aus Stahlblech gefertigte  Wagenkasten mit 1, das Dach mit 2 und  dessen Bespannung mit 3 bezeichnet.  



  Nach Fig. 2 ist der vordere Rand 4 der  Bespannung 3 zu einer Schlaufe geformt, in  der ein     mit        einem    Lappen versehener     Weich-          gummischlauch    5 liegt. Am entsprechenden  Rand des Daches 2 ist eine durch die Press  teile des Wagenkastens 1. gebildete Nut 6  vorgesehen, die durch einen schmäler als der  verdickte Rand 4 bemessenen Schlitz nach  hinten oben offen ist. Der Rand 4 der Be  spannung wird unter Zusammenpressung des    Schlauches 5 durch den Schlitz in die Nut 6  eingeführt und in dieser festgehalten.  



  Nach den Fig. 3 und 4 sind auch beide  Längsränder 7 der Bespannung 3 zu einer  Schlaufe geformt, in der wiederum ein  Weichgummischlauch 5 liegt, und ferner       weist    jeder Längsrand des Daches 2 eine  durch die Pressteile des Wagenkastens 1 ge  bildete Nut 8 auf, in der der     Längsrand    der  Bespannung festgelegt ist.  



  In Fig. 4 und 6 ist noch einer der aus  Federbandstahl bestehenden, dem Querschnitt  nach liegend angeordneten und quer zum  Dach 2 verlaufenden Stäbe 9 erkennbar, die  in Schlaufen 10 der Bespannung 3 liegen und  mit ihren Enden in die Längsnuten 8 so ein  greifen, dass sie dadurch vorgespannt sind  und die Bespannung 3, gespannt halten.  



  Nach Fig. 5 ist der hintere Rand 11 der  Bespannung 3 mit     Druckknöpfen    12 am  Dachrand des Wagenkastens 1     festgehalten.     



  Bei der in Fig. 7 veranschaulichten Va  riante der Befestigung     des    vordern     Randes    4  der Bespannung liegt in der Schlaufe ein  Flachstab 13, der in der Nut 6 verkantet ist  und die auf der Seite gegen die Bespan  nungsmitte zu gelegene Nutwandung 14       hintergreift.     



  Die beschriebene Ausführung bedingt nur  einen niederen Aufwand an Baustoffen und  Arbeitszeiten und gewährleistet eine sicher  festhaltende, gut gespannte und oftmals aus  wechselbare     Dachbespannung.     



  Die Bespannung kann auch nur zum Bei  spiel an den beiden     Längsrändern    in Nuten  festgehalten und vorn und hinten ohne ver  dickte Ränder ausgeführt und lösbar be  festigt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wagenkastendach, insbesondere für Kraft fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Ränder (4, 7) der Bespan- i nung (3) verdickt sind und mit diesen Ver dickungen in Nuten (6, 8) des Dachrandes liegen, die durch schmäler als die Verdickun gen bemessene Schlitze offen sind, und dass die Bespannung (3) durch mit dieser verbun dene elastische Stäbe (9) gespannt gehalten wird, deren Enden, in die zu ihnen quer ver laufenden Nuten (8) eingreifen und sich dort abstützen, wobei die Stäbe durch den Ein griff in die Nuten vorgespannt sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Wagenkastendach nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Be spannung (3) nicht verdickte Ränder (11) aufweist, die alle lösbar am Dachrand be festigt sind. 2. Wagenkastendach nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver dickung der Ränder (4, 7) der Bespannung durch ein mit diesen verbundenes quer elastisches Glied gebildet ist. 3,. Wagenkastendach nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den: Längsränder (7) und ein Querrand (4) verdickt sind. 4. Wagenkastendach nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) quer zum Dach (2) verlaufen, von liegendem Flachquerschnitt sind und aus Federbandstahl bestehen. 5.
    Wagenkastendach nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als quer- elastisches Glied ein Weichgummischlauch (5) vorgesehen ist.
CH223455D 1941-03-06 1941-12-15 Wagenkastendach, insbesondere für Kraftfahrzeuge. CH223455A (de)

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CH223455A true CH223455A (de) 1942-09-15

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083137B (de) * 1955-06-08 1960-06-09 Gen Motors Corp Einrichtung zum Befestigen der Kanten der Stoffbespannung im Inneren eines Kraftfahrzeuges
US3008760A (en) * 1956-10-06 1961-11-14 Daimler Benz Ag Roof construction for motor vehicles
US3239269A (en) * 1961-09-28 1966-03-08 Daimler Benz Ag Vehicle roof convexly and concavely curved with rim therefor

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1083137B (de) * 1955-06-08 1960-06-09 Gen Motors Corp Einrichtung zum Befestigen der Kanten der Stoffbespannung im Inneren eines Kraftfahrzeuges
US3008760A (en) * 1956-10-06 1961-11-14 Daimler Benz Ag Roof construction for motor vehicles
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