CH220131A - Spüleinrichtung bei Filterkammern. - Google Patents

Spüleinrichtung bei Filterkammern.

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CH220131A
CH220131A CH220131DA CH220131A CH 220131 A CH220131 A CH 220131A CH 220131D A CH220131D A CH 220131DA CH 220131 A CH220131 A CH 220131A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
base plate
floor
flushing
flushing device
reinforced concrete
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
A-G Tiefbohr-Baugesellschaft
Original Assignee
Tiefbohr & Baugesellschaft A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tiefbohr & Baugesellschaft A G filed Critical Tiefbohr & Baugesellschaft A G
Publication of CH220131A publication Critical patent/CH220131A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/46Regenerating the filtering material in the filter
    • B01D24/4631Counter-current flushing, e.g. by air
    • B01D24/4636Counter-current flushing, e.g. by air with backwash shoes; with nozzles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D24/00Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof
    • B01D24/02Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration
    • B01D24/20Filters comprising loose filtering material, i.e. filtering material without any binder between the individual particles or fibres thereof with the filter bed stationary during the filtration the filtering material being provided in an open container
    • B01D24/22Downward filtration, the filter material being supported by pervious surfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/16Cleaning-out devices, e.g. for removing the cake from the filter casing or for evacuating the last remnants of liquid

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Cleaning In General (AREA)

Description


  



  Spüleinrichtung bei Filterkammern.



   Gegenstand des Hauptpatentes bildet eine Spüleinrichtung bei Filterkammern mit   Spül-    rost, wobei Mittel vorgesehen sind, um mindestens ein Druckmedium dem   Spülrost    zu liefern.



   Eine weitere Ausbildung einer solchen Spüleinrichtung wird gemäss vorliegender zusätzlicher Erfindung dadurch erzielt, dass der   Spülrost    unterhalb der Bodenplatte angeordnet ist, zum Zwecke, mindestens ein Spülmedium unter die Bodenplatte einzupressen und gleichmässig durch die Bodenplatte hindurch die Filterpackung von unten, nach oben durchfliessen zu lassen, wobei ferner Abdeckmittel vorgesehen sind, welche bewirken, dass kein Sand durch die Durchbrechungen der Bodenplatte hindurch nach unten gelangen kann. Mittels dieser Spüleinrichtung kann auf der ganzen   Filter-    fläche ein gleichmässig guter Reinigungseffekt erzielt werden.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist auf beiliegender Zeichnung dargestellt, in welcher
Fig.   1    einen Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt,
Fig. 3 einen Horizontalschnitt und
Fig. 4 und 5 Details des Filterbodens der Filterkammer darstellen.



   Mit 15 sind die Wände der Filterkammer bezeichnet,   derenboden    16 aus Eisenbeton oder nicht armiertem Beton besteht und halbrunde, rinnenartige Vertiefungen 17 aufweist, die mit einer mittleren Reinwasserrinne 18 in Verbindung stehen. Über dem Boden 16 ist eine durchbrochene bezw. gelochte oder geschlitzte Bodenplatte 19 angeordnet, die aus Eisenbeton, Eternit, Metall oder Holz bestehen und ein-oder mehrteilig sein kann.



  Über dieser Bodenplatte 19 sind als   Deck-    streifen   20    ausgebildete Abdeckmittel vorgesehen, die mittels Distanzhalter in Streifen-oder Drahtform in gewünschter minimaler Entfernung von der Platte 19 gehalten werden und die vertikalen Durchbrechungen der Platte 19 überdecken. Auf der Bodenplatte 19 bezw. den   Deckstreièn    20 ist die Filterpackung angeordnet, die in der   Zeich-      nung nicht dargestellt    ist. Zufolge der Deckstreifen   20    ist vermieden, dass Sand durch die Durchbrechungen der Bodenplatte 19 nach unten gelangen kann.



   Eine Rinne 21, die gleichzeitig für die Be  schickung    der Filterkammer mit Rohwasser und als tiberlauf für die   Ableitung des Spül-    wassers dient, verläuft längs mehreren bezw. längs allen Seiten der Filterkammer, im Gegensatz zu bekannten Anordnungen, bei welchen diese Rinne nur auf einer Seite der Filterkammer vorgesehen ist.



     Luter    der Bodenplatte 19 ist ein   Röhren-    rost   22,    der   Spülrost    zur Lieferung eines Druckmediums angeordnet, bei welchem von einem in der Reinwasserrinne 18 verlaufenden Hauptrohr 23 aus je zwei Rohre kleineren Durchmessers in die Rinnen 17   abzwei-    gen. Durch diesen   Röhrenrost 22 kann    Luft ; oder Gas unter die Bodenplatte 19 eingepresst werden und durchfliesst durch die Bodenplatte 19 hindurch die   Filterpackung    gleichmässig von unten nach oben.



   Das Spülwasser, welches durch Entnahme aus einem höheren Spiegel durch eine Pumpe oder durch Anschluss an ein Hochdruck   zzasser-Leitungsnetz geliefert werden kann,    wird von der Reinwasserrinne 18 aus über die Rinnen 17 unter die Bodenplatte 19 verteilt, gelangt durch die Durchbrechungen der Platte 19 und strömt von unten nach oben durch die   Filterpackung, svorauf    es durch die Rinne 21 abgeleitet wird.



   Statt dass beim   Röhrenrost      99    vom Hauptrohr 23 aus je zwei Rohre in jede Rinne 17   abzmeigen,    könnte auch nur ein oder mehr als zwei Rohre in jede Rinne   17 abzweigen.   



  Der   Röhrenrost    22 könnte auch zur Verteilung des Spülwassers dienen.



   Die besehriebene Spüleinrichtung kann sowohl für offene als aueh für   gesclMassene    Filter benutzt werden.



   Ferner könnten statt dem   Röhrenrost    22 mehrere   Röhrenroste,    zum Beispiel zwei, vorgesehen sein, von   velehen    der eine zur Verteilung von Luft oder Gas und der andere zur Verteilung von Spülwasser dienen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Sp leinrichtung bei Filterkammern mit Spülrost nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, mit durchbrochener Bodenplatte, dadurch gekennzeichnet, dass der Spülrost un terhall) der Bodenplatte angeordnet ist, zum Zwecke, mindestens ein Spülmedium unter die Bodenplatte einzupressen und gleichmässig durch die Bodenplatte hindurch die Filterpackung von unten nach oben durehfliessen zu lassen, und dass ferner Abdeckmittel vor gesehen sind. welche bewirken, dass kein Sand durch die Durchbrechungen der Bodenplatte hindurch nach unten gelangen kann.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Spüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden und die Bodenplatte aus Eisenbeton bestehen.
    2. Spüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus Eisenbeton, die Bodenplatte aus Eternit besteht.
    3. Sp leinrichtung nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus Eisenbeton, die Bodenplatte aus Metall besteht.
    4. Spüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus Eisenbeton, die Bodenplatte aus Holz besteht.
    5 Sp leinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus nicht armiertem Beton. die Bodenplatte aus Eisenbeton besteht.
    6. Sp leinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, (-tn der Boden aus nicht armiertem Beton, die Bodenplatte aus Eternit besteht.
    7. Spüleinrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus nicht armiertem Beton, die Bodenplatte aus Metall besteht.
    8. Spüleinrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Boden aus nicht armiertem Beton, die Platte aus Holz besteht.
    9. Spüleinrichtung nach Patentanspruch, ladurch gekennzeichnet, dass über der Bodenplatte zwecks Abstützung des Filtersandes Deckstreifen vorgesehen sind, die mittelst Distanzhalter in einem Abstand von der Platte gehalten werden und die vertikalen Durchbrechungen der Platte überdecken, so dass vermieden ist, das beim Filtrieren bezw.
    Spülen Sand unter die Platte gelangen kann.
    10. Spüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Bodenplatte mindestens ein gelochter Röhren- rost angeordnet ist, der die Verteilung des bezw. der Spülmedien besorgt.
    11. Spüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass unter der Bodenplatte mehrere Röhrenroste angeordnet sind, welche die Verteilung verschiedener Spülmedien besorgen.
    12. Spüleinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einlaufrinne bezw. Spülrinne sich zwecks gleichmässiger Wasserverteilung längs mehrerer Wände der Filterkammer erstreckt.
    13. Spüleinrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeich- net, dass eine Einlaufrinne bezw. Spülrinne sich zwecks gleichmässiger Wasserverteilung längs aller Wände der Filterkammer erstreckt.
CH220131D 1941-09-03 1941-09-03 Spüleinrichtung bei Filterkammern. CH220131A (de)

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CH199481T 1942-05-27

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