CH218901A - Verfahren zur Herstellung von kinematographischen Mehrfarbenbildern mit Tonaufzeichnung. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von kinematographischen Mehrfarbenbildern mit Tonaufzeichnung.

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CH218901A
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Ig Farbenindustrie Ag
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Description


  Verfahren zur Herstellung von kinematographischen     Nehrfarbenbildern    mit  Tonaufzeichnung.    Es ist bekannt, bei der     Herstellung    von  schwarzweissen und farbigen Bildern mit  Tonaufzeichnung Bild und Ton getrennt zu  behandeln. Bei     Schwarzweissfilmen    geschieht  dies meist, um eine zur Tonwiedergabe ge  eignete Gradation der Tonspur zu erzielen,  die von der Gradation des Bildes verschieden  sein kann. Für die Herstellung von Farbton  filmen wurde durch die getrennte Behand  lung von Bild und Ton erreicht, dass die Ton  spur im Bereich maximaler Empfindlichkeit  der Photozellen genügend absorbiert. Dieser  Bereich liegt bei den heute üblichen Photo  zellen im Infrarot.

   Ferner ist bekannt, zwecks  Erhöhung der     Infrarotabsorption    die     Tonspur     bei einem oder mehreren Entwicklungsvor  gängen getrennt vom Bild zu behandeln,  wobei eine Tonspur beispielsweise aus Silber,  aus Silber und Farbstoff, aus einer durch  Umwandlung der Farbstoffe der Tonspur ge  bildeten     Metallkomplexverbindung    oder aus    durch Umwandlung     .des    Silbers     bezw.    des       Silbersalzes    entstandenen     infrarotabsorbie-          renden    Verbindungen gebildet werden kann.

    Weiterhin wurde vorgeschlagen, bei einem  photographischen Material für Farbaufnah  men eine zusätzliche,     .gegebenenfalls    infrarot  sensibilisierte     Halogensilberemulsionsschicht     mit     Farbstoffkomponenten,    die bei der     Ent-          wicklungeinen.        infrarotabsorbierenden    Farb  stoff liefern, zu verwenden und in dieser die  Tonspur zu erzeugen. Bei den bisherigen Ver  fahren zur getrennten Behandlung von Bild  und Ton waren aber besondere mechanische  Einrichtungen,     beispielsweise    solche zur       Hochkantführung,    erforderlich.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren zur Herstellung von kinematogra  phischen     Mehrfarbenbildern    mit Tonauf  zeichnung, wobei die Zonen der Bild- und  Tonaufzeichnungen zum Teil getrennt be  handelt     werden,    das dadurch gekennzeichnet      ist, dass man     mindestens    ein Behandlungsbad,  z. B. die     Ent-,vicklungslösung,    in Form einer  Lösung, deren Viskosität durch Zusätze er  höht ist, verwendet und dieses in einer der  beiden Zonen aufträgt.  



  Das Auftragen der Lösung kann     reit     Hilfe der an sich     bekannten    Antrag- oder  Tauchvorrichtungen erfolgen, .die auch für       da3    Anbringen von Emulsionen üblich sind.  Hierzu können in bekannter Weise Tauch  rollen,     _#niragsrollen,    Schlitzgiesser, Düsen  usw. verwendet werden.  



  Als     Verdickungsmittel,    die den     Behand-          lungsbädern    zugesetzt werden, sind alle hin  reichend indifferenten, die Viskosität der       Lösun-,en    erhöhenden Stoffe, beispielsweise  Gelatine,     Pflanzenschleime,        Polyvinylalko-          hole,        Polyäthylenoxyde,        Polyglulzuronsäuren,          Dextrine,    Pflanzengummi, wasserlösliche     Zel-          lulosederivate,        Natriumsilikate    oder Zucker  geeignet.

   Gegebenenfalls können den Behand  lungsbädern ausserdem     noch    Netz- oder     Emul-          gierungsmittel    zugesetzt werden. Nach hin  reichend langer     Einwirkungszeit    kann die  angetragene Schicht entweder durch Lösen in  Wasser oder durch eine     Abstreifvorriehtung     entfernt werden oder die Wirkung der     auf-          getragenen    Schicht wird in an sich bekannter       )Veise    durch ein     ITnterbreehungsbad    auf  gehoben. Dieser getrennten Behandlung von  Bild und Ton kann gegebenenfalls eine ge  meinsame Entwicklung der beiden Aufzeich  nungen vorangegangen sein.  



  Es ist ferner möglich,     infrarotundurch-          lässige    Tonspuren beispielsweise mit Hilfe  von Komplexsalzen in besonders einfacher       ureise    zu erzeugen, indem man auf die Ton  aufzeichnung eine viskose Lösung eines kom  plexbildenden Metallsalzes aufträgt, die nach  der Einwirkung, beispielsweise durch einen  Abstreifer, entfernt wird. Ebenso kann die  Tonspur getrennt. vom Bild mit einem     farb-          kuppelnden    Entwickler entwickelt werden,  der in seinem     Molekül    eine     komplexbildende     Gruppe enthält, die später in Metallsalze  übergeführt werden kann.

   Man kann auch die  Tonspur getrennt von der Bildaufzeichnung  mit einem     Farbstoffkomponenten,    insbeson-         dere        einem        infrarot,#ibsorlrierende        Farbstoff-          komponenten    enthaltenden Entwickler ent  wickeln, wobei man gegebenenfalls erst nach  der     gemeinsamen    Farbentwicklung von Bild  und Ton die Tonspur nachentwickeln kann.  



  Da es möglich ist, die viskosen Lösungen  in jeder Lage an den Film anzutragen, kann  dieser in sehr einfacher Weise, ohne dass an  den üblichen Entwicklungsmaschinen nen  nenswerte Veränderungen vorgenommen wer  den, partiell behandelt werden.  



  Es wurde bereits     vorgeschlagen,    eine ge  färbte     Kolloidscliicht    als     Reservage    zur Ab  deckung eines Teils der Filmfläche aufzu  tragen, um diesen vor einer     weiteren    Behand  lung zu schützen.

   Im Gegensatz hierzu wer  den im vorliegenden Fall die Behandlungs  bäder selbst als viskose Lösung     aufgetragen.     Diese Schichten können also nicht als     Reser-          vage        angesehen    werden.

       Weiterhin    ist be  kannt, den Film zwecks     Anfärbung    der     bild-          n        il        äftio        "-        gehärteten        Sehieht        zeitweili-        n        mit     einem     tfiberzug    gefärbter Gelatine zu ver  sehen. Dieses Verfahren unterscheidet sich  aber insofern     prinzipiell    von dem vorliegen  den Verfahren, als hierdurch nicht eine ge  trennte     Beliai-idluiig    von Bild- und Tonauf  zeichnung erfolgt.

      <I>Beispiele:</I>    1. Auf einem     belichteten,        mehrere    Schich  ten mit     Farbstoffkomponenten    enthaltenden  Kopierfilm wird die Bild- und Tonaufzeich  nung in einem     Farbentwickler    gemeinsam  entwickelt. Gegebenenfalls kann nach der  farbigen Entwicklung noch mit einem nicht       farbkuppelnden        Sehwa:rzweissentwickler,    bei  spielsweise     gydroehinon,    Bild und Ton nach  entwickelt werden.

   Zum Ausbleichen des  Bildsilbers wird in der Zone der Bildauf  zeichnung als Bleichbad mit erhöhter Visko  sität eine Lösung von     Methylzellulose    und       Kaliumferrieyanid    in Wasser angetragen.  Hierzu kann man sich der in der Technik  allgemein üblichen     Antragvorrichtungen    für  viskose Mittel bedienen, beispielsweise Tauch  rollen, Düsen, Schlitze,     Antragrollen    usw.  Diese viskose Lösung wird erhalten, indem      man 10 g     Methylzellulöse    in 90 cm' Wasser  aufkocht und mit 160     ein'    Wasser verdünnt.  In 100 ein' dieser Lösung werden 10g     Ka-          liuinferricyanid    ,gelöst.

   Die auf den Film  aufgetragene Schicht wird     nach    einer Ein  wirkungsdauer von 5-7     Minuten    mit Was  ser     abgewaschen.        Bild-    und Tonaufzeichnung  werden dann gemeinsam in üblicher Weise  fixiert. Die Tonspur behält auf diese Weise  ihren Gehalt an metallischem Silber, während  das Bild frei davon ist. Man erhält also mit  diesem Film, genau so wie bei Schwarzweiss  filmen, eine einwandfreie Tonwiedergabe.  



  2. Ein belichteter mehrschichtiger Um  kehrfilm wird zunächst schwarzweiss ent  wickelt und in der Zone der Tonspur     eine     einen wasserlöslichen Schirmfarbstoff ent  haltende     Gelatinelösung    aufgetragen. Hier  auf wird mit Licht einer solchen Wellen  länge,     .dass    es von dem Schirmfarbstoff völlig  absorbiert wird, diffus belichtet, das in der       Zone    der     Bildaufzeiehnung    befindliche rest  liche Halogensilber farbig entwickelt und die       Schirmfarbstoffschicht    gleichzeitig     ausge-          wässert    oder durch geeignete     Mittel    chemisch  zerstört,

   wobei das Mittel so gewählt werden  muss, dass :der Bildfarbstoff nicht dauernd  geschädigt wird. Solche Mittel sind beispiels  weise im italienischen Patent Nr. 370984  vorgeschlagen worden.  



  In der Zone der Bildaufzeichnung wird  eine beispielsweise mit Gelatine verdickte       Kaliumferricyanidlösung    aufgetragen und  nach einer     Einwirkungszeit    von 5-7 Minu  ten deren Wirkung durch eine verdünnte Na  triumsulfitlösung aufgehoben. Darauf     wird     der Film fixiert. Man erhält auf diese Weise  ein farbiges     Umkehrpositiv    mit einer negati  ven     Silbertonspur.    Die aufgetragenen     Schieh-          ten    können dabei als Schutzschicht gegen  Verkratzen des Filmes     bestehen    bleiben.  



  Der Schirmfarbstoff braucht nicht ent  fernt zu werden, wenn er im     Inf        rarot    keine  nennenswerte     Absorption    zeigt. Zweckmässig       werden.    als Schirmfarbstoffe die Farbstoffe  nach     DRP    Nr. 579078     und    nach dem Schwei  zer Patent Nr. 201023 verwendet. Gegebenen  falls kann auch die auf die Bildaufzeichnung    aufgetragene, zur     Behandlung        notwendige     Substanzen enthaltende Schicht schwach ge  färbt sein, um etwa vorhandene Farbstiche  des     Mehrfarbenbildes        auszugleichen.     



  3. An Stelle der in Beispiel 1 verwende  ten Lösung von     Methylzellulose    und     K.alium-          ferricyanid        kann    eine     Lösung    folgender     Zu-          sammensetzung        verwendet    werden: In einer  Lösung von 25 g des Äthers aus     Methyl-          zellulose    und     glykolsaurem    Natrium auf  1 Liter Wasser werden unter Rühren 200 g       Ka.liumferricyanid    gelöst.  



  Im     übrigen    wird nach     Beispiel    1 verfah  ren.  



  Für die     Verarbeitung    nach dem vorlie  genden Verfahren sind die     verschiedensten          farbenphotogr        aphisthen    Materialien geeignet,       insbesondere        photographische    Materialien mit  Schichten nach den Patenten Schweiz.  Nr.<B>1</B>92.171, Nr. 199495, Nr. 197606, franz.  Nr. 844637, Nr. 818388, Schweiz. Nr. 208556,  Nr. 208557, franz. Nr. 826602, Schweiz.  Nr. 214630, franz. Nr. 827626, Nr. 828603,       s.chweiz.    Nr. 208558, franz. Nr. 830878,  Nr. 830926, Nr. 834402, Nr. 839998, Schweiz.  207354, franz. Nr. 841425, Nr. 844928,  Nr. 849861.,     ital.    Nr. .373386, franz.  Nr. 852803, Nr. 862842.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von kinemato graphischen Mehrfarbenbildern mit Tonauf zeichnung, wobei die Zonen der Bild- und Tonaufzeichnungen zum Teil getrennt behan delt werden, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens ein Behandlungsbad in Form einer Lösung, deren Viskosität durch Zu sätze erhöht ist, verwendet und dieses in einer ,der beiden Zonen aufträgt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Entwick lungslösungen mit die Viskosität erhöhenden Zusätzen verwendet. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Behand lung der Zone der Tonaufzeichnung Läsun- gen von komplexbildenden Substanzen mit die Viskosität erhöhenden Zusätzen verwen det. . Verfahren nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass die Tonspur ge trennt vom Bild mit einem farbkuppelnden Entwickler entwickelt wird, der in seinem Molekül eine komplexbildende Gruppe ent hält. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zwecks Her stellung eines farbigen Umkehrpositives mit negativer Tonspur einen zunächst schwa-rz- weissentwickelten mehrschichtigen Umkehr film in der Zone der Tonaufzeichnung mit Lösungen von wasserlöslichen Schirmfarb stoffen mit die Viskosität erhöhenden Zu sätzen behandelt und dann die Zone der Bild aufzeichnung mit Licht, das von dem Schirm farbstoff völlig absorbiert wird, belichtet. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Behand lung der Zone der Bildaufzeichnung Bleich bäder mit die Viskosität erhöhenden Zusät zen verwendet.
    6. Verfahren nach Patentanspruch, da durch bekennzeichn:et, dass man die aufgetra genen Schichten als Schutzschicht geben Ver kratzen bestehen lässt. 7. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man zur Entwick lung der Tonspur Entwickler benutzt, die infrarotabsorbierende Farbstoffkomponenten enthalten. B.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Behandlung der Zone der Bild aufzeichnung aufgetragene Schicht schwach gefärbt wird. um Farbstiche des Mehrfarben- bildes auszugleichen. 9. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man der getrenn ten Behandlung von Bild- und Tonaufzeich nung eine gemeinsame Entwicklung voran gehen lässt.
CH218901D 1938-12-17 1939-12-15 Verfahren zur Herstellung von kinematographischen Mehrfarbenbildern mit Tonaufzeichnung. CH218901A (de)

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