CH217669A - Verstellpropeller mit Mechanismus zur Veränderung der Lage der Propellerflügel und einer den Gang dieses Mechanismus beherrschenden elektrischen Steuerung. - Google Patents

Verstellpropeller mit Mechanismus zur Veränderung der Lage der Propellerflügel und einer den Gang dieses Mechanismus beherrschenden elektrischen Steuerung.

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CH217669A
CH217669A CH217669DA CH217669A CH 217669 A CH217669 A CH 217669A CH 217669D A CH217669D A CH 217669DA CH 217669 A CH217669 A CH 217669A
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CH
Switzerland
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propeller
electrical control
variable
propeller blades
changing
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Aktiengesell Maschinenfabriken
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Escher Wyss Maschf Ag
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    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C11/00Propellers, e.g. of ducted type; Features common to propellers and rotors for rotorcraft
    • B64C11/30Blade pitch-changing mechanisms
    • B64C11/44Blade pitch-changing mechanisms electric
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing
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    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H3/00Propeller-blade pitch changing
    • B63H3/06Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical
    • B63H3/08Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid
    • B63H2003/088Propeller-blade pitch changing characterised by use of non-mechanical actuating means, e.g. electrical fluid characterised by supply of fluid actuating medium to control element, e.g. of hydraulic fluid to actuator co-rotating with the propeller

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Description


  Verstellpropeller mit Mechanismus zur Veränderung der Zage der Propellerflügel  und einer den Gang dieses Mechanismus beherrschenden elektrischen Steuerung.    Um die Lage der Flügel von Verstell  propellern     verändern    zu können, werden  vorzugsweise     mechanische    oder hydraulisch  betätigte Verstellvorrichtungen vorgesehen.  In beiden Fällen ist es bekannt, den Gang  dieser Verstellvorrichtungen von Steuervor  richtungen beherrschen zu lassen, die von  Hand ausgelöst werden. Bei einer bekannten  Bauart wird z. B. das Steuerventil der  Steuervorrichtung über ein Gestänge be  tätigt, das mit einem Handhebel im Bereiche  des     Steuermannes    in Verbindung steht.

   Be  reits nach einer kurzen Betriebszeit ist der  Steuermann meistens imstande, lediglich  auf Grund der jeweiligen Lage des Steuer  hebels zu     beurteilen,    in welcher Lage die  Propellerflügel sich etwa befinden, so dass  besondere Apparate zum Anzeigen der je  weiligen Flügellage und damit zusammen  hängende Ablesungen entbehrlich werden.  Dies     vereinfacht    sowohl .den Aufbau des  Verstellmechanismus als auch dessen Be  dienung.    Ferner ist es schon bekannt, im     Zusam-          menhange    mit dem Verstellmechanismus       elektrisch        ausgebildete        Steuervorrichtungen     vorzusehen.

   Diese weisen für gewöhnlich  Druckknopfschalter auf,     in.    deren Verbin  dung jedoch ein besonderes     Instrument        zum          Anzeigen    der jeweiligen Lage der Propeller  flügel vorzusehen ist, das vom Steuermann  beim Verstellen der Flügel ständig im Auge  zu behalten ist, was eine     Erschwerung    be  deutet,     @da    der Steuermann,     insbesondere        bei     Landemanövern, seine Aufmerksamkeit an  dern Dingen schenken     muss.    Zweck der Er  findung ist, diese     Erschwerung    auch dann  zu beheben,

   wenn eine     elektrische        Steue-          rung    den Gang des Mechanismus zur Ver  änderung der Lage der     Propellerflügel    be  herrsche. Zu diesem Behufe bildet gemäss  vorliegender     Erfindung    der Ausschlag eines  die elektrische     .Steuerung    beeinflussenden  Handhebels     einen    Massstab für die Grösse  -der Verstellung     der        Proppellerflügel.     



  Auf der Zeichnung ist beispielsweise      eine Ausführungsform des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht. Es zeigt:  Fig. 1 in vereinfachter Darstellungs  weise einen Verstellpropeller und eine elek  trische Steuerung. welche den Gang eines       Mechanismus    zum Verstellen der Propeller  flügel beherrscht;  Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab eine  Einzelheit der elektrischen     Steuerung.     



  1 bezeichnet einen Verstellpropeller, des  sen Flügel 2 sich mittelst eines mechani  schen Gestänges 3     verstellen    lassen. Dieses  Gestänge 3 steht mit einem Kolben 4 eines  Servomotors in Wirkungsverbindung, des  sen Gehäuse 5 mit der Antriebswelle 6 des  Propellers 1 ein Ganzes bildet. Der Gang  dieses Servomotors 4, 5 wird in Abhängig  keit von der Stellung eines Handhebels 7       von    einer elektrischen Steuerung beherrscht.  Der Hebel 7 kann z. B. im     Steuerstand    eines  Schiffes angeordnet sein, und eine Skala 8  gestattet, den Ausschlag und damit das Mass  der jeweiligen Verstellung dieses Hebels 7  festzustellen. Letzterer ist mit einem soge  nannten Geberapparat 9 bekannter Bau  art, zu dessen Betätigung ein elektrischer  Strom benötigt wird, starr verbunden.

   Der  Geberapparat 9 bewirkt     über    ein Kabel 10  die Einstellung eines sogenannten Emp  fangsapparates 11 von ebenfalls bekannter  Bauart, um genau denselben Winkel, um  den der Apparat 9 eingestellt worden ist.  Mit dem Empfangsapparat 11 ist eine aus  Isolierstoff bestehende Scheibe 12 starr ver  bunden. In dieser Scheibe 12 sind zwei  Ringsegmente 13, 14 aus elektrisch leiten  dem Baustoff versenkt angeordnet, die  durch flexible Kabel mit einer Klemme 15  bezw. 16 leitend verbunden sind. Die Zah  len 17, 18, 19 bezeichnen drei, in einer Zahn  radscheibe 20 aus Isolierstoff federnd an  geordnete Kohlenbürsten, die in der Bewe  gungsbahn der Segmente 13, 14 angeordnet  sind. Um ein Einfallen der Bürsten 17, 18  und 19 zwischen die Segmente 13, 14 zu  verhüten, sind die Zwischenräume zwischen  denselben mit Isolierstoff ausgefüllt.

   Die  Bürste<B>17</B> ist mit einer Klemme 21 leitend    verbunden, während die Bürste 18 mit einer  Klemme 22     und    die Bürste 19 mit einer  Klemme 23     leitend    verbunden ist. Die Zahn  radscheibe 20 greift in eine Zahnstange 24  ein, welche mit einer Wandermutter 25, die  mit einer Schraubenspindel 26 zusammen  arbeitet, starr verbunden ist. An die Wan  dermutter 25 ist eine Lasche 27 angelenkt,  die     auch    an einen um einen Zapfen 28 dreh  baren Hebel 29 angelenkt ist.

   An den Hebel  29 ist ein Steuerkolben 30 angelenkt. 31 be  zeichnet eine     Steuerhülse,    die zusammen mit  dem Kolben 30     über    eine feststehende  Druckölzuführung 32 den Zu- und Abfluss       einer    Druckflüssigkeit zu den Servomotor  räumen zu beiden     Seiten    des Kolbens 4       steuert.    Die     Steuerhülse    31 ist an einen um  einen Zapfen 33 drehbaren Hebel 34 ange  lenkt, der in den, Weg einer Hülse 35 ragt,  welche auf der Propellerwelle 6 gleiten  kann und vom Servomotorkolben 4 bei des  sen Bewegungen mitgenommen wird, wobei  gleichzeitig der Hebel 34     gedreht    wird.

   Ein  Hilfsmotor 36, dessen Feldwicklung mit 37  bezeichnet ist, dient zum Drehen der Schrau  benspindel 26.  



  Ein Schalter A wird von einem Solenoid  38 und ein Schalter B von einem     Solenoid     39 betätigt. 40 ist eine Stromquelle und 41,  42, 43, 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50, 51, 511, 51.<B>2</B>       51\ ,    51.4,     515,    518, 51', 518, 51<B>9</B>,     5l1     sind  Kontakt-     bezw.    Abzweigstellen elektrischer       Leitungen.    52 und 53 sind zwei Hilfslam  pen, von verschiedener Farbe.  



  Die     Wirkungs-,veise    der     beschriebenen     Bauart ist folgende:  Eine Verstellung     des        Steuerhebels    7 und  damit des     Gehers    9 sowie des Empfängers  11 um einen auf der Skala 8 ersichtlichen  Betrag     bewirkt    z. B. ein Auflaufen des Seg  mentes 13 unter die     Kohlenbürsten    17, 18  und 19, wobei die Bürste 17 zuerst mit die  sem Segment 13 in Kontakt kommt, was  noch keinerlei Folgen zeitigt. Sobald jedoch  die Bürste 18 auf das Segment 13 aufläuft,  wird der Stromkreis 41, 42, 51, 44, 45, 15,  13, 18, 22, 46,<B>51'</B> und 512 geschlossen.

   Das  Auflaufen der Bürste 19 auf das Segment      13 zeitigt ebenfalls keine Folgen, weil der  Kontakt 23-47 des     Schalters    B offen ist.  Das Solenoid 38 wird in obigem Stromkreis  erregt und infolgedessen der     Schalter    A in  seine Einschaltlage gebracht.

   Dadurch wird  der Haltestromkreis 41, 42, 51, 44, 45, 15,  13, 17, 21, 50, 49, 51' und 512 für das  Solenoid 38, welcher über die Bürste 17  führt, und ferner der     ,Stromkreis    des: Hilfs  motors 36,     bezeichnet    durch die Ziffern 41,  42, 43, 513,     5,14,    51', 3,7, 510,     5,17,    518, 510,  51'0, 36, 51' und 512, geschlossen, so dass  dieser Hilfsmotor 36 nunmehr in Richtung  des Pfeils C umläuft, wobei durch die Spin  del 26 die mit der Zahnstange 24 starr ver  bundene Wandermutter 25 in Richtung des  Pfeils D verschoben wird. Die Zahnrad  scheibe 20, welche die Kohlen 17, 18 und 19  trägt, wird jetzt im Sinne des Pfeils E ge  dreht, wobei erst die Bürste 1.9 und dann  die Bürste 18 ,das Kontaktsegment 13 ver  lässt.

   Der Hilfsmotor 36 läuft aber trotz  dem weiter, weil das Solenoid 3,8 nach wie  vor erregt bleibt, da der     Stromkreis    41, 42,  51, 44, 45, 15, 13, 17, 21, 50, 49, 51' und  512 noch geschlossen ist, so -dass der Schalter  A in seiner Einschaltlage verbleibt. Erst  wenn auch die Kohlenbürste 17 das Seg  ment 13 verlässt, wird der zuletzt genannte  Stromkreis unterbrochen, so dass der Hilfs  motor 36 zum Stillstand kommt. Damit hat  die elektrische Steuerung den ihr zufallen  den Anteil am Propellerverstellvorgang  vollzogen.  



  Bei der Verschiebung der     Wandermutter     25 in Richtung des Pfeils D wird auch der  Steuerkolben 30 vermittelst der Lasche 27  und des Hebels 29 so verstellt, dass er Druck  flüssigkeit in den Raum des     Gehäuses    5  rechts vom Kolben 4 gelangen und aus dem  Raum     links    dieses     Kolbens    4 abfliessen lässt.  Das hat eine Bewegung des Kolbens 4 nach  links zur Folge, wobei dessen Stange ver  mittelst des Gestänges 3 eine Verdrehung  der Propellerflügel 2 im     gewünschten    Sinne  bewirkt.

   Die Stange des Kolbens 4 nimmt  auch die auf der Propellerwelle 6 gleitbar  angeordnete Hülse 35 mit, in deren Weg    der Hebel 34 ragt,     wobei    die den Steuer  kolben 30 umgebende     Steuerhülse    31     -rela-          tiv    zu diesem Kolben so verstellt wird, dass  nach     erfolgter        Einstellung    .der Propeller  flügel 2 in die erforderliche Lage Steuer  kolben 30     und    Steuerhülse 31 wieder ihre       Mittelstellung    einnehmen.

   Sobald dies der  Fall ist, wird jeder weitere Zu- und Abfluss  von Druckflüssigkeit in bezw. aus dem  Servomotorgehäuse 5 verhindert, so dass  dann die Flügel 2 in ihrer augenblicklichen  Lage gehalten werden.  



       Analoge    Vorgänge spielen sich ab,     wenn     der Hebel 7 in entgegengesetztem Sinne       verstellt    wird. In diesem     Falle    erhält der  Hilfsmotor 36 den     benötigten    Strom über  den     Schalter    B und läuft, verglichen mit  den     weiter    oben beschriebenen Vorgängen,  im umgekehrten Drehsinn.  



  Von den zwei Signallampen 52, 53  leuchtet eine so lange auf, als der     IMfs-          motor    36 im einen oder andern Drehsinn  läuft. Auf diese Weise erhält der Steuer  mann jeweils die     Rückmeldung    über die von  ihm     eingeleiteten        Vorgänge.     



  In allen Fällen bildet der Winkelaus  schlag, um welchen der die     beschriebene     elektrische Steuerung beeinflussende Hand  hebel 7 verstellt worden ist, einen Massstab  für die Grösse der Verstellung der Propeller  flügel 2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verstellpropeller mit Mechanismus zur Veränderung .der Lage .der Propellerflügel und einer den Gang dieses Mechanismus be herrschenden elektrischen Steuerung, da durch gekennzeichnet, dass der Ausschlag eines die elektrische Steuerung beeinflussen den Handhebels einen Massstab für die Grösse der Verstellung der Propellerflügel bildet.
    UNTERANSPRUCH: Verstellpropeller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelaus schläge des Handhebels (7) mittelst einer elektrischen Fernübertragung (9, 10, 11) auf einen elektrischen Steuermechanismus (12, 20) übertragen werden, welcher den Gang eines das Steuerventil (30) des den Propeller 1 betätigenden Servomotors (4, 5) beherrscht, wobei dieser Motor (4, 5) unter Verwendung einer von dessen Kolben (4) aus betätigten Rückführung (35, 34, 31) selbsttätig stillgesetzt wird, sobald die Propellerflügel (2) in die Stellung gebracht sind,
    welche durch die Lage des Handhebels (7) vorgeschrieben ist.
CH217669D 1941-03-08 1941-03-08 Verstellpropeller mit Mechanismus zur Veränderung der Lage der Propellerflügel und einer den Gang dieses Mechanismus beherrschenden elektrischen Steuerung. CH217669A (de)

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