CH217459A - Schuh. - Google Patents

Schuh.

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Publication number
CH217459A
CH217459A CH217459DA CH217459A CH 217459 A CH217459 A CH 217459A CH 217459D A CH217459D A CH 217459DA CH 217459 A CH217459 A CH 217459A
Authority
CH
Switzerland
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insole
insert
piece
rubber
shoe according
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Fretz Co
Original Assignee
Fretz & Co A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fretz & Co A G filed Critical Fretz & Co A G
Publication of CH217459A publication Critical patent/CH217459A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B21/00Heels; Top-pieces or top-lifts
    • A43B21/24Heels; Top-pieces or top-lifts characterised by the constructive form
    • A43B21/32Resilient supports for the heel of the foot

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Schuh.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Schuh, der im Bereiche des Ferienbeines  eine durch Verdünnen     bezw.    Ausschneiden  mindestens eines von mehreren übereinander  liegenden Sohlenteilen gebildete, mit einer       Gummibettung    versehene     Ausnehmung    auf  weist.  



  In der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt in Ansicht eine Brandsohle  und mehrere     weitere,    strichpunktiert heraus  gezeichnete Sohlenteile.  



       Fig.    2 bis 7 zeigen Schnitte in grösserem  Massstab durch den Fersenteil von     Fig.    1 in       verschiedenen        Varianten.     



       Fig.    8 zeigt eine weitere Ausführungs  form in schaubildlicher Darstellung, und       Fig.    9, 10 zeigen eine Ansicht     bezw,     einen Querschnitt in grösserem Massstab  einer andern Ausführung.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    1 ist  die Brandsohle 1     mit    einem ovalen     Ausschnitt       2 versehen, welcher im Bereich des Fersen  beines liegt. Die Ränder des     Ausschnittes    2  sind     zugeschärft,    so dass eine     einwandfreie          Bettung    der Ferse erzielt wird.     Unter    der  Brandsohle 1 ist ein     Gummistück    8, welches  nur im     Fersenteil    des Schuhes angeordnet  ist, vorgesehen.

   Nach     unten    ist das Gummi  stück     ä    durch eine Einlage 4 abgedeckt, wo  bei unter     dem,    Ausschnitt 2 der Brandsohle 1  eine verdünnte     Stelle    5 der Einlage 4 liegt.  Eine Verlängerung 6 der Einlage 4 auf der  innern Schuhseite dient dazu, eine gute  Führung und     Haltung    des Fusses zu gewähr  leisten. Nach unten schliesst     ein    weiterer       So-hlenteil,    das Gelenkstück 7, an, welches  an der Stelle 8 ebenfalls verdünnt sein kann.  Das Gelenkstück 7 kann aus Leder,     Karton     oder     Kunststoff        bestehen.     



  Durch diese     Sohlenausbildung    ist im  Bereich des Ferienbeines eine mit einer       Gummibeittung    versehene     Ausnehmung    ge  bildet, welche eine einwandfreie Abstützung  -des     Ferienbeines    ermöglicht, ohne dass man,  wie dies bisher -der Fall war, ein     unschönes         oder zum mindesten     unelegantes    Aussehen  des Schuhes in Kauf nehmen muss.  



  Je nach den gegebenen Verhältnissen  kann die     Ausnehmung    im Fersenteil des  Schuhes mehr oder weniger tief sein.  



  Die     Fig.    2 bis 7 erläutern verschiedene       Möglichkeiten,    die zur Erreichung dieses       Zweckes    dienen können.  



  Nach     Fig.    2 ist lediglich die     Brandsohle     1 an der Stelle 2     (Fig.    1) verdünnt, während  die     darunterliegende    Einlage 4 und das     Ge-          lenkstiick    7 in ihrer     Querschnittsform    un  verändert sind. Bei der Variante gemäss       Fig.    3 ist die Brandsohle 1 mit einem Aus  schnitt 2 versehen, dessen Ränder     zugeschärft     sind. Einlage 4 und Gelenkstück 7 weisen  einen gleichmässigen Querschnitt auf.  



  Im Gegensatz dazu ist nach     Fig.    4 die  Einlage 4 an der Stelle 5     (Fi(,-.    1) verdünnt  und die Brandsohle 1 mit dem Ausschnitt 2  versehen. Bei der     Variante    nach     Fig.    5 ist  die Einlage 4 mit einem Ausschnitt 5 ver  sehen, dessen     Ränder    in gleicher Weise wie  diejenigen des Ausschnittes 2 in der Brand  sohle 1     zugeschärft    sind. Das Gelenkstück 7  ist unverändert.  



  Nach     Fig.    6 sind Brandsohle 1 und Ein  lage 4 je mit einem Ausschnitt versehen,  während das Gelenkstück 7 bei 8     (Fig.    1)       verdünnt        ist,    und     nach        Fig.    7 ist auch das  Gelenkstück 7 mit einem Ausschnitt 8  versehen.  



  Die Einlage 4 ist. in den     Fig.    1 bis 7  unterhalb des Gummistückes 3 angeordnet;  sie kann aber auch. wie aus     Fig.    8 ersicht  lich, auf die Brandsohle 1 aufgeklebt sein.  



  Gemäss zwei weiteren auf der     Zeichnung     nicht dargestellten Varianten ist nur die  Einlage 4 bei 5     (Fig.    1) verdünnt, während  das Gelenkstück 7 und die Brandsohle 1 im  Querschnitt unverändert sind, oder die Ein  lage 4 ist     bei    5 verdünnt und     das    Gelenk  stück 7 weist einen Ausschnitt 8 auf,  während die Bandsohle 1 im Querschnitt  unverändert ist.  



  Die     Fig.    9, 10 zeigen eine Variante,     bei     welcher das Gelenkstück 7 und die Einlage  4 im Bereiche des     Fersenbeines    verdünnt    sind, während die     Q,uerschnittsform    der  Brandsohle 1 unverändert. geblieben ist. Auf  der letzteren ist eine z. B. aus Gummi oder       Leder    bestehende     Metatarsal-Pelotte    9 und  auf der Brandsohle mit der     Pelotte        eine          Schwamm-Gummisohle    10 angeordnet., wel  che mit den     darunterliegenden    Sohlenteilen  verklebt ist.

   Zur     weiteren    Sicherung der  gegenseitigen Lage der Sohlenteile kann die  Brandsohle 1 mit der Gummisohle 10, der  Einlage 4 und dem Gelenkstück 7 vernäht  sein. Die     Pelotte    9 wird durch     Verkleben    und  sodann durch Vernähen in ihrer Lage  gesichert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schuh, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereiche des Fersenbeines eine durch Ver dünnen bezw. Ausschneiden mindestens eines von mehreren übereinanderliegenden Sohlen teilen gebildete, mit einer Gummibettung versehene Ausnehmung vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens im Fersen teil des Schuhes ein Gummistück unter der Brandsohle angeordnet ist. 2.
    Schuh nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unter der im Fersenteil mit. einem ovalen Aus schnitt versehenen Brandsohle ein Gummi stück, darunter eine auf der Innenseite des Schuhes verlängerte Einlage und unterhalb dieser ein im Bereich des Fersenbeines ver dünntes Gelenkstück vorgesehen ist. 3.
    Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander ein Gelenk strick, eine Brandsohle, eine Einlage und eine Gummisohle angeordnet sind, wobei Ein lage und Gelenkstück im Bereich des Fersen beines verdünnt sind, und dass zwischen der sich über die ganze Brandsohle erstreckenden Gummisohle und der ersteren eine Metatarsal- Pelotte angeordnet ist. 4. Schuh nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die G<U>ummis</U>ohle mit den darunterliegenden Sohlenteilen verklebt ist.
    5. Schuh nach Patentanspruch und Un teransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeich net, dass die Gummisohle mit den Barunter liegenden Sohlenteilen verklebt und ver näht ist. 6. Schuh nach Patentanspruch und LTn- teransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeich net, dass die Einlage auf der innern Schuh seite länger ist als auf der andern Seite. 7. Schuh nach Patentanspruch, .dadurch gekennzeichnet, dass übereinander Gelenk stück, Einlage, Gummistück und Brandsohle angeordnet sind, wobei nur die Einlage ver dünnt ist. B.
    Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander Gelenk stück, Einlage, Gummistück und Brandsohle angeordnet sind, wobei nur die Brandsohle verdünnt ist. 9. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss übereinander Gelenk sfück, Einlage, Gummistück und Brandsohle angeordnet sind, wobei nur die Brandsohle ausgeschnitten ist. 10. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander Gelenk- stück, Einlage, Gummistück und Brandäohle angeordnet sind, wobei die Brandsohle aus geschnitten und die Einlage verdünnt ist. 11.
    Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander Gelenk stück, Einlage, Gummistück und Brandsohle angeordnet sind, wobei nur das Gelenkstück ausgeschnitten und die Einlage verdünnt ist. 12. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander Gelenk stück, Einlage, Gummistück und Brandsohle angeordnet sind, wobei Brandsohle und Ein lage ausgeschnitten sind. 13. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander Gelenk stück, Einlage, Gummistück und Brandsohle angeordnet sind, wobei Brandsohle und Einlage ausgeschnitten sind und das Gelenk stück verdünnt ist. 14.
    Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass übereinander Gelenk stück, Einlage, Gummistück und Brandsohle angeordnet sind, wobei Brandsohle, Einlage und Gelenkstück ausgeschnitten sind.
CH217459D 1939-07-26 1939-07-26 Schuh. CH217459A (de)

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CH (1) CH217459A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2637122A (en) * 1951-10-03 1953-05-05 Baer Julius Pocketed heel and detachable arch support

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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