CH216480A - Trockner mit Wärmerückgewinnung. - Google Patents

Trockner mit Wärmerückgewinnung.

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CH216480A
CH216480A CH216480DA CH216480A CH 216480 A CH216480 A CH 216480A CH 216480D A CH216480D A CH 216480DA CH 216480 A CH216480 A CH 216480A
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CH
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Cie Aktiengesellschaft Boveri
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • F26B21/333
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/001Heating arrangements using waste heat
    • F26B23/002Heating arrangements using waste heat recovered from dryer exhaust gases
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P70/00Climate change mitigation technologies in the production process for final industrial or consumer products
    • Y02P70/10Greenhouse gas [GHG] capture, material saving, heat recovery or other energy efficient measures, e.g. motor control, characterised by manufacturing processes, e.g. for rolling metal or metal working

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Trockner mit     Wärmertckgewinnnng.       Es ist bekannt, das in einem     Trocknerteil     erzeugte     Dampfluftgemisch    von hohem Tau  punkt durch     Wärmeaustauscher    eines weite  ren     Trocknerteils    zu leiten, in welchem Luft  in vielfacher Wiederholung über das     Trok-          kengut    und die     Wärmeaustauschflächen    ge  leitet wird.

   Zur Erzielung der nötigen Tem  peraturdifferenz wird in dem zweiten     Trock-          nerteil    ein solcher     Luftaustausch    unterhalten,  dass dort der Taupunkt wesentlich niedriger  bleibt als     in    dem ersten     Trocknerteil    und in  der durch die     Wärmeaustauscher    geleiteten       Heizluft.    Vorausgesetzt,     dass    die     WIrmeaus-          tauschflächen    gross genug sind, kann so dieser       Heizluft    der darin     befindliche    Wasserdampf  und somit ihr Wärmewert grösstenteils ent  zogen werden,

   so dass der Taupunkt     bezw.     der spezifische Dampfgehalt am Austritt aus  dem     Wärmeaustauscher    nur noch     klein    ist.  Die mittlere Heiztemperatur des     Wärmeaus-          tauschers    ist dann ungefähr das Mittel aus  der Ein- und     Austrittstemperatur    der     Heiz-          luft.     



       L    m die mittlere Heiztemperatur und    damit die Leistung des     Wärmeaustauschers,     das heisst die in der     Zeiteinheit    übertragene  Wärmemenge zu erhöhen, wird     nun    nach der  Erfindung durch den     Wärmeaustauscher    in  der Zeiteinheit eine solche Menge Heizluft  geschickt, dass deren Wärmeinhalt     ein    viel  faches     derjenigen    Wärmemenge beträgt, die  in der gleichen Zeit durch die Wärmeaus  tauschflächen auf die Trockenluft des zwei  ten     Trocknerteils    übertragen werden kann,  und dass die     Heizluft,

      nachdem sie im       Wärmeaustauscher    einen Teil ihrer latenten  Wärme abgegeben hat,     wenigstens    grössten  teils in entwässertem Zustand wieder in den  ersten     Trocknerteil    eingeführt wird.  



  Die     Zeichnung    zeigt eine     schematische     Darstellung eines     Ausführungsbeispiels    der  Erfindung:  In dem ersten (I) von zwei     Trocknertei-          len    wird mittels des Ventilators     c    die Luft  durch den Trockenraum a, die     Verbindungs-          leitungen        d,,        d.        und    die     Wärmequelle    o in  lebhaftem Umlauf erhalten     und        ein    Dampf  luftgemisch von hohem Taupunkt erzeugt.

        Ein Teilstrom f dieses Gemisches wird durch  den     Wärmeaustauscher    g eines weiteren       Trocknerteils        II    geleitet, in welchem mittels  des Ventilators p eine lebhafte Luftbewegung  über den     Wärmeaustauscher    g, die     Verbin-          dungsleitungen        e,,        e,        und    durch den Trocken  raum b unterhalten wird.

   Ein beträchtlicher  Teil dieser Umlaufluft wird bei n ins Freie  geschickt und ein ebenso grosser Betrag bei m  als Frischluft angesaugt.     Wenn    nun der Teil  strom f erfindungsgemäss hinreichend gross  bemessen ist, erreicht man, dass sich die Tem  peratur der Heizluft bei der Wärmeabgabe  im     Wärmeaustauscher    nur ganz wenig ver  mindert und dass daher die mittlere     Heiztem-          peratur    im     Trocknerteil        II    nur wenig von  der Austrittstemperatur der     Brüdenluft    aus  dem     Trocknerteil    I, die als Heizluft dem       Wä.rmeaustauscher    zugeführt wird, abweicht.  



  Soll bei diesem Prozess der Betrag der  Wärmerückgewinnung praktisch gleich der  latenten Wärme des im     Wärmeatistauscher     kondensierten Dampfes sein, so muss dafür  gesorgt werden, dass das     Kondenswasser    mög  lichst vollständig aus der Heizluft des     Trock-          nerteils        II    entfernt wird, ehe dieselbe wieder  in den     Trocknerteil    I eintritt, damit dort  nicht nutzlos     Verdampfungswärme    aufge  bracht werden muss.

   Es ist. nicht anzuneh  men, dass hierzu     Wasserablasshähne        q.    die  man selbstverständlich am     Wärmeaustau-          scher    g anbringen wird, ausreichen, weil ein  beträchtlicher Teil des kondensierten Dampfes  Nebelform haben wird. Um diesen Nebel  zu beseitigen, wird daher die Heizluft f  nach Verlassen des     Wärmeaustauschers    g  durch eine Vorrichtung     fa    geschickt, in der  in bekannter Weise mittels Fliehkraft oder  elektrisch das als Nebel in der Heizluft ent  haltene Wasser ausgeschieden wird.

   In der  Regel wird dabei ein geringer Teil der     Heiz-          luft    sehr wasserreich werden, während der  grössere Teil i trocken wird, so dass man ihn  ohne Wärmeverlust wieder der Trockenluft  des ersten     Trocknerteils    I zusetzen kann.

    Der sehr wasserreiche Teilstrom k kann  durch einen weiteren     Wärmeaustauscher    l  geleitet werden, in welchem die darin befind-    liehe Wärme beispielsweise zur     Vorwärmung     der in den zweiten     Trocknerteil        II    eingeleite  ten Frischluft m verwertet wird.     Zweck-          mässi(,    wird die Luft.

   durch den     Umlaufweg     p, g,     e1,    b,     e_    in grosser Menge     hindurchge-          schickt,    und zwar in einer     Gewichtsmenge    je  Zeiteinheit, die mindestens fünfzigmal so  gross ist wie die je Zeiteinheit. im     Wärme-          austauscher    g kondensierte Wassermenge.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRUCH Trockner mit Ausnützung der Brüden- wärme, bei dem ein in einem ersten fremd- i beheizten Trocknerteil erzeugtes Dampfluft- geznisch als Heizluft durch einen Wärme- austa.uscher eines zweiten Trocknerteils ge leitet wird,
    in welchem die durch dauernde Lufterneuerung auf einem im Vergleich zum i Dampfluftgemisch des ersten Trocknerteils niedrigeren Taupunkt gehaltene Trockenluft durch das Trockengut und über die Wä.rme- austausehflächen zirkuliert, dadurch gekenn zeichnet, dass durch den )@'ärmeaustauscher s in der Zeiteinheit eine solche Heizluftmenge geschickt wird, dass deren Wärmewert ein vielfaches derjenigen Wärmemenge beträgt,
    die in der gleichen Zeit durch die Wärme austauschflächen auf die Trockenluft des zweiten Trocknerteils übertragen werden kann. und dass die Heizluft, nachdem sie im Wärmeaustauscher einen Teil ihrer latenten Wärme abgegeben hat, wenigstens grössten teils in entwässertem Zustand wieder in den j Trockenluftstrom des ersten Trocknerteils eingeführt wird. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Trockner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aus dem Wärmeaustauscher kommende Heizluft, ehe sie wieder in den ersten Trocknerteil eintritt, durch eine Entnebelungsv orrichtung ge schickt wird, welche dieselbe in einen trocke nen und einen nassen Luftstrom scheidet. 2.
    Trockner nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der in der Ent- nebelungsvorrichtung erzeugte nasse Luft strom durch einen weiteren Wärmeausta.u- scher geleitet wird, in welchem der grösste Teil der noch im Luftstrom enthaltenen Wärme an den Trockenprozess abgegeben wird, während der trockene Luftstrom wieder dem ersten Trocknerteil zugeführt wird. 3.
    Trockner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die je Zeiteinheit durch den zweiten Trocknerteil hindurchströ mende Trockenluft gewichtsmässig minde stens fünfzigmal so gross ist wie die je Zeit einheit im Wärmeaustauscher kondensierte Wassermenge.
CH216480D 1940-09-14 1940-09-14 Trockner mit Wärmerückgewinnung. CH216480A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2993433A1 (de) * 2014-08-29 2016-03-09 Heutrocknung SR GmbH Vortrocknungsvorrichtung für eine trocknungsanlage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2993433A1 (de) * 2014-08-29 2016-03-09 Heutrocknung SR GmbH Vortrocknungsvorrichtung für eine trocknungsanlage

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