Automat zur Ausgabe von Billets eines vorbestimmten Wertes. Gegenstand der Erfindung ist ein Auto mat zur Ausgabe von Billets eines vorbe stimmten, ein für allemal eingestellten Wer tes mit Mitteln zur Kontrollregistrierung. Der Automat nach der Erfindung eignet sich insbesondere zur Ausgabe von Eisenbahn fahrkarten für eine bestimmte Entfernung, kann aber infolge der grossen Sicherheit, die er sowohl für den Eigentümer als auch für den Fiskus bietet, zur Abgabe von Eintritts karten jeder Art und ähnlichen Wertschei nen stets gleichen eingestellten Wertes be nutzt werden.
Das kennzeichnende Merkmal des Auto maten gemäss der Erfindung besteht darin, dass zur Herbeiführung der Ausgabe mit einer Anzahl Münzen, die verschiedenen Wertes sein können, jede eingeführte und einkassierte Münze die Verstellung eines der betreffenden Münzart zugeordneten beweg lichen Gliedes um einen dem Münzwert ver hältnisgleichen Betrag herbeiführt, und dass die beweglichen Glieder erst bei Erreichung des vorbestimmten Bill:
etwertes, durch ein geführte und einkassierte Münzen in eine Stellung gelängen, in welcher sie den Strom für den Antriebsmotor des Automaten schlie ssen, welcher das Billet und den Kontroll- streifen bedruckt und das Addierwerk und einen Zähler weiterschaltet, welch letzterer die Anzahl der Arbeitsgänge des Automaten einschliesslich derjenigen zu Versuchs- und Kontrollzwecken zählt, welche letztere bei den durch einen zweiten Zähler noch ge sondert verzeichnet werden.
In den Zeichnungen ist als Ausführungs beispiel der Erfindung schematisch ein Auto mat zur Ausgabe von Eisenbahnfahrkarten dargestellt, welche zu einem bestimmten Wert, beispielsweise von 6 Franken, durch Einwurf von i@fünzen, z. B. zu einem Franken und zwei Franken, entnommen werden.
Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen den Automaten von aussen, und zwar ist Fig. 1 eine Vorder ansicht des geschlossenen Automaten von der Benutzungsseite, Fig. 2 eine Seitenansicht mit entfernter Schautür, welche im allgemei nen verschlossen und durch einen Schlüssel gesperrt ist, wobei man die Zähler und den Sammenziehhe bel sieht; Fig. 3 ist ein Grund riss d:es geschlossenen Automaten; Fig. 4 ist in grösserem Massstab ein Aus schnitt aus der Fig. 2 ;
Fig. 5 zeigt in noch grösserem Masstabe die Vorrichtung zum Einstellen des auf die Fahrkarte und den Kontrollstreifen zu druckenden Datums, welche in Fig. 1 bei Entfernung der im allgemeinen -eschlossenen Schautür sichtbar werden würde; Fig. 6 ist eine Einzelheit des von den ein geworfenen und angenommenen Münzen ge steuerten Gerätes, welches beim Durchgang jeder 11lünze die in Fig_ 9 und 10 dargestellte <B>en</B> Vorrichtung in Betrieb setzt;
Fig. 7 zeigt den auch in Fig. 2 und 4 sichtbaren Knopf, der unter der Schautür liegt und mit welchem der Automat laufen gelassen werden kann, wenn der Summen- ziehhebel vorher nach rechts oder links um 90 in bezug auf die Stellung in Fig. ? und 4 gedreht worden ist; Fig. 8 ist eine Einzelheit der selbsttätigen Einrichtung zum Verschluss der Einwurf schlitze, wenn das Papier reisst oder sich dem Ende nähert, sowie renn der bestimmte Wert eingeworfen ist.
Die Einrichtung schliesst auch den Schlitz für die Münze höheren Wertes, wenn der Einwurf einer weiteren solchen Münze den bestimmten Be trag überschreiten würde. Es ist fernerhin die Vorrichtung gezeichnet, welche am Ende eines Arbeitsganges des Automaten die Schlitze selbsttätig wieder freilegt und die Einrichtung vollkommen in die Ausga,ngs- stellung gemäss Fig. 9 und I(1 zitriickfiilii@t; Die Fi;
g. 9 und 10 zeigen die beiden auf die gleiche Achse gesetzten Teile, welclic die Zentraleinrichtung bilden; dieselbe be wirkt die Leuchtanzeige der eingeführten Münzen, die Steuerung des Schlitzverschluss- gerätes und das Anlaufen des Automaten.
wenn dieser den bestimmten Gesamt-,vert an eingeworfenen Münzen einkassiert hat; Fig. 11 zeigt die Druckvorrichtung und
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den <SEP> Antrieb <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Zähler, <SEP> von <SEP> denen <SEP> der
<tb> eine <SEP> alle <SEP> Arbeitsgänge <SEP> des <SEP> -7\-utomaten <SEP> Ver zeichnet, <SEP> während <SEP> der <SEP> andere <SEP> nur <SEP> die <SEP> Kon trollhänge <SEP> zählt, <SEP> bei <SEP> @t-elchen <SEP> wertlose <SEP> Fahr karten <SEP> mit <SEP> oder <SEP> ohne <SEP> Nullstellung <SEP> de:; <SEP> Zähl werkes <SEP> mit <SEP> dem <SEP> SiimmenaufdruelL <SEP> versehen
<tb> ausgegeben <SEP> werden:
<tb> Fig. <SEP> 12 <SEP> zeigt:
<SEP> den <SEP> wesentlichen <SEP> Teil <SEP> des
<tb> elektrischen <SEP> Schaltbildes <SEP> des <SEP> Automaten:
<tb> Fig. <SEP> 13. <SEP> 14 <SEP> und <SEP> 15 <SEP> zeigen <SEP> drei <SEP> Beispiele
<tb> ausgegehener <SEP> Fahrkarten, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> zeigt
<tb> Fig. <SEP> 13 <SEP> ein <SEP> gültiges <SEP> Billet, <SEP> wie <SEP> es <SEP> beim <SEP> Ar beilen <SEP> des <SEP> Automaten <SEP> durch <SEP> Einführung, <SEP> von
<tb> Münzen <SEP> in <SEP> dein <SEP> fesi-gelegi:en <SEP> Gesamtwert <SEP> er halten <SEP> wird;
<SEP> Fig. <SEP> 1.:1 <SEP> und <SEP> 15 <SEP> zeigen <SEP> wertlose
<tb> Fahrkari:en, <SEP> wie <SEP> sie <SEP> hei <SEP> der <SEP> Kontrolle <SEP> des
<tb> Autoina.ten <SEP> durch <SEP> Niederdrücken <SEP> des <SEP> erwähn ten <SEP> Handknopfes <SEP> erhalten <SEP> werden, <SEP> wobei
<tb> Fig. <SEP> 14 <SEP> den <SEP> Silniinenanfdriiclz <SEP> im <SEP> Falle <SEP> einer
<tb> Nullstellung <SEP> <B>(NS).</B> <SEP> Fig. <SEP> 15 <SEP> im <SEP> Falle <SEP> ohne
<tb> Nullstellung <SEP> (0 <SEP> N) <SEP> zeigt.
<tb> Die <SEP> wesentlichen <SEP> Merkmale <SEP> des <SEP> darge stellten <SEP> Automaten <SEP> sind <SEP> die <SEP> folgenden:
<tb> 1. <SEP> ilIöglichkeit. <SEP> die <SEP> Ausgabe <SEP> der <SEP> Fahr karte <SEP> mit <SEP> einer <SEP> beliebi-en <SEP> Kombination <SEP> von
<tb> (für <SEP> den <SEP> Automaten) <SEP> -iiltigen <SEP> Münzen <SEP> zu <SEP> er zielen, <SEP> welche <SEP> zusammen <SEP> den <SEP> bestimmten <SEP> Be trag <SEP> bilden.
<tb> 2. <SEP> Leuelitkontrolle <SEP> der <SEP> aufeinanderfolgen den <SEP> @inka <SEP> ssiei:
un\ <SEP> en <SEP> der <SEP> eingeführten <SEP> Mün zen <SEP> durch <SEP> den <SEP> Automaten.
<tb> 3. <SEP> Selbsttätig=er <SEP> Verschluss <SEP> der <SEP> Einwerf schlitze <SEP> für <SEP> die <SEP> verschiedenen <SEP> münzen, <SEP> wenn
<tb> die <SEP> Einlui.ssierung <SEP> @veiterer <SEP> Münzen <SEP> den <SEP> be stimmten <SEP> Betrag <SEP> überschreiten <SEP> würde.
<tb> 4. <SEP> Sichtbarkeit <SEP> der <SEP> eingeworfenen <SEP> Mün zen.
<tb> 5. <SEP> Möglichkeit, <SEP> alle <SEP> einkassierten <SEP> Münzen
<tb> bis <SEP> zur <SEP> Erreichung <SEP> des <SEP> Gesamtbetrages <SEP> wie der <SEP> zurückzuziehen.
<tb> 6. <SEP> Nenn <SEP> der <SEP> bestimmte <SEP> Betrag <SEP> erreicht
<tb> ist, <SEP> läuft <SEP> der <SEP> Automat <SEP> selbsttätig <SEP> an.
<SEP> verstellt
<tb> das <SEP> Zählwerk, <SEP> die <SEP> Vorrichtungen <SEP> zur <SEP> auto xnatischen <SEP> Registrierung <SEP> usw., <SEP> druckt <SEP> die
<tb> Fahrkarte <SEP> und <SEP> den <SEP> Kontrollstreifen.
<tb> 7. <SEP> L:er <SEP> Automat- <SEP> lie@itzt <SEP> zwei <SEP> verschiedene
<tb> Arbeitsweisen. <SEP> Die <SEP> erste <SEP> Arbeitsweise <SEP> wird
<tb> durch <SEP> das <SEP> Publikum <SEP> herbeigeführt; <SEP> die zweite, zu Kontrollzwecken erfolgende Ar beitsweise kann nur durch das tberwa,chungs- personal herbeigeführt werden.
Die erste Ar beitsweise wird selbsttätig durch Einwurf und Einkassierung der Münzen herbeigeführt, wobei die Zahl der auf diese Weise ausge führten Arbeitsgänge des Automaten in einem Addierwerk addiert wird. Die zweite Arbeits weise geht nach der entsprechenden Einstel lung des Summenziehhebels durch Nieder drücken eines Knopfes von Hand vonstatten. Dieser Knopf ist nicht der Allgemeinheit, sondern nur dem Überwachungspersonal zu gänglich. Auch bei der Betätigung des Auto maten von Hand durch das Überwachungs personal wird der entsprechende Arbeitsgang im ersten Addierwerk zugezählt.
Gleichzeitig wird dieser Arbeitsgang ,aber auch in einem zweiten Addierwerk registriert. Der Unter schied der Zahlenangaben des ersten und des zweiten Addierwerkes stellt damit die Zahl der vom Automaten ausgegebenen gültigen Billets dar. Diese Anzahl, multipliziert mit dem Billetpreis, ergibt den vom Automaten eingenommenen Betrag und muss mit dem beim Summenziehen auf das ungültige Billet und auf den Kontrollstreifen aufgedruckten Betrag übereinstimmen.
Bei den Ablese- und Kontrollgängen, bei spielsweise zur Einstellung des Abschnitt- papieres werden die ausgegebenen Abschnitte selbsttätig durch leicht wahrnehmbare Zei chen oder Beschriftungen entwertet. Es kommt beispielsweise ein roter Streifen oder d-ie rote Aufschrift. "ungültig" oder eine Ver einigung beider oder andere in rot gedruckte Zeichen in Frage.
B. Der Automat ist mit zwei Zählwerken versehen, von denen der eine die Arbeits gänge des Automaten auch beim Probelauf zur Einstellung des; Abschnittpapieres, sowie bei der Kontrolle und beim Summenziehen anzeigt, während der andere nur die zu Probezwecken und zur Ablesung ausgegebe nen Abschnitte oder Billets verzeichnet.
9. Wenn der Automat inRuhe und Arbeits bereitschaft ist, ist eine weisse Lampe er leuchtet, welche nicht nur den Betriebszu- stand des Automaten anzeigt, sondern auch die Gebrauchsanweisung für das Publikum beleuchtet. Sobald der Automat anläuft, er löscht das weisse Licht, und es leuchtet eine rote Lampe auf, welche so lange hell bleibt, wie der Automat läuft, d. h. bis zum Ende des Arbeitsganges, und sein ordnungsgemässes Arbeiten anzeigt. Am Ende des Arbeits ganges leuchtet erneut die weisse Lampe auf. Wenn das rote Licht nicht erlischt, so be deutet dies, dass der Automat schadhaft ist. In diesem Falle tritt der selbsttätige Ver schluss der Münzschlitze in Wirkung.
Es ist noch eine grüne Lampe vorhanden, welche aufleuchtet, wenn der Streifen zur Bildung der Abschnitte oder der Kontroll streifen reisst oder sich dem Ende nähert; hierbei erlischt die weisse Lampe und es schliessen sieh die Einwurfschlitze. Die Vor richtung, welche die grüne Lampe zum. Auf leuchten bringt, ist derart angeordnet, dass sie unter allen Umständen noch die Ausgabe des in der Vorbereitung befindlichen Ab- schnittes gewährleistet. Zu diesem Zweck ist der Fühler der Vorrichtung in einem Ab stande von der Schnittstelle angeordnet, wel cher grösser ist als die Biilletlänge.
10. Eine besondere Vorrichtung gestattet die Wiederentnahme der Münzen durch das Publikum, wenn der Automat noch nicht an gelaufen ist.
Wie aus Fig. 1 bis 3 ersichtlich, besteht der Automat aus einem Sockel mit einer durch ein Schlüsselschloss verschlossenen Tür S', durch. welche man zu dem Münzensammel- sack gelangen kann, und aus einem Aufsatz, an welchem die Einwurfscblitze F und F', zwei Gläser H und H' zum Verfolgen der eingeworfenen Münzen bis zur Bildung des bestimmten Betrages, Glühlampen G, die bei den Münzeneinführungen aufleuchten, und ein Schild Q mit der Gebrauchsanweisung vorgesehen sind.
Wenn der Automat in Ruhe und betriebsbereit ist, so ist die Tafel Q weiss erleuchtet. Sie wird durch die Lampe R rot beleuchtet, wenn der Automat arbeitet oder nicht wirkungsbereit ist. Die Beleuchtung erfolgt durch die grüne Lampe V, wenn das Papier für die Fahrkarten oder des Kontroll- streifens reisst oder zu Ende geht. Pott, wo der Sockel und der Aufsatz zusammenstossen, ist eine Offnung B, aus welcher man die ein geworfenen Münzen durch Niederdrücken des Knopfes 122 entnehmen kann, solange der Automat noch nicht angelaufen ist.
Der Auf satz, welcher die verschiedenen Getriebe und die Druck- und Registriereinrichtung ent hält, ist mit einer Tür S versehen. die eben falls -unter Schlüsselverschluss steht und nach deren Öffnung man den Summenziehhebel verstellen und anschliessend den Handknopf 7' niederdrücken und auch den Knopf Z (Fig. 5) zur Einstellung des a.ufziidrucli:
en- den Datums verstellen kann. D1an kann auch den Knopf 25 (Fig. 8) niederdrücken, wel cher nach einer etwaigen Wiederherstellung oder nach dem Einsatz des Papiers die Schlitze F und F' von den Schliessarmen 15 und 17 befreit, welche diese beim Riss oder Beenden des Papiers selbsttätig verschlossen hatten.
Die Wirkungsweise dieser Einrich tung ist die folgende: Wenn das Papier reisst oder sich dem Ende nähert, aber noch lang genug ist.. um das in der Vorbereitung befindliche Billet zu bilden, bewirkt ein Fühler auf dem Ab schnitt- und Kontrollstreifen die Schliessung des Erregerstromkreises des Elektromagneten 1 (Fig. 8). Dieser zieht den Anker 2 an, wel cher hebelartig um den Zapfen 3 schwenkbar ist und mit einem zweiten Arm mittels des Zapfens 5 in den Schlitz 6 der Lasche 7 ein greift. Diese Lasche ist bei 8 an einen Vier armhebel aasgelenkt, der um den Zapfen 10 drehbar ist.
An seinem Arm 11 ist der Len ker 12 aasgelenkt, dessen Schlitz 13 den Stift 14 am Arm 15 umschliesst, welcher den Schlitz F zum Einwurf der 2-Frankenmünze sperren kann und um den Zapfen 16 drehbar ist. Der Arm 17 des erwähnten Vierarm- hebels kann den Schlitz F' zum Einwurf der 1-Frankenmünze sperren. Wie ohne weiteres ersichtlich ist, gelangen beim Anziehen des Ankers 2 die beiden Arme 17 und 15 in die Stellung, in der sie die ihnen zugeordneten Einwurfschlitze verschliessen.
Gegen den vierten Arm 18 des Vierarm hebels wird von der Feder 19 der um den Zapfen 21 drehbare Hebel 20 angedrückt. An ihm greift der Lenker 22 an, der zu dem um den Zapfen 21 drehbaren Winkelhebel 23 führt. :In dein zweiten Arm dieses Winkel hebels 23 kann man den Druckknopf 25 an greifen lassen, welcher nicht allgemein zu gänglich ist. Beim Anzieh##n des Ankers 2 durch den Elektromagneten 1 schnappt der Hebel 20 klinkenartig hinter den Arm 18 des Vierarmhebels ein, sperrt diesen also in der Stellung, in welcher er mit dem Arm 17 den Schlitz F' schliesst.
In ähnlicher Weise wirkt auf den Arm 26 des Hebels mit dem Schliessarm 15 für den Schlitz F der Hebel 27, welcher um den Zapfen 28 drehbar ist und an dem die Feder 29 angreift. Wenn beim Anziehen des An kers 2 durch den Elektromagneten 1 der Len ker 12 den Arm 1 5 über den Schlitz F bringt, schnappt die Klinke 27 hinter dem Arm 26 ein. und die Feder 29 hält daher den Arm 15 in Schliessslelliuig.wie die Feder 19 den Arm 17 über dem Schlitz F' sichert, und dies auch dann, wenn die Erregung des Elektromagne- 1en I aufhört.
Die Aufsichtsperson wird durch das Auf leuchten der grünen Lampe dann aufmerk sam gemacht und kann mit dem Schlüssel die Tür S" des Automaten öffnen, um in dessen Innern das ausgegangene Papier zu ersetzen oder den zerrissenen Streifen in Ordnung zu bringen. Sie drückt hiernach, aber vor Schlie ssen des Automaten den Knopf 25 nieder, wo durch die Klinke 20 nach unten bewegt wird und den Arm 18 des Vierarmhebels freigibt, so dass dieser durch die Feder 30 wieder in die Stellung gedreht wird, in welcher sein Arm 17 den Schlitz F' freilegt.
Vor dem Schliessen des Automaten und nach dem Niederdrücken des Knopfes 25 soll die Bedienungsperson den Summenziehhebel 1, aus der in Fig. 2 und 4 gezeichneten Stel lung um<B>90'</B> nach rechts oder links auf das grüne Zeichen<I>v</I> oder das rote Zeichen<I>r</I> drehen, je nachdem ob sie einen langen Schlüssel oder einen kurzen Schlüssel besitzt, von denen der letztere die Einstellung des Hebels nur auf Summenzug ohne Nullstel lung, der erstere hingegen den Summenzug auch mit Nullstellung gestattet. In dieser Stellung des Summenzughebels L kann die Bedienungsperson die Maschine in Lauf setzen, falls sie vorher die Taste T (Fig. 4 und 11) niedergedrückt hat.
Dieses Nieder drücken kann selbstverständlich nicht vorge nommen werden, wenn der Hehel L nicht vor her verstellt worden ist. Denn unter der Taste befindet sich ein mit dem Hebel L ge huppeltes Rad, das zwei Einschnitte 31, 32 (Fig. 11) aufweist. Die Taste T kann nur niedergedrückt werden, wenn einer der bei den Einschnitte unter ihr liegt, und dies ist nur der Fall, wenn der Hebel L in Summen ziehstellung ist. Andernfalls würde die Taste T gegen den vollen Teil des Rades stossen.
Wenn die Taste T niedergedrückt wird, so wird der Automat elektrisch in Lauf ge setzt. Zu diesem Zweck ist die Taste T gemäss Fig. 7 mit einem seitlichen Stift 32' ver sehen, der in die Gabel 33 eines um den i Zapfen 35 drehbaren Hebels 34, 36 eingreift.
Am Arm 36 dieses Hebels ist ein kleiner Stössel 3 7 angelenkt, der mit seinem freien Ende auf den bei 39 gelagerten Hebel 38 drückt, welcher mit dem beweglichen Kon takt 43 versehen ist. Dieser wird mit dem festen Kontakt 44 in Berührung gebracht und dadurch erfolgt die Schliessung des Er regerstromes für den Antriebsmotor des Au tomaien infolge Niederdrückens der Taste T.
Beim Laufen des Automaten schwingt der in Fig. 8 ersichtliche, um den Zapfen 46 drehbare sektorförmige Nocken 45 aus der gezeichneten Stellung nach links aus, wo durch die Rolle 47 aus der punktierten Stel- 9 lung, in die sie durch die Einkassierung der letzten Münze der vorangegangenen Wert bildung gebracht worden war, in die voll ge zeichnete Stellung angehoben wird. Die Rolle sitzt an einer Lasche 48, die geführt und am Arm 49 des erwähnten, klinkenartig wirken den Hebels 27 angelenkt ist.
Es wird daher dieser Hebel gesenkt, und er gibt den Arm 26 frei, wodurch der Schliessarm 15 durch die Feder 50 aus der Stellung, in der er den Schlitz F sperrt, in die Freigabestellung zu rückgeführt wird.
Da, wie noch gezeigt werden wird, das automatische Anlaufen des Automaten die beiden Schlitze F und F' mittels der Arme 15 und 102 schliesst, bewirkt auch der Nok- ken 45 die Freigabe dieser beiden Schlitze beim Ende eines Arbeitsganges des Auto maten.
Die Münzen Ho werden nach ihrem Ein wurf in dem Schacht 53 (Fig. 6) geführt, und gelangen nach Durchlaufen einer üb lichen Prüfvorrichtung, welche ungültige Münzen ausscheidet, an eine Stelle, welche durch das Schauglas<I>H</I> bezw. <I>11'</I> (Fig. 1) sichtbar ist.
Es sind Mittel zur Lichtkontrolle der in den Automaten eingeführten und von ihm abgenommenen Münzen vorgesehen. Da in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Wert von sechs Franken angenommen ist, der mit Münzen zu einem und zwei Franken er reicht werden kann, ist eine Reihe von sechs Glühlampen G vorgesehen. Für jede 2-Frankenmünze, die eingeworfen wird, leuch ten von oben nach unten zwei Lampen auf, während für jede eingeworfene 1-Franken- münze von unten nach oben jeweils eine Lampe aufleuchtet. Auf diese Weise ist es möglich, mit den dreizehn denkbaren Kombi nationen aus Münzen ein oder zwei oder ein und zwei Franken die für die Ausgabe der Fahrkarte vorgesehene Summe von sechs Franken zu bilden.
Die Vorrichtung, welche das Aufleuch ten der Glühlampen bewirkt und die Schlitze F und F' derart steuert, dass derjenige für die 2-Frankenmünze sieh schliesst, sobald Münzen im Gesamtwert von fünf Franken eingeworfen sind, während der andere eben falls geschlossen wird, wenn die Gesamt summe von sechs Franken erreicht ist, und welche nach beendetem Arbeitsgang die Sehlitze selbsttätig wieder öffnet, ist die folgende Durch den Durchgang der Münzen zu einer und zu zwei Franken werden mittels der Einrichtung gemäss Fig. 6 zwei Elektro magnete 51 bezw. 52 (Fig. 9) erregt,
wäh rend die Münzen durch den ihnen zugeordne ten Schacht 53 hinter die Fenster<I>H. H'</I> laufen. Denn in die Schächte ragt ein Arm 54 eines bei 55 drehbar gelagerten Hebel: hinein, dessen rückseitiger Arm den beweg lichen Kontakt 56 an den festen Kontakt. 5 7 bringt. Auf diese Weise wird der Elektro magnet 51 bezw. 52 bei jedem Durchgang einer Münze zu einer bezw. zwei Franken unter Strom gesetzt, weil die Münzen selbst die Schwenkung des Hebels 54 bewirken.
Wie aus Fig. 9 ersichtlich ist, bewirken die Anker 58, 59 dieser Elektromagneten bei deren Erregung über die Laschen 60 bezw. 61 und über die um den Zapfen 64 drehbar gelagerten Winkelhebel 6? bezw. 63 mit den zweiten Armen 65 bezw. 66 derselben ein Schwenken der Schaltklinken 67, welche die Sektoren 69 bezw. 70 in Drehung versetzen.
Zu diesem Zweek sind die Sektoren mit Schaltzähnen 71 bezw. 72 versehen. Die Hebelabmessungen sind derart gewählt, dass der Hub der Klinke 68 doppelt so gross wird wie derjenige der Klinke 67. Daher erfährt bei jedem Impuls der Sektor 70 eine doppelt so grosse Verstellung @vie der Sektor 69. 83 und 84 sind die Sperrklinken, welche die Sektoren in den jeweils erreichten Stellun gen sichern, wenn die Winkelhebel 62, 65 und 63, 66 in die Ausgangsstellung zurück gehen.
Fest mit den Sektoren 69 und 70 sind die in Fig. 10 gezeiehneten Sektoren i3' und 74 aus isolierendem Werkstoff verbunden. Die beiden Sektoren 73 und 74 tragen jeweils ein Stromführungsblech 75, 75', das sich auf ihren ganzen Umfang erstreckt. Der Sektor 73 trägt fernerhin an der Vorderseite zwei gebogene Stromschienen 76 und 77, die nach vorn in Richtung auf dem Sektor 74 zu herausragen. Dieser ist nach dem Dreh punkt zu mit einer Schiene 78 versehen, wel che einen Vorsprung 79 aufweist.
Auf den Blechen 75 und 75' streichen die Gleitkon- takte 80 bezw. 81, welche in den Erreger- kreis für den Antriebsmotor M' des Automa- tcn eingesehaltet sind.
Die Schiene 7 7 ist elektrisch mit dem 31otorlueis verbunden, wie die Schiene 78 stäudi6, an das Blech 75' angeschlossen ist. Die Sektoren 73 und 74 werden derart ver stellt, dass bei Erreichung des fünften ein- geworfenen Frankens die Schiene 76 mit dem Vorsprung 7 9 der Schiene 7 8 in Berührung gelangt, wodurch der Elektromagnet 82 er regt und in noch zu beschreibender Weise der Hebel verstellt wird, welcher den Arm 15 zum Verschluss des Ein wurfschlitzes F der ?-Frankenmünzen trägt.
Eine weitere Ver stellung des Sektors 73 bringt auch die Schiene 7 7 in Berührung mit der Schiene 78, wodurch der Erregerstrom für den Motor ge schlossen und der Automat zur tlusgabe einer Fahrkarte in einer ebenfalls noch zu beschrei benden Weise in Betrieb gesetzt wird.
Bei den aufeinanderfolgenden Verstellun gen der Sektoren 73 und 74 kommen deren Bleche 7 5 und<B>75'</B> an die oben liegenden Kontakte L1, L._, L3 .<I>. . . . L"</I> zum Anliegen, wodurch jeweils die oben erwähnten Kon trollampen G eingeschaltet werden.
Da der Sektor 74 sich jeweils doppelt so weit ver stellt wie der Sektor 73, so bewirkt er bei jeder Verstellung das Einschalten von zwei Lampen, während der andere Sektor jeweils nur eine Lampe einschaltet und dies in ent gegengesetzter Richtung, so dass sich die oben beschriebene Art des Aufleuchtens einstellt.
Wenn der Arbeitsgang ausgeführt, d. h. der Druck, die Ausgabe der Fahrkarte und die Einkassierung des Betrages in noch zu be- sebreibender Weise erfolgt sind, muss die Maschine mit dem ganzen Getriebe in die oben dargestellte Ausgangsstellung zurück kehren.
Die Sperrklinken 83 und 84 (Fig. 9), welche die Sektoren 69 wid 70 in. den Stel lungen festhalten, in die sie bei jedem Im puls durch eine eingeworfene Münze von den Klinken 6 7 und 68 gebracht werden, wenn diese von den Hebeln 65 und 66 beim Auf- hGren der erwähnten Impulse ausgerückt und in die Ausgangsstellung gebracht werden, liegen mit Ansätzen an Ansätzen der Klin- ken 67 und 68 an.
Um die Münzkombination innerhalb der durch dieSektorenend@stellungen(Ausgabestel- lung) gegebenen Höchstgrenze beliebig ändern zu können, steht der Sektor (73, 74) unter der Einwirkung eines Stufennockens (190, 191). Die Verstellung eines Stufennockens auf eine höhere Stufe, z. B. auf die nächst höhere Stufe, bewirkt die Verstellung des zu gehörigen Sektors um einen Schritt in Rieh tung auf die Endstellung zu.
Der Sektor legt also bis zur Erreichung der Endstellung, in welcher seine Stromschiene mit der Strom- sehiene des andern Sektors in Berührung kommt, einen Schritt weniger zurück und kehrt in seine Ausgangsstellung (Nullstel lung) zurück, welche dieser Endstellung um einen Schritt näher liegt. Es braucht somit eine entsprechende Münze weniger eingewor fen zu werden, um den Ausgabestromkreis zu schliessen, falls der andere Sektor nicht eben falls durch seinen Nocken verstellt wurde.
Durch entsprechende Annäherung des einen oder des andern Sektors oder beider Sektoren bezw. durch ihre entsprechende Entfernung von dieser Stellung kann also jede beliebige Münzkombination erzielt werden, wodurch der Automat in einfacher Weise schnell auf einen beliebigen andern Ausgabebetrag um gestellt werden kann. Die Höhe der Nocken stufen ist dabei der durch einen Schaltzahn bewirkten Verstellung des zugehörigen Sek tors verhältnisgleich; die Stufendes Nockens 191 haben also die doppelte Höhe der ent sprechenden Stufen des Nockens 190, so dass die Verstellung des Nockens 191 um eine Stufe den dazugehörigen Sektor um den dop pelten Betrag verstellt als dies durch die Verstellung des Nockens 190 um eine Stufe beim Sektor 73 der Fall ist.
Der Kopf des Stiftes 85 (Fig. 8), welcher von dem um den Zapfen 87 drehbaren und unter den Ansätzen der Klinken 67 und 68 liegenden Hebel 86 gesteuert wird, dient dazu, die ganze Einrichtung nach Fig. 9 und 10 am Ende eines Arbeitsganges des Auto maten in die Ausgangsstellung zurückzu- bringen. Der Hebel 86 ist mit einem Arm 88 versehen, an welchem der Arm 89 eines Drei armhebels anliegt, der um den Zapfen 90 drehbar ist. An dem Arm 91 desselben greift der Nocken 92 auf der Welle 93 an, uJelche bei jedem Arbeitsgang des Automaten eine Drehung um 360<B>'</B>ausführt.
Auf diese Weise bewirkt am Ende des Arbeitsganges der Nocken 92 ein Anheben des Stiftes 85, wel cher die Ansätze der Klinken 67 und 68 an hebt, sie aus den Verzahnungen 71, 72 der Sektoren ausrückt, und gleichzeitig auf die Ansätze der Klinken 83 und 84 einwirkt, um auch sie aus diesen Verzahnungen auszu rücken. Die an allen Hebeln usw. angreifen den Federn bringen die Einrichtung am Ende des Arbeitsganges vollkommen in Null stellung zurück.
Wie beim Einkassieren der fünften Münze sich der Erregerstrom für den Elektromagne ten 82 über das Blech 76 und den Vorsprung 79 schliesst und über den Arm 15 den Schlitz F sperrt, so bewirkt die Einkassierung des sechsten Frankens durch Schliessung des Mo torstromkreises über die Schiene 77 und die Schiene 78 (Fig. 1.0) auch die Stromzufüh rung zu einem Elektromagneten 94 (Fig. 8), dessen um den Zapfen 96 schwingender An ker 95 mit seinem Arm 97 bezw. dessen Stift 98 den Lenker 99 hochzieht, dessen unteres Ende an dem Arm 100 eines um den Zapfen 101 drehbaren Dreiarmhebels angelenkt ist.
Der Arm 102 desselben geht dann in die Stellung, in welcher er den Schlitz F' für die 1-Frankenmünzen schliesst. An den kurzen Arm 103 dieses Hebels greift die bei 105 ge lagerte Klinke 104 an, deren Arm 106 mit tels der Lasche 108 mit Schlitz 109 mit dem Arm 111 mit Stift 110 verbunden ist, wel cher einen Teil der oben erwähnten Sperr klinke 27 bildet, welche an dem Teil 26 des Schliessarmes 15 für den 2-Frankenschlitz F angreift.
Auf diese Weise kann zusammen mit dem Anlaufen des Automaten der 1-Franken- schlitz F' geschlossen werden, nachdem der 2-Frankenschlitz bereits nach Einführung von fünf Franken geschlossen worden ist. Das durch die Drehung des Nockens 92 am Ende des Arbeitsganges erfolgte Frei geben des Schliessarmes 15, 26 für den Schlitz F von der Klinke 27 bewirkt in Anbetracht der Verbindung letzterer mit der Klinke 104 über den Lenker 108 auch das Ausrücken derselben aus der Stellung, in welcher sie den Schliessarm 102, 103 für den Schlitz F' in der Schliessstellung sichert.
Nach erfolgtem Ausrücken bewirken die Federn 50 und 50' das Zurückschwingen der Arme 15 bezw. 102 in die Freigabestellung.
Die Reihe der Münzen sowohl zu einem Franken als auch zu zwei Franken, welche sich hinter den Fenstern<I>H</I> und Il' bildet, wird durch die Stütze 112 -ehalten, die um den Zapfen 46 drehbar und mit dem sektor- förmigen Nocken 45 fest verbunden ist. Die Stütze 112 hat einen Ansatz 113, an welchem eine verhältnismässig schwache Feder 114 angreift. Auf dem gleichen Zapfen 46 sitzt lose ein Dreiarmhebel, dessen Arm 115 gegen einen festen Anschlag 116 von einer kräfti gen Feder 117 gedrückt wird, welche am Arm 118 angreift, während der dritte Arm 119 mit einem einstellbaren Anschlag, 120 gegen die Stütze 112 versehen ist.
Der um den Zapfen 90 drehbare und von dem Nocken 92 gesteuerte, bereits erwähnte Hebel 89, 91 ist mit einem weiteren Arm 121 versehen, welcher beim Auflaufen des Nok- kens eine Schwingung der Stütze 11\Z in Richtung des Pfeils d bewirkt, indem er deren Ansatz 113 anhebt. Durch diese Schwenkung der Stütze gleiten die seitlich in den Führungen gehaltenen Münzen am Rande der Stütze 112 ab und gelangen durch einen nicht dargestellten Kanal in den Sammelsack.
Der Automat ist mit Mitteln versehen, mit welchen das Publikum die Münzen vor dem Abrollen in den Sammelsack wieder ent nehmen kann. Hierzu dient der aus dein Automatengehäuse herausragende Druck- knopf 122 (Fug. 1 und 8), der mit einem seit lichen Stift 123 und am Ende mit einem Schlitz versehen ist, in welchen der Zapfen
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124 <SEP> auf <SEP> dein <SEP> bereits <SEP> erwähnten <SEP> Hebel <SEP> 86 <SEP> ein greift.
<tb> Ein <SEP> Niederdrücken <SEP> des <SEP> Knopfes <SEP> 122 <SEP> be wirkt <SEP> zunächst:
<SEP> durch <SEP> die <SEP> Verschiebung <SEP> des
<tb> Stiftes <SEP> 124 <SEP> eine <SEP> Sehv,enlxung <SEP> des <SEP> Hebels <SEP> 86
<tb> und <SEP> damit <SEP> ein <SEP> Anheben <SEP> des <SEP> Stiftes <SEP> 85. <SEP> wel eher <SEP> die <SEP> EinriclitZmg <SEP> zur <SEP> Leuchtanzeige <SEP> der
<tb> eingeführten <SEP> Münzen <SEP> und <SEP> zum <SEP> Anlassen <SEP> des
<tb> Automaten <SEP> bei <SEP> voller <SEP> Einführung <SEP> des <SEP> be stimmten <SEP> Wertes <SEP> in <SEP> Nullstellung <SEP> zurück führt.
<SEP> Alsdann <SEP> bewirkt <SEP> der <SEP> seitliche <SEP> Zapfen
<tb> 123 <SEP> eine <SEP> Drehun"- <SEP> des <SEP> Dreiarmhebels <SEP> 115,
<tb> 118, <SEP> 119, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> Spannung <SEP> der <SEP> starken
<tb> Feder <SEP> <B>117</B> <SEP> überwunden <SEP> wird <SEP> und <SEP> die <SEP> auf <SEP> den
<tb> Arm <SEP> 113 <SEP> wirkende <SEP> selswaclxe <SEP> Feder <SEP> 114 <SEP> die
<tb> Stütze <SEP> 11.2 <SEP> in <SEP> zum <SEP> Pfeil <SEP> d <SEP> fntgeg-engesetzter
<tb> Richtung <SEP> dreht,
<SEP> wodurch <SEP> die <SEP> über <SEP> der <SEP> Stütze
<tb> 1l\3 <SEP> liegenden <SEP> Münzen <SEP> vor <SEP> dieser <SEP> abrollen
<tb> und <SEP> zu <SEP> einer <SEP> entsprechenden <SEP> Ausgabeöffnung
<tb> 13 <SEP> gelangen.
<tb> Wenn <SEP> man <SEP> die <SEP> unter <SEP> Sehlüsselversehluss
<tb> stehende <SEP> Tür <SEP> 8 <SEP> des <SEP> Automaten <SEP> öffnet, <SEP> so <SEP> ge langt <SEP> nian <SEP> an <SEP> den <SEP> drehbaren <SEP> Knopf
<tb> 1 <SEP> 1@'_ <SEP> i@. <SEP> a <SEP> ), <SEP> der <SEP> um <SEP> ;eine <SEP> Aeliscdrelxbar <SEP> und <SEP> m:
t
<tb> einer <SEP> Seheibe <SEP> fest <SEP> verbunden <SEP> ist, <SEP> welche <SEP> die
<tb> Ziffern <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 31 <SEP> entsprechend <SEP> den <SEP> Monats tagen <SEP> aufweist. <SEP> Eine <SEP> geeignete <SEP> Zahnradüber setzung <SEP> bringt <SEP> auch <SEP> eine <SEP> zweite, <SEP> gleichachsig
<tb> zur <SEP> ersten <SEP> liebende <SEP> Scheibe <SEP> in <SEP> Drehung, <SEP> auf
<tb> welcher <SEP> die <SEP> Honatsnaxnen <SEP> geschrieben <SEP> sind,
<tb> so <SEP> dass <SEP> naeli <SEP> Durchlaufen <SEP> der <SEP> 31 <SEP> Ziffern <SEP> die
<tb> Beschriftung <SEP> des <SEP> niielisten <SEP> Monats <SEP> vorgeseho 'oen <SEP> wird.
<tb> Am <SEP> Morgen <SEP> ,
jedes <SEP> Tages <SEP> kann <SEP> die <SEP> Bedie nungsperson <SEP> durch <SEP> das <SEP> Beobachtungsfenster
<tb> mit <SEP> dem <SEP> Knopf <SEP> X <SEP> den <SEP> jeweiligen <SEP> Tag <SEP> und
<tb> Monat <SEP> einstellen. <SEP> Von <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Scheiben
<tb> werden <SEP> Typenräder <SEP> gesteuert, <SEP> welche <SEP> lose <SEP> auf
<tb> einer <SEP> gemeinsamen <SEP> Aelise <SEP> 125 <SEP> sitzen. <SEP> welche
<tb> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 1.1 <SEP> ein <SEP> weiteres <SEP> Typenrad <SEP> mit
<tb> Nocken <SEP> <B>127</B> <SEP> trägt. <SEP> An <SEP> dem <SEP> Rad <SEP> 126 <SEP> sind <SEP> drei
<tb> Typenvorsprünge <SEP> 128 <SEP> vorgesehen.
<SEP> Die <SEP> Be schriftung <SEP> des <SEP> ersten <SEP> lautet <SEP> <B>"ON"</B> <SEP> = <SEP> ohne
<tb> Nullstelluiib, <SEP> die <SEP> zweite <SEP> Beschriftung <SEP> lautet
<tb> "N" <SEP> = <SEP> Nummer <SEP> und <SEP> dient <SEP> zur <SEP> Unterschei dung <SEP> des <SEP> Automaten <SEP> von <SEP> andern. <SEP> Die <SEP> dritte
<tb> 13eselii-:ftun,#; <SEP> Iautei <SEP> <B>"NS"</B> <SEP> = <SEP> Nullstellung.
<tb> Diese <SEP> Zeichen <SEP> werden <SEP> sowohl <SEP> auf <SEP> die <SEP> Fahr- karte als auch auf den Kontrollstreifen ge druckt, wie noch beschrieben werden wird.
Die Aufbringung des Druckes erfolgt durch die Andrückrolle 129, welche von dem bei 180 gelagerten Hebel 180' gehalten wird. Dieser Hebel ist mittels des Lenkers 131 an den um den Zapfen 188 drehbaren Winkel hebel 1'32 angeschlossen, welcher von dem Nocken 134 gesteuert wird, der bei jedem Ar beitsgang des Automaten eine vollkommene Drehung ausführt.
Der Nocken 127 am Typenrad 126 steuert den um den Zapfen 136 drehbaren Hebel<B>135,</B> an welchem die Feder 187 angreift. Der Hebel. 135 trägt eine Druckrolle 138 und für diese eine Färberolle 139, um bei Ver suchslauf oder bei Summenablesungen des Automaten auf die anfallenden Fahrkarten auffallend gefärbte Ungültigkeitszeichen zu drucken. Der Papierstreifen C, von welchem die Fahrkarten abgeschnitten werden, läuft von der Rolle 140 ab und gelangt nach Durchlaufen eines nicht dargestellten Fühlers zur Steuerung der Anzeigevorrichtung mit rotem Licht und zum Stillsetzen der Ma schine zwischen die Vorziehrollen 141.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, läuft der Pa pierstreifen C dann unter die Typenräder 126 und 138. Der Schnitt erfolgt automatisch an einer zwischen den Rollen 141 und den Typenrädern gelegenen Stelle.
Mit C' ist der Kontrollstreifen bezeichnet, welcher von der Rolle 142 abläuft und über die Andrückrolle 129 auf die Rolle 148 sich aufwickelt. Die Rollen 142 und 143 werden von dem gleichen bei 130 gelagerten Schwinghebel gehalten, welcher auch die An- drückrolle 129 trägt. Diese Hebel 180, führt bei jedem Arbeitsgang des Automaten zwei Schwingungen aus, weil die den Hebel 182 steuernde Scheibe zwei Nocken 184 aufweist.
Die erste Schwingung bewirkt den Druck der Fahrkarte, die sofort geschnitten und ausge worfen wird, die zweite Schwingung bewirkt den Druck auf den Kontrollstreifen gegen Ende des- Arbeitsganges, was durch den Aus wurf der Fahrkarte und die dadurch erfolgte Freilegung des Kontrollstreifens ermöglicht wird. Mit der Nockenscheibe 184 ist fest ein Nocken 144 verbunden, welcher auf den Arm 145 eines bei 146 drehbar gelagerten Doppel hebels einwirkt, dessen zweiter Arm 147 mit einem radial verlaufenden Schlitz 148 ver sehen ist.
Auf dem Zapfen 146 sitzt lose ein zweiter Hebel 149 mit einem L-förmigen Schlitz, von dem ein Teil radial verläuft und sich mit dem Schlitz 148 des andern Hebels deckt, während der Teil 150 einem Kreis bogen um den Zapfen 146 folgt. In die er wähnten Schlitze ragt ein seitlicher Zapfen 151 der Lasche 152 hinein, die am Ende des Armes 153 eines Dreiarmhebels angebracht ist, der sich um den Zapfen 154 dreht und dessen beide andern Arme 155 von einem Doppelnocken 156 gesteuert werden, welcher in noch zu beschreibender Weise von dem Summenziehhebel L verstellt wird, wenn in diesem der Schlüssel Sch. eingesteckt ist.
Bei Einstecken dieses Schlüssels und durch Drehung des Hebels L um<B>90'</B> aus der dar gestellten Lage nach rechts oder links werden die Kegelräder 157 in Drehung versetzt, der Doppelnocken 156 um 90 gedreht und der Dreiarmhebel 158,<B>155</B> um seinen Zapfen 154 gedreht, welches auch die Drehrichtung des Hebels L sein mag.
In der gezeichneten Stellung bewirkt der Nocken 144 eine, Schwenkung des Armes 145, der mittels des Lenkers 158 den Zähler Co für alle, auch die ungültigen von der Ma schine ausgegebenen Fahrkarten um einen Schritt weiterschaltet.
In dieser Stellung des Hebels L bewirkt der Nocken 144 keine Verstellung des Hebels 149 und infolgedessen auch keine Weiter schaltung des Zählers Co' für die ungültig ausgegebenen Fahrkarten allein, welcher mit dem Arm 160 des Hebels 149 mittels des Lenkers 159 verbunden ist. Wenn der Hebel L aus der dargestellten Lage um 90 heraus gedreht wird, so bewirkt die Drehung des Dreiarmhebels 158, 155 eine Abwärtsbewe gung der Lasche 152, wodurch der Stift 151 aus dem Bereich des kreisbogenförmigen Schlitzteils 150 herausbewegt wird und in die radialen Schlitze 148 der beiden Hebel 147 und 149 gelangt.
Wenn ,jetzt eine Schwenkung des Armes 145 durch den Nok- ken 144 erfolgt, so wird der Hebel 149 vom Hebel 147 mitgenommen und infolgedessen s auch der Zähler Co' weitergestellt.
Mit dem einen der vom Summenziehliebel L verstellten Keo,elräder <B>157</B> ist ein Zahnrad 161 fest verbunden, das über das Zahnrad 162 mit dem Zahnrad 163 gekuppelt ist, des sen Zapfen 164 fest die Nockenscheibe 165 trägt. Diese steuert das Ende eines Hebels <B>166,</B> dessen anderes Ende zu einem Zahn 167 ausgebildet ist. Wenn dieser gegen den An satz 168 der Klinke 169 gesenkt wird, so bringt er letztere in Eingriff mit dem das Addierwerk steuernden Zahnrad 170, und es werden daher jeweils sechs Franken regi striert, jedesmal wenn. diese eingeführt wur den und zu einem Arbeitsgang des Automa ten geführt haben.
Die Klinke sitzt an einem Hebel 171, welcher bei jedem Arbeitsgang des Automaten eine Hin- und Herschwin- gung um seinen Zapfen 172 ausführt und der mittels der Zugfeder 173 an einem zweiten Ansatz der Klinke 169 angreift. Wenn der Nocken 165 den Hebel 166 nicht anhebt, und dies ist der Fall, wenn der Sun imenzieh- hebel L in bezug auf die gezeichnete Stellung um 90 gedreht ist, so trifft der Zahn 167 den Klinkenansatz nicht, und infolgedessen tritt die Scheibe, welche durch das Zahnrad 170 das Addierwerk steuert, nicht in Tätig keit.
Wie aus den Fig. 13, 14 und 15 hervor geht, trägt das ausgegebene Billet das Da tum, im gezeichneten Beispiel der 17. Mai, die laufende Nummer aller Arbeitsgänge, die im gezeichneten Beispiel der gültigen Karte (Fig. 13) 9735 ist und nach Offnung der Tür <B>8</B> auch auf dem Zähler Co sichtbar wäre.
Wenn es sich um ungültige Fahrkarten handelt (Fig. 14, 15), so weisen diese auch die Angabe auf, ob bei der Ausgabe dersel ben das Addierwerk auf Null gestellt worden ist (Fig. 14) oder ob eine Nullstellung nicht erfolgte (Fig. 15). d. h. ob die Endsumme oder nur eine Zwischensumme gezogen wor den ist.
Handelt es sich um ein gültiges Billet g ema äss Fig. 13, so befindet sieh an der ent- sprechenden Stelle die Nummer oder dergl. <I>(45</I> T), welche den Ausgabeautomaten kenn zeichnet.
Es befindet sich ferner auf denn Billet eine Nummer (364 bezw. 365), welche angibt, RTieviel Nullstellungen bisher auf dem Zählwerk des Automaten vorgenommen wurden.
Wenn es sieh um gültige Fahrkarten handelt, so weisen diese fernerhin den hier für einkassierten Betrag auf; da dieser im Ausführungsbeispiel sechs Franken ist, zeigt das Billet gemäss Fig. 13 den Aufdruck "O(it)lI6" auf. Wenn ungültige Billets ausge geben werden, so kommt an diese Stelle der Aufdruclz. des Betra,.;
es, welcher seit der letz ten Nullstellung des Addierwerkes auf dem Automaten einkassiert worden ist, und der im Beispiel mit 18 Franken angenommen ist, daher die Angabe "00018" in Fig. 14 und 15.
Der Automat arbeitet in der folgenden Weise (Fig. 12): Die in. den Schlitz F bezw. F' eingeführte Münze JIo gelangt in den Seliaeht 53 bezw. 53', wobei bekannte, aus Gründen einer besseren Übersichtlichkeit nicht dargestellte Kontrollvorrichtungen falsche oder unzuläs sige Münzen ausscheiden. Die Münzen bilden je eine durch das Fenster 1I bezw. I1' von aussen siehth@ire Säule (Fig. 1 und 16).
Die Einführung einer Münze des niedrigeren Wertbetrages wird durch Aufleuchten einer der Glühlampen G, <B><I>...</I></B> . G,;, die Einführung einer Münze des höheren Wertbetrages durch das gleichzeitige Aufleueliten zweier Glüh lampen G, . . . . G, angezeigt.
Das Aufleuchten der Glühlampen C, . . . . G, und die Steuerung der Schlitze F und F' erfolgt in der folgenden "eise: Nach der Einführung einer Münze des niedrigeren Wertbetrages in den Sehlit.z F' gleitet dieser im Sehacht 53' abwärts, trifft dabei (nachdem sie die Kontrollvorricht.ting durchlaufen hat) auf einen Arm des um den Zapfen 55 drehbaren Hebels 54 und bringt diesen zum Ausschwingen, wodurch der be weglicheKontakt 56 mit dem festen Kontakt 57 in Berührung kommt und damit zeitweise der Erregerstromkreis 208 des Elektromagne- ten 51 geschlossen wird.
Der Elektromagnet 51 wird dadurch erregt und zieht seinen An ker 59 an, der mittels der Lasche 60 den im Zapfen 64 drehbar gelagerten Winkelhebel 62 entgegen der Feder 209 ausschwenkt. Bei der Erregung des Elektromagneten 51 dreht die Klinke 6 7 entgegen der Wirkung der Feder 210 den Sektor 69 im Llhrzeigersinne um den einein Zahn 71 entspi-cb.eilden Win- kelbetrag. Die Zahnteilung ist dabei so ge- :_:
ählt, dass beim jedesmaligen, schrittweisen Vorwärtsgang des Sektors 67 das Stromfüh- i:ungsblech 75 jeweils mit einem der Kon takte h, . . . . L, in Berührung kommt, die damit nach und nach entsprechend dem Münzeinwurf die Stromkreise der Glühlam pen G, . . . .
G, über die Leitung 211 schlie ssen, wodurch beim Einwurf der ersten Münze des niedrigeren Wertbetrages zuerst die Glühlampe G, aufleuchtet, während beim folgenden Einwurf einer Münze des nied rigeren Wertbetrages die zweite Glühlampe G. aufleuchtet, wobei die erste Lampe G, weiter leuchtet.
Da die Zähne "72 die doppelte Teilung der Zähne 71 haben, erfolgt beim Einwurf einer Münze des höheren Wert betrages (also des doppelten Betrages der ersten Münzart) in den Schlitz F und bei der dadurch bewirkten Erregung des Elektro- mag-neten 52 über das Gestänge 58, 60, 63 auch eine Winkelverstellung des Sektors 70 und damit der Stromführungsschiene 75' um den doppelten Betrag, so dass dabei beim Ein wurf der ersten Münze (des höheren Wert betrages) zuerst die beiden Glühlampen Gs und G@ aufleuchten,
während der Einwurf einer zweiten Münze des höheren Wert betrages das Aufleuchten der beiden folgen den Lampen G, und G, bewirkt, wobei die beiden Lampen GE und G, weiter leuchten.
Die Stromzuführungsschlene 75' besitzt einen sieh in radialer Richtung erstreckenden Teil 78, der einen seitlichen Ansatz 79 auf weist, wobei die Teile 78 und 79 mit den Stromführungsschienen 76 und 77 zusam= inenarbeiten. Sind fünf Münzen des, niedrigen Wertbetrages (bezw. eine,diesen Betrag aus machende Kombination der Münzen versehie- denen Wertes) eingeworfen worden, so kommt die Stromführungsschiene 76 mit dem Ansatz 79 in Berührung.
Damit wird der Erregerkreis des Elektromagneten 82 ge schlossen, der vom Pol, einer Stromquelle über die Leitung 211, die Stromführungs- schiene 75, den Ansatz 79, die Stromfüh- rungsschiene 76, die Leitung 2,12, den Elek tromagnet 82, die Leitung 200 zum andern Pol dieser Stromquelle verläuft.
Bei seiner Erregung zieht der Elektromagnet 82 seinen Anker 219 an, der mittels der Lasche 220 den I3ebel 15 so zum Ausschwingen bringt, dass dieser mit seinem Arm 15' den Schlitz F abdeckt und damit den Einwurf einer Münze des höheren Wertbetrages verhindert, so dass nur noch die am Gesamtbetrag fehlende Münze des niedrigeren Wertbetrages durch den noch nicht verschlossenen Schlitz F' ein geworfen werden kann.
Sind sämtliche zur Erreichung des .ein für a !le@mal eingestellten Bi'lletwertes notwendigen Münzen (im Bei- spiel: also sechs Münzeinheiten) eingeworfen worden, dann kommt die Stromführungs- schiene 77 in Berührung mit dem sich in radialer Richtung erstreckenden Teil 78 der Stromführungsschiene 75'.
Damit wird ein Stromkreis geschlossen, der vom einen Pol einer zweiten Stromquelle über die Leitung 211, die Strom@führungsschiene 75', Teil 78, Stromführungsschiene 77, Leitung 22.1, Elek tromagnet 222, Leitung 223, Leitung<B>213,</B> Leitung 200, zum andern Pol dieser Strom quelle verläuft.
Gleichzeitig wird ein zum eben genannten Stromkreis im Nebenschluss liegender Stromkreis geschlossen, @d-er die Leitung- 224, den Elektromagneten 94 und die Leitung 200 enthält. Der Elektromagnet 94 wird damit erregt und zieht seinen in 96 aasgelenkten Anker 95 an. Über die mit dem Arm 100 des Hebels 101 aasgelenkte Lasche 99 bringt der Anker 95 den Arm 102 dieses Hebels vor den Schlitz F', so dass' nunmehr auch keine Münze des niedrigeren Wert betrages mehr eingeworfen werden kann.
Der Elektromagnet 222 zieht bei seiner Erregung seinen Anker 2125 an, der über die Lasche s <B>926</B> den, Schalter 43' betätigt, wodurch; der Stromkreis der (beispielsweise) grünen Lampe v unterbrochen und die Stromkreise des Elektromagneten M <I>des</I> Automaten, sowie der (be-ispielsweise) roten Lampe r geschos sen werden, wodurch der Automat die Billet- ausgabe und deren Registrierung im Addier werk vornimmt.