CH210705A - Verbindung eines Querträgers mit der Seitenwand des Wagenkastens bei Leichtbaufahrzeugen. - Google Patents

Verbindung eines Querträgers mit der Seitenwand des Wagenkastens bei Leichtbaufahrzeugen.

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CH210705A
CH210705A CH210705DA CH210705A CH 210705 A CH210705 A CH 210705A CH 210705D A CH210705D A CH 210705DA CH 210705 A CH210705 A CH 210705A
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CH
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flanges
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plate
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Corporation Budd International
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Budd International Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D27/00Connections between superstructure or understructure sub-units
    • B62D27/02Connections between superstructure or understructure sub-units rigid
    • B62D27/023Assembly of structural joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  Verbindung eines     Querträgers    mit der     Seitenwand    des Wagenkastens  bei Leichtbaufahrzeugen.    Die Erfindung betrifft eine Verbindung  eines Querträgers mit der Seitenwand des  Wagenkastens bei Leichtbaufahrzeugen.  



  Insbesondere kann die     Erfindung    zur  Verbindung zwischen dem Drehpfannenträ  ger und den Seitenwandungen von Schienen  fahrzeugen, die aus dünnen leichten Bau  stoff hergestellt, und deren verschiedene Ele  mente durch Punktschweissung miteinander       verbunden    sind, dienen.  



  Nach der Erfindung enthält die Verbin  dung eine     Versteifungsplatte,    welche die       äussern    Flanschen zweier senkrechter Trä  ger der :Seitenwandung des Kastens über  brückt, diese überlappen, und mit den Flan  schen sowie mit der Aussenverkleidung ver  bunden ist, wobei der Querträger an seinem  Ende eine flache     Endplatte    aufweist, die zu  sammen mit den äussern Flanschen der senk  rechten Träger, der Versteifungsplatte und    der     Aussenverkleidung    einander überlap  pende, miteinander verbundene Teile bildet:

    Die beiliegende     Zeichnung    zeigt zwei  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes, die     Verbindungen    des Endes des  Drehpfannenträgers mit der zugehörigen  Seitenwand des Schienenfahrzeuges, das aus  einem dünnen Baustoff (beispielsweise aus  nichtoxydierendem Stahlblech besteht, bilden.  



  Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform der       Verbindung    in schaubildlicher Darstellung,  wobei die einzelnen Teile noch     voneinander     getrennt sind;  Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die  fertige Verbindung nach Fig. 1;  Fig. 3 zeigt eine schaubildliche Darstel  lung einer Variante, wobei, wie bei Fig. 1,  die Einzelteile voneinander     getrennt    sind.  



  Bei der Ausführungsform der Verbin  dung nach Fig. 1 und 2 ist das Ende des  Drehzapfenträgers 35 (der eine doppell-@-      förmige Querschnittsform hat, und dessen  untere und obere Flansche, die an den Enden  erweitert sind, mit 37 bezeichnet sind, wäh  rend der senkrechte Steg mit 36 bezeichnet  ist) beispielsweise durch eine Lichtbogen  schweissung mit einer dicken Endplatte 38  starr verbunden. Die Breite der Platte 38  entspricht der Breite der Flansche 37 (an  der Stelle der Verbindung) und richtet sich  nach dem zur Verfügung stehenden Raum  zwischen den zentralen Flanschen der senk  rechten Träger 13 des Wagenkastens. Es  kann daher diese Endplatte über ihre ganze  Breite an den äussern Flanschen 13' der  senkrechten Träger anliegen.

   Die Flanschen  13' sind an eine Versteifungsplatte 39 ange  schweisst, deren Enden zur Erzielung einer  grösseren Steifigkeit zurückgebogen sein kön  nen. An diese Versteifungsplatte können  die Wellungen des äussern Wellbleches 14  angeschweisst sein. Es kann aber auch diese  Aussenverkleidung aus einem andern, ver  hältnismässig dünnen Metallblech bestehen,  das zum Beispiel durch Rillen örtlich ver  steift ist, oder aus irgendwie miteinander  verbundenen Gliedern. Wie Fig. 2 zeigt,  werden für den endgültigen Zusammenbau  der einzelnen Teile der     Verbindung    Nieten.  benutzt, die durch die einzelnen Teile hin  durchgehen.  



  Durch das Einlegen der Versteifungs  platte 39, die einerseits mit den äussern Flan  schen 13' der senkrechten Träger 13 und  anderseits mit der Aussenverkleidung 14 ver  schweisst ist, ist eine ausserordentlich grosse  Versteifung desjenigen Teils des Wagen  kastens erzielt, mit dem der Drehpfannen  träger 35 durch seine Endplatte 38 und  durch die Niete 40 verbunden ist. Hierdurch  ist eine günstige Verteilung der Kräfte er  reicht.  



  Bei der Variante nach der Fig. 3, bei der  die Teile, die der Ausführungsform nach  den Fig. 1 und 2 entsprechen, mit den glei  chen Hinweiszeichen versehen sind, ist die  Versteifungsplatte 39' zwischen die     End-          platte    38 des Drehpfannenträgers 35 und die  äussern Flanschen 13' der senkrechten Trä-         ger    13 eingeschaltet. Mit diesen Flanschen  ist die Versteifungsplatte 39' verschweisst,  so dass diese Flanschen an den Stellen ver  steift sind, an welchen die Nieten durchge  führt sind. Die Versteifungsplatte 39' kann  bei der in     Fig.    3 dargestellten Ausgestaltung  der Verbindung auch mit der Aussenverklei  dung 14 verschweisst sein.

   Die Versteifungs  platte 39' hat um die     Flanschdicke        abge-          kröpfte    Seitenteile und ist nach oben und  nach unten über dieselben hinaus verlängert,  um eine grössere Fläche zur Verbindung mit  der Aussenverkleidung 14 zu gewinnen.  



  Die einzelnen Teile der Verbindung kön  nen natürlich auch anders ausgebildet sein  als in dien Ausführungsbeispielen darge  stellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verbindung einer Querträgers mit der Seitenwand des Wagenkastens bei Leicht baufahrzeugen, gekennzeichnet durch eine Versteifungsplatte, welche die äussern Flan schen zweier senkrechter Träger der Seiten wandungen des Kastens überbrückt, diese überlappt und mit den genannten Flanschen sowie mit der Aussenverkleidung verbunden ist, wobei der Querträger an seinem Ende eine flache Endplatte aufweist, die zusam men mit den äussern Flanschen der senkrech ten Träger, der Versteifungsplatte und der Aussenverkleidung einander überlappende, miteinander verbundene Teile bildet. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die senkrech ten Träger, die Versteifungsplatten und die Aussenverkleidung miteinander ver schweisst sind, und der Querträger mit den sich überlappenden Teilen dieser Glieder vernietet ist. 2. Verbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Versteifungsplatte zwischen die senkrechten Träger und die Aussenver kleidung eingeschaltet und mit diesem durch Schweissen verbunden ist. 3.
    Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die senkrech ten Träger der Seitenwand im Abstand voneinander stehen und ihre äussern Flan schen aufeinander zugerichtet sind, an die Aussenverkleidung angeschweisst sind und von der Versteifungsplatte überbrückt werden und dass die Seitenteile der Ver steifungsplatte um die Dicke der genann ten Flanschen abgekröpft sind, und die Versteifungsplatte zwischen diesen Flan schen und der flachen Endplatte des Querträgers liegt. 4. Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Verstei fungsplatte über die senkrechten Träger hinaus sich erstreckt, und auch an den über die Träger hinausragenden Teilen mit der Aussenverkleidung verbunden ist.
    5. Verbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der zwischen den abgekröpften Seitenteilen liegende Teil der Verstei- fungsplatte nach oben und nach unten über die genannten Teile hinausgeführt ist, zum Zwecke, für die Verbindung der Platte mit der Aussenverkleidung mehr Fläche zu gewinnen.
    6. Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Querträ ger einen doppel-T-förmigen Querschnitt hat, wobei die Flanschen an den Enden erweitert sind, und dass die flache End- platte sich ebenso weit erstreckt wie die erweiterten Enden des Querträgers, wobei die Endplatten mit den erweiterten En den der Flansche und mit dem Steg des Querträgers starr verbunden ist.
    7. Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die flache Endplatte des Querträgers sich über und unter die Flanschen des Querträgers er streckt und mit der Seitenwand sowohl an den nach oben und unten herausragenden Teilen, als auch zwischen den Flanschen verbunden ist. B. Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Aussenver kleidung in der Längsrichtung mit Ril len versehen ist.
CH210705D 1938-04-25 1939-04-21 Verbindung eines Querträgers mit der Seitenwand des Wagenkastens bei Leichtbaufahrzeugen. CH210705A (de)

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CH210705D CH210705A (de) 1938-04-25 1939-04-21 Verbindung eines Querträgers mit der Seitenwand des Wagenkastens bei Leichtbaufahrzeugen.

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