CH209153A - Handschuh. - Google Patents

Handschuh.

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CH209153A
CH209153A CH209153DA CH209153A CH 209153 A CH209153 A CH 209153A CH 209153D A CH209153D A CH 209153DA CH 209153 A CH209153 A CH 209153A
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CH
Switzerland
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thumb
wedge
finger
band
glove
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English (en)
Inventor
E Abel Heinrich
Original Assignee
E Abel Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves
    • A41D19/02Arrangements for cutting-out, or shapes of, glove blanks
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D19/00Gloves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Gloves (AREA)

Description


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 Handschuh. Die Erfindung bezieht sich auf Handschuhe, die aus    zugeschnittenen   oder gestanzten Teilen    zusammengenäht   sind und betrifft deren besondere    Gestaltung   zum Zweck, den    Flands      chuh   in einer der menschlichen Hand gut angeglichenen    Passform   herzustellen. 



  Bei den bekannten Handschuhen sind zum Zwecke der Formgebung zwischen dem Oberhandteil und dem    Unterhandteil   bei den Fingern Keile eingesetzt, die so    zugeschnitten   und    zweinanaler      vernäht   sind, dass die Finger, von der    Seite   gesehen, an ihrem Ende pyramidenförmig verlaufen. Das entspricht aber nicht der Form :der Finger an der    mensch-      hahen   Hand. Ausserdem ist es nachteilig, wenn an den Fingerspitzen mehrere    Nähte   in einem Punkt enden. 



  Die vorliegende Erfindung    beseitigt   diese    Nachteile   dadurch, dass der Zuschnitt der Oberhand mit dem    Zuschnitt   der    Unterhand      zumindestens   teilweise mittels mindestens eines durchlaufenden Bandkeils verbunden ist, der in den Fingerwurzeln nach der Oberhand zu    eingespitzt   ist und der an den Fingerspitzen schmäler gehalten ist als im übrigen Teil. 



  Der Bandkeil kann auch    vorteilhaft   die Verbindung des    Oberhandlängen   mit dem    Unterhandlängen   bewirken. Der Bandkeil verläuft dabei bis in den    Längen   oder bis an das Ende des Längen auf beiden Seiten oder nur auf einer    ,Seite   des Längen. 



  Ein vom    Vierfingerbandkeil      unabhängiger   zweiter Bandkeil kann zwischen Daumenunterteil und    Daumenoberteil   eingenäht sein. 



  In einer Ausführungsform, die eine gute    Passform   bewirkt, verläuft zum Beispiel der Bandkeil durch alle    vier   einander parallelen Finger bis an .die    Wurzeldes   Daumens, wobei seine Verlängerung von der Daumenwurzel    bis   zum Daumenende das    Daumen-      unterteil   bildet. Zwischen diesem Daumenunterteil und dem    Daumenoberteil   kann ein besonderer Bandkeil eingenäht sein. Mit dieser    Ausführungsform   des Daumens wird ein besonders guter Sitz im Daumengelenk erzielt.

   Dabei muss aber das Daumenteil so mit dem    Vierfingerbandkeil   aus einem    Stlzck      geschnitten   sein, dass    es   vor dem Zusammen- 

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 nähen mit den    andern   Handschuhteilen dicht an diesen anliegt und parallel dazu verläuft. Mit dieser Ausführungsform kann der Bandkeil nicht als    Fünffingerbandkeil,      sondern   nur als    Vierfingerbandkeil   verwendet werden.

   Es kann aber ein auf der    Zeigefin.ger-      seite,   zwischen Oberhand- und    Unterhand-      längen   beginnender Heil in seiner Verlängerung in den Daumen oder ein    besonderer   Daumenkeil als Bandkeil für diesen besonders    gestalteten   Daumen Verwendung finden. 



  Um einen als    Schnitteil      besonders   günstigen Bandkeil zu erzielen, kann ein Bandkeil vorgesehen werden, der vom Handschuhlängen auf der    Zeigefingerseite   ausgehend, sich in der Daumenwurzel gabelt, wobei die eine Abzweigung als Bandkeil durch den Daumen geht und die andere Abzweigung als Bandkeil durch die vier Finger oder durch die vordern Teile dieser Finger. 



  Das Merkmal, den Bandkeil zu gabeln, kann auch dazu verwendet werden, dass der eine Gabelungszweig den    Daumenunterteil   bildet. 



  Durch    Verwendung   von Bandkeilen, die gegenüber den übrigen    Handschuhteilen   zum Beispiel andersfarbig sind oder andere stoffliche Beschaffenheit besitzen, können bedeutsame Vorteile für den Handschuh    geschaffea   werden. 



  Bei Handschuhen, bei denen der Bandkeil lediglich die Funktion der Formgebung in den Fingern übernehmen soll, genügt es, wenn    derVierfingerbandk      eil   hinter der. Spitze des kleinen Fingers    beginnt   und hinter der Spitze des Zeigefingers endet. Auch der Bandkeil in dem Daumen kann zweckdienlich nur in der Daumenspitze    eingearbeitet   sein. 



  Besonders vorteilhaft wirkt sich die Anordnung eines oder mehrerer Bandkeile in den Fingern dann aus, wenn in die Nahtverbindung der    Fingerteile   neben den übrig    an   Nähverbindungen Paspeln eingearbeitet werden sollen. Durch die Einarbeitung von Bandkeilen und durch die damit erzielte Beseitigung von Nahtanhäufungen in den Fingerspitzen wird das Einnähen von Paspeln bis in die    Fingerspitzen   erstmalig ermöglicht. 



  In der    Zeichnung   sind Ausführungsbeispiele des    erfindungsgemässen      Handschuhes   dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 einen Handschuh mit Finger- und    Dauinenbandkeil,      Fig.      \?   einen Handschuh mit Vierfingerbandkeil,    dessen   Verlängerung Daumenunterteil ist,    Fig.   3 einen Handschuh,    bei   dem der    Fingerbandkeil   nur um den vordern Teil    cles   Zeigefingers, des kleinen    Fingers      bezw.   des Daumens läuft, beim Ring- und beim Mittelfinger aber ganz durchläuft,    Fig.   4 einen Finger mit    eingearbeitetem   Paspel in Ober- und Seitenansicht,

      Fig.5   einen Handschuh mit    gegabeltem   Bandkeil, wobei die    Daumengabelung      Dau-      menbandkeil   ist,    Fig.   6 den    Bandkeilzusehnitt   in der Ausführung nach    Fig.   5, und neben dem Bandkeilschnitt den Zuschnitt des Daumenoberteils und des Daumenunterteils,    Fig.   7 einen Handschuh mit    gegabeltem   Bandkeil, wobei die Daumengabelung Daumenunterteil ist,    Fig.8   einen    Ban.dkeilzuschnitt   und daneben den    Zuschnitt   des    Daumenoberteils.   Zu den in der Zeichnung versinnbildlichten Ausführungsbeispielen ist folgendes zu bemerken. 



  Der Handschuh nach    Fig.   1 ist von der    Unterhandseite   gesehen    dargestellt   und zeigt deutlich den Verlauf des    Fingerbandkeils,   der mit 1    überwiesen   ist.    Das      Unterhandteil   hat die    Bezeichnung   2. Der den Daumen durchlaufende    Bandkeil,   der unabhängig vom übrigen    Fingerba_n.dkeil   ist, trägt die Bezeichnung 3. Es ist deutlich sichtbar, dass beim ersten Beispiel für die Fingerspitzen der nötige körperliche Raum    geschaffen   ist.

   Es ist auch sichtbar gemacht, dass    zwischen   den Fingerwurzeln der Bandkeil eingespitzt ist, damit keine Stoffanhäufung oder Faltenbildung an diesen Stellen vorbanden ist und damit die Neigung in der körperlichen Form des Handschuhes von der Unterhand nach 

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 der Oberhand schräg nach hinten vorhanden ist. Die    Einspitzung   an den    Fingerwurzeln,   deren Naht mit 4 bezeichnet ist,    ist   punktiert dargestellt, weil .sie auf -der nicht    sichtbaren      Oberhan:dseite   liegt. Der    Fingerbandkeil   ist an beiden Seiten des Längen bis an das    Längenende   a und b .geführt.

   Er kann auch so lang sein, dass er .den    Längenoberteil   auf seiner ganzen Länge mit dem Längenunterteil verbindet. Die Gestaltung des Handschuhoberteil. und des    Handschuhunterteils   in    geschmacklicher   wie in stofflicher Hinsicht hat keinen Einfluss auf das Wesen der Erfindung. 



     Fig.   2 zeigt die    Mitverwendung      des   Bandkeils zur    Bildung   des Daumenunterteils. In dieser Abbildung    ist   das    Daumenunterteil   nach aussen geklappt, also vom    Handschuh   abgespreizt. 



  Bei dem Handschuh nach den    Fig.   1 und 2 kann, wie schon erwähnt, der Bandkeil oder eine Mehrzahl von Bandkeilen :stofflich wie farbig von    anderer   Beschaffenheit sein als das    Handschuhunterteil   und das Handschuhoberteil. Wenn diese    Unterschiede   wegfallen, wenn also der Bandkeil oder die Bandkeile die :gleiche    Ausführung   besitzen wie das    Handschuhunterteil   und das Handschuhoberteil, dann kann, wie    Fig.   3    zeigt,   aus    Stoffersparnisgründen   ein nicht die Finger vollständig durchlaufender Bandkeil 6 für die Finger und einen den Daumen nicht vollständig durchlaufender Bandkeil 7 vorgesehen sein.

   Nach    Fig.   3 beginnt der Bandkeil 6 am    kleinen   Finger hinter der Fingerspitze bei e und endet beim Zeigefinger    hinter   der Fingerspitze bei d, während der    Daumenbandkeil   bei e    beginnt   und bei endet. Je nach der Beschaffenheit des Handschuhstoffes kann das Bandkeilende    bezw.   der    Bandkeslanfang   in grösserer oder geringerer Entfernung von der Spitze liegen, als es die Zeichnung darstellt. Es können auch einige Finger, z. B.    Zeigefinger   oder kleinere Finger, ohne Bandkeil    gearbeitet   sein, wenn es der    Zuschnitt   des    Fingerunterteils   und des    Fingeroberteils   erlaubt. 



     Fig.   5    zeigt   ein Ausführungsbeispiel des    Han.d,schuhee      mit      gegabeltem   Bandkeil. Der    Vierfingerteildes   Bandkeils 12 läuft durch sämtliche vier Finger. Er beginnt schon im Längen auf der    Zeigefingenseite,   wo er sich    in,der      Daumenwurzelnähe   in zwei Teile    12a   und    1,2b      ,gabelt.   Die    Abzweigung   1.2a läuft in den Daumen als    Daumenbandkeil,   während die Abzweigung 12b als Vierfingerbandkeil die    Oberfingerteile   mit den    Unter-      fingerteilen   verbindet.

   In    Fig.   6 ist der    Zu-      schnitt   ,des Bandkeils 12 dargestellt. Die günstige 'Stoffausnützung    ist   augenfällig. Ausserdem sind noch die zugehörigen    Zuschnitte   des    Daumenunterteils   13 und    -des   Daumenoberteils 14 in    Fig.   6    versinnbildlicht,      wobei   bemerkt    wird,   dass die    Daumenzuschmttform   im grossen Ganzen auf das    Wesen   der Erfindung keinen    Einfluss   hat. 



  Die Verwendung der    Daumenabzweigung   des    ;gegabelten   Bandkeils als Daumenunterteil    zeigt,das      Beispiel   nach    Fig.   7    und   8 am Bandkeil 1,5. Das Band 15 verläuft als Vierfingerbandkeil und gabelt sich, von den Fingern kommend,    an,der   Daumenwurzel in die    Abzweigungen      1-5a   und 15b. Die Daumenabzweigung    15a   bildet den Daumenunterteil, während die andere Abzweigung 15b des Bandkeils nur die Ober- und    Unterlängen-      verbindung   auf der    Zeigfingerseitebildet.   



     Fig.   8    zeigt   den    Zuschnitt   des Bandkeils 15. Daneben ist die    Zuschnittform   des    Daumenoberteils   16 dargestellt. Die    Zu-      schnittform   des Bandkeils zeigt,    dass   das Daumenunterteil 1'5a dicht an dem    Bandkeil      angeschnitten      ist,   parallel zu ihm verlaufend. Bei dieser    Handschuhausführung   kann auch ein    besonderer   Bandkeil im, Daumen verwendet werden. 



  Die    Bandkeilteile,      die   .im Handschuhlängen verlaufen,. können    natürlich   jeder modischen    Geschmacksrichtung   und jeder zweckdienlichen Form entsprechende    Zu-      schnsttgestaItung,Bogenform,   Keilform, neben der    gewöhnlichen      Bandform   mit parallelen    Rändern   besitzen. 



  Es ist bei Handschuhen schon    bekannt,   zur    Erhöhung   der    Nahtfestigkeit   und zur    geschmacklichen   Ausschmückung der Naht- 

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 stellen Paspel in die    \Tälite   einzuarbeiten. Das Einarbeiten von Paspeln erfordert komplizierte Zusatzteile an den Nähmaschinen und auch grosse Fertigkeit beim Nähen. An den Fingerspitzen    war   es bis jetzt nicht möglich, Paspeln einzuarbeiten, weil durch das Zusammenlaufen der in der :Spitze sich vereinigenden Nähte zu starke    Stoffanhäufun-      gen   entstehen.

   Die    Handschuhfingerspitze   würde demzufolge noch schlechter an dem Finger anliegen, als    es   bei den    gewöhnlichen   Fingernähten der Fall ist. Der Bandkeil an der    Fingerspitze   schafft die    Möglichkeit,   die Finger durchlaufend mit Paspeln zu versehen. Das zeigt an einem Finger    Fig.   4, die    denselben   von oben und von der Seite gesehen zeigt. Der Bandkeil, der durchlaufender Bandkeil oder nur teilweise durchlaufender    Bandkeil      sein   kann, ist mit 8 bezeichnet, .der eingearbeitete Paspel im Fingeroberteil mit 9.

   Es ist auch sichtbar,    da.ss   im    Fingeroberteil   10 .der Bandkeil an der Spitze zwecks richtiger Formgebung mit dem    Fingerunterteil   11 so gehalten    ist,      da.ss   er schmäler ist als in seinen übrigen Teilen. Diese    Verschmälerung   des Bandkeils an den Stellen, die die Fingerspitzen bilden, muss    bei   allen angeführten Ausführungsbeispielen    vorhanden   sein, da sie mit ein Merkmal der    Erfindung   ist.

   Diese Verschmälerung kann dadurch erzeugt    sein,   dass der    Fingerbandkeil   an den Fingerspitzen mehr abgenäht    ist   als im übrigen, oder dadurch, dass er an, den die Fingerspitzen    bil-      denden,Stel.len   von mehreren Fingern    scliinä-      ler      zugeschnitten   oder    gestanzt   ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Handschuh, der aus zugeschnittenen oder gestanzten Teilen zusammengenäht ist, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Zuschnitt der Oberhand mit dem Zuschnitt der Unterhand zumindesten.s teilweise mittels mindestens eines durchlaufenden Bandkeils verbunden ist, der in den Fingerwurzeln nach der Oberhand zu eingespitzt und an den Fingerspitzen schmäler gehalten ist als im übrigen Teil. UNTERARSPRt"CHE: 1. Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der Bandkeil als durchlaufende Verbindung des Längen und der vier einander parallelen Finger zwischen den entsprechenden Teilen der Unterhand und der Oberhand eingenäht iDt. 2.
    Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass :das eine Ende des vier Fingerdurchlaufenden Bandkeils im Daumen das Daumenunterteil bildet. 3. Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Daumenoberteil und Daumenunterteil ein besonderer Bandkeil eingearbeitet ist. 4. Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandkeil, auf der Zeigefingerseite beginnend, sich an der Daumenwurzel gabelt, wobei die eine Abzweigung den Daumenbandkeii und die andere Abzweigung den Vierfingerba.ndkeil bildet. 5.
    Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bandkeil, von den einander parallelen vier Fingern kommend, sich in der Daumenwurzelnähe gabelt, wobei die eine Abzweigung das Daumenunterteil und die andere Abzweigung den Bandteil zwischen dem Längen- oberteil und dem Längenunterteil auf der Zeigefingerseite bildet. ss. Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Vierfingerbandkeil an der Aussenseite des kleinen Fingers hinter der Fingerspitze beginnt und an der Aussenseite des Zeigefingers hinter der Fingerspitze endet. 7.
    Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bandkeil des Daumens auf der einen Daumenseite unterhalb der Daumenspitze beginnt und auf der andern Daumenseite hinter der Daumenspitze endet. B. Handschuh nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Nahtverbindung des Fingerbandkeils zwischen Bandkeil und Fingeroberteil Paspeln eingenäht sind.
CH209153D 1938-08-22 1938-09-26 Handschuh. CH209153A (de)

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CH209153D CH209153A (de) 1938-08-22 1938-09-26 Handschuh.

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