CH205104A - Pneumatischer Türbeweger. - Google Patents

Pneumatischer Türbeweger.

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CH205104A
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piston
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pneumatic
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H Baumgartner
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H Baumgartner
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/50Power-operated mechanisms for wings using fluid-pressure actuators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/50Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles
    • E05Y2900/506Application of doors, windows, wings or fittings thereof for vehicles for buses

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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


  Pneumatischer     Türbeweber.       Der pneumatische     Türbeweger    gemäss der  Erfindung besitzt eine     Kolben-Hubvorrieh-          tung    zum Bewegen und Steuern einer Mit  nehmervorrichtung, welche zum Zusammen  wirken mit einem an der betreffenden Türe  vorhandenen Aufnahmeteil bestimmt ist, das  Ganze derart, dass bei Erzeugung eines  Druckunterschiedes mittels der     Kolben-Hub-          vorrichtung    zunächst die     'Hitnehmervorrich-          tung    in Wirksamkeit gesetzt wird, und so  dann infolge der Kolbenbewegung die Türe  bewegt wird,

   während durch Aufhebung der  Wirkung des Druckunterschiedes auf die  Kolben - Hubvorrichtung die     14Titnehmervor-          richtung    ausser Wirkung gesetzt werden       Imnn,    worauf die Türe von Hand bewegt wer  den kann.  



  Es kann dadurch die     betreffende    Türe  jederzeit von Hand bewegt werden, was na  mentlich von Wichtigkeit ist für Schiebe  türen an Autobussen, Strassenbahnen und       dergl.,    für welche Anwendungsfälle der Tür  beweger zweckmässig so ausgebildet ist, dass  durch ihn die Türe sowohl geschlossen als    auch geöffnet werden kann.

   Im Gegensatz  hierzu kann bei bekannten pneumatischen       Türbewegern,    die fest mit der Türe verbun  den sind, die Türe nicht mehr von Hand be  wegt werden, so dass bei längeren Aufenthal  ten, insbesondere im Winter, durch fortwäh  rendes     bezw,    häufiges Öffnen     und    Schliessen  der Türe ein entsprechend grosser Verlust der  verwendeten Druckluft     bezw.    des Druckluft  vorrates eintritt;     ein.    weiterer Nachteil dieser  bekannten Ausführungen ist, dass bei Be  triebsstörungen im     Türbeweger    die Türe  nicht     mehrbetätigt    werden kann.  



  In der     Zeichnung'ist    ein     Asführungsbei-          spiel    des     Erfindungsgegenstandes,    zum Öff  nen und Schliessen einer     Schiebetüre    dienend,  veranschaulicht.  



       Fig.    1 zeigt die Einrichtung im wesent  lichen in einer Schnittdarstellung;       Fig.    2 ist     eine    Teilansicht von oben mit  teilweisem     Schnitt.     



  Die Hubvorrichtung besitzt einen     beider-          ends    abgeschlossenen Zylinder 1, welcher  durch nicht gezeichnete Mittel an     einer         Wand     befestigt    ist. Im Zylinder 1 befindet  sich der Kolben 2, der in einem Hohlraum 3  eine Membrane 4     aufweist,    welche mit ihrem  Rande     nvischen    zwei Kolbenteilen einge  klemmt ist. Der Hohlraum 3 des Kolbens 2  steht zu beiden Seiten der Membrane 4 durch  Öffnungen 5, 6 mit dem Raum des Zylinders  1 in Verbindung.

   Der Zylinder 1 ist hinten  und vorn durch je eine Rohrleitung 7     bezw.     8 über ein Ventilgehäuse 9     bezw.    10 an eine  Steuervorrichtung 11 angeschlossen, welche  durch einen     Mehrweghahn    mit Griff 12 ge  bildet ist und eine Zuleitung 13 für Druck  luft aufweist. Die     Ventilgehäuse.    9 und 10,  in denen sieh ein federbelasteter Ventilkörper  9'     bezw.    10' befindet, haben durch je eine  Öffnung 14     bezw.    15 mit dem Raum des Zy  linders 1 Verbindung.  



  Am Kolben 2 ist ein als Kolbenstange  dienendes Rohr 16 befestigt, welches durch  die als Führung 17 ausgebildete vordere Ab  schlusswand des Zylinders 1 hindurchgeht  und am betreffenden Ende einen     Mitnehmer-          kopf    18 trägt. In diesem Kopf 18 sind in  einem Querschlitz auf Stiften 19 zwei zwei  armige Hebel 20 angeordnet, die durch einen  mittleren Vorsprung 20' in entsprechende       Ausnehmungen    eines Steuerteils 21 eingrei  fen, welcher auf dein einen Ende einer Spin  del 22 festsitzt. Die Steuerspindel 22 durch  setzt das Rohr 16 und ist an ihrem andern  Ende mit der     11embrane    4 fest verbunden.

    An Schultern des Steuerteils 21     stehen    zwei  zueinander entgegengesetzt wirksame Druck  federn 23. 24 an, von denen die Feder 23  mit. ihrem zweiten Ende an der betreffenden  Stirnseite des Rohres 16 Anschlag findet, die  Feder 24 dagegen an einer in das Kopfstück       18    eingeschraubten Büchse 25.  



  Der vom Rohr 16 getragene     Mitnehmer-          kopf    18 hat flache Form und durchdringt  gemäss     Fig.    2 eine Schlaufe     bezw.    einen       Rahmen    26' des Aufnahmeteils 26, wel  cher an der Schiebetüre 26" befestigt. ist.  Dieser     Aufnahmeteil    26 besitzt gemäss       Fig.    1 Nasen 27 und 28, mit denen die  Hebel 20 zum Zusammenwirken gebracht       -werden    können, um als     Mitnehmer    zu wir-         ken.    In der Zeichnung ist angenommen, die  Schiebetüre 26" sei geöffnet.

   Die Hebel 20  befinden sich in Ruhelage, der Kopf 18 liegt  wohl im Aufnahmeteil 26, aber nur lose, so  dass in Richtung der Achse des Zylinders 1  keine Verbindung     zwischen    dem Aufnahme  teil 26 und dem Kolben 2     besteht.    welcher  sich im hintern Endteil des Zylinders 1 be  findet.  



  Zwecks     Vorwärtsschiebens        bez@w.    Schlie  ssens der Türe 26" stellt man den Griff 12  des Mehrweghahnes 11 so ein, dass aus der  Zuleitung 13 Druckluft durch die Rohrlei  tung 7 in den Zylinder 7     einströmt,    wobei die  Rohrleitung 8 entlüftet ist.

   Es wird     dann    zu  nächst durch die Druckluft, welche durch die  Öffnung 5 in den Hohlraum 3 des Kolbens 2  eintritt, die     Membrane    4 ausgebaucht, wo  durch die Steuerspindel 22 entsprechend vor  wärts geschoben wird.     Dabei    werden durch  den Teil 21 der Steuerspindel 22 die beiden  Hebel 20 derart     verschwenkt,    dass ihr aus  wärts gerichtetes Ende den Nasen 2 7 gegen  über zu stehen und in der Folge an diese an  zustehen kommt, wodurch die Verschiebung  der Steuerspindel 22 im Rohr 16 aufhört       bezzv.    der Hub der Membrane 4 beendigt ist.

    Durch die     über    die Rohrleitung 7 in den Zy  linder 1 einströmende Druckluft wird als  dann der Kolben 2 vorwärts bewegt, wobei  durch die am Kopf 18 vorgesehenen, in Wir  kungslage stehenden zwei Hebel 20 der Auf  nahmeteil 26 mitgenommen und     folglieh    die  Türe 26" im Schliesssinne verschoben wird.  Die in bezug auf     Fig.    1 rechtsseitig vom Kol  ben 2 im Zylinder 1     befindliche    Luft     vwird     durch den Kolben über das Leitungsrohr 8  hinaus gedrängt.

   Wenn der Kolben 2 an der  am Zylinder 1 vorgesehenen, zum Ventilge  häuse 10 führenden Öffnung 15 vorbei ist,  wird durch den im     Zyinderraum    gegenüber  der Rohrleitung 8 herrschenden     Cl)erdruclz     der Ventilkörper 10' entgegen seiner Federbe  lastung im Ventilgehäuse 10     zuriiel@gedriingt.     so dass er die Leitung 8 teilweise sperrt. wo  durch der Abzug der aus dem Zylinder 1  durch die Leitung 8     entweichenden    Luft ge  drosselt wird.

   Dies hat zur Folge, dass von      nun an der Kolben 2 demgemäss mit geringe  rer Geschwindigkeit sich im Zylinder 1 ver  schiebt, so dass die Türe 26' jetzt, das heisst  im     Schlussteil    ihrer Verschiebestrecke ent  sprechend langsamer und somit ruhiger in  Schliesslage verschoben und durch langsames  Entweichen der Luft schliesslich fest an den  Anschlag gedrückt     wird.     



  Behufs     Zurückschiebens        bezw.        Öffnens     der Türe 26' stellt man den Griff 12 des  Mehrweghahnes 11 derart ein, dass aus der  Zuleitung     1$    Druckluft durch die Rohrlei  tung 8 in den Zylinder 1 einströmt, wobei die  Rohrleitung 7 entlüftet ist; im Ventilgehäuse  10 ist jetzt der Ventilkörper 10' in     Offenlage.     Die alsdann in den Zylinder 1 einströmende  Druckluft tritt im Kolben 2, der sich in ent  sprechendem Abstand vom vordern Ende des  Zylinders 1 befindet, durch die Öffnung 6 in  den Hohlraum 8 des Kolbens 2, was ein Aus  bauchen der Membrane 4 in zur früheren  Richtung entgegengesetztem Sinne zur Folge  hat.

   Dadurch wird die Steuerspindel 22 ent  sprechend zurück gezogen, wobei durch den  Teil 21 dieser Spindel die beiden Hebel 20  in der Weise     verschwenkt    werden, dass sie  von den Nasen 27 des Aufnahmeteils 26 weg  bewegt werden, dafür aber dessen Nasen 28  gegenüber gebracht werden und in der Folge  an dieselben anzustehen kommen, wodurch  die Verschiebung der     Spindel    22 im Rohr 16  aufhört     bezw.    der Hub der Membrane 4 be  erdigt ist.

   Durch die über die Rohrleitung 8  in den Zylinder 1 einströmende- Druckluft  wird alsdann der Kolben 2     rückwärts    bewegt,  wobei durch die am Kopf 18 gelagerten, in  Wirkungslage stehenden zwei Hebel 20 der  Aufnahmeteil 26 mitgenommen und somit  die Türe 26" zwecks     öffnens    verschoben  wird. Die bezüglich     Fig.    1 linksseitig vom  Kolben 2 im Zylinder 1 befindliche Luft  wird durch den Kolben über das Leitungs  rohr 7 hinaus gedrängt.

   Sobald der Kolben 2  an der am Zylinder 1 vorhandenen, zum Ven  tilgehäuse 9 führenden Öffnung 14 vorbei  ist, wird durch den im Zylinderraum gegen  über der Rohrleitung 7 herrschenden     LTber-          druck    der     Ventilkörper    9' entgegen seiner    Federbelastung im Ventilgehäuse 9 zurück  gedrängt.

   Infolgedessen sperrt dann der Ven  tilkörper 9 die     Leitung    7     teilweise,    so dass der  Abzug der aus dem Zylinder 1 durch die  Leitung 7 entweichenden Luft gedrosselt  wird, und sich nun der Kolben 2 im     Schluss-          t.eil    seines Hubes wiederum mit geringerer  Geschwindigkeit im Zylinder 1 verschiebt,  also die Türe im     Schlussteil    ihrer Verschiebe  strecke entsprechend langsamer in     Offenlage     verschoben und schliesslich fest an den An  schlag gedrückt wird.

   Ein willkürliches  Schliessen     bezw.    Öffnen der Türe ist bei den  beiden     genannten    Griffstellungen ausge  schlossen,     und    es ist der Gefahr von Ver  letzungen bei Einklemmen von Fingern oder  andern Körperteilen vorgebeugt.  



  Stellt man den Griff 12 des Mehrweghah  nes 11 in eine bestimmte Zwischenlage, wel  che zum Beispiel die in     Fig.    1 angenommene  sein kann, dann werden beide Rohrleitungen  7, 8 des Zylinders 1 und somit der Zylinder  1 entlüftet. Alsdann     wird    die Steuerspindel  22 durch die     Druckfedern        2$,    24, welche am  Teil 21 der Steuerspindel 22 wirksam sind,  in die in     Fig.    1 gezeichnete     Zwischenlage     verschoben, wodurch die beiden     Mitnehmer-          hebel    20 in die gezeichnete Ruhelage bewegt  werden.

   Infolgedessen ist dann die Hubvor  richtung von der Türe 26" entkuppelt, so dass  die Türe unter     Auseinanderbewegen    von  Aufnahmeteil und Hubvorrichtung von Hand  verschoben werden kann.  



  Die am Zylinder der Hubvorrichtung vor  gesehenen zwei Drosselventile     bezw.    deren  Verbindungen können gegebenenfalls am Zy  linder verstellbar sein, um den     Zeitpunkt    der  Verminderung der Bewegungsgeschwindig  keit des Kolbens einstellen und damit auch  die Zeitdauer des     Öffnens        und    Schliessens der  Türe demgemäss regeln zu können.  



  Dieser pneumatische     Türbeweger    kann  nachträglich an einer Türe angebracht wer  den, wobei deren Schloss     beibehalten    werden  kann. Ferner kann dieser     Türbeweger    auch  für     schwenkbare    Türen verwendet werden,  für welchen Fall die     Hubvorrichtung    ihrer  seits in     Übereinstimmung    mit der schwenk-           baren    Anordnung der Türe     schwenkbar    zu  lagern wäre.  



  Statt durch     t\lx@rdruck,    kann die     Betäti-          gung    der     Ilubvorricbtung    auch, unter Ver  wendung entsprechend ausgebildeter Ventile  und     Vergrösserung    des Zylinderdurchmessers,  durch Erzeugung von Unterdruck erfolgen.  Gegebenenfalls könnten     finit    Hilfe ein und  derselben Steuervorrichtung     (Mehrweghahn)     mehrere Hubvorrichtungen verschiedener Tü  ren einzeln oder gemeinsam gesteuert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Pneumatischer Türbeweger, dadurch ge kennzeichnet, dass er eine Kolben-Hubvorrich- tung zum Bewegen und Steuern einer 'Mit- nehmervorricbtung besitzt, welche zum Zu sammenwirken mit einem an der betreffenden Türe vorhandenen Aufnahmeteil bestimmt ist, das Ganze derart,
    dass bei Erzeugung eines Druckunterschiedes mittels der Kolben-Hub- vorriehtung zunächst die Mitnehmervorrich- tung in @@'irksamkeit gesetzt wird, und sodann irfolge der Kolbenbewegung die Türe bewegt wird.
    während durch Aufhebung der Wir- kung des Druckunterschiedes auf die Kolben- Hubvorrielitung die Mitnehmervorrichtung ausser Wirkung gesetzt werden kann, worauf die Türe von Hand bewegt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1 Pneumatischer Türbeweger nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben der Hubvorrichtung eine durch T)ruchunterschied beinflussbare Membrane hat. -elche mittels angeschlossener Steuer spindel die Mitnehmervorrichtung in der erforderlichen reise einstellt.
    \1. Pneumatischer Türbeweger nach Unteran- sprueli 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerspindel in einer hohlen Kolben stange liegt, die einen mit 111 itnehmer- liebeln versehenen Kopf trägt, dass die Steuerspindel einen die Lage dieser Hebel bestimmenden Steuerteil trägt., und dass durch Aufhebung der Wirkung des Druck unterschiedes auf die Membrane die Steuerspindel durch Federeinfluss in eine Lage gebracht wird, in welcher die Mit nehmerhebel ausser Wirkung gesetzt sind. 3.
    Pneumatischer Türbeweger nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Membrane in einem Hohlraum des Kol bens angeordnet ist. 4. Pneumatischer Türbeweger nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Kolben-Hubvorrichtung sowohl für die eine als auch für die andere Bewegungs richtung des Kolbens die Mitnehmervor- richtung in Wirksamkeit gesetzt werden kann. 5.
    Pneumatischer Tiirbeweger nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass der den Kolben enthaltende Zylinder mit bei den Endteilen an je eine Luftleitung an geschlossen ist, wobei in beide Luftleitun gen je ein Ventil eingeschaltet ist, das zu gleich mit dem Zylinder verbunden ist, und zwecks Bewegung des Kolbens in der einen Richtung jeweils die eine Luftlei tung für die Zuleitung von Druckluft und die andere zur Entlüftung dient.
    das Ganze derart, dass, wenn der Kolben bei seiner Verschiebung jeweils auch am zwei ten Ventil vorbei gekommen ist, dieses durch den im Zylinder herrschenden rber- druck so verstellt wird, dass es die betref fende Leitung teilweise sperrt, um den Abzug der Luft aus dem Zylinder zu dros seln, so dass der Kolben sich alsdann mit geringerer Geschwindigkeit weiter ver schiebt, um die Türe im Schlussteil ihrer Bewegungsstrecke entsprechend langsamer zu verschieben und sie fest an den An schlag zu drücken.
    6. Pneumatischer Türbeweger nach Unter anspruch 5, gekennzeichnet durch derartig verstellbare Anordnung der Verbindung der Drosselventile mit dem Zylinder, dass der Zeitpunkt der Verminderung der Be wegungsgeschwindigkeit des Kolbens ein gestellt werden kann.
CH205104D 1938-10-04 1938-10-04 Pneumatischer Türbeweger. CH205104A (de)

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