CH204540A - Hilfsvorrichtung zum Schwimmen. - Google Patents

Hilfsvorrichtung zum Schwimmen.

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CH204540A
CH204540A CH204540DA CH204540A CH 204540 A CH204540 A CH 204540A CH 204540D A CH204540D A CH 204540DA CH 204540 A CH204540 A CH 204540A
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CH
Switzerland
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flaps
walking
frame parts
dependent
foot
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Contelly Ed
Original Assignee
Contelly Ed
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B31/00Swimming aids
    • A63B31/08Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs
    • A63B31/14Swim fins, flippers or other swimming aids held by, or attachable to, the hands, arms, feet or legs with valve-flaps

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description


  Hilfsvorrichtung zum Schwimmen.    Gegenstand der Erfindung ist eine Hilfs  vorrichtung zum Schwimmen, die sich da  durch auszeichnet, dass eine Fusshaltevorrich  tung an einem das Gehen auf dem Lande       gestattenden    Organ angeordnet ist,     das    Klap  pen     aufweist,    die bei im Wasser auszufüh  renden Beinbewegungen auf ;den Seiten  flächen .des     Gelborganes    befindliche Ausspa  rungen öffnen oder schliessen.  



  In oder beigegebenen Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel        des        Gegenstandes    der  Erfindung schematisch     dargestellt,    und zwar       zeigt:          Fig.    1 die Vorrichtung in Seitenansicht,       Fig.    2 die     Vorrichtung    im Schnitt.  



  Der das     Gehen    auf dem Lande gestat  tende Bügel 1 besteht aus zwei mit Aus  sparungen la versehenen Rahmenteilen, die  an einer     Scheitelplatte        1e    beidseitig in  stumpfen Winkeln angeordnet sind,     derart,     dass die     Rahmenteile        1b    als Gehleisten dienen  können.

   An den     Rahmenteilen        ,sind    in der  Nähe .der     Scheitelplatte        1c    Lager 5 für Klap  pen 6 angebracht, welch     letztere    in an die         Rahmenteile    angelegtem Zustande die Aus  sparungen la     völlig    verschliessen.. Die Klap  pen     sind    an     ihrem    obern     Rande    etwas vom  Bügel weg abgebogen, wodurch ein Anschlag  i gebildet wird, der ein zu weites Öffnen  der Klappen verhindert.

   Auf der 'Scheitel  platte     1e        ist    unter     Zwischenschaltung    von       Distanzstücken    2     und,der        Stützplatte    2a eine       Fusshaltevorrichtung    3, 4     angeordnet,    die als  Sandale ausgebildet     ist.    8 stellt eine oder  mehrere     Querleisten    zwischen ,den Rahmen  teilen dar,     diediesen    einen besseren Halt ver  leihen und das zu tiefe     Einsinken    der Vor  richtung beim Gehen auf dem Lande, z. B.  im Sand,     verhindern.     



  Die seitlichen Rahmenteile 1 können     statt     in stumpfem Winkel in     rechtem    oder spitzem  Winkel an der Scheitelplatte angeordnet sein.  Die Gehleisten     1b        können    an ihrer freien  Kante verstärkt     bezw.        kufenförmig        ausgebil-          det    sein, um ein zu tiefes Einsinken in     -den     Boden zu verhindern,     bezw.    ein schleifendes  Gehen zu     gestatten.    Die     Gehleiste    kann auch  nur aus einem Bügel bestehen.

        Die     Stützplatte    2a kann an der     Scheitel-          platte        1e    gegebenenfalls drehbar angeordnet  sein. Man kann auch     Aus-,veehselbarkeit    der       Platte    2a oder andere den Fuss tragende Teile  vorsehen, derart z. B., dass die Auswechslung  in der Längsrichtung des Fusses erfolgt.  



  Die Klappen können flach oder gewölbt  ausgebildet sein, auch kann :die gesamte Vor  richtung nach     hinten    oder vorne divergierend  gebaut sein. Das     Material    der Vorrichtung  kann Leichtmetall, z. B. Aluminiumblech  sein, jedoch auch anderes Material ist ver  wendbar.     Zweckmässigerweise    können die  Klappen durch eine Hebelverbindung ge  steuert sein, so dass sich ihre     Bewegungen     jeweils     übereinstimmend    auswirken.  



  Die Befestigung der Vorrichtung am Fuss  kann ausser in der     dargestellten    und     beschrie-          benen    Weise auch anders, z. B. durch Be  nützung einer Hohlkappe für die Fussspitze  und von Riemen für das Fussgelenk erfolgen.  



  Die Vorrichtung     gestattet    ein Gehen auf  dem Lande durch die den Klappen vorste  henden     Bügelteile        1b.    Im Wasser schliessen  sich die Klappen durch Nachziehen der  Füsse. Beim     Rückwä.rtsstossen    oder     Abwärts-          stossen    der Füsse öffnen sich die Klappen  automatisch.  



  Die Betätigung der Hilfsvorrichtung er  folgt beim     Nichtschwimmer    annähernd wie  beim normalen Gehen auf dem Lande. Der  Schwimmer wird vorzugsweise normale       Schwimmbewegungen    ausführen; die     sieh     beim Ausstossen der Beine öffnenden Klap  pen erzeugen eine sehr viel stärkere Wasser  verdrängung als bei gewöhnlichen Schwimm  bewegungen und erleichtern infolgedessen das       Zurücklegen    grosser Distanzen.  



  Für geübte, starke     Schwimmer    wird der  Schwimmschuh in der     gezeichneten    Form  verwendet. Diese Form     bewirkt    ein rascheres  öffnen der Klappen, bevor der     R.'ückstoss     einsetzt. Der Kraftaufwand ist daher wie  auch die Wirkung grösser, da ein     Leerlauf     hierbei vermieden wird.  



  Die Klappen     können    auch derart ange  ordnet sein, dass sie sich beim Abstossen der  Beine schliessen, beim Anziehen .derselben    dagegen öffnen. In diesem Falle müssen sie  bei sonst ähnlicher Bauweise der Vorrich  tung auf der Innenseite der Rahmenteile  liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hilfsvorrichtung zum Schwimmen, da durch gekennzeichnet, ,dass eine Fusshaltevor richtung an einem das Gehen auf dem Lande gestattenden Organ angeordnet ist, das Klap pen aufweist, die bei im Wasser auszufüh renden Beinbe-,;#egungen auf den Seitenflä- ehen des Gehorganes befindliche Aussparun gen öffnen oder schliessen. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da ,durch gekennzeichnet, dass an einer den Fuss stützenden Scheitelplatte des Geh organes mit Aussparungen versehene Rahmenteile im Winkel von mindestens <B>90</B> angeordnet sind, ferner Klappen, durch welche die Aussparungen ver schlossen werden können. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass an der Scheitelplatte eine Stütz platte für die Fusshaltevorrichtung an geordnet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die als Gehleisten dienenden Rahmenteile unten verbreitert sind. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die als Gehleisten dienenden Ränder der Rahmenteile kufenartig aus gebildet sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und z, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützplatte für die Fusshaltevorrichtung drehbar an der Scheitelplatte angeordnet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stützplatte für die Fusshaltevorrichtung auswechselbar an geordnet ist.
    7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klappen gewölbt ausgebildet sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klappen auf der innern Seite der Rahmenteile an geordnet sind.
CH204540D 1938-06-23 1938-06-23 Hilfsvorrichtung zum Schwimmen. CH204540A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6394863B1 (en) * 2000-10-11 2002-05-28 Chien-Rung Chen Fin with movable flap

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US6394863B1 (en) * 2000-10-11 2002-05-28 Chien-Rung Chen Fin with movable flap

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