CH201880A - Schlepprechen. - Google Patents

Schlepprechen.

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CH201880A
CH201880A CH201880DA CH201880A CH 201880 A CH201880 A CH 201880A CH 201880D A CH201880D A CH 201880DA CH 201880 A CH201880 A CH 201880A
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CH
Switzerland
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rake
head
drag
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clamping plates
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English (en)
Inventor
Sahli-Kummer
Original Assignee
Sahli Kummer
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Publication date
Application filed by Sahli Kummer filed Critical Sahli Kummer
Publication of CH201880A publication Critical patent/CH201880A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D7/00Rakes
    • A01D7/06Rakes with tines specially shaped or attached

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description


  



     Schlepprechen.   



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schlepprechen mit metallenem Haupt und zwischen Haupt und   Reohenstiel       gabelartig angeordneten metallenen Trägem.   



   Es sind   Sehlepprechen    dieser Art be   kannt, bei. denen die Träger mit dem Reohen-      haupft    verschweisst sind. Diese   Befestigungs-      a.    rt des Hauptes an den Trägern hat f r diese Toile die Verwendung von gut schwei¯baren Materialien, wie z. B.   kohlenstoffarmem       Ejisen, zur Voraussetzung. Diese Materialien    haben jedoch eine verhÏltnismϯig nur geringe Festigkeit, so   da.    die aus ihnen hergestellten Teile relativ gro¯ dimensioniert werden miüssen und dabei sehr schwer   aus-    fallen, was sich bei Hand-Schlepprechen im Gebrauche sehr nachteilig auswirkt.



   Bei Verwendung von Stahi als Baustoff für Haupt und TrÏger   verursaaht    die thermische Behandlung an der Schwei¯stelle eine   Festigkeitsverminderung, welche    in den meisten Fallen schon nach kurzer Zeit zum   Bruche    f hrt, oder aber dem Rechenhaupt die    notige Steifigkeit nimmt, so dass dasselbe    beim Schleppen des Rechens unter dem Ein  flués    des Widerstandes der mehr oder weniger in den   Boden einhackenden Rechenzinken      durchfedert      bezw.    sich verdreht, wodurch die Handhabung des Rechens bis zur   Unmöglich-    keit beeintrÏchtigt wird.



   Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Rechen ist sodann in dem Umstand zu   er-    blicken, da sie auch bei relativ langen Zinken verhÏltnismϯig nur wenig Rechengut fassen.



   Bei. dem   Sohlepprechen gemäss    der vorliegend, Erfindung kommen nun diese vor  erwähntem Nachteile gänzlich    in Wegfall. Zu diesem Zweeke   eimd    nach der Erfindung zur Befestigung des im Querschnitt unrund ausgebildeten Hauptes an den TrÏgern je zwei auf einander gegenüberliegenden Seiten des Hauptes   angeordnete, das Haupt form-    schl ssig  bergreifende, durch Befestigungsorgane zusammengehaltene Klemmplatten vorgesehen, von denen je die eine an dem zugeh¯rigen TrÏger starr angeordnet ist. 



   Weiter besitzen nacli der Erfindung die zwischen dem Rechenhaupt und -Stiel angeordneten Träger mindestens in der Nähe des   Reehenhauptes    je eine Ausbuchtung, wodurch eine Vergr¯¯erung des Rechenfassungs  wermögen    bewirkt wird.



   In der Zeichnung sind zwei mögliche   Ausführungsformen des Erfindungs. gegen-    standes beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    eine Draufsicht auf den   Lichen,    in Richtung des in Fig.   2    eingezeichneten Pfeils A gesehen,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Rechens,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig.   1,   
Fig. 4 eine Teilansicht der in Fig. 3 dargestellten Partie, in   RichtungdesinFig.3      eingezeichnetem Pfeils ss gesehen,   
Fig. 5 die in Fig. 4 dargestellte Partie in Richtung des in Fig. 4 eingezeichneten Pfeils C gesehen,    Fig.

   6 einen der Fig.    3   ahnliehen    Schnitt   dure,    das Haupt des Rechens des zweiten Ausf hrungsbeispiels,
Fig. 7 eine Teilansicht der in Fig.   6      dar-    gestellten Partie in Richtung des in Fig. 6   eingezeichneten Pfeils D gesehen,    und
Fig. 8 die in Fig. 7 dargestellte Partie in Richtung des in Fig. 7 eingezeichneten   Pfeills      E    gesehen.



   In   clem,    dargestellten Beispiel nach Fig. 1 bis   5    bezeichnet   1    das im Querschnitt quadratisch   ausgebildete, hohle Rechenhaupt    mit den in diesem durch   Versehraubungen    2 be  festigten Rechenzinken 3. Mit 4    sind zwei   ausMetall,z.    B. aus Aluminium bestehende   Trägerrohre bezeichnet, welche    den   Rechen-    stiel 5 gabelartig mit dem   Rechenhaupt 1 ver-      b, inden.    In der   Nahe des Reehenhauptes l    weisen die Trägerrohre 4 je einen Bogen   4a    auf und beschreiben dadurch eine ein grösseres   Reehenfaasungsvermögenbewirkende    Ausbuchtung.



   Mit 6 und 7 sind   flanschenförmige      Klemm-    platten bezeichnet,   welehe das Reehenhaupt 1    auf zwei einander gegenüberliegenden Seiten mittels an den Klemmplatten angeordneter   Legten6abezw.7ftformchlüssigilbergrei-    fen. Die einen Klemmplatten 6, sind mit den   zugehörigen Trägerrohren 4    fest verbunden,   bezw. besteben    mit diesen je aus einem   Stüek.   



  Mit 8 sind zwei   ZIuttersehrauben    bezeichnet, mittels derer das Rechenhaupt unter Vermittlung der Klemmplatten 6,7 an den TrÏgerrohren befestigt ist.



   In dem Ausführungsbeispiel   gemu Fig.    6 bis   8    bezeichnet wieder   1    das im Querschnitt quadratisch ausgebildete, hohle Rechenhaupt mit den in diesem durch Verschraubungen 2 befestigten Rechenzinken 3. Mit 4a sind zum Beispiel aus Aluminium bestehende Trä  gerteile    bezeichnet, welche je mit einer Klemmplatte   6'aus    einem Stick bestehen.



  Jeder TrÏgerteil 4a ist mit einem Zapfen 4a'   aus, gerustet, über    welchen je das eigentliche, aus ovalem und hochant gestelltem Stahlrohr bestehende TrÏgerrohr 4' geschoben ist.



  Zur besseren Verbindung von   Trägerteil 4a    und Trägerrohr 4'ist ausserdem noch je ein Stift   4b    sowie eine die Verbindungsstelle übergreifende   Zwinge      4c    angeordnet.



   Mit   7'ist    eine weitere Klemmplatte be  zeichnet, zwisohen w eloh letzterer    und der Platte   6'das      Reehenhaupt      1    liegt. Mit   6a    und 7a sind wieder an den Klemmplatten 6' und 7'vorgesehene Leisten bezeiehnet, welche das Rechenhaupt   1    auf   zwei einander ge-    genüberliegenden Seiten formschlüssig übergreifen. Die Verbindung der beiden Klemmplatten mit dem Rechenhaupt erfolgt im Gegensatz zu dem   vorbesohriebenen Ausfüh-      rungsbeispiel durch je eine Mutterschraube    8 und einen Ring 9.

   Letzterer ist auf der der   Mutterschraube    8 gegenüberliegenden Seite der Klemmplatten 6'und 7'angeordnet und ist in je einer Rinne 6b bezw. 7b formschl ssig gehalten.



   An der Stelle der Verwendung von Rohren    für die Träger 4 bezw. 4'wäre es natürlich    auch möglich, die TrÏger aus StÏben mit    zweckmässig zur Längsachse des Rechen- hauptes hoehkant angeordnetem, länglichem    Querschnitt herzustellen. Ebenso wÏre es auch denkbar, bei zweiteiliger Ausbildung der TrÏger die miteinander zu verbindenden  Teile ineinandersteckbar zu gestalten und die feste Verbindung mittels durch WÏrme  schrumpfung bewirktem Reibungssohluss zu    bewerkstelligen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Schlepprechen mit metallenem Haupt und zwischen Haupt und Reohenjstiel gabel- artigg angeordneten, metallenen TrÏgern, dadurch gekennzeichnet, daB zur Befestigung des im Quenschnitt unrund ausgebildeten Hauptes an den Trägern je zwei auf einander gegenüberliegenden Seiten des Hauptes a. n- geordmete. das Haupt formsohlüssig uber- gpeifende, dureh Befestigungsorgane zusam- mengehaltene Klemmplatten dienen, von denen je die eine an dem zugehörigen Träger starr angeordnet ist, und da¯ die zwischen dem Rechenhaupt und -Stiel angeordneten Trätger mindestens in der Nähe des Reohen- hauptes eine ein grösseres Reohenfassungsvermo gewÏhrleistende Ausbuchtung besitzen.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Sohleppreahen naoh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ die TrÏger aus Metall bestehen.
    2. Schlepprechen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Träger rohrf¯rmig ausgebildet sind.
    3.SohlepprechennachPatentanspruch,da- durch gekeimzeichnet, dass die Träger einen zur Langsachse des Rechenhauptes hoehkant gestellten, länglichen Querschnitt aufweisen.
    4. Schlepprechen nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, da¯ je die eine Klemmplatte mit dem. zugehörigen Träger aus einem Steak besteht.
    5. Schlepprechen @nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da¯ die Träger zweiteilig ausgebildet und diese Teile starr miteinander verbunden sind.
    6. Schlepprechen nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dassdieVerbindungderbeidenTräger- zweiteilig ausgebildet und diese Teile starr miteinander verbunden sind. schobenerTeilehergestelltiEt.
    7. Schlepprechen nach Patentanspruch und Unteranssprüohen 5 und 6, dadurch ge kennzeichnet, da¯ die Verbindungsstelle dureh eine, dar bergeschobene Zwinge ver stÏrkt ist.
    8. Schlepprechen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Befesti- gungsorgane f r die Verbindung der beiden Elemmplatten mit dem Reohen haupt zwei Mutterschrauben dienen.
    9. Sohlepprechen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Befesti- gungsorgane f r die Verbindung der beiden Klemmplatten mit dem Rechen ha. upt eine Muttersohraube und ein dieser gegenüberliegend angeordneter, in Rinnen der Klemmplatten formschl ssig gehal tener Ring dient.
CH201880D 1938-05-17 1938-05-17 Schlepprechen. CH201880A (de)

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