CH201804A - Kraftwagen mit Heckmotor. - Google Patents
Kraftwagen mit Heckmotor.Info
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- motor vehicle
- transverse plane
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- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 5
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K11/00—Arrangement in connection with cooling of propulsion units
- B60K11/08—Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
- Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
Description
Kraftwagen mit Heckmotor. Bei Wagenkästen, in deren Heckteil der Fahrzeugmotor angeordnet ist, bietet die Zu führung der erforderlichen Kühlluft zum Motor Schwierigkeiten. Es wurde schon vor geschlagen, vorn im Wagenkasten Öffnun gen für die Luft vorzusehen und die Kühl luft durch von diesen Öffnungen aus nach hinten zum Motorraum verlaufende Kanäle zu führen. Diese Anordnung hat aber den Nachteil, dass die Führungskanäle den nutz baren Innenraum des Wagenkastens verrin gern. Die Anordnung von Einlassöffnungen für die Kühlluft im rückwärtigen Teil des Wagenkastens unmittelbar vor dem Motor hat den Nachteil, dass an diesem Teil ge wöhnlich Unterdruck herrscht und die Luft zufuhr deshalb durch grosse Gebläse unter stützt werden muss, die einen bedeutenden Teil der Motorkraft verbrauchen. Gemäss der Erfindung sollen diese Schwierigkeiten dadurch beseitigt werden, dass sich der Wagenkasten im Grundriss von vorn nach hinten erweitert, derart, dass sich sein breitester Teil etwas hinter den rück wärtigen Sitzen des mit zwei Sitzreihen ver- sehenen Fahrzeuges befindet, wobei die Ein lassöffnungen für die Kühlluft gerade vor dieser breitesten Stelle des Wagenkastens angeordnet sind. Zufolge dieser Ausbildung liegen die Lufteintrittsöffnungen noch in der Über druckzone des Wagenkastens, ohne indessen Führungskanäle zu benötigen, die den Nutz raum des Kastens verringern. In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes schema tisch im Grundriss dargestellt. An den engen Vorderteil 1 des Wagen kastens sind die Kotflügel 2 der Vorder räder angeschlossen, welche rückwärts bis zu jener Stelle reichen, wo ungefähr der obere Aufbau 3 des Wagenkastens beginnt. Unterteil und Aufbau 3 erweitern sieh an den Sitzen 4 vorbei bis zu einer Querebene, die in geringer Entfernung hinter den hin- tern Sitzen 5 liegt und senkrecht oder etwas von vorn unten nach hinten oben geneigt ver läuft. Dort ist der Wagenkasten am breite sten. Die Linien, längs welcher diese Quer ebene die Seitenwände durchdringt, sind mit 8 bezeichnet. Dicht vor dieser breitesten Stelle des Wagenkastens sind im Aufbau 3 Einlassöff nungen 6 vorgesehen, denen die Luft unter Überdruck zuströmt. Vorteilhaft für die Luftförderung durch die Öffnungen 6 sind die beiden Seitenwände des Wagenkastenaufbaues bei gleichzeitiger Erweiterung nach hinten nicht genau lot recht, sondern etwas geneigt ausgeführt, der art, dass der Kasten oben enger ist als unten. Der hintere Teil 7 des Wagenkastens ver jüngt sich nach hinten, so dass während der Fahrt ein Unterdruck herrscht und der Aus lass für die heisse Luft aus dem Motorraum. wie üblich, am Ende angeordnet sein kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Kraftwagen mit Heckmotor, bei welchem zwei Sitzreihen vorgesehen sind, dadurch ge kennzeichnet, dass sich der Wagenkasten im Grundriss von vorn nach hinten bis zu einer etwas hinter den rückwärtigen Sitzen des Fahrzeuges liegenden Querebene erweitert und die Öffnungen für den Eintritt der Kühlluft dicht vor dieser Querebene des Wa genkastens angeordnet sind. UNTERANSPR'LICHE ].Kraftwagen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Querebene der breitesten Stelle des Wagenkastens von vorn unten nach hinten oben geneigt ist.@'. Kraftwagen nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwände des Wagen kastens geneigt sind, und zwar derart, dass der Wagenkasten oben enger ist als unten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CS201804X | 1937-08-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH201804A true CH201804A (de) | 1938-12-15 |
Family
ID=5450419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH201804D CH201804A (de) | 1937-08-20 | 1938-04-01 | Kraftwagen mit Heckmotor. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH201804A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20022821U1 (de) | 2000-09-27 | 2002-04-04 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 70435 Stuttgart | Seitenwand für einen Personenkraftwagen |
-
1938
- 1938-04-01 CH CH201804D patent/CH201804A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20022821U1 (de) | 2000-09-27 | 2002-04-04 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 70435 Stuttgart | Seitenwand für einen Personenkraftwagen |
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