CH201591A - Spulmaschine. - Google Patents

Spulmaschine.

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CH201591A
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/36Yarn-guide advancing or raising mechanisms, e.g. cop-building arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description


      Spulmaschine.       Vorliegende     Erfindung    betrifft eine Spul  maschine und bezweckt insbesondere das Ab  stellen des     Spulvorganges,    wenn der aufge  spulte Wickel eine vorbestimmte Grösse er  reicht hat.

   Durch die Erfindung wird eine  feine Regelung der Wirkung der     Abstell-          einrichtung    bezweckt, wobei die Ausübung  eines übermässigen Druckes auf den Wickel  verhütet werden soll, wenn die     Abstellein-          richtung    in Wirkung gebracht     wird,    sobald  eine vorbestimmte Phase in der Bewegung  eines Organes erreicht ist, welches an der  Oberfläche des Wickels anliegt und sich  nach Massgabe des     Anwachsens    des Wickels  von dessen Achse hinweg bewegt.  



  Im nachstehenden ist der Ausdruck  "Wickel" in allgemeinem Sinne zur Bezeich  nung einer     aufgewundenen    Masse von belie  biger Form gebraucht und mit dem Aus  druck     "Garn"    soll jegliches     Strähnenmate-          rial,    sei es nun Textil- oder anderes Material  bezeichnet werden.  



  Die der     Erfindung        zugrundeliegende          Spulmaschine        besitzt    eine     Spulenspindel,       einen beweglichen     Fadenführerträger,    wel  cher so angeordnet ist, dass er sich nach Mass  gabe des Anwachsens des Wickels von der       Spulenspindel        -hinwegbewegt,    einen schwenk  baren Steuerhebel zur     Betätigung    des Ab  stellmechanismus, einen ständig bewegten  Teil, einen am Steuerhebel gelagerten Ab  stellhebel, welcher so angeordnet ist,

   dass er  in einer bestimmten Phase des Ganges der       Maschine    zum     Zusammenwirken    mit dem ge  nannten ständig bewegten Teil gebracht und  durch denselben in solcher Weise betätigt  wird, dass er den Steuerhebel     betätigt,    um  die Maschine abzustellen.  



  Gemäss der Erfindung ist der Abstell  hebel so angeordnet, dass der Fadenführer  träger unmittelbar an demselben angreift  und ihn in     Wirkungsverbindung    mit dem  ständig bewegten Teil bringt.  



  Auf diese Weise muss der Fadenführer,  welcher auf dem Träger angebracht ist und  während des Anwachsens des Wickels am  Umfang desselben anliegen kann, keine  grosse Kraft auf den     "l#,bstellmechanismus         übertragen, so dass der     Abstellmechanisinus     mit einem hohen Empfindlichkeitsgrad be  tätigt werden kann und ohne dass der     Faden-          führer        so        fest        an        den        \@I        ickel     werden muss, dass er denselben zerquetscht  oder deformiert oder das Garn beschädigt,

    selbst wenn ein loser Wickel aufgespult oder  ein loses oder lockeres Garn verwendet wird.  Da. ferner keine Zwischenorgane zwischen  dem     Fadenführerträger    und dem Abstell  hebel zum Antrieb des letzteren erforderlich  sind, kann die erfindungsgemässe Einrich  tung leicht an bestehenden Maschinen ange  bracht werden.  



  Eine besonders empfindliche Konstruk  tion ergibt sich dann, wenn der Eingriff des  Abstellhebels mit dem     Fadenführerträger     zwischen einer     Nockenfläche    und einem       Nockeneingriffsvorsprung    erfolgt. von wel  chen beiden Organen das eine in Wirkungs  verbindung mit dem Abstellhebel und das  andere mit dem     Fadenführerträger    steht.  



  Der Abstellhebel ist     zweckmässigerweise     längs eines Teils des     Steuerhebels    verstell  bar an diesem angeordnet, wobei der letz  tere sich in der Richtung der Bewegung     des          Fadenführerträgers    erstreckt. Auch kann     der     Abstellhebel in Richtung gegen den ständig  bewegten Teil und von diesem hinweg ver  stellbar ausgebildet sein.  



  Am Gelenk des Abstellhebels     können     zwei Arme angebracht sein, von welchen der  eine mit dem genannten ständig bewegten  Teil und der andere mit dem Fadenführer  träger zusammenarbeitet, wobei Mittel vorge  sehen sind, um den Winkel zwischen den bei  den Armen in Umfangsrichtung     rings    um  die     Schwenkaxe    des Abstellhebels einzu  stellen.  



  Eine Ausführungsform des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer     Spulnia-          schine    gewöhnlicher Bauart mit den Einzel  teilen in der Stellung, welche sie. bei teil  ,v eise aufgewickelter Spule einnehmen.  



       Fig.    2 zeigt eine ähnliche Ansicht der  Maschine mit den Teilen in jener Stellung,    welche sie     einnehmen,    wenn die Spule eine  vorbestimmte Grösse erreicht hat:       Fig.    3 zeigt. eine ähnliche Ansicht mit       der        1)iinensionieruiigsvorrichtung    in der  Stellung. welche sie bei der Vollendung der  Wirkung des den     Aufwickelvorgang    unter  brechenden     Abstellmechanismus    einnimmt;

         Fig.    4 zeigt: in grösserem Massstab die       1.)imensionierungsvorrichtung    in Verbindung  mit den wesentlichen     zusammenwirkenden     Teilen der     Spulmaschine;          Fig.    5 zeigt in grösserem     Massstab    einen  Schnitt nach Linie 5-5 von     Fig.    4:       Fig.    6 zeigt eine Einzelheit der     Mikro-          inetereinstellung    der     Dimensionierungsvor-          riehtung    ;

         Fig.    7 zeigt in perspektivischer Darstel  lung die auseinandergenommenen Einzelteile  der     Dimensionierungsvorriehtung;          Fig.    8 zeigt in verkleinertem     'Massstab     eine Kupplungsvorrichtung der     Spulmaschine     in senkrechtem     Schnitt,    und       Fig.    9 zeigt im Schnitt nach Linie<B>9-1)</B>  der     Fig.    8, in Pfeilrichtung gesehen, die       Ausrüekvorrichtung    der Kupplung.  



  In sämtlichen Figuren sind die überein  stimmenden Teile mit gleichen Überwei  sungszahlen bezeichnet.  



  Die in der Zeichnung     dargestellte    Spul  maschine ist von gewöhnlicher Bauart mit.  einer zwangsläufig angetriebenen Spindel  zum Aufwickeln der Spule. Die Erfindung  kann indessen auch bei andern     Spulinaschi-          nentypen    angewendet. werden.  



  Bei     'Maschinen    der dargestellten Bauart  sind gewöhnlich Mittel vorgesehen, um  den     Aufspulvorgang    anzuhalten. wenn der  Wickel oder die Spule eine vorbestimmt  Grösse erreicht. und diese Mittel können ge  wöhnlich dadurch betätigt werden, dass sieh  der Fadenführer durch die Durchmesserzu  nahme der     Spule    von der     Axe    der Spulen  spindel hinwegbewegt. her Fadenführer ist.

    gewöhnlich auf einem Schwenkrahmen     an-          g        'hraelit,    welcher durch ein Gegengewicht  e  ausgeglichen ist. um den Fadenführer dicht       au    der Spule anliegend zu halten, und bei      den bisherigen     Abstellmechanismen    waren  Keile oder dergleichen Organe vorgesehen,  mit welchen der     Fadenführertragrahmen     in Eingriff kam, sobald die Spule die ge  wünschte Grösse erreichte, wobei durch die  Keilwirkung die     Ausklinkvorrichtung    ausge  löst wurde, welche normalerweise den Ab  stellmechanismus in der Ruhelage hielt,  wenn die Maschine im Gang war.  



  Für gewisse Zwecke, zum Beispiel zur  Erzeugung von Spulen zum Färben, ist es  nun häufig     erwünscht,    die Spulen locker zu        vickeln,    das heisst unter geringer Spannung  und Druck, so dass eine poröse Garnmasse  entsteht, welche den Farbstoff leicht eindrin  gen lässt. Bei einem derartigen Aufspulen ist  es von Wichtigkeit, dass der Fadenführer nur  mit geringem Druck an der Spule anliegt,  und es hat sich herausgestellt, dass bei der  üblichen     Dimensionierungsvorrichtung    die  erforderliche Kraft zum Betätigen der Aus  lösung des     Abstellmechanismus    die Aus  übung eines beträchtlichen Druckes auf den  Fadenführer und durch diesen auf die Spule  verlangt.

   Infolgedessen besteht die Gefahr,  dass die Garnmasse in der Spule zerquetscht  und die ganze Spule deformiert     wird,    wo  durch sich häufig ein     Anschwellen    an den       Spulenenden    und eine Verlagerung der Garn  windungen ergibt, was die freie Abgabe des       Materials    beim Abspulen beeinträchtigt.

   Zur  Überwindung dieser Schwierigkeit und Be  seitigung der Nachteile der früher benützten       Dimensionierungsvorrichtungen    ist deshalb  die Verwendung eines     Abstellhebels    vorge  sehen, dessen Lage durch eine leichte sanfte  Berührung des     Fadenführertragrahmens    ver  ändert wird, so dass es von einem ständig be  wegten Teil der Maschine betätigt werden  kann, um die     Auslösevorrichtung    zwangs  läufig zu betätigen und die Wirkung des       Abstellmechanismus    herbeizuführen.

   Bei die  ser     Vorrichtung    wird praktisch kein Druck  auf den Fadenführer während der Betäti  gung des     Abstellmechanismus    ausgeübt, und  es können deshalb auch lockere Wickel ohne  Gefahr eines     Zerquetschens    oder     lieformie-          rens    der Garnmasse aufgespult     werden,.       Die in der Zeichnung dargestellte Ma  schine weist einen geschlossenen Rahmen 2  mit Lagern zur     Aufnahme    einer Spulen  spindel 5 auf, auf welche die Spule aufge  wunden     wird.    Unter der     Spulenspindel    5 ist  in Lagern eine Nockenwelle 6 gelagert,

   wel  che einen nicht dargestellten schraubenförmi  gen Nocken zum Hin- und Herbewegen des  Fadenführers 10 trägt, welcher das Garn  auf der Spule hin- und herführt. Auf der  Nockenwelle 6 ist ein     Fadenführerrahmen    8  gelagert, welcher den Fadenführer 10 so  trägt, dass derselbe längs der     Spulenspindel    5  hin- und herbewegt und beim Anwachsen  der auf der Spindel liegenden Spule von  derselben     hinwegbewegt    werden kann.

   Der  Fadenführer 10 ist am Ende der Faden  führerstange 11 fest, welche in längsweise  über den     Fadenführerrahmen    8     liegenden     Nuten 12 gleitet und auf dem Fadenführer  rahmen erhebt sich eine     Abschlagplatte    13,  längs welcher der Fadenführer bei seiner  Hin- und     Herbewegung    gleitet.  



  Der     Fadenführerrahmen    8 trägt einen  Garnleiter 14, über welchen das Garn Y bei  seinem Durchgang durch einen     Einschnitt     oder Schlitz im Fadenführer 10 läuft, von  welchem es zwischen den beiden     Enden    der       aufzuwickelnden    Spule hin- und hergeführt  wird. Gewöhnlich ist eine in     Fig.    1 mit 7  bezeichnete Spannvorrichtung vorgesehen,  um auf den Fadenablauf auf dem Wege von  der     Vorratspule    zum Fadenführer 10     einen     Widerstand auszuüben, so dass derselbe  schichtenweise zur Bildung der Spule auf  der     Spulenspindel    5 abgelegt wird.

   Die Ma  schine kann in     beliebiger    Weise,     zum    Bei  spiel mittels Riemens,     Zahnradvorgelege     usw. angetrieben werden und im dargestell  ten Beispiel wird die     Spulenspindel    5     mittels     einer Riemenscheibe 15 und der in     Fig.    8  dargestellten     Kupplung    angetrieben.

   Ein  Riemen 17 verbindet die Antriebsscheibe 15  mit einem     Antriebsmotor.    Die Kupplung 16  ist auf dem rückwärtigen Ende der Spulen  spindel 5 fest verkeilt und die Riemen  scheibe 15 kann durch     Versohiebung    ein  gerückt werden, um die Maschine anzutrei-           ben    oder ausgerückt werden, um den Spul  <B>,</B>     organg    anzuhalten. Die Mittel hierzu sind  nachstehend beschrieben.  



  In Lagern am obern Ende des Maschi  nenrahmens 2 ist eine     horizontale    Schwenk  stange 20 gelagert, auf deren vordern Ende  ein     Anlasshebel    21 befestigt ist. Auf     dein     rückwärtigen Ende der     Schwenkwelle    20 ist  ein aus     Fig.    9 ersichtlicher zweiarmiger       Hebel    2? befestigt, welcher mit einem     kege-          ligen    Flansch 23 am Ende der Nabe 24 der  Antriebsscheibe 15     zusammenwirkt,    um die  Scheibe in Längsrichtung zu verschieben.

    Der eine Arm 25 des zweiarmigen Hebels 22  bat eine     abgeschränkte    Flanke, welche auf  der einen Schrägseite des Flansches 23     all-          liegend    dazu dient, die Antriebsscheibe 15  in Eingriff mit der Kupplung 16 zu rücken;  der zweite Arm 26 hat eine ähnliche abge  schrägte Flanke, welche an der gegenüber  liegenden Schrägseite des Flansches 23 anlie  gend dazu dient. die Antriebsscheibe 15  ausser Eingriff mit der Kupplung 16 zu       riiel.:en.    Die Nabe 24 der     Scheibe    15 gleitet  auf einer Büchse 21, welche frei auf der  Welle 5 drehbar ist und die Riemenscheibe  ist auf der Büchse mittels eines Bajonettver  schlusses befestigt, wie punktiert bei 28 an  gegeben.

   An der Innenseite des Körpers der  Riemenscheibe 15 ist ein Paar radialer  Federarme 29 befestigt,     welche    rechtwinklig  geformt sind und abgebogene Ecken haben,  welche auf konischen Flächen 30 am Ende  der Büchse 2 7 gleiten. Diese Federarme 29  drücken die Scheibe 15 in Eingriff mit der  Kupplung 16, so dass ihr Flansch 23 ausser  Eingriff mit dein Arm 25 des Hebels 22       ,gebracht    wird, und verhindern eine Reibung  erzeugende Berührung zwischen diesen Tei  len während der Drehung der Antriebs  scheibe.

   Wenn der Hebel 22 durch die  Schwenkwelle 20 im Uhrzeigersinn     ver-          schwenkt    wird,     (Fig.    9), wird durch den  Arm 25 die Antriebsscheibe 15 in die Kupp  lung 16     eingerückt    und die Spindel 5 ange  trieben;     wenn    hingegen der Hebel 22 in ent  gegengesetztem Sinne     verschwenkt    wird, be  wirkt sein Arm 26 ein Ausrücken der    Scheibe aus der Kupplung 16, um die An  triebsübertragung aufzuheben und die     Ala-          schine    abzustellen.  



  Eine Schraubenfeder 31, welche     einerends     mit dein Arm 26 des Hebels 22 verbunden  und     andernends    bei 32 an einen Teil des  Maschinenrahmens 2 verankert ist, hat die  Tendenz, den Hebel im Sinne eines Aus  rückens der Riemenscheibe von der Kupp  lung 16 zu     verschwenken;    in der andern  Richtung bewirkt die     Verschwenkung    des  Hebels 22 mittels des     Anlasshebels    21 auf  der     SehwenkvTelle    20 das Einrücken der  Kupplung und somit das Anlassen der Ma  schine.

   Die     Schwenkwelle    20 und der Hebel  22  -erden normalerweise in der Stellung,  in welcher die     Antriebsscheibe    15 in die       Kupplung    16 eingerückt ist, durch ein Paar  in     Fig.    1, 2, 3 und 8 dargestellter Sperr  klinken gehalten. Ein am     Anlasshebel    21 an  gesetzter sichelförmiger Arm 35 ragt nach  unten und ist am untern Ende mit einer  schulterförmigen Sperrklinke 36 versehen,       welche    so ausgebildet ist. dass sie in einen  eine Sperrklinke bildenden Schultereinschnitt  37 am untern Arm 38 eines schwenkbaren       quadratförmigen    Steuerhebels 40 eingreift.

    Der Hebel 40 ist bei 41 seitlich am Maschi  nengestell 2     verschwenkbar    gelagert und sein  kreisförmig gebogener Teil 42 liegt nor  malerweise konzentrisch zur Nockenwelle 6.  An der untern Seite hat der Quadrant 42  des Hebels 40 eine Nut 43 von     trapezförmi-          gem    Querschnitt (siehe     Fig.    5), in welche  das Ende eines am     Fadenführerrahmen    8 an  gelenkten Sperrhebels 45 eingreift.

   Der  Sperrhebel 45 widersetzt sich der     Rückbe-          ir,-egttng    des     Fadenführerrahmens    8 gegen die       Spulenspindel    5, nachdem der Fadenführer  10 durch die anwachsende Spule nach aussen  gedreht worden ist, eine bei Maschinen dieser  Bauart allgemein übliche Konstruktion.

   Mit  dem Sperrhebel 45 kann ein Fingerhebel 46  verbunden sein, um eine Auslösung des erste  ren von Hand bewirken zu können, wenn  man den Fadenführer an den     Spulenkern    an  legen will, ehe man die     Maschine        anlässt,         Zum raschen Anhalten der     Maschine    ist  gewöhnlich auf der     Spulenspindel    5 eine in       Fig.    1 bis 3 gestrichelt gezeichnete Brems  scheibe 47 vorgesehen, gegen welche sich ein  an einem Arm 51 des     Anlasshebels    21 ge  lagerter Bremsschuh 48 anlegt.

   Nach der  üblichen     Anordnung    wird die Nockenwelle 6  von der     Spulenspindel    5 aus mittels Zahn  radübertragung oder Riemenantrieb ange  trieben. Bei einer früheren Bauart bestanden  die Mittel zum Anhalten der Maschine, so  bald die Spule eine vorbestimmte Grösse er  reicht hatte, in einem Keilblock 49, welcher  längs des     Quadrantes    42 des Hebels 40 ver  stellbar war und einen abgeschrägten Teil  hatte, an welchem eine     Schulter    9 des Faden  führerrahmens 8 angriff, um das äussere  Ende des Hebels 40     anzuheben    und die  Sperrklinken 36 und 37 auszulösen.

   Wie be  reits erwähnt, hat ein solcher Keileingriff  zwischen dem     Fadenführerrahmen    8 und  dem Keilblock 49 die Wirkung, der dauern  den Bewegung des Fadenführers von der       Spulenaxe    hinweg einen Widerstand ent  gegenzusetzen, so dass der Fadenführer einen       anormalen    Druck auf die Spule ausübt.  



  Bei der vorliegenden Konstruktion wird  die Verwendung der oben angegebenen Keil  mittel überflüssig durch die Anwendung  eines verhältnismässig leichten hängenden  Abstellhebels 55, welcher durch den Faden  führerrahmen 8     verschwenkt    wird, um von  einem ständig bewegten Teil der Maschine  ergriffen und     bewegt:    zu.     werden,.    so dass er  den Steuerhebel 40 zwangsläufig anhebt und  die Sperrklinken auslöst.     Zwecks    grösserer  Einfachheit und damit diese Vorrichtung  bei allen in Gebrauch befindlichen Spulen  maschinen ohne Änderung derselben allge  mein verwendet werden kann, wird der nor  male Keilblock 49 als einstellbarer Träger  für den hängenden Abstellhebel 55 verwen  det.

   Wie aus     Fig.    5 ersichtlich, ist das Organ  49 aus einem Blechstück hergestellt, welches  rechtwinklig abgebogen ist, so dass es über  die Oberkante des Quadranten 42 ragt und  unter dem letzteren herumgebogen, so dass es       :mit    einem aufwärts ragenden Teil in die    Nut 43 des Quadranten eingreift. Eine     $tell-          schraube    50, welche in den     obern    Teil des       Organes    49: eingeschraubt ist, sitzt     auif_        der.     Oberkante des Quadranten 43 auf und dient  zum Festhalten des     Organres    49 in der ein  gestellten Lage.  



  Wie     aus        Fig.    4 bis 7 ersichtlich, weist  der Abstellhebel 55 zwei Teile auf, welche  verstellbar     aneinander    befestigt     sind.    Sein  Hauptteil wird durch einen     Hebelarm    56 ge  bildet, welcher am obern Ende     einen    vor  ragenden Teil mit einem Loch 5.7 zum Auf  setzen auf     einen    Schwenkzapfen 58 liest. Der  Schwenkzapfen 58 sitzt     exzentrisch    auf     einer     Scheibe 59 und hat eine axial zur Scheibe  liegende Bohrung 60.

   Der Schwenkzapfen 58  geht durch das Loch 5 7     im.    Hebelarm 56 und  wird mit seinem Ende an der Flanke des       Organes        bezw.    Trägers 49 anliegend gehalten  mittels einer durch     seine    Bohrung 6.0 einge  führten und     in    dem genannten Träger ein  geschraubten Schraube 6.1, wie aus     Fig.    5 er  sichtlich.

   Durch     Lösen,    der Schraube 61 kann  die Scheibe 59 auf derselben gedreht werden.,  um die Lage des     exzentrischen    Schwenk  zapfens 58,- auf welchem sich: der     Hebelarm;     56     verschwenkt,    zu ändern; zur Erleichte  rung dieser von Hand:

   vorzunehmenden Ein  stellung ist der Umfang der Scheibe 59     ge-.          rändelt.    Der abwärts ragende Teil des Hebel  armes 56 ist bei 63 verdreht, so     dass.    sein  unteres Ende rechtwinklig zum     $mptteil     liegt und dieses untere Ende des Armes hat  einen Vorsprung 64, welcher als Gewichts  ausgleich für den     Abstellhebel    55,     in:    seiner       Aufhängung    dient.

   Vom Loch 57 im.     Arm-    56  ragt ein Arm 65 nach vorn, welcher     eijnen     rechtwinklig abgebogenen Lappen. 66     liest,.        aber     an seinem Ende einen     querliegenden:    Schlitz  67 aufweist, welcher dazu dient,. den     Hebel.-          arm    56. mit dem andern Teil 70 des Abstell  hebels 55 zu verbinden.  



  Der Teil 70= des Abstellhebels 55     hast    die  Form eines Querarmes, welcher im     Mittel-          teil    ein Loch 71 hat,     welches    dem     Loch.    57  im Hebelarm. 56- entspricht,. so dass der     Quer-          arm    70 längs des obern- Teils des     Hebelarmes     56 mit diesem     verschwenkbar    auf     d'eiL         Schwenkzapfen 58 der Scheibe 59 aufgesetzt  werden kann. An der vordern Seite des  Loches 71 hat der     Querarm    70 einen recht  winklig abgebogenen, seitlich herausragen  den Lappen 72, welcher so ausgebildet ist.

    dass er unterhalb des geschlitzten Lappens  66 des Hebelarmes 56 liegt. Eine Schraube  75 mit einem     gerändelteni    Kopf 7 6 geht  durch den Schlitz 67 im Lappen 66 nach  unten und ihr Ende ist in ein Loch 7 3 im  Lappen 72 eingeschraubt, aus     welchem    es  herausragt und eine Mutter 77 aufnimmt.  Die Schraube 75 ist von einer     Schrauben-          Feder    78 umgeben, welche zwischen den bei  den Lappen 66 und 7 2 zusammengepresst  wird und deren oberes Ende gegen     eine          Unterlagsscheibe        "r    9 anliegt.

   Wenn die bei  den Teile des Abstellhebels 55, das heisst der  Hebelarm 56 und der Querarm<B>70</B> auf dem  Schwenkzapfen 58 gelagert sind, wie     aus          Fig.    4 und 5 ersichtlich, kann mittels der  Schraube 75 der Abstand zwischen den Lap  pen 66 und 7 2 eingestellt werden, um den  Winkel zwischen Querarm 70 und Hebelarm  56 einzustellen; nach dieser Einstellung wer  den die Teile durch Anziehen der     Mutter    7 7  in ihrer Lage zueinander festgelegt. Die  Arme 56 und 7 0 bilden auf diese      reise    zu  sammen den Abstellhebel mit. der Schwenk  achse 58.

   Der Querarm 70 hat an seinem  rückwärtigen Ende eine nach unten gerich  tete, kreisbogenförmige     Nockenfläche    80, an  welcher die Schulter 9 des     Fadenführerrah-          mens    8 aufläuft, wenn der letztere beim An  wachsen der     Spulenwicklung    ausschwingt.

    Der     Querarm    70 ist bei 81 geschlitzt und der       geschlitzte        Metallteil        auf        einer        Seite     so dass er einen Vorsprung 82 bil  det, welcher sich gegen den ihm als An  schlag dienenden Träger 49 anlegt, um den       Querarm    70 mit seiner     Nockenfläche    80 in  die Lage zu bringen, in welcher die Schulter  9 des     Fadenführerrahmens    8 an demselben  aufläuft. Der Arm 56 des Abstellhebels 55  wird auf diese Weise durch seine Schwer  kraft in einer abwärts und     rückw=ärts    gegen  die Nockenwelle 6 gerichteten Stellung ge  halten.

   Auf dem äussern Ende der Nocken-    welle 6 ist eine sich mit dieser Welle ständig  bewegende     Abstellscheibe    83 befestigt, wel  che an ihrem Umfang Vorsprünge 84 auf   -eist. Diese Scheibe 83 gehört zur normalen  Ausrüstung der     Spulmaschine,    und zwar  dient sie zum Ergreifen eines als Faden  wächter dienenden     Falldrahtes    85, welche  am Ende des Quadranten 42 des Hebels 40  aufgehängt ist, und normalerweise auf dem  Garnstrang y aufliegt, welcher vom Faden  spanner 7 zum Fadenführer 10 läuft.

   Bei       Fadenbrucb    oder Erschöpfung der Vorrats  rolle wird der Falldraht 85 durch sein Eigen  gewieht     versch-,venkt,    so dass sein inneres  Ende mit dem Umfang der     Abstellscheibe    83  in Eingriff kommt. Die Scheibe 83 dreht  sich ständig im Sinne des in     Fig.    1 ange  gebenen Pfeils. und wenn der     Falldrabt    85  mit derselben in Eingriff gelangt,     ver-          schwenkt    er den Hebel 40 nach aufwärts, so  dass die Sperrklinken 36 und 37, welche die  Antriebsscheibe 15 in die Kupplung 16 ein  gerückt halten, ausgelöst werden.

   Die vor  liegende     Dimensionierungsvorrichtung    wirkt  in ungefähr gleicher Weise wie folgt:  Zum Anlassen der     -Maschine    wird der       Anlasshebel    21 im Sinne des Uhrzeigers       (Fig.    1)     verschwenkt,    um zu bewirken,     da.ss     der Hebel 22     (Fig.    8 und 9) die Antriebs  scheibe 15 in die Kupplung 16 einrückt, und  der Arm 35 des Hebels 21 wird hierdurch  abwärts     verschwenkt,    so dass seine Sperr  klinke 36 mit der Sperrklinke 37 auf dem       Quadranthebel    40 in Eingriff gelangt, um  den     Abstellmechanismus    in der Ruhelage zu  halten.

   Während des Betriebes der Maschine  geht das Garn     y    nach aufwärts über den       Fadenleiter    14 und durch den Schlitz oder  Einschnitt im Fadenführer 10, welcher in  Längsrichtung der     Spulenspindel    5 hin- und  herläuft, um das Garn der Spule     entlang     hin- und herzuführen.

   Die Spule     ('    wird  gewöhnlich auf ein auf der Spindel 5 be  festigtes Fiber- oder Papierrohr t aufge  wickelt und mit dem Auflegen der     Win-          duncsschichten    auf der Spule wird ein     Zu-          rück-,veiehen    des Fadenführers 10 von der  Spindel hinweg bewirkt,, indem der Faden,-           führerrahmen    8 sich auf seiner     Lagerung     auf der Nockenwelle 6     verschwenkt.    Der       Fadenführerrahmen    8 ist durch ein Gegen  gewicht 18     (Fig.    1) ausgeglichen, um einen  leichten Druck auf den Fadenführer 10 aus  zuüben,

   damit derselbe an der Oberfläche der  Spule C dauernd anliegt. Während des in  folge des Anwachsens der Spule eintretenden  Zurückweichens des Fadenführers von der  Spindel 5 wird ein Hüpfen oder     Fibrieren     des     Fadenführerrahmens    durch die Einwir  kung des Sperrhebels 45 in der üblichen be  kannten Weise verhindert.  



  Die     Dimensionierungsvorrichtung    ist so  eingestellt, dass sie     betätigt    werden kann, un  mittelbar nachdem der Fadenführer 10 sich  von der     Spulenspindel    5 um den der ge  wünschten Grösse der Spule entsprechenden  Abstand, das heisst einen Abstand gleich der       Radialabmessung    der Spule,     hin-v#regbewegt     hat. Für eine anfängliche ungefähre Ein  stellung des hängenden Abstellhebels 55 auf  dem Hebel 40 wird der     Fadenführerrahmen     8 ausgeschwungen, um den Fadenführer 10  in jene Stellung einzustellen, welche er ein  nimmt, gerade bevor die Spule die ge  wünschte Grösse erreicht.

   Der Träger 49  wird dann längs des     Quadrantes    42 des  Hebels 40     verschoben,    um den Abstellhebel  55 in eine solche Stellung zu bringen, dass  die     Nockenfläche    80 des Armes 70 mit der  Schulter 9 des     Fadenführerrahmens    8 in  Eingriff kommt, so dass durch die Weiter  bewegung des     Fadenführerrahmens    der  Querarm 70 aufwärts geschwenkt wird, wor  auf der Träger 49 in seiner Stellung durch  Anziehen der Stellschraube 50     (Fig.    5) befe  stigt wird. Die Schraube 61 wird dann ge  lockert und die Scheibe 59 auf derselben ge  dreht, um die wirksame Länge des Armes 56  am Abstellhebel 55 einzustellen, um etwaige  Ungenauigkeiten der Einzelteile der Vorrich  tung auszugleichen.

   Diese Einstellung dient  zum Einstellen des untern Endes des Hebel  armes 56 in der richtigen Lage zum Umfang  der     Abstellscheibe    83, um mit Sicherheit zu       verhindern,    dass der Hebel, sobald er in Ein  griff mit der Scheibe 83 kommt, nicht auf    dem obern Punkt derselben aufliegt und in  folgedessen von der Scheibe gestützt wird,  anstatt unter der     Schwerkraftwirkung    in  seine Ruhelage zurückzuschwingen.

   Diese  Einstellung ist wichtig, denn wenn der her  abhängende Abstellhebel 55 nicht in seine  Ausgangs-     bezw.    Ruhelage zurückge  schwenkt wird, sobald der     Aufspulvorgang     nach Vollendung der Spule abgestellt wird,  kann er nach Vollendung der nächsten  Spule, welche auf der Maschine gewunden  wird, nicht zur Wirkung gelangen.  



  Die     definitive        3likrometereinstellung    der       Dimensionierungsvorrichtung    erfolgt mittels  der     Schraube    75. Durch     Anziehen    oder  Lösen dieser Schraube     können    die Lappen 66  und 72 der     beiden    Arme 56 und 70 mehr zu  sammengezogen oder durch die Feder 78  weiter     auseinandergedrückt    werden, so dass  das untere Ende des Hebelarmes 56 in eine  solche     Stellung    gelangt, dass es vom Umfang  der     Abstellscheibe    83 rasch ergriffen wird,

    wenn der Arm 70 durch den Eingriff der  Schulter 9 auf dem     Fadenführerrahmen    mit  der     Nockenfläche    80 des Armes aufwärts ge  schwenkt wird. Mit andern Worten versetzt  diese letztere Einstellung die Vorrichtung in  die Lage einer prompten Wirkung unmittel  bar nach der Erzielung des     vorbestimmten     Durchmessers der Spule C,     indem    der Faden  führerrahmen 8 dann soweit     ausgeschwenkt     worden ist, dass durch den Eingriff seiner  Schulter 9     mit    der     Nockenfläche    80 der Arm  70 um ein geringes gehoben     wird.    Natürlich  wird das Ende des Hebelarmes 56, sobald  es sich an den Umfang der Scheibe 83 an  legt,

   durch einen der Zähne 84 ergriffen und  der     Arm    56 wird aufwärts gestossen, um den  Quadranten 42 des Steuerhebels 40 abzu  heben und die Sperrklinken 36 und 37 aus  zulösen.    Nach Auslösung der     Sperrklinken    36 und  3 7 wird durch die Feder 31     (Fig.    9) der  Hebel 22     verschvrenkt,    so dass sein Ende 26"  in Eingriff mit der Schrägflanke des Flan  sches 23 kommt und hierdurch die Antriebs  scheibe 15 aus der Kupplung 16 ausgerückt      wird.

       Wenn    der Hebel     ?2    unter     dieser        M'ir-          kung        verschwenkt    wird, wird die Welle -20  mit ihm geschwenkt, so     da.ss    der     Bremsschuh     48 sich an die Scheibe     47    auf der     Spnleii-          spindel    5 anlegt und das     Abstellen        bewirkt.     Falls die Abstellung jedoch zu früh     einsel-zt.     das heisst bevor die Spule die     gewünschte     Grösse erreicht hat,

   kann die     Schraube        7:5    so  eingestellt werden, dass das Ende des Hebel  armes 56 in einen grösseren Abstand vom  Umfang der     Abstellscheibe    83 gebracht     wird.     Auf diese Weise wird der     Spulvorgang    an  gehalten,

   unmittelbar nachdem die Spule ihre  vorbestimmte Grösse erreicht hat und     (lanh     der hängenden oder schwebenden Befesti  gung des Abstellhebels 55 wird praktisch  kein Druck auf den Fadenführer<B>10</B>     ans-e-          u   <B>-</B>     bt.        ltlit        andern        Worten        wird        der        Be -egung     des     Fadenführerrahmens    8,     wenn    er die       Nockenfläche    auf dem Arm     70    des Abstell  hebels 55 berührt,

       praktisch        kein    Wider  stand entgegengesetzt und infolgedessen  wird auch kein Druck auf den Fadenführer  10 ausgeübt, welcher     bewirken    könnte, dass  derselbe zu schwer gegen die Oberfläche der  Spule anliegt. Kurz gesagt arbeitet die     Pi-          mensionierungsvorrichtung    ohne     Erhöhung     des Druckes des Fadenführers auf die Spule.  so dass selbst eine      -eiche    oder lockere Spule  nicht deformiert oder das Garn in derselben  nicht zerquetscht und beschädigt wird.  



  Aus obigem geht. hervor. dass die vor  liegende Erfindung ein neues und wirksames  Mittel zum Anhalten des Garnes der Spul  maschine bei Erreichung der vorbestimmten  Wickelgrösse bietet, ohne eine     Deformation     des     Nickels    oder eine Beschädigung des dar  in aufgewundenen Materials zu verursachen.  Die Vorrichtung ist von einfacher     Konstruk-          tion,    kann praktisch keinerlei Störungen er  leiden und bildet in der beschriebenen Aus  führungsform eine Ergänzungsvorrichtung,  welche bei allen in Gebrauch befindlichen  Maschinen normaler Bauart ohne Verände  rung der Konstruktion derselben sowie der  Anordnung der Hauptteile     angebracht    wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATEN TAN SPRIICFI Spulmaschinu mit einer Spulenspindel. einem beweglichen Fadenfiihrerträger, wel cher so angeordnet it,
    dass er sich nach Mass- habe des Anwachsens des @Z'iehels von der Spulenspindel hinwegbewegt. einem Abstell- inechanisinus zum Anhalten der Maschine, einem schwenkbaren Steuerhebel zur Betäti- gling des Abstellmechanismus, einem ständig bewegten Teil, einem am Steuerhebel ge lagerten Abstellhebel, welcher so angeordnet ist,
    dass er zum Zusammenwirken mit dem genannten ständig 1)e\-,-egten Teil in einer vorbestimmten Phase des Betriebes der Ma schine gebracht und durch denselben in der Weise betätigt wird, dass er den Steuerhebel betätigt, um die -Maschine abzustellen, da durch gekennzeichnet, dass der Abstellhebel so angeordnet ist, dass er direkt vom Faden führerträger ergriffen und durch den letz teren zum Zusammenwirken mit dem ständig bewegten Teil gebracht wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Spulmaschine gemäss Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, dass der Eingriff des Abstellhebels (55) mit dem Faden- I führerträger (8) zwischen einer Nocken fläche (81t) und einem an dieser auflau fenden Vorsprung (9) erfolgt, von wel chem der eine Teil (8()) mit dem Abstell hebel (55) und der andere Teil (9) mit dem Fadenführerträger (8) verbunden ist.
    Spulinaschine gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich riet, dass der Abstellhebel (55) längs je nem Teil (42) des Steuerhebels (40) ver stellbar ist, welcher sich in der allgemei nen Bewegungsrichtung des Fadenführer trägers (8) erstreckt. 3. Spulmaschine gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ?, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (58) des Abstellhebels (55) gegen den ständig bewegten Teil (83) hin oder von diesem hinweg einstellbar ist.
    4. Spulmaschine gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 his 3, dadurch ge- kennzeichnet, dA vom Schwenkzapfen (58) des Abstellhebels (55) zwei Arme abragen, von welchen der eine (56) mit dem ständig bewegten Teil (83) und der andere (70) mit dem Fadenführerträger (8) zusammenwirken, wobei bIittel (75 bis 79) vorgesehen sind, um den Winkel zwischen den beiden Armen in Richtung um die Schwenkase des Abstellhebels (55) einzustellen.
    5. Spulmaschine gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass der Abstellhebel (55) be strebt ist, infolge seiner Schwerkraft seine Ruhelage einzunehmen, und sein Träger (49) als Anschlag zur Bestim mung dieser Ruhelage dient und so ange ordnet ist, dass er durch jenen Arm (70) des Abstellhebels (55) erfasst wird, wel- eher mit dem Padenführerträger (8) zu sammenwirkt.
    6. Spulmaschine gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden Arme (56, 70) des Abstellhebels (55) getrennt für sich auf einem gemeinsamen Schwenkzapfen (58) gelagert sind und Vorsprünge (66 bezw. 72) aufweisen, welche einstellbar miteinander verbunden sind. 7. Spulmaschine gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schwenkzapfen (58) des Abstellhebels (55) gegen das Schwenklager des Fadenführerträgers (8) hin und von demselben hinweg einstellbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE899022C (de) * 1941-11-28 1953-12-07 Universal Winding Co Abstellvorrichtung fuer Spulmaschinen zum Herstellen von Kreuzspulen od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE899022C (de) * 1941-11-28 1953-12-07 Universal Winding Co Abstellvorrichtung fuer Spulmaschinen zum Herstellen von Kreuzspulen od. dgl.

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