CH200577A - Verfahren und Vorrichtung zum Zerquetschen von vegetabilischen Futtermitteln. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Zerquetschen von vegetabilischen Futtermitteln.Info
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- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
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- B02C19/0056—Other disintegrating devices or methods specially adapted for specific materials not otherwise provided for
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Zerquetschen von vegetabilischen Futtermitteln. Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver fahren und eine Vorrichtung zum Zer- quetschen von vegetabilischen Futtermitteln zwecks A,
ustreibens des innern Zell- und Kapillarwazsens und zum Zerkleinern des Materials als Vorstufe einer T'rocknungs- behaüdlung.
Man hat ,schon wiederholt beobachtet, dass@, vegetabilische Futtermittel, wie Rüben schnitzel, Kartoffeln,, ,Stengel, Blätter oder stengelrenches Gras, wie Löwenzahn, Klee, Limerne, Esparsette usw.sehr schwierig zu trocknen sind,
indem die schlechte Wasser- durahlässsigkeitderselben das Herausdiffun- dieren der Ml- und Kapillarwasser an. die Oberfläche erschwert. Diese wasserhemmen- den Kräfte müssen bei der Trocknung über wunden werden,,
wodurch sich die spezifische Ve.rdämpfungsarbeit auf den doppelten und dreifachen Betrag der theoretischen Ver- dampfungs@wärme erhöht.
Es sind bereits Verfahren zur Behebung dieser Schwierigkeiten bekannt. Die erzielten Resultate sind aber unbefriedigend und zum Teil mangelhaft. Nach einem bekannten Ver fahren wind zum Beispiel das zu trocknende Pflanzengut vor dem Trocknen gehäckselt. Dieses
Verfahren ist aber nur dort anwend bar, wo das Trockenprodnxkt ;gemahlen wird oder in gehäckselter Form aufbewahrt wer- den;
kann. Zudem entstehen beim erhebliche mechanische Verluste, welche zur teilweisen Vermeidung ,Spezial- trockner ümheischen.Speziell beim Trocknen von Gras und andern Futterpflanzen:
, welche in getrocknetem Zustand entweder in Ballen gepresst oder auf dem,Stock gelagert werden, ergeben ,sich grosse A;bbröckelungsverluste.
Ein anderes bekanntes Verfahren besteht im Pressen des Nassgutes, wobei der Saft so weit ausgepresst wird, @dass. die hauptsäch- lichste Flüssigkeit mechanisch ausgetrieben wird.
Diesem. Verfahren haftet aber der be- trächtliche Nachteil an, dass, vor allem bei pflanzenartigem Gut mit @d@er Flüssigkeit Nährstoffe extrahiert wenden,
deren Erhal- tung im Trockenfutter unerlässlieh ist.
Beim Verfahren @ge@n@,,I@ :der Erfindung Wird nun der eingangs erwähnte Zweck da durch erreicht,
dass die nassen Pflanzenstoffe zwischen mindestens einem beweglichen Quetschorgan und einer Gegenlage erfasst und aufgelöst werden, wobei als Quetsch- organ am besten eine rotierende Walze dient.
Auf diese Weise können hauptsächlich stengelartige Gräser, ohne dieselben zu zer kleinern, aufgelöst werden. Ebenso können andere Futtermittel, wie Rüben, Kartoffeln, welche zu Schnitzeln vorzerkleinert sind, oder Trester eto. bequem weiter aufgelöst werden,
ohne da3i dabei ein Brei entsteht. Als Gegenlage kann eine feste Unterlage oder eine zweite rotierende Walze verwendet werden;
im letzten Falle kann durch ver schiedene Drehzahlen der beiden Walzen aber infolge der Relativgesehwindigkeit ausserdem ein Zerkleinern des Pflanzengutes erreicht werden, indem dasselbe beim Durch- gang zerrissen wird.
Dank diesem Verfahren ergibt sich noch der Vorteil, dass eine Vorrich- tung zurAusführung desselbeneinemTroekner, dem .sie vorgerch@altet ist, eine weitgehende Verwendungsmöglichkeit verleiht, indem der selbe fast jedes Futtermittel zu trocknen im stande ist.
Die Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäss der .Erfindung zeich net sieh dadurch aus, .dass dieselbe ein beweg- liches Quetschorgan und eine mit diesem zu sammenwirkende Gegenlage aufweist,
und zwar ist das Quetschorgan zweckmässig als rotierende Walze und die Gegenlage als zweite rotierende Walze ausgebildet. Diese Vorrichtung kann noch dadurch vervoll kommnet wenden, dass das Walzenspiel ver- ä.nderlioh gemacht wird.
Ferner können die Walzen je nach dem zu verarbeitenden Pflan zengut glatt oder .geraubt oder geriffelt sein, wodurch sie ;jedem Produkt angepasst werden können.
Auf diese Weise kann die Quetsch vorrichtung auch bei ,jedem schon bestehen- den Trockenapparat verwendet werden, so dass@ auch dieser eine bessere Ausnützung bezw. einen ökonomischen Betrieb ergibt.
Das durch das Quetschen freigelegte in nere Wasser lässt sich leicht verdampfen. Die Walzen können zu diesem Zwecke auch als Hohlkörper ausgebildet werden. In den Hohlraum kann Dampf, Heissluft,
Gas oder Heisswasser eingeführt und so die Walzen als Vorwämmer für das zu verarbeitende Material benützt werden.
Ist die Quetisohrvorriohtung einen kon- tinuierfch arbeitenden Trockner vorgeschal- tet,
so geschieht zwecks Sicherung einer gleichmässigen Trocknung die Speisung der Quetschvorrichtung zweakmäBigerweise eben falls kontinuierlich und gleichmiä$tig. Diese Forderung ist nun aber namentlich bei Grä sern und ähnlichen Futterpflanzen wegen deren Eigenschaft,
Knäuel zu bilden, schwer zu erfüllen,. Zur Beseitigung dieses <B>Übel-</B> standes wird der Quetschvorrichtung zweck mässig eine dosierende Speisevorrichtung v orgeschaRet.
Ausführungsbeüapioole der erfi.ndungapge- mässen Vorrichtung sind in der Zeichnung w dargestellt,
und die Ausführung des erfin- dungsgemässen Verfahrens sei gleichzeitig mit denselben beschrieben. Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Vorrichtung in schematischer Ansicht:
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform in Längsschnitt und Fig. 3 einen Querwh,nih derselben; Fig. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform im. Längsschnitt.
Die in Fig. 1 darstellte Vorrichtung weist ein horizontal laufendes, glattes För derband 1 auf, an dvesen Abgabeende eine.
mit Mitnehmern 2u versehene Speisewalze 2 angeordnet .ist. Unterhalb der Spei.s@ewalze 2 sind zwei rotierende Quetschwalzen ä und 4 angeordnet,
welcb# eine deni zu verarbeiten den Pflanzengut entsprechend gestaltete Oberflä chenbeschaffenhest besitzen,
RTI ID="0002.0251" WI="7" HE="4" LX="1768" LY="1900"> also ent weder glatt oder geraubt oder geriffelt sind. Die eine Quetschwalze 4 ist zur Einstellung des Durchgangsspaltes quer verschiebbar ge- lagert. Beide Quetsehw*Jzen werden mit glei cher Geschwindigkeit in zueinander ent gegengesetztem Drehsinn angetrieben. Unter halb der beiden
Quetschwalzen befindet sich das Aufgabeende eines Förderbandes 5 für die Weiterbeförderung des Materials zur Trockeneinrichtung.
Das zu zerquetschende Pflanzengut ge langt vom Wagen: oder Stapelraum auf ,das Förderband 1, von welchem durch .die mit einer der Förderleistung entsprechenden Drehzahl angetriebene Sp,eis,ewalz@e 2 das N assbgut kontinuierlich und gleichmässig ab- ,o;
enomm-en und dem Einzug der Quetsch- walzen ,3 und 4 zugeführt wird, deren Durchgangsspalt der B,es@chaffenh-eit und Menge des) zu. verarbeitenden Materials ent sprechend eingestellt ist.
Das zwischen .den Quetschwalzen 3 und 4 zerquetschte Pflan zengut fällt auf das Förderband 5, auf wel- ehem es einer Trockeneinrichtung zur Trock nung zugeführt wird.
Wenn das Förderband 1 zuviel Material in der Zeiteinheit fördert, so staut sich das- selbe vor der Speisewalze in für das Bedie- nungsparsonal sofort ersichtlicher Weise, so dass' die erforderliche Korrektur d er Aufgabe menge erfolgen kann.
Hierdurch wird eine Überlastung der Quets,ahwalzen 3 und 4 und ein zu weitgehendes Zerquetschen des Mate rials verhindert.
Wenn mit dem Zerquetschen zugleich ein Zerkleinern des Materials erfolgen soll, so kann dies in der Weise erzielt werden, dass .die Quetschwalzen 3. und 4 mit verschiede- n-er Drehzahl angetrieben werden. Durch die hierbei auftretende Relativgeschwindigkeit erfolgt ein Zerreissen des Pflanzengutes im Durchgangsspalt zwischen den Walzen in folge der Einwirkung der beiden verschiede nen Walzengesehwindigkeiten auf dasselbe.
Zwecks Abschleuderns von Rückständen und Vermeidung des Wickelns werden die Quetschwalzen am besten mit Drehzahlen über 300 Umdrehungen pro Minute angetrie ben.
Ferner können die Quetschwalzen als Hohlwalzen ausgebildet sein zum Einleiten von Dampf, Gas, Heissluft oder Heisswasser zur Varwärmung des Pflanzengutes. Ferner,
könnten die Walzen auch anstatt horizontal in geneigter oder vertikaler Stellung ange- ordnet sein.
Bei der Awsführangs.form nach Fig, 2 läuft der obere Strang eines horizontalen Förderbandes 1, weAchem das zu verarbei- tende Pflanzengut aufgegeben wird, über eine Gegenlage in Form einer ortsfesten Unterlagsplatte 7, während das Quetsch- organ als auf- und abklappende Quets,
ch- platte 6 ausgebildet ist. Die Quets.chplatten- bewegung :erfolgt mittels eines E$zenter- antriebes 8 oder eines Kurbelantriebes und das Förderband wird synchron mit der Be wegung der QuetsahpJatte so angetrieben, :
dass @es im Moment des Zerquetsehens still steht und sich nur .in den Zwischenzeiten ruckweise vorwärts bewegt. Die Oberfläehen- bes,chaffenh,eit,der Quetschplatte richtet sich nach dem zu verarbeitenden Material. Die Quetsehplatte und die Unterlagsplatte kön nen auch: :
beide rostförmig ausgebildet sein, wodurch sich: eine erhöhte Zerquetsahwirkung ergibt. Die Quetschplatte könnte auch nach Art :eines Presssdaempels .in horizontaler Lage auf- und abbeweglich über :der Unterlags- platte bezw. dem Förderband angeordnet sein.
Die Ausführungsform nach Fig.3 weist ebenfalls ein über eine ortsfeste Unterlags- platte 7 laufendes, horizontales Förderband 1 auf,
welchem das zu verarbeitende Pflanzen gut aufgegeben wird. Auf dem Förderband ruht über Ader Untarlagsplatte eine ortsfest angeordnete, nach Art eines Kollergangs wirkende Walze 9 auf, welche durch ihre Drehbewegung das Förderband antreibt;
um gekehrt könnte auch das Förderband ange trieben werden und die Walze in Drehbewe gung versetzen, oder .es könnten beide Organe angetrieben werden, wobei zwecks Erzielung einer Zerreisswirkuug zwecks Zerkleinerung des Pflanzengutes beide Organe verschiedene Geschwindigkeit haben können.
Je nachdem zu verarbeitenden Material kann,die Quetsch- walze Seine glatte, bgerauhte oder gerillte Oberfläche haben.
Claims (1)
- PATENTANSPR-CCHE 1. Verfahren zum Zerquetschen von vege- tabilisehen Futtermitteln, zwecks Aus- treibens des innern Zoll- und Kapillar- wassere und zum Zerkleinern des Mate- rials als Vorstufe einer Trocknungs- behandlung,dadurch ,gekennzeichnet, dass die nassen Pflanzenstoffe zwischen einem beweglichen Quetschorgan und einer Ge:genlage erfasst und aufgelöst werden. 1I. Vorrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet,dass dieselbe mindestens ein bewegliches Quetschorgan und eine mit diesem zusammenwirkende Gegen lage aufweist. UNTERANSPRüCHE: 1.Vorrichtung gemäss Patentanspruch Il., dadurch ,gekennzeichnet, dass das beweg- liche Quetschorgan als rotierende Walze ausgebildet ist. 2. Vorrichtung ,gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass, die Gegen lage als rotierende Walze ausgebildet ist.3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegen- lage als ortsfeste Unterlagsplatte ausge bildet ist. :1. Vorrichtung gemäss Patentanspruch Il.dadurch gekennzeichnet, dass das beweg liche Quetschorgan als Quetschplatte aus gebildet ist. <B>5</B>. Vorrichtung gemäss Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Walzen horizontal angeordnet und eine derselben zwecks Regelung der Weite des Durchgangs spaltes einstellbar gelagert ist.6. Vorrichtung gemäss Patentanspruch Il und Unteransprüchen 1, 2 und 5, den durch gekennzeichnet, dass die Walzen mit einer Drehzahl von mindestens 300 Umdrehungen pro Minute angetrieben werden.i. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 11: und Unteransprüchen 1, 2, 5 und 6, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Walzen mit verschiedenen Umfangs- geschwindigkeiten angetrieben werden.B. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 11 und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen als Hohlwalzen zum Einleiten eines Heiz- mittels ausgebildet sind. :>. Vorrichtung gemäll Patentanspruch II;dadurch gekennzeichnet; dass zur Ein- führung des Pflanzengutes zwischen :die Quetschorgane ein Förderband vorge sehen ist. 10.Vorrichtung gemäss Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1, 2 und 9, da durch gekennzeichnet, dass das Förder band oberhalb der beiden Walzen ange- ordnet und an seiner Abgabestelle eine Speisewalze vorgesehen ist,welche dass Pflanzengut kontinuierlich und gleich mässig den Walzen zuführt. 11. Vorrichtung gemäss Patentanspruch II und Unteransprüchen .3, 4 und 9, da durch gekennzeiohhnet, dass .der obere,das Pflanzengut tragende Strang des Förder- Bandes zwis@ohen der Quetschplatte und der Unterlagsplatte hindurchläuft und die Quetschplatte synchron mit der Bandbewegung auf das Pflanzengut ab gesenkt wird. 12.Vorrichtung ,gemäss Patentanspruch Il und Unteransprüchen 3, 4 und 9, da durch gekennzeichnet, dass die Quetsch- platte durch einen Kurbel- oder Ex- zentermechanismus bewegt wird. 1;3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch <B>11</B> und Unteransprüchen 1, 3 und 9, @da- durch gekennzeiehnot,dass die Unterlags- platte unter dem obern Strang des För- derbandes liegt und die Quetschwalze über letztrem gelagert ist. 1.4.Vorrichtung gemäss Patentanspruch II und Unteranspriiohen 1, 3, 9 und 13, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eines der beiden bewegten Organe ange- trieben wird und das andere mitnimmt. 15.Vorrichtung gemäss Patentanspruch II und Unteransprüchen 1; 3, 9 und 13, da durch gekennzeichnet, dass beide beweg ten Organe eben werden, und zwar mit verschiedenen Geschwindig- keiten, um eine Zerreisswirkung auf das Pflanzengut auszuüben, 16.Vorrchtung .gemäss Patentanspruch <B>11</B> und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzenaber- fl@äche glatt ist. <B>17.</B> Yormichtung gemäss Patentanspruch' II und Unteransprüchen 1 und 2" dadurch, gekennzeichnet, dass die Walzenober fläche gerauht oder ,geriffelt ist. 1.$. Vorrieltung gemäss Patentanspruch II und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Quetschplatte und die Unterlagsplatte rostartig ausge bildet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH200577T | 1938-01-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH200577A true CH200577A (de) | 1938-10-31 |
Family
ID=4442360
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH200577D CH200577A (de) | 1938-01-07 | 1938-01-07 | Verfahren und Vorrichtung zum Zerquetschen von vegetabilischen Futtermitteln. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH200577A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3188270A (en) * | 1963-04-29 | 1965-06-08 | Molded Container Corp | Apparatus for consolidating and calendering molded pulp articles |
-
1938
- 1938-01-07 CH CH200577D patent/CH200577A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3188270A (en) * | 1963-04-29 | 1965-06-08 | Molded Container Corp | Apparatus for consolidating and calendering molded pulp articles |
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