CH200320A - Verfahren zur Erzeugung eines Überzuges vom Aussehen der terra sigillata auf keramischen Gegenständen. - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung eines Überzuges vom Aussehen der terra sigillata auf keramischen Gegenständen.Info
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Description
Verfahren zur Erzeugung eines Überzuges vom Aussehen der terra sigillata auf keramischen Gegenständen. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfah ren zur Erzeugung eines Überzuges vom Aus sehen der terra sigillata auf keramischen Ge genständen, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche keramischer Gegenstände mit einer wässrigen Tonaufschlämmung flüssigen Charakters, die von allen Bestandteilen be freit ist,
die sich bei Einstellung der Tonauf- schlämmung auf einen Zähigkeitsgrad von etwa 10 cp. beim Stehen innerhalb von 24 Stunden absetzen würden, überzogen wird und während des Brennens der Gegenstände mindestens ein Oxyd eines Metalles der 2. Gruppe des periodischen Systems zur Ein- wirkung kommt.
Das Aufbringen der aus Ton bereiteten Aufschlämmung kann auf feuchte, lederhart getrocknete, völlig getrock nete oder auch auf gebrannte Gegenstände erfolgen. die aus Ton oder aus keramischen krassen. wie Steingutmassen, Steinzeugmas- sen, Porzellanmassen, Feuertonmassen usw., gebildet sind. Der Auftrag kann durch Tau chen, Spritzen, Streichen, kurz in jeder brauchbaren Technik geschehen.
Besonders zweckmässig ist das Auftragen der überzugs- flüssigkeit auf einen aus dem Mundstück einer Strangpresse austretenden feuchten Strang.
Wichtig zur Erzielung des Erfolges ist die ausreichende Feinteiligkeit der in der Tonaufschlämmung suspendierten Tonteilchen und die Fernhaltung zu grober Bestandteile. Dies kann erreicht werden, indem aus der Aufschlämmung alle Bestandteile entfernt werden, die sich bei der Einstellung auf die angegebene Viskosität von etwa 10 cp. beim ruhigen Stehen innerhalb von 24 Stunden ab setzen.
Wird die Aufschlämmung des Roh tones in Wasser unter Einstellung auf einen geringeren Zähigkeitsgrad als 10 cp. vorge nommen, so genügt dann ein weniger langes Stehenlassen, während bei Einstellung auf einen höheren Zähigkeitsgrad die Absetz- dauer verlängert werden muss.
Neben und >an Stelle des Stehenlassens der Ausgangstonauf- schlämmung kann die Entfernung störender zu grober Teile auch durch eine Schleuder behandlung vorgenommen werden, die ein rasches Entfernen der störenden Stoffe be wirkt.
Beispielsweise wird wie folgt gearbeitet: Es wird zunächst aus Ton und Wasser eine dünne Tonsuspension hergestellt. Aus dieser setzt sich schon nach ganz kurzer Zeit das störende Grobe ab, das leicht entfernt werden kann. Die verbleibende dünne Suspen sion überlässt man nun längere Zeit, z. B. 24 Stunden, der Ruhe, wobei sich eine obere, fast klare wässrige Schicht und eine untere, an Tonteilchen angereicherte Suspension bil det. Die untere Schicht ist unmittelbar als Überzugsmasse verwendbar.
Das vorstehend beschriebene Vorgehen gilt vor allem für das Arbeiten ohne pepti8ie- rend wirkende und ähnliche Zusätze, wie Schutzkolloide.
Wird mit Peptisationsmitteln, wie Alka- lien, gearbeitet, dann ist im allgemeinen eine besondere Konzentrierungsbehandlung der von gröberen Teilchen befreiten Flüssigkeit unnötig bezw. auch nicht zweckmässig, weil die Zusätze auf die Tonteilchen aufspaltend wirken und dadurch an sich die Konzentra tion der Flüssigkeit an Tonteilchen der ge wünschten Teilchengrösse erhöhen. Falls beim Arbeiten mit Verflüssigungsmitteln eine Konzentrierung der Überzugsflüssigkeit ge wünscht wird, wäre diese durch Eindampfen oder ähnliche Massnahmen zu bewirken.
Neben verflüssigend wirkenden Stoffen bezw. Peptisierungsmitteln können dann noch gege benenfalls Schutzkolloide Benutzung finden, die die Wirkung der Verflüssigungsmittel unterstützen.
Unter den zur Einwirkung kommenden Metalloxyden, die als Zusatz zur Aufschläm- mung, als Scherbenbestandteile oder Beigabe beim Brennen zur Anwendung kommen kön nen, sind beispielsweise zu nennen: Oxyde der Erdalkalien, wie Kalk oder Magnesia, ferner Zinkoxyd. An Stelle der Metalloxyde können auch solche bildende Verbindungen zugesetzt werden.
Der einfachste Weg ist der des Zusatzes geringer Mengen solcher Metalloxyde, also z. B. von Kalk, von Magnesia, von Zinkoxyd oder dergl. bezw. solche bildender Verbindun gen, z. B. Phosphate, zur Tonaufschlämmum, selbst. In diesem Fall ist jedoch darauf zu sehen, dass die Menge der Zusätze gering bleibt und nach Möglichkeit auch Metallver bindungen verwendet werden, die keine Eigen farbe besitzen, also auch nicht die Brenn- farbe des Ausgangstones verändern.
Werden die Zusatzmengen, insbesondere bei Benut zung weitgehend in Oxyd zerfallender Metall verbindungen zur Überzugsmasse selbst, zu gross, so geht, vor allem bei länger andauern der Feuereinwirkung bezw. bei Anwendung hoher Temperaturen die Wirkung verloren, ist sogar nicht einmal ein terra-sigillata,- Überzug zu erzielen.
Die Benutzung von Zusätzen zur Tonauf- schlämmung selbst ist jedoch die weniger vor teilhafte Arbeitsweise, weil, abgesehen von Neutralsalzen, die erfindungsgemäss zu benut zenden Oxyde von Metallen der 2. Gruppe des periodischen Systems zum Hauptteil flockend auf Tone wirken und, dadurch bedingt, eine Vergröberung der Tonteilchen bezw. eine Ent mischung der Tonaufschlämmung zur Folge haben. Zwar kann man dem dadurch begeg nen, dass man grössere Mengen von Alkali zur Verflüssigung benutzt oder Schutzkolloide der Aufschlämmung zufügt oder beide Mass nahmen anwendet.
Wesentlich vorteilhafter, weil eine genaue Dosierung der Oxyde von Metallen der 2. Gruppe des periodischen Systems nicht er forderlich ist, ist die Arbeitsweise, dass diese vom Scherben her oder von der Brennatmo- sphäre her, also von aussen auf die mit dem Überzuge versehenen Oberflächen der kera mischen Gegenstände zur Einwirkung ge bracht werden.
So benutzt man zum Beispiel zur Herstellung der Rohlinge Tone, die einen mehr oder weniger grossen Kalkgehalt, bei spielsweise von 5 bis 20%, besitzen oder man setzt den Tonen Kalk, Magnesia, Baryt oder andere geeignete 2letalloxyde in entsprechen den Mengen zu oder aber man bringt in den Ofen vor oder während des Brennens Kalk oder Metallverbindungen, wie Chloride, ins besondere Zinkchlorid, ein, die sich unter der Einwirkung der Temperatur zersetzen und verflüchtigen und damit Metalloxyde auf den Oberflächen der keramischen Gegenstände zur Reaktion bringen. So wurde beispielsweise beobachtet, dass es genügte,
ein Kalkstein stück zusammen mit erfindungsgemäss an ihrer Oberfläche behandelten keramischen Ge genständen in den Ofen einzubringen, und die Hitze auf Temperaturen von 1000 und höher zu steigern, um auch hier die verbessernde Wirkung des Kalkes festzustellen. Allerdings ist bei dieser Ausführungsform, also bei Be nutzung von Kalkstein, der in den Ofen selbst eingesetzt wird, die veredelnde Wirkung auf den nächsten Bereich des Ortes des Kalk- steinstückes beschränkt.
Der Vorteil des Einwirkenlassens von Oxyden der Metalle der 2. Gruppe des perio dischen Systems während des Brennens liegt einerseits darin, dass schon mit sehr dünnen Anfschlämmungen bezw. Überzugsmassen her vorragende Wirkungen erzielt werden, wobei zu bemerken ist, dass die Haftfestigkeit des Überzuges am Scherben bezw. die Rissfreiheit mit Verminderung der Dicke des Überzuges steigt.
Weiter wird durch die Wirkung der genannten Metalloxyde der der terra sigillata eigene warme Mattglanz selbst bei Benutzung solcher Überzugsmassen hervorgerufen, die ohne solche Einwirkung nur stumpfe Ober flächen ergeben. Ist die Überzugsmasse derart aufgebaut, dass sie für sich einen terra- sigillata-Überzug ergibt, so wird durch die Wirkung der genannten Metalloxyde der warme Mattglanz verstärkt und bei farbig brennenden Tonen die Farbtönung vertief t.
Dass es beim Verfahren der Erfindung nicht nötig ist, bestimmte Richtlinien für den Zähigkeitsgrad oder das spez. Gewicht der Tonaufschlämmung zu beachten, ist ein wei terer besonderer Vorteil der Erfindung. Es möge hier allerdings angefügt werden, dass es im allgemeinen nicht zweckmässig ist, den Zähigkeitsgrad über 20 ep. wachsen zu lassen.
Zu erwähnen ist dann weiter noch die Möglichkeit der Farbbeeinflussung des Über zuges durch entsprechende Auswahl der zu benutzenden Tone oder durch weitere Zu fügung farbig brennender Metallverbindun gen. Auch hier muss in jedem Fall -die zusätz liche Einwirkung mindestens eines Oxydes eines Metalles der 2. Gruppe des periodischen Systems hinzukommen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Erzeugung eines Über zuges vom Aussehen der terra sigillata aui keramischen Gegenständen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Oberfläche keramischer Ge genstände mit einer wässrigen Tonaufschläm- mung flüssigen Charakters, die von allen Be standteilen befreit ist,die sich bei Einstel lung der Tonaufschlämmung auf einen Zähig keitsgrad von etwa 10 cp. beim Stehen inner halb von 24 Stunden absetzen würden, über zogen wird und während des Brennens dez Gegenstände mindestens ein Oxyd eines Me- talles :der 2. Gruppe des periodischen System; zur Einwirkung kommt. UNTERANSPRÜCHE: 1.Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Benutzung einer Ton aufschlämmung, die unter Zusatz von Peptisationsmittesn bereitet ist. 2. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch die Benutzung einer Ton- aufschlämmung, die unter Zusatz von Schutzkolloiden bereitet ist. 3.Verfahren nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass der Tonaufschläm- mung mindestens ein Oxyd eines Me- talles der 2. Gruppe des periodischen Systems zugefügt wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonaufschläm- mung mindestens eine solche Verbindung - eines Metalles der 2. Gruppe des perio dischen Systems, die Metalloxyd bildet, zugefügt wird. 5.Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Tonaufschlämmung zur Vermei dung einer Flockungswirkung der zuge setzten Metalloxyde Peptisat.ioiismittel zugefügt werden. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 3. dadurch gekennzeichnet. dass der Tonaufschlämmung zur Vermei dung einer Flockungswirkung der zuge setzten Metalloxyde Schutzkolloide zu gefügt werden. 7.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens ein Oxyd eines Metalles der 2. Gruppe des perio dischen Systems enthaltende Rohstoffe zur Bereitung der mit der Tonaufschläm mung oberflächlich zu überziehenden Rohlinge benutzt werden.R. Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass den Rohmassen zur Bereitung der mit der Tonaufschlämmung oberflächlich zu überziehenden Rohlinge mindestens ein Oxyd eines Metalles der 2. Gruppe des periodischen Systems zu gesetzt wird. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ofen minde stens ein Oxyd eines Metalles der 2.Gruppe des periodischen Systems ein gebracht wird, das während des Bren nens von aussen her auf die Oberflächen der Körper einwirkt. <B>10.</B> Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Ofen minde stens eine Verbindung eines Metalles der 2. Gruppe des periodischen Systems, die während des Brennens Metalloxyd bildet und von aussen auf die Oberflächen der zu brennenden Körper einwirkt, einge bracht wird. 71.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Metalloxyde der Erdalkalien zur Einwirkung gebracht werden. 12. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kalk zur Einwir kung gebracht wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Magnesiumoxyd zur Einwirkung gebracht wird. 14.Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass Kalk während des Brennens auf die Oberflächen der mit. der Tonaufschlämmung versehenen kera mischen Gegenstände zur Einwirkung gebracht wird. 1.3. Verfahren nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, da.ss Zinkoxyd @rährend des Brennens auf die Oberflächen der mit der Tonaufschlämmung versehenen keramischen Gegenstände zur Einwir kung gebracht wird. 16.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass noch weitere, farbig brennende Metallverbindungen verwen det werden. 17. Verfahren nach Patentanspruch, dadureb gekennzeichnet, dass die Tonaufschläm- mung auf einen Zähigkeitsgrad von höchstens 20 cp. eingestellt wird. 18.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tonaufschläm mung durch Schleudern von nicht aus reichend feinzerteilten Bestandteilen be freit wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200320X | 1937-02-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH200320A true CH200320A (de) | 1938-10-15 |
Family
ID=5760436
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH200320D CH200320A (de) | 1937-02-26 | 1937-04-17 | Verfahren zur Erzeugung eines Überzuges vom Aussehen der terra sigillata auf keramischen Gegenständen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH200320A (de) |
-
1937
- 1937-04-17 CH CH200320D patent/CH200320A/de unknown
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