CH199726A - Heizvorrichtung. - Google Patents

Heizvorrichtung.

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CH199726A
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Aktiebolag Husqva Vapenfabriks
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Husqvarna Vapenfabriks Ab
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Description


      Reizvorrichtung.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich  auf     eine    mit einem     Brennstoffüllschacht    ver  sehene Heizvorrichtung, insbesondere zur  Verfeuerung von gasreichen, festen Brenn  stoffen wie zum Beispiel Holz.  



  Erfindungsgemäss ist der Rost einerseits  mit Öffnungen, die den     Brennstoffüllschacht     mit einem Zuführungskanal für Verbren  nungsluft verbinden, und anderseits mit Öff  nungen versehen, die den     Brennstoffüll-          schacht    mit wenigstens einem     Flammraum     verbinden, der in Verbindung mit einem       Rauchgasabzug    steht.  



  Unter Hinweis auf die beigefügte Zeich  nung, die zwei Ausführungsbeispiele des Er  findungsgegenstandes zeigt, wird die Erfin  dung nachfolgend näher erklärt.     Fig.    1 zeigt  einen Heizkessel im     Schnitt.        Fig.    2 ist eine  Oberansicht eines Teils des Rostes.     Fig.    3  und 4 sind perspektivische Ansichten eines  Rostelementes des Heizkessels nach     Fig.    1       und    2 aufeinander gegenüberliegenden Sei  ten.

       Fig.    5 und 6 zeigen einen Gliederkessel,    und zwar zeigt     Fig.    5 einen senkrechten       Schnitt    des Kessels und     Fig.    6 einen hori  zontalen     Schnitt    desselben.  



  Der in     Fig.    1 gezeigte Kessel ist ein Glie  derheizkessel. Mit 2 ist der     Brennstoffüll-          schacht    bezeichnet, der durch die Feuertür 4  gefüllt werden kann. 6 bezeichnet eine Rei  nigungstür und 8 eine Tür zur Sekundärluft  zuführung. Der Boden des Brennstoffluft  schachtes wird durch den Rost 10     gebildet,     der aus einer Mehrzahl dicht     aneinanderlie-          gender    Rostelemente 12 der in     Fig.    3 und 4  näher gezeigten Form besteht. Die Rostele  mente sind mit Fussstückchen 14 versehen,  die sich auf dem Boden des Kessels abstüt  zen.

   Diese Fussstückchen bilden Trennwände,  die den Raum unter dem Rost in drei sich  in der     Längsrichtung    des Kessels erstreckende  Räume aufteilen, und zwar in     einen    in der  Mitte liegenden     Luftzulaufkanal    16 und zwei  seitlich liegende     Flammräume    18 und 20. Die  Verbrennungsluft tritt durch     beiderends    des  Kanals 16 angeordnete Türen in regelbarer      Menge in den Raum 16 ein. Die     eine    dieser  Türen ist bei 17 in     Fig.    1 gezeigt.

   Die       Flammräume    stehen mit Rauchkanälen 22,  24 in Verbindung, die in das sich in der       Längsrichtung    des Kessels erstreckende  Rauchrohr 26 münden, das mit dem Schorn  stein in Verbindung steht.  



  Zwischen den Rostelementen sind schmale  Schlitze vorhanden, die sich annähernd über  die ganze Breite des Rostes strecken. Benach  barte Rostelemente liegen mit gleichartig  ausgeführten Seiten aneinander an, wie in       Fig.    2 gezeigt ist, so     daB        verschiedenartige     Schlitze abwechselnd aufeinander folgen.

   An  der einen Seite jedes     Rostelementes    ist ein  Schlitz 27 vorhanden, der mit dem     Luftzu-          führungskanal    16 in Verbindung steht, und  der durch auf den beiden     aneinanderliegen-          den    Rostelementen angebrachte Flanschen  28, 30 von den     Flammräumen    18, 20     getrennt     ist, während an der andern     Seite        jedes        Rost-          elementes    ein etwas breiterer Schlitz 29 vor  handen ist,

   der mit den     Flammräumen    18  und 20 in Verbindung     steht    und durch die  Flanschen 32 von dem     Luftzuführungskanal     getrennt ist.  



  Die Luft tritt durch die Türen 17 ein,  strömt durch den Kanal 16 und wird beim  Durchgang durch die Schlitze 27 an den hei  ssen     Rostelementen    vorgewärmt und gelangt  dann in den untern Teil des     Füllschachtes    2,  wo die     Verbrennung    erfolgt. Die entwickelten  Verbrennungsgase können mit durch die Tür  8 eintretender Sekundärluft gemischt wer  den, strömen dann abwärts durch die Schlitze  29 in die     Flammräume    hinein, wo die Ver  brennung vollendet wird. Von hier     strömen     die Rauchgase durch die Kanäle 22, 24 in  das Rauchrohr 26.  



  Der Kessel nach     Fig.    5 und 6 ist von  prinzipiell ähnlicher Ausführung wie der  oben beschriebene Kessel. Die gleichen Teile  sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.  Wie     Fig.    6 zeigt, ist der Kessel aus hohlen         Gliedern        zusammuügesetzt,    deren     Hohlräume          abwechselnd    als     Rauchkanäle        und    als Behäl  ter     für        das    zu erwärmende Wasser dienen.

    Zum     Unterschied    von dem zuerst beschriebe  nen Kessel     ist    der     Luftzuführungskanal    16  mit     Lufteintrittsöffnungen    17 seitlich ange  bracht, und es     ist    nur ein     Flammraum    18  vorhanden. Zwischen den Rostelementen be  finden sich Schlitze, die durch Flanschen 36  und 38 abwechselnd vom     Luftzuführungs-          kanal    16     bezw.    vom     Flammraum    18 getrennt  werden.  



  Die Öffnungen im Rost können natürlich  eine beliebige     andere    Form als die bei den  oben beschriebenen Ausführungsbeispielen  gezeigte haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Heizvorrichtung, insbesondere zur Ver- feuerung von gasreichen, festen Brennstof- fen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost einerseits mit Öffnungen, die den Brennstoff - füllschaeht mit einem Zuführungskanal für Verbrennungsluft verbinden, und anderseits mit Öffnungen versehen ist,
    die den Brenn- stoffüllschaeht mit wenigstens einem Flamm- raum verbinden, der in Verbindung mit einem Rauchgasabzug steht. UNTERANSPRtlCHE 1. Heizvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB die von je zwei benachbarten Rostelementen gebildeten Öffnungen Schlitzform besitzen. 2.
    Heizvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, daB die Rostele mente mit Flanschen versehen sind, die auf der Unterseite des Rostes den Zufüh rungskanal für Verbrennungsluft vom Flammraum vollständig trennen.
CH199726D 1936-12-21 1937-10-27 Heizvorrichtung. CH199726A (de)

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