CH197834A - Durchzugsstreckwerk zum Verspinnen von Fasern verschiedener Stapelabmessungen. - Google Patents

Durchzugsstreckwerk zum Verspinnen von Fasern verschiedener Stapelabmessungen.

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CH197834A
CH197834A CH197834DA CH197834A CH 197834 A CH197834 A CH 197834A CH 197834D A CH197834D A CH 197834DA CH 197834 A CH197834 A CH 197834A
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Kluftinger Hermann Ing Dipl
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Kluftinger Hermann Ing Dipl
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      Dnrchzugsstreckwerk    zum     Terspinnen    von Fasern verschiedener Stapelabmessungen.    Während früher die     .Spinner    bemüht  waren, zum Verspinnen einen     möglichst     gleichmässigen Stapel zu verwenden, ist diese  Möglichkeit heute     vielfach    nicht mehrgege  ben.

   'Seit dem     Erscheinen    hochwertiger  künstlicher Faserstoffe, Stapelfasern und       dergl.    ist     es    sehr umständlich und schwierig  für den Spinner, diesen Stapel     ,dem    Stapel  eines jeweils mit zu     verarbeitenden        natür-          liehen    Rohstoffes     anzupassen.    So war der  Baumwollspinner genötigt, falls er Misch  gespinste herstellen wollte, .den Stapel     seines     künstlichen     Spinnstoffes    .dem 'Stapel der  Baumwolle anzupassen.

   Dieses Verfahren ist  nicht zweckmässig, weil dabei die vorteilhaf  ten grösseren Längen des Stapels des     künst-          liehen    Rohstoffes nicht zur- Wirkung kom  men.     Mischgespinste    aus einem kürzeren Roh  stoffstapel und einem .das Mehrfache der  Länge     .des    kürzeren     Rohstoffes    betragenden  Stapels     konnten        bisher    nur als - ganz grobe  Gespinste     hergestellt    werden.  



  Um zu ermöglichen, dass ein langstapeli-         ger    Faserstoff mit einem     kurzstapeligen    Fa  serstoff ohne     Schwierigkeiten    versponnen  werden kann, verwendet der Erfinder ein       Durchzugsstreckwerk,    das sieh dadurch kenn  zeichnet, dass     das    .dem Ausgangszylinder vor  geschaltete     Lederriemchen    lediglich unter  einer die     Elastizitätsgrenze    des Materials des       Riemchens    nicht     übersteigenden    Spannung       um    den Antriebszylinder gelegt ist und     min-          ,

  destene        3/5    des Zylinderumfanges umspannt.  



  Bevorzugt ist ein Ausführungsbeispiel,  bei dem Vorsorge getroffen ist, dass bei Auf  treten eines Wickels um den Ausgangszylin  der nicht die     ganze        Maschine    ausser Tätigkeit  gesetzt wird, dass bestimmte     Änderungen    im  Verzugsfeld keinen Umbau der     Maschine        be-          dingen5-    und dass auch eine     Umstellung    der  als     Durchzugsstreckwerk    arbeitenden Vor  richtung auf ein gewöhnliches     glemmstreck-          werk    und     umgekehrt    ohne weiteres einfach  und rasch möglich ist.  



  Beim Streckwerk nach der     Erfindung,    ist  es nicht mehr     nötig,    auf ,dem Antriebszylin-      der eine     unter        Klemmung    und damit hohem  Belastungsdruck arbeitende Druckwalze vor  zusehen, die zwischen dem Antriebszylinder  und sich     ,das        Riemchen    einklemmt und so die  Mitnahme sichert.  



  Um     weiterhin,das    Wickeln der Lunte um  den Ausgangszylinder für das     Riemchen    un  schädlich zu machen und eine -Stillsetzung  der gesamten Maschine zu verhindern, ist die       Umlenkstelle    für das     Riemchen    zweckmässig  elastisch     nachgiebig        gestaltet        bezw.    .ist sie  zweckmässig so eingerichtet,     da.ss    sie bei Bil  dung eines Wickels aus ihrer Lagerung     aus-          gehoben    werden kann, so dass nunmehr das  betreffende     Riemchen    allein ausser Tätigkeit  gesetzt     wird.     



  Das     Durchzugsstreckwerk    gemäss der Er  findung kann ein aus einer vorhandenen Ma  schine umgebautes sein, wobei die Umbau  kosten nur einen Bruchteil der Kosten eines       Riemchenstreckwerkes    und innerhalb derjeni  gen Kostengrenze liegen, welche einen sol  chen Umbau als wirtschaftlich voll rechtfer  tigen.  



  Beim     Gegenstand    vorliegender Erfindung  ist zweckmässig     zwischen    die Lagerung des  Ausgangszylinders und den     Schlitten    der  vorausgehenden Zylinder eine Brücke einge  setzt, die -die Lagerung bietet für die     Um-          lenkna.del    und die Leitwalze     bezw.    Leitfeder       des        Lederriemchens.     



  Da auf der Brücke zweckmässig     Umlenk-          nadel,        Leitfeder    und     Durchzugszylinder    ein  gebaut und gegeneinander fixiert sind, sind  zweckmässig durch Einfügen von Beilag  stücken (Distanzblechen) vor oder hinter der  Brücke     bezw.    vor und hinter der Brücke ent  sprechende Veränderungen sowohl in der  Tiefe des     Gesämtstreckfeldes    (zwischen Ein  gangswalzenpaar und     Ausgangswalzenpaar).     als auch bezüglich der Tiefe des Haupt  streckfeldes (zwischen mittlerem Zylinder  paar und     Ausgangswalzenpaar)

      ohne weiteres  durch entsprechendes     Auseinanderfahren    der  Walzenlager möglich.  



  Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist in     beispielsweisen    Ausführungsformen auf    der beiliegenden     Zeichnung    veranschaulicht,  und es stellen dar:       Fig.    1 die     Seitenansicht    eines Streck  werkes,       Fig.    2 einen Einzelteil des Streckwerkes  in grösserem Massstab,       Fig.    3 den Einzelteil der     Fig.    2 in Vor  deransicht,       Fig.    4 einen 'Schnitt gemäss der Linie       IV-IV    der     Fig.    3,

         Fig.    5 einen Schnitt gemäss der Linie       V-V    der     Fig.    3,       Fig.    6 ein     Streek-,verk    gemäss vorliegender  Erfindung mit     besonders    langem     Lederriem-          chen,          Fig.    7 einen Einzelteil der     Fig.    6,       Fig.    8 eine bauliche Variante zu der in  den vorhergehenden Figuren     dargestellten     Ausführung,       Fig.    9 einen Einzelteil in Vorderansicht,       Fig.    10 die Seitenansicht hierzu,

         Fig.        1l    einen Schnitt gemäss der Linie       XI-XI    der     Fig.    9,       Fig.    12, 13 und 14 verschiedene Einstel  lungsmöglichkeiten,       Fig.    15 die     Umlenknadel    in Seitenansicht.

    Bei der Ausführung nach     Fig.    1 bis 5,  welche als     Klemmstreckwerk        oder    als Durch  zugsstreckwerk verwendet werden kann, sind  die Zylinder I,     1I    und     III    im     Gestell    1 ge  lagert, und zwar so, dass der Ausgangszylin  der I fest im     Gestell        und,die    Zylinder     II    und       III    in dem im     Gestell    verschiebbaren Schlit  ten 2 der Stanze verschiebbar vorgesehen  sind. Der Schlitten ? kann in Richtung des  Pfeils A zurückgezogen und wieder nach vor  wärts     geschoben    werden.

   Am vordern Ende  der Bahn ist im Gestell 1 eine     rastartige    Ver  tiefung 8     vorgesehen.    Soll das     iStreckwerk    als       Durchzugsstreckwerk        arbeiten,    so     wird    in  dieser     ,rastartigen    Vertiefung nach Zurück  ziehung des     Schlittens    2 im Sinne     des    Pfeils  A die Brücke 4 eingesetzt. Die Brücke 4 ist  U-förmig ausgebildet. Ihr     .Steg    5 geht von       Gestellwand    zu     Gestellwand    und trägt in der  Mitte ein Stützlager 6 für die     Walzen    9 und  10.

   In dieser Brücke sind halbrunde Lager  stellen 7 und 8 ausgespart, in welche die ge-           nannten    Walzen '9 und 10     (-Fig.    15) ein  gelegt     wemden    können. Diese Walzen sind       glatt    und bilden sogenannte Nadeln. Um den  antreibenden     Mittelzylinder        II    ist das     Leder-          riemchen    11 .gelegt und die Nadeln 9 und 10       (Fig.    '2) sind     in    die Lager 7 und 8 frei ein  gelegt. Die Brücke 4 befindet sich jetzt in  der Stellung nach der     F'ig.    2.

   Wenn der       Schlitten    2 in     dieser,Stellung    nach     vorwärts     in Richtung des     Pfeils    B     (Fig.    2)     ,geschoben     wird, :so     rzichtet    er die Brücke -4 auf. Dabei  macht sie eine Schwenkung im Sinne des  Pfeils C. Die Rolle<B>10</B> drückt dabei gegen  das     Riemchen    11 im Sinne     ,des    Pfeils D, wo  durch eine     gewisse    Vergrösserung des Um  lenkbogens um den Mittelzylinder     II    statt  findet.

   Das     Lederriemchen    wird ohne zu  sätzliche Spannung, also     .lediglich    unter einer  die     Elastizitätsgrenze    des     Materials    des       Riemchens    nicht     übersteigenden    Spannung  um den Antriebszylinder gelegt und um  spannt     mindestens        %    des Zylinderumfanges.  Diner Druckwalze bedarf es hierbei nicht.

    Die     Nadeln    9 und 10 sind, ohne     in    besonde  ren Lagern geführt zu werden, vollkommen  fest,     denn    sie     werden    von den :sie umgeben  den Elementen, wie Brücke,     .Schlitten    und       Riemchen,    :gehalten und geführt.  



  Bei     Wickelbildung    oder Rückdrehung des       Lederriemchens    kann ein     Auaspringen    der       vordern    Nadelwalze 9 aus ihren     Lagern    7  und     eine        Ausserbetriebsetzungdes        LedeTriem-          chens    11 stattfinden.  



       iSoll    vom     Riemchenstreckwerk    wieder auf  das     glem_mstreckwerk    übergegangen werden,       sospielt    sich der Vorgang     umgekehrt    ab.

   Der       Schlitten    2 wird zurückgezogen, das     Riem-          chen        entfernt,    die Brücke 4 herausgenommen  und     das        iStreckwerk    wieder     wie    früher     ein-          .gestellt.    Das     glemmstreckwerk    ist wieder in  seinen ursprünglichen     Zustand    versetzt.

   Auf  dem Antriebszylinder     II    und :dem     Leder-          riemchen    11 können     statt    der Oberwalzen     1ss     auch unbelastete,     nichtdargestellte        Durch-          zugswalzen    und auf der Brücke Lager für  diese Walzen vorgesehen sein.  



  Soll     ein.        besonders    langes     Riemchen    11  verwendet werden, so 'wird die Brücke 4 in         ihrem    Oberteil     breiter    gewählt     (Fig.    6).

   In  diesem     Fall    wird ein besonderer     'Ksch    12  zur     Unterstützung        deT    Oberwalze 13     (Fig.    7)       in    die Brücke     eingelegt.    Bei 14     (Fig.    7)     wird     das     Riemchen    dadurch gestaut, dass sein obe  res, an der Wälze 13 und am Tisch 12     auf-          behaltenes        -Trum    -vom Zylinder     II    nach vor  wärts geschoben wird,

   während sein     unteres          Trum    zum Zylinder hingezogen wird.  



  Bei den     dargestellten        Ausführungen        ist    es  also möglich; ohne irgend eine Veränderung,  die den Charakter des Streckwerkes von  Grund auf ändert, vorzunehmen,     ein        glemm-          stTeckwerk    in ein     R.iemchenstreokwerk    und  von diesem wieder zurück in ein     glemm-          streckwerk        umzuwandeln.     



  Um     eine    elastische     Anpressung,der    Lunte  F zu bewirken,     ist    es zweckmässig, die  Spannadel 10 abzufedern, sie also zwischen  federnden Lagern vorzusehen, so dass sie  durch     entsprechendes    Ausweichen der     federn-          den    Lagerung mehr oder weniger den     Län-          gungen    des     Lederriemchens    nachgeben kann.

    Besonders einfach wird     die        Bauart    dann,       wenn    an Stelle der     Spannadel    10     eine    Blatt  feder 1'5     (Fig.    8 bis 11) verwendet wird, die  an .der Brücke 4, 5, 6 so     befestigt    ist, dass  sie sich in der Laufrichtung des     Lederriem-          chens    elastisch spannend gegen     dieses    legt  und an     ihrem    Ende 16     entsprechend    einge  rollt ist.

   Dieses eingerollte     Stück    16 drückt  dann gegen das     Lederriemchen.        Dadurch    ist  es möglich, die verschiedensten Entfernun  gen im Streckwerk ohne irgendwelche Um  änderung zu     erreichen.     



  Wird vor der Brücke 4 ein     Beilagestück     17     (Fig.    12) angeordnet, so ergibt sich eine       Vertiefung        des        Hauptstreckfeldes,    nämlich  eine     Vergrösserung    der Entfernung C und       gleichzeitig    eine Vergrösserung der Entfer  nung D zwischen der     Lederriemchenumlenk-          walze    9 und dem     Klemmpunkt    des Aus  gangszylinders I.  



  Wird ein     Beilagestück    1,8     (Fig.        1,3)    hin  ter der Brücke     vörgeselien,    so ergibt sich eine       Vertiefung    des     Hauptstreckfeldes,    nämlich  eine     -Vergrösserung    der     Strecke    C     zwischen     dem Ausgangszylinder I und dem Mittal-           zylinder        II    unter Beibehaltung der Entfer  nung D, nämlich des Abstandes     des    Aus  gangszylinderklemmpunktes von     -der        Um-          lenkwaIze    9,

   während der     Tisch,    den das       Riemchen        hl    bildet, verlängert wird.  



       Werden    das     Beilagestück        1$    und     das          Beilagestück    17 ,gleichzeitig     eingeschaltet          (Fig.    14), so ergibt sich eine Vertiefung des  gesamten, sich vom Eingangs- bis zum     Aus-          gangszylinderpaar    erstreckenden Streckfel  des bei gleichzeitiger Veränderung der Ent  fernungen<I>C, D</I> und E.  



  Zusammengefasst sind somit -die durch die  Verwendung der     Beilagestücke    möglichen  Veränderungen folgende:  a)     Beilagestück    hinter der Brücke ein  gesetzt ergibt Vertiefung     des        jIauptstreck-          feldes,    sowie     ,des        Gesamtstreckfeldes    unter  Beibehaltung des     kürzesten        Abstandes    von  der     Umlenkwalze    des     Riemchens    11 zum       Ausgangswalzenpaar,

      jedoch     unter    Verlänge  rung des     Abstandes    vom     Mittelzylinderpaar     bis zur     Umlenkwalze        des        Riemohens    11.  



  b)     Beilagestück    vor der Brücke eingesetzt,  ergibt     Vertiefung        des        Hauptstreckfeldes,    so  wie des     Gesamtstreckfeldes    unter     Aufrecht-          erha.Itung    der Entfernung vom     Mittelzylin-          derpaar    bis zur     Umlenkwalze    des     Riemchens     11 und Vergrösserung des     Abstandes    von  dieser Walze zum     Ausgangswalzenpaar.     



  e)     Beilagestück    vor und     hinter    der  Brücke ergibt Vertiefung des     Gesamtstreck-          feldes,    sowie     des        Hauptstreckfeldes    bei gleich  zeitiger Veränderung sowohl der Entfernung  von     Mittelzylinderpaar    bis zur     Umlenkwalze     des     Riemchens,    als auch von dieser Walze  bis zum     Ausganbwalzenpaar.     



  Die     unter   <I>a, b</I> und c genannten Verände  rungen der     Streckfeldtiefen    können noch  kleine zusätzliche Variationen erfahren durch  Vor- und Zurückstellen     des    vordern Druck  zylinders, dessen Bewegung hier unabhängig  von allen Oberzylindern geschehen kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Durchzugsstreckwerk zum Verspinnen von Fasern verschiedener Stapelabmessungen, dadurch gekennzeichnet,
    dass dass dem Aus- gangszylinder vorgeschaltete Lederriemchen lediglich unter einer die Elastizitätsgrenze des Materials des R.iemchens nicht überstei- genden -Spannung um den Antriebszylinder gelegt ist und mindestens % des Zylinderum fanges umspannt.
    UNTERANSPRüCHE 1. Durchzugsstreckwerk nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine U-för- mig ausgebildete, zwischen Schlitten und Vorderzylinderlagerung einfügbare Brücke,
    in welche eine vordere Umlenk- walze frei einlegbar ist und die eine zweite Umlenkstelle für das rücklaufende Trum des Riemchens aufweist.
    2. Durchzugs streckwerk nach Patentan spruch und Unteranspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Umlenk- stelle elastisch ist. 3. Durchzugsstreckwerk nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Umlenkorgane Nadelwalzen verwendet sind.
    4. Durchzugsstreckwerk nach Patenta.n- spruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Nadelwalzen in der Brücke so angeord net sind, dass beim Einsetzender Brücke die untere Walze gegen das Riemchen drückt und den Umechlingungsbogen um die Antriebsscheibe vergrössert. 5.
    Durchzugsstreckwerk nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 8 und 4 mit langem Lederriemchen, dadurch ge kennzeichnet, dass in der Brücke ein Tischchen zur Abstützung des Riemchens vorgesehen ist. 6. Durchzugs@streckwerk nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl auf dem Antriebszylinder, als auch auf dem Lederriemchen unbelastete Durchzugs walzen vorgesehen sind.
    7. Durchzugoostreckwerk nach Patentan- spruch und Unteransprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die .rück- wärtige Iladelwalze elastisch nachgiebig gelagert ist. B. Durchzugsstreckwerk nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Umlenk- stelle das eingerollte Ende einer Blatt feder dient.
    9. Durehzugsstreckwerk nach Patentarn- spruch und Unteranspruch 1, .gekenn zeichnet durch Beilagen, durch deren Einsetzen vor oder nach der Brücke eine Veränderung der Entfernung der vordern Nadelwalze bezw. der Ausgangswalze vom Antriebszylinder erreicht werden kann.
    <B>10.</B> Durchzugsstieckwerk nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch ,gekennzeichnet, dass die Lage rung für die vordere obere Umlenknadel- walze nach oben offen ist, so dass bei Wickelbildung oder Rückdrehung des Lederriemchens ein Ausspri_ngen der Na delwalze und eine Ausserbetriebsetzung -des. Lederriemchens stattfinden kann.
CH197834D 1936-07-02 1937-02-12 Durchzugsstreckwerk zum Verspinnen von Fasern verschiedener Stapelabmessungen. CH197834A (de)

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