CH196897A - Flüssigkeits-Zerstäuber. - Google Patents

Flüssigkeits-Zerstäuber.

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CH196897A
CH196897A CH196897DA CH196897A CH 196897 A CH196897 A CH 196897A CH 196897D A CH196897D A CH 196897DA CH 196897 A CH196897 A CH 196897A
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CH
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liquid atomizer
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valve
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Hans Wettstein
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Hans Wettstein
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/01Spray pistols, discharge devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B1/00Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means
    • B05B1/30Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B1/3033Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head
    • B05B1/304Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve
    • B05B1/3046Nozzles, spray heads or other outlets, with or without auxiliary devices such as valves, heating means designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the control being effected by relative coaxial longitudinal movement of the controlling element and the spray head the controlling element being a lift valve the valve element, e.g. a needle, co-operating with a valve seat located downstream of the valve element and its actuating means, generally in the proximity of the outlet orifice

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Description


      Flüssigkeits-Zerstäuber.            Gegenstand        vorliegender    Erfindung     ist     ein     Flüssigkeitsz        erstäuber,    z. B. zum Be  spritzen von Reben, von     Bäumen:        usw.,    zum  Zwecke der     Bekämpfung    von Ungeziefer.

    Die     bis    jetzt bekannten Strahlrohre     haben     .den     Nachteil,        dass    die Reaktion beim     Sehlie-          ssen    des     Ventils    auf die das Strahlrohr hal  tende Hand gross, und     .dass    das- Rohr     verhä1t-          nismässig    schwer war, so     dass    die Hand rasch       ermüdete.    Ausserdem     konnte    das Ventil sehr  selten dauernd     dichtgehalten    werden.  



  Zweck vorliegender     Erfindung    besteht       darin,        diese        Nachteile    zu belieben. Gemäss  vorliegender     Erfindung    besitzt     das    Strahl  rohr des Flüssigkeitszerstäubers am einen  Ende     eine        Zerstäuberdüse        und    an     dessen;

          an-          ,dem    Ende ein Organ für -die     Absperrung     des     Flüssigkeitszuflusses    zum     Strahlrohr,     wobei -das     Absperrungs-organ    derart im       Handgriff        des        Flüssigkeitszerstäubers        aruge-          ordnet    ist,

   dass die den     Handgriff    fassende  Hand     zwecks    Absperrung des     Flüssigkeits-          zuflusses    auch     einen    auf das Absperrorgan  einwirkenden Hebel     verstellen    kann.

      Eine besonders     vorteilhafte    Ausführungs  form     besteht        -darin,        @dass    zum Verstellen des       Ventilkörpers        eine        :

  Spindel        verwendet    wird,  welche mit einem     Zahnrädchen    in     Rill@en-          zähne,des        Ventilkörperschaftes        eingreift,    wo  bei an     der        Spindel        .ein    Hebel sitzt,     der    von  einem Finger der den Handgriff     haltenden     Hand verstellt werden kann.

   Die Drehung der  Spindel, die zweckmässig durch eine Stopf  büchse     des        Ventilgehäuses    nach aussen     ge-          führt    ist, fällt     auoh    dann     verhältnismässig     klein aus, wenn     das    Ventil weit     verstellt     wird. Dadurch wird     die    Dichtung der     .Spin-          del    nur wenig beansprucht     und        kann    mit       einfachen    Mitteln vollkommen erhalten wer  den.  



  In Ader     beiliegenden        Zeichnung    ist     eine          beispielsweise        Ausführungsform        des        Erfin-          dungsgegenstandes        schematisch    dargestellt.

    <B>Es</B>     zeigt:          Fig.    1 den     Flüssigkeitszerstäuber    in     Sei-          tenansicht,    zum Teil     im        Schnitt;

            Fig.    2 und 3 zeigen das     Absperrventil    in  grösserem Massstab, zum     Teil    im     @Sehnmtt.         Der     gezeichnete        Flüssigkeitszerstäuber     weist -ein Strahlrohr 1 auf,

   das an     einem          Ende        eine          Strahldüse    2     trägt.     Am     andern    Ende des Rohres 1 ist das Ab  sperrventil 3     angeomdnet.    Das     Geliziuse    des  Ventils 3 sitzt in     einem        Ha.udgriff    4,     durch     welchen die     Zuleitung    5 zum     Ventilgehäuse     3 geführt ist.

   Das     Ventil    3     besitzt    einen  Ventilsitz 6, gegen welchen der mit einem       auswechselbaren        Dichtungssitz    7 versehene  Ventil     örper    S     angelegt        werden    kann. Der  Ventilkörper     besitzt    an     ,seinem    Schaft 9       Kreisrillen    10. In letztere greifen die Zähne       eines        Zahnrades    11.

   Das Rad 11 ist auf einer  die Rohrachse senkrecht kreuzenden     M'elle     12     befestigt-,.    Letztere führt     über    eine Stopf  büchse 13 nach aussen und trägt am     äussern     freien Ende einen     Hebel    1-1, der unmittelbar  vor dem Handgriff 4 liegt.

   Auf den Schaft 9       des        Ventilkörpers    wirkt eine Feder 16.     Diese     stützt sieh auf einen Gewindebolzen 17, der  im Gehäuse 3 eingeschraubt ist, und     di>r    eine  Bohrung zur Führung des Schaftes 9     besitzt.     Die Feder ist     bestrebt,    im     Ventilkörper    7, 8       gegen    den Sitz 6 zu drücken und das Ven  til 3 abzusperren. Die den Handgriff 4 fas  sende Hand kann mit einem     Finger    von  vorn auf den Hebel 11 drücken und     damit     das Ventil öffnen.

   Es können auch Mittel  vorgesehen sein, um den     Hebel    11 in verschie  dener     Offens:tellun:g    zu sichern, damit nicht  der den Hebel 14     umgreifende    Finger stän  dig beansprucht wird; beispielsweise     kann    zu  diesem Zweck ein Federstift vorgesehen sein,       tvelcher    in Rasten des Handgriffes 4. in Ein  griff kommen kann.

   Das Ventil kann leicht       zerlegt    und damit     bereinigt    werden.     Sind    die  mit den Zähnen des Schaftes 9     kämmenden          Zähne        des        Zahnrades    11     ausgelaufen,    so kön  nen von letzteren sehr leicht andere     Zähne     zum     Eingriff    in die Ringnuten 10 gebracht  werden.  



       Statt    einer Feder im Innern des     C@ehä        u-          ses    3     könnte        auch        eine        ausserhalb        des        Ge-          häuses    13     a.n,gebrachte        Torsionsfeder    auf den  Hebel 11 einwirken.  



  In dem Rohr 1 kann     ein    von     Hand    ver--         etellbares        Stängchen    untergebracht werden,    mit     welchem    die     Austrittsdüse    des Strahls  geregelt werden kann, so     dass    je nach Wunsch  ein     geschlossener        weittragender        Flüssigkeits-          strahl    oder eine breitsprühende Brause er  zeugt     worden    kann.  



  Dem     neue        I'lüssigl@eitszerstäuber    hat den       Vorteil,        da.ss    er leicht ist und dass der       schwerste    'heil     desselben    im oder nahe am       Handgriff    sich     befindet,    so dass die Hand  habung des     Flüssigkeitszerstäubers    wenig er  müdend ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flüs@siigkeitszerstäuber mit einer am einen Ende des Strahlrohres angeordneten Ze.rstäu- berdiiso und einem am andern Ende angeord neten Organ für die Absperrlang des Flüssig- keitszuflusses zum S tralilrohr. dadurch ge kennzeichnet, dass das Absperrorgan der art im Handgriff des Flüssigkeitszerstäubers angeordnet ist,
    dass die den Handgriff fas sende Hand zwecks Absperrung des Flüssiag- keits:zuflusses auch einen auf das Absperr organ einwirkenden Hebel verstellen, kann.
    UNTERANSPRÜCHE: l.. Flüssigkeitszerstäuber nach Patentau- @spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Strahlrohr (1) federnd gelagert ist. 2.
    Flüssigkeiitszerstäuber nach Patentan- sp ,rtich, dadurch gekennzeichnet, da.ss mit Zahnrillen ,des Ventilkörpers des Ab- schlussorganüs ein Zahnkolben in lös barem Eingriff steht, an dessen Spindel der Nebel befestigt ist, der im Bereich der den Handgriff fassenden Hand liegt..
    3. F'lüsisigkeitszerstäu@ber nach Patent.n- sprnch und Unteranspruch 2, dadurch l;ekennzeiclinet, dass die Grösse des Zahn- kollxns so gewählt ist, dass die durch eine Stopfbüchse geführte Spindel zwecks Offnens des Ventils eine kleine Drehung an. <I>n</I> führen muss,
    um die Abdichtun- dauernd gut zu erhalten.
CH196897D 1937-07-13 1937-07-13 Flüssigkeits-Zerstäuber. CH196897A (de)

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