CH193333A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ammoniumnitrat oder ammoniumnitrathaltigen Stoffen. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ammoniumnitrat oder ammoniumnitrathaltigen Stoffen.

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CH193333A
CH193333A CH193333DA CH193333A CH 193333 A CH193333 A CH 193333A CH 193333D A CH193333D A CH 193333DA CH 193333 A CH193333 A CH 193333A
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ammonium nitrate
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nitric acid
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De Directie Van De Sta Limburg
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Directie Staatsmijnen Nl
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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von     Ammoniumnitrat    oder       ammoniumnitrathaltigen    Stoen.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur  Herstellung von     Ammoniumnitrat    oder am  moniumnitrathaltigen Stoffen.  



  Es handelt sich dabei um besondere Mass  nahmen bei der     Ausführung    eines bekannten  Prozesses, nämlich die Reaktion von Ammo  niak mit Salpetersäure zu     Ainmonnitrat          bezw.    von Ammoniak mit Salpetersäure  und andern Stoffen, zum Beispiel Schwefel  säure,     ziz        ammonnitrathaltigen    Stoffen.  



  Es ist. bereits bekannt, dass man die leb  liaft verlaufende Reaktion zwischen Ammo  niak und Salpetersäure dadurch abmildern  kann. dass man die erhaltene Ammonium  nitratlauge in dauerndem Kreislauf hält und  die in Betracht kommenden Reaktionskompo  nenten an verschiedenen Stellen dieses Kreis  laufes der Lauge zufügt. Es ist auch schon       erwähnt    worden, dass man das Kühlen der    Lauge an einer andern Stelle des Kreislaufes  bewirken kann.  



  Bisher wurde das Kühlen der Lauge in  der Weise     bewirkt,    dass man die Lauge durch  einen     Wärmeaustauscher    leitete, in dem  durch kaltes Wasser die Reaktionswärme ab  geführt wurde. Dieses Verfahren ist wenig  rationell, da auf diese Weise Wärme ver  nichtet wird, die man zum Eindampfen der       Ammonnitratlauge    verwenden kann.  



  Das Verfahren der französischen Patent  schrift Nr. 730 380 brachte in dieser Hinsicht  eine Verbesserung. Es ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man unter Anwendung von Va  kuum die     Reaktionswärme    zum     Eindampfen     der     Ammoniumnitratlauge    ausnutzt. Man  lässt zu diesem Zweck die Lauge zirkulieren,  fügt die     Reaktionskomponenten    an verschie  denen Stellen des Kreislaufes hinzu und  dampft die Flüssigkeit ein, nachdem die Re  aktionskomponenten sich vereinigt haben.      Dabei wird ein Teil der mit dem gebildeten  Dampf abgeführten Wärme zur     Vorwärmung     der Salpetersäure verwendet.

   Bei dem Ver  fahren dieser Patentschrift wird das Zirku  lieren der Mutterlauge jedoch mittels einer       Pumpe    erzielt. Ausserdem wird ein     Expan-          sionsventil    gebraucht; um die Flüssigkeit in  den unter niedrigem Druck stehenden     Ver-          dampfungsraum    überzuführen. Dieses Ver  fahren hat daher den Nachteil, dass die Appa  ratur sehr kompliziert ist.  



  Die Arbeitsweise gemäss der vorliegenden  Erfindung ergibt demgegenüber     eine    Appara  tur, die sich durch grosse Einfachheit und  Zweckmässigkeit auszeichnet.  



  Die     erfindungsgemässe    besondere     Mass-          nahme    zur Ausführung des beschriebenen       bekannten    Prozesses der Herstellung von       Ammoniumnitrat    oder     ammoniumnitrathalti-          gen    Stoffen durch     Reaktion    von Ammoniak  mit Salpetersäure     bezw.    durch     Reaktion    von  <U>Amm</U>oniak mit Salpetersäure     und    andern       Stoffen,

      wobei man die     Reaktionskomponen-          ten    an verschiedenen Stellen in die im Kreis  lauf umlaufende     Ammoniumnitratlauge    ein  führt und die     Reaktionswärme    zum Ein  dampfen der umlaufenden Länge benutzt,  besteht darin, dass man den Dampf, der  durch die     Reaktionswärme    beim Einführen  der     Reaktionskomponenten    in die umlaufende  Mutterlauge entwickelt wird, zur Aufrecht  erhaltung des Umlaufes dieser Mutterlauge       verwendet.     



  Vorzugsweise führt man hierbei das Am  moniak und die Salpetersäure an einer sol  chen Stelle des Kreislaufes ein, wo der Druck  so gross ist, dass die Mutterlauge an dieser  Stelle     nicht    kocht. Zweckmässig     erfolgt    das  Kochen erst nach erfolgter Umsetzung. Die  ses Kochen lässt man vorzugsweise bei einem  niedrigeren als Atmosphärendruck erfolgen.  



  Die neue Arbeitsweise führt zur Kon  struktion einer sehr einfachen Apparatur zur  Herstellung von     Ammoniumnitrat    oder     am-          moniumnitrathaltigen    Stoffen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren und die  neue Vorrichtung sollen im folgenden an-    hand einer Zeichnung unter Zugrundelegung  von Werten, wie sie sich aus der     Praxis    er  geben haben, an einer     beispielsweisen    Aus  führungsform näher erläutert werden.  



       Abb.    1 zeigt schematisch das der Erfin  dung     zugrundeliegende        Prinzip          Abb.    2 zeigt     in    einer     schematischen        Aus-          führungsform    eine erfindungsgemässe Vor  richtung.  



  Gemäss der     in        Abb.    1 erläuterten Arbeits  weise führt man die     ammoniumnitrathaltige     Lauge in einem Kreislauf, wobei in der     auf-          wärtssteigenden    Röhre A an den Stellen E  und F die     Reaktionskomponenten,    Ammoniak  (F), Salpetersäure (E) und gegebenenfalls  andere Stoffe, zugegeben werden. Das erhal  tene     Reaktionsgemisch    wird     teilweise    schon  in der Röhre A,     und    weiterhin in dem Be  hälter B eingedampft.

   Durch die abwärts  führende Röhre C wird die abgekühlte Flüs  sigkeit wieder zu den Einfuhrstellen E     und     F für die     Reaktionskomponenten    geleitet. Bei  0 kann die gebildete     Ammoniumnitratlauge     abgezogen werden.  



  Bei der     Vereinigung    der Reaktionskompo  nenten wird Reaktionswärme frei, wodurch  die Temperatur der im Umlauf     befindlichen     Lauge     örtlich    steigt, so dass die Lauge zu  kochen beginnt. Der dabei gebildete Dampf  ruft in der aufsteigenden Röhre die Wirkung  einer     Mammutpumpe    hervor, so dass in die  sem Teil der Röhre eine     Fortbewegung    der       ammoniumnitrathaltigen    Lauge     erfolgt,    wo  durch ein Umlauf der Lauge erreicht wird.  Die Reaktionskomponenten kann man vor  ihrer Vereinigung mit Hilfe des aus dem  Verdampfer B bei N     entweichenden    Dampfes  vorwärmen.  



  Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass die  Zuführung der     Reaktionskomponenten    nicht  unbedingt in den untersten Teil der Röhre A  zu geschehen braucht. Vielmehr wählt man  die Stelle für die Einführung der Reaktions  komponenten vorzugsweise so, dass die Flüs  sigkeit an der Stelle, wo die einzelnen Kom  ponenten miteinander reagieren, noch nicht  kocht.  



  Auch ist die neue Arbeitsweise nicht an      die Verwendung     eines        bestimmten    Druckes  in dem Verdampfer B gebunden.     Vorzugs-          @Ä--eise    verwendet man in der     Praxis    bei dem  Verdampfer B Vakuum. Den untern Teil  des Umlaufes bildet man als Behälter D (ver  gleiche     Abb.    2) aus, aus dem die gebildete       Ammoniumnitratlauge    unter Atmosphären  druck abgezogen werden kann. An den Stel  len     E    und F führt man mit an sich zu der  artigen Zwecken üblichen Vorrichtungen  die Reaktionskomponenten, Salpetersäure und  Ammoniak, ein.

   Bei G und gegebenenfalls  auch an andern     Stellen    des Kreislaufes kann  man eventuell noch andere Stoffe hinzufügen.  Der Verdampfer B steht mit einem     Tropfen-          abscheider    H, einem     Fallwasserkondensator    .7  und einer Vakuumpumpe     K    in Verbindung.  Die in den     Tropfenabscheider    H abgesonderte  Flüssigkeit kann entweder in den Kreislauf  zurückgeführt oder getrennt abgezogen wer  den.  



  Durch den in dem Verdampfer B herr  schenden Druck ist die Temperatur     bestimmt,     bei der die     ammoniumnitrathaltige    Lauge  kocht. Der Temperaturunterschied der .Mutter  lauge vor und nach Zufügung der Reaktions  komponenten hängt von der Geschwindigkeit  ab, mit der diese zugeführt wird. Selbstver  ständlich kann man die Umlaufgeschwindig  keit der Lauge in einer gegebenen Apparatur  durch Änderung der in der Umlaufleitung  vorhandenen mechanischen Widerstände be  einflussen.  



  Will man     Ammoniumnitrat    herstellen,  dann geht man beispielsweise von verdünn  ter Salpetersäure von     42,59-,    und von unver  dünntem     Ammoniakgas    aus. Bei einer be  stimmten Apparatur, bei der in dem Ver  dampfer B ein Vakuum von etwa 700 mm  Quecksilber eingestellt war, wurde ermittelt,  dass die Temperatur der     Ammoniumnitrat-          lauge    in dem Verdampfer<I>B,</I> dem Behälter<I>D</I>  und der     abwärtsführenden    Röhre C etwa  <B>70'</B> C beträgt. In der aufwärts steigenden  Röhre A steigt die Temperatur an der Stelle,  wo die     Vereinigung    der Reaktionskomponen  ten erfolgt, etwa bis auf 90   C.

   Etwas  höher in der Röhre A liegt diejenige Stelle,    wo die Lauge von     90')    C     unter    dem dort  herrschenden     Druck    zu kochen beginnt  (Stelle L in     Abb.    1, 2). An den noch höher  gelegenen Stellen der Röhre A     vermindert     sich der Druck mehr und mehr, und damit  auch die Temperatur der kochenden Flüssig  keit, um schliesslich auf einen Wert von etwa  70   C zu     kommen    (Stelle M in     Abb.    1, 2).  Dieses ist die Temperatur, bei der die Lauge  unter dem im Verdampfer B     herrschenden     Vakuum kocht. Aus dem Behälter D wird  eine 60%ige     Ammoniumnitratlauge    abge  zogen.  



  Wenn man von einer Salpetersäure von  grösserer Stärke als 42,5 % ausgeht, kann  man natürlich auch     eine        Ammoniumnitrat-          lauge    von mehr als 60 % erhalten. So erzielt  man zum Beispiel ausgehend von einer Salpe  tersäure von 50 % eine     Ammoniumnitrat-          lauge    von 74 %. Geht man von einer noch  konzentrierteren Salpetersäure aus, dann  kann man sogar wasserarme Ammonium  nitratschmelzen herstellen.  



  Die     Leistung    der neuen Apparatur ist  eine ausserordentlich grosse, was für     die    Pra  xis der     Ammoniumnitratherstellung    sehr  wichtig ist. Bei einem Durchmesser des Ver  dampfers B von beispielsweise 1,40 m beträgt  die     Leistung    der Anlage     etwa    120 t     Ammo-          niumnitrat    pro Tag. Diese Leistung kann  ohne besondere     Schwierigkeiten    noch beliebig  gesteigert werden.  



  Will man     ammoniumnitrathaltige    Stoffe  herstellen, dann kann man in verschiedener  Weise verfahren.     Beispielsweise    kann statt  der reinen Salpetersäure eine Mischung von  der reinen Salpetersäure eine     Mischung     von Salpetersäure mit     andern        Substanzen     wie Schwefelsäure, Phosphorsäure, Nitraten,  Sulfaten, Phosphaten, Chloriden und     dergl.     in die Apparatur eingeführt werden. Auch  kann man Zusätze, wie zum Beispiel Ton,  Löss, zerstossener Torf     und        dergl.    zufügen.

    Diese Stoffe können nicht nur an der Stelle,  wo die Salpetersäure zugeführt wird, son  dern auch an     beliebigen    andern Stellen, zum  Beispiel bei G in den Kreislauf eingeführt  werden.      Auf diese Weise kann man beliebige  Düngerstoffe zufügen und erhält dann     am-          moniumnitrathaltige    Mischdünger.  



  Der durch das     erfindungsgemässe    Verfah  ren und die neue Apparatur auf dem Gebiet  der     Ammoniumnitratherstellung    erzielte tech  nische Fortschritt ist ausserordentlich gross.  



  Bei dem erfindungsgemässen Verfahren  geht keine Wärme verloren, sondern die ge  samte Reaktionswärme kann zum Eindam  pfen der bei der Umsetzung erhaltenen am  moniumnitrathaltigen Lauge benutzt werden.  Auch treten keine     bezw.    gänzlich zu     vernaoh-          lässigende    Stickstoffverluste auf, was darauf  zurückzuführen ist, dass     normalerweise    an  der Stelle, wo die Reaktionskomponenten auf  einander einwirken, kein Kochen erfolgt, so  dass man es nur mit einer kochenden     AmTno-          niumnitratlösung    zu     tun    hat.  



       Wenn    man dafür sorgt, dass die umlau  fende Flüssigkeit schwach sauer ist     (z.    B. 4 g  Salpetersäure pro Liter), dann betragen die  Stickstoffverluste etwa 0,05     %    und sind voll  ständig zu vernachlässigen. In diesem Fall       kann    die abgezogene Lauge noch mit Ammo  niak oder andern Substanzen nachneutrali  siert und     gegebenenfalls    weiter eingedampft  werden.  



  Die neue Apparatur ist überdies einfach  und zweckmässig. Sie nimmt nur wenig Platz  ein und erfordert fast keine Aufsicht. Ausser  dem entfallen die sonst üblicherweise zur       Fortbewegung    der Lauge erforderlichen Vor  richtungen wie Pumpen und     dergl.    Dadurch  ist diese Apparatur fast keinem Verschleiss  ausgesetzt, und ausserdem ist durch den Fort  fall von Apparateteilen, die geschmiert wer  den müssen, die Möglichkeit beseitigt, dass  das     Fertigprodukt    durch Öl oder     Fett    ver  unreinigt     wird.     



  Es ist selbstverständlich, dass statt einer  einzigen aufwärts steigenden Röhre A und  einer einzigen abwärts führenden Röhre C  zwei oder mehr aufwärts steigende und/oder  zwei oder mehr abwärts führende Röhren an  gewendet werden können. Auch ist es mög  lich, diese Röhren ineinander anzuordnen,  wodurch nicht     nur    Platz gewonnen wird,

Claims (1)

  1. sondern auch die Wärmeverluste beträchtlich vermindert werden. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die beschriebene Ausführungsform und auf die abgebildete Apparatur beschränkt. PATENTANSPR üCHE I.
    Verfahren zur Herstellung von Ammo- niumnitrat oder ammoniumnitrathaltigen Stoffen durch Reaktion von Ammoniak mit Salpetersäure bezw. durch Reaktion von Ammoniak mit Salpetersäure und andern Stoffen, wobei man die Reak tionskomponenten an verschiedenen Stel len in die im Kreislauf umlaufende Am moniumnitratlauge einführt und die Re aktionswärme zum Eindampfen der um laufenden Lauge benutzt, dadurch ge kennzeichnet, dass man den Dampf, der infolge der Zugabe der Reaktionskompo nenten in die umlaufende Mutterlauge durch die entstehende Reaktionswärme gebildet wird, zur Aufrechterhaltung des Umlaufes der Mutterlauge verwendet.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekenn zeichnet durch ein mit der Atmosphäre in Verbindung stehendes Gefäss, durch ein über diesem Gefäss angeordnetes Ver- dampfungsgefäss, durch wenigsteno zwei diese Gefässe verbindende Leitungen, durch eine Einrichtung zur Entnahme eines Teils der gebildeten ammonium- nitrathaltigen Lösung, durch eine an dem Verdampfungsgefäss angeordnete Einrichtung, die den Anschluss an eine Vakuumanlage vermittelt und durch Einrichtungen zur Einführung der Reak tionskomponenten.
    UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die um laufende Flüssigkeit bei einem niedrige ren als Atmosphärendruck kochen lässt. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass man die Reak tionskomponenten an einer solchen Stelle des Kreislaufes aufeinander einwirken lässt, wo der Druck so gross ist, dass die Flüssigkeit an dieser Stelle noch nicht kocht, sondern erst nach erfolgter Um setzung zum Kochen gelangt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass die das Ver- dampfungsgefäss mit dem mit der Atmo sphäre in Verbindung stehenden Gefäss verbindenden Leitungen ineinander an geordnet sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Einrich- tung zur Entnahme eines Teils der ge bildeten ammoniumnitrathaltigen Lösung am untern Gefäss angeordnet ist. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Einrich tung zur Entnahme eines Teils der ge bildeten ammoniumnitrathaltigen Lö sung an einer der Verbindungsleitungen angeordnet ist.
CH193333D 1935-11-18 1936-10-29 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ammoniumnitrat oder ammoniumnitrathaltigen Stoffen. CH193333A (de)

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