CH192801A - Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten in bestimmten Mengen, insbesondere für Klosettspülung. - Google Patents

Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten in bestimmten Mengen, insbesondere für Klosettspülung.

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CH192801A
CH192801A CH192801DA CH192801A CH 192801 A CH192801 A CH 192801A CH 192801D A CH192801D A CH 192801DA CH 192801 A CH192801 A CH 192801A
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CH
Switzerland
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smaller
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Schaer Fritz
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Schaer Fritz
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/02High-level flushing systems
    • E03D1/14Cisterns discharging variable quantities of water also cisterns with bell siphons in combination with flushing valves

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
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  • Float Valves (AREA)

Description


      Porriehtung    zur Abgabe von Flüssigkeiten in bestimmten Mengen,  insbesondere für Klosettspülung.    Vorrichtungen zur Abgabe von Flüssig  keiten in bestimmten Mengen mit     Schwim-          iiierzuflnssventil    leiden besonders bei Klo  settspülung an dem Übelstande,     dass    das  Schliessen des     Schwimmerventils    unverhält  nismässig lange Zeit in Anspruch nimmt,  weil die hierzu     verwendete        Zeit    bekanntlich  vom Steigen des     Wasserstandes    im Kasten  abhängt. Damit wird die     Betriebsbereitschaft     der Spülvorrichtung verzögert., was zu Ver  stopfungen des Klosetts führen kann.

   Der  langsame Schliessvorgang verursacht zudem  die bekannten unangenehmen Geräusche.  Diese Vorrichtungen leiden noch an dem  Übelstande, dass der höchste Wasserstand im  Kasten entsprechend den Druckschwankun  gen in der     Zuflussleitung    und der Abnützung  an der Ventilpackung beständig wechselt,  was eine wechselnde     Abgabe    von     Flüssig-          keiten    zur Folge hat und zudem bei     Ileber-          abflussvorrichtungen,    wie solche bei Spül  kästen üblich sind,

   die Inbetriebsetzung des  Abflusses     stört.    Bei der kleinsten Verunrei-         nigung    oder Verletzung der Ventilpackung  wird das richtige Schliessen nicht mehr ge  währleistet., weil der Schliessdruck auf der  Ventilpackung keine     Druckreserve    aufweist.  Der Schliessdruck wird     bekanntlich    bestimmt  einerseits durch den Druck     in    der     Zufluss-          leitung    und anderseits durch den darnach  eingestellten     Schwimmerauftrieb.     



  Gemäss vorliegender Erfindung werden  nun obige Übelstände vermieden durch eine  Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten  in bestimmten Mengen, insbesondere für     Klo-          settspülung,    bei welcher der     Kasten    zwei ge  trennte Räume aufweist von verschiedener  Grösse, in deren kleinerem der Schwimmer  des in .dem grösseren Raum angeordneten Zu  flussventils sich bewegt;

   wobei dem kleineren  Raum nahe am Boden des grösseren Raumes  ein Verbindungskanal und diesem ein  Schwimmerventil zugeordnet ist, das beim  Füllen des grösseren Raumes den klei  neren Raum sperrt und damit die Verstel  lung des     Zuflussschwimmers    so lange hint-      anhält, bis der grössere Raum voll gefüllt  ist, das aber     das    Entleeren der kleineren  Kammer und damit das Öffnen des     Zufluss-          ventils    sofort     mit    dem sinkenden Wasserspie  gel in der grösseren Kammer einleitet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel .des Erfindungsgegenstandes .darge  stellt.     Fig.    1 stellt einen senkrechten Längs  schnitt dar.     Fig.    2 stellen den zugehörigen  Grundriss dar, während die     Fig.    3 bis 6 sche  matisch die Wirkungsweise darstellen.  



  Das in der Zeichnung dargestellte Aus  führungsbeispiel zeigt einen     Spülkasten    für  Klosett. In dem grösseren Raum 1 ist ein  Schwimmerventil 2 bekannter Art angeord  net. Der Raum 1 ist mit einer     Abflussvor-          richtung    3, 4 und 5 bekannter Art ausge  rüstet. Dem Schwimmerventil 2 ist ein  Schwimmer 7 mit dem Gestänge 6 zugeord  net. In den Raum 1 ist ein Kasten 8 einge  setzt, .der oben offen, sonst allseitig geschlos  sen ist.

   Der Kasten 8 ist am Boden mit  einem     Durchlass    12 versehen, dem ein       Schwimmerventil    zugeordnet     ist.        Das..Schwim-          merventil    wird dargestellt durch einen Ku  gelschwimmer 10, einen Käfig 9 und einen  den     Durchlass    bildenden Sitz 12, Den Käfig  9 bildet .ein allseitig     geschlossener    Zylinder  mantel. Der     Kasten    8 wird mittels der  Schrauben 11 am Spülkasten 1 befestigt.

   Da  bei muss, der Boden des     Kastens    8 vom Boden  des Raumes 1 einen     gewissen    Minimalab  stand     aufweisen.    Dies wird zweckmässig  durch einen in der Zeichnung nicht darge  stellten, unter dem Boden des Kastens 8 an  gebrachten Distanzhalter erreicht.  



  Wie aus der     Fig.    1 ersichtlich, bewegt  sieh .der Schwimmer 7     innerhalb,des    Kastens  B. Die ausgezogene Stellung     .des    Schwimmers  7 mit Gestänge 6 in     Fig.    1 stellt die Schliess  lage des     Ventils    2 dar, während die strich  punktierte Stellung .des Schwimmers 7 mit  Gestänge 6 die Lage bei vollständig offe  nem Ventil 2 darstellt.  



  In den     Fig.    3 bis 6 ist die Wirkungs  weise schematisch .dargestellt, und zwar zeigt       Fig.    3 den entleerten Spülkasten 1. Der       Schwimmer    7 befindet sich in der tiefsten    Stellung und der     Zufluss    beim Ventil 2 ist  voll geöffnet. Der Kasten 8 ist leer bis auf  einen     bestimmten    Tiefwasserstand, der be  dingt wird durch die Konstruktion des  Schwimmerventils 9, 10 und 12. Die Schwim  merkugel 10 befindet sich in der tiefsten  Lage. Die     Fig.    4 zeigt den Raum 1 gefüllt,  sowie die vom Raum 1 nach dem Raum 8  überstürzende Wassermenge.

   Die Schwim  merkugel 10 hat beim Füllvorgang der Kam  mer 1 .den     Durchlass    in die Kammer 8 ge  sperrt, indem sie sich dank ihrem Auftrieb  an den Ventilsitz 12 legt. Die Ventilkugel  10 bewegt sieh frei     innerhalb    des Käfigs 9,  was für einen ungestörten Betrieb das zweck  mässigste ist. In der gezeichneten Lage nach       Fig.    4 ist das     Zuflussventil    2 noch vollstän  dig geöffnet. Die     Fig.    5 stellt den Zustand  einige Sekunden später dar. Der Raum 8 hat  sich nun     vollständig    gefüllt. Der Schwimmer  7 bewegt sich durch den     Auftrieb    in seine  höchste Lage wie in     Fig.    5 dargestellt.

   Das       Zuflussventil    2 ist vollständig geschlossen.  Der Kasten ist nun bereit zur Entnahme von  Flüssigkeit. Der höchste Wasserstand im  Raum 1 und 8 ist durch die     Lage    des     Über-          fallbordes    des     Kastens    8 gegeben. In der       Fig.    6     ist    der     Entleerungsvorgang    des Ka  stens 1 .dargestellt. Die     Abflussvorriehtung     ist in den     F'ig.    3 bis 6 nicht gezeichnet. In  der     Fig.    6 ist der Kasten 1, halb entleert dar  gestellt.

   Unter dem     Einflusse    des Flüssig  keitsstandunterschiedes im Raum 1 und 8  wird die     Ventilschwimmerkugel    10 von ihrem  Sitze abgedrängt, so dass sich die Flüssigkeit  vom Raume 8 durch den nunmehr frei ge  gebenem Durchgang 12 in den Raum 1 er  giesst. Der Auftrieb der Schwimmerkugel 10  und die Grösse des Durchganges 12 wird da  bei zweckmässig so gewählt, dass der sinkende  Flüssigkeitsspiegel im Raume 8 dem sinken  den     Flüssigkeitsspiegel    im Raume 1 mög  lichst nahe folgt. Der Schwimmer 7 folgt  nun wie in     Fig.    6. .dargestellt dem sinkenden       Flüssigkeitsspiegel    im Raume 8 bis zu seiner  in     Fig.    3 dargestellten tiefsten Lage.

   Das       Zuflussventil        \?    wird dabei entsprechend dem  sinkenden Flüssigkeitsspiegel im Raume 8      bis zu seiner maximalen Öffnung geöffnet.  Wenn der sinkende Flüssigkeitsspiegel im  Raume 8 dem sinkenden Flüssigkeitsspiegel  im Raume 1 möglichst nahe folgt, wie oben  schon bemerkt, fällt der Moment des vollen  Zuflusses aus dem     Zuflussventil    2 mit dem  Moment des beendigten     Abflussvorganges    aus  dem Raum 1 praktisch zusammen. Dies be  wirkt den kleinstmöglichen Zeitaufwand für  das volle     -Öffnen    des Zuflusses durch     das     Ventil 2.

   Dieser Umstand in der Zusammen  wirkung mit dem Füllvorgang nach     Fig.    3  und     Fig.    4, wo das     Zuflussventil    2 bis zum  letzten Augenblick der Füllung voll geöff  net bleibt, ergibt das Optimum in bezug auf  den gewünschten kleinsten Zeitaufwand für  den Füllvorgang des     Kastens    1.  



  Aus der Wirkungsweise des Erfindungs  gegenstandes, wie in     Fig.    3 bis 6 dargestellt,  ist ersichtlich, dass der höchste Wasserstand  im Raume 1 durch die Lage des     Überfall-          bordes    des Kastens 8 gegeben ist. Der  Schwimmer 7 wird in .dieser Lage, also in  seiner höchsten Lage, so eingestellt, dass er  einen Auftrieb aufweist, der einen -Schliess  druck im Ventil 2 erzeugt, der grösser ist als  .der absolut notwendige Druck, der d cm Was  serdruck in der     Zuflussleitung    entspricht.  Damit wird eine     .Schliessdruckreserve    ge  schafft, die für einen störungsfreien Betrieb  von Bedeutung ist.

   Aus     dem.    Gesagten ist  auch ersichtlich, dass der höchste Wasser  stand im Raume 1 und Raume 8 und damit  der Schliessdruck auf das Ventil 2, vom  Flüssigkeitsdruck in der     Zuflussleitung    un  abhängig ist. Der konstante, einmal einge  stellte     höchste        Wasserstand    im Kasten 1 ist  für .den Betrieb ebenfalls von grösster Wich  tigkeit.  



  Zum Zwecke der Regelung des Über  laufes und damit .der Zeit .des Schliessvor  ganges des     Z.uflussventils    2, kann das Über  fallbord des     Kastens    8 mit einem     Neränder-          baren    Schlitz versehen sein, derart, dass vor  dem Erreichen des höchsten Wasserstandes  im Raume 1 schon etwas Flüssigkeit in den  Raum 8 gelangt, um den Schliessvorgang des  Ventils 2     etwas    früher einzuleiten, die    Schliessdauer also zu verlängern, um den  Schliessvorgang "weicher" zu     gestalten.    Mit       ,diesem        ,Schlitz    wird auch ein absolut glei  ches Niveau im Raume 1 und Raume 8 ge  währleistet.

   Zweckmässig wurde die Verän  derbarkeit des Schliessvorganges erreicht  durch ein den Schlitz aufweisendes Organ,  welches in seiner Höhenlage verstellbar am  Überfallbord des     Kastens    8 angeordnet ist.  



  Der Raum 8 kann wie in     Fig.    1     darge-          stellt    als besonderer Kasten in den Raum 1  eingesetzt werden, oder als organisch ver  bundener Raum im Raume 1 angeordnet  sein. Für den ersteren Fall werden zweck  mässig     Mittel        vorgesehen,    um die Kammer in  der Höhe     verstellbar    anzuordnen. Zum Bei  spiel könnten bei den Befestigungsschrauben  11     in;        Fig.    1 in der Wand des Kastens 8  senkrechte Schlitze angebracht werden. Da  mit könnte man den     höchsten    Flüssigkeits  stand im Raume 1 nach Wunsch regulieren.  



  Um dem gasten 8,     alrs    separat einzu  setzendes Element, universelle Einbaumög  lichkeit für zum     Breispiel    vorhandene     Klo-          settspülkä.sten    zu verschaffen, wird der Kam  mer 8     zweckmässig    längliche fünfeckige  Grundform gegeben, wobei wie in     F'ig.    1 und  2     dargestellt,    die Spitze     des    Fünfecks der  Kastenmitte zugekehrt ist.

   Diese Form er  gibt die universellste Anwendungsmöglich  keit für vorhandene Ventilschwimmer, für  die vorhandenen verschiedenen     Abflussvor-          richtungen    und für Spülkästen mit linker  oder rechter Einführung der     Zuflussleituug.     



       E,s    ist klar, dass gegenüber dem erklärten       Ausführungsbeispiel        mannigfache    Änderun  gen der erfindungsgemässen     Vorrichtung    in       Einzelheiten    möglich sind. So zum Beispiel  könnte an     Stelle    des frei im Käfig 9 beweg  lichen     Kugelschwimmers    10 ein an einem  Gestänge beweglicher Schwimmer so ange  ordnet werden,     rdass,    sich der Schwimmer,  wenn er Auftrieb erhält, an den     Durchlass    12  legt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Abgabe von Flüssig keiten in bestimmten Mengen, insbesondere für Klosettspülung, mit zwei getrennten Räumen von verschiedener Grösse, in .deren kleinerem der Schwimmer des in dem grösse ren Raum angeordneten Zuflussventils sich bewegt, dadurch gekennzeichnet, dass dem kleineren Raum nahe am Bodendes grösseren Raumes ein Verbindungskanal, und in die sem ein iSchwimmerventil zugeordnet ist, .das beim Füllen des grösseren Raumes den klei neren Raum sperrt und damit .die Verstel- lung,des Zuflussschwimmers so lange hintan hält,
    bis der grössere Raum voll gefüllt ist, das aber das Entleeren .der kleineren Kam mer und damit das Öffnen des Zuflussventils sofort mit dem sinkenden Wasserspiegel in der grösseren Kammer einleitet. UNTERANSPRMHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass beim Schwim merventil des kleineren Raumes als Schwimmer eine in einem Käfig frei be wegliche Kugel vorgesehen ist, die sich frei an die Kanalöffnung anlegen kann.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Schwim merventil des kleineren Raumes einen an einem Gestänge beweglichen Schwim mer aufweist, der sich an die Kanalöff- nung legt. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Mittel zum Regeln des Überlaufes von der grossen Kammer in .die kleine Kammer vorge sehen sind, derart, dass der Schliessvor gang des Zuflussventils beschleunigt oder verlangsamt werden kann. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass als Mittel zur Überlaufregelung ein in seiner Höhenlage veränderbarer Schlitz in der Überlaufwand des kleinen Raumes angeordnet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der kleine Raum als eine in den grossen Raum ein zubauende Kammer ausgebildet ist. G. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass Mittel vorgesehen sind, um die Kammer in der Höhe verstellbar anzu ordnen. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Kammer fünfeckige Grund form aufweist, wobei die Spitze der Ka stenmitte zugekehrt ist, zum Zwecke der universellen Einbaumöglichkeit in .Spül- kästen.
CH192801D 1936-11-26 1936-11-26 Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten in bestimmten Mengen, insbesondere für Klosettspülung. CH192801A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3574867A (en) * 1969-12-16 1971-04-13 Frank D Biniores Control for a water closet
EP0136407A1 (de) * 1983-08-19 1985-04-10 Bernhard Schmitt Spülkasten für Wasserklosetts

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US3574867A (en) * 1969-12-16 1971-04-13 Frank D Biniores Control for a water closet
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