DE900199C - Verfahren zur Desinfizierung von Spuelaborten, Pissoiranlagen und aehnlichen sanitaeren Einrichtungen sowie Fluessigkeitszusetzapparat zur Ausfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Desinfizierung von Spuelaborten, Pissoiranlagen und aehnlichen sanitaeren Einrichtungen sowie Fluessigkeitszusetzapparat zur Ausfuehrung des Verfahrens

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DE900199C
DE900199C DEW5763A DEW0005763A DE900199C DE 900199 C DE900199 C DE 900199C DE W5763 A DEW5763 A DE W5763A DE W0005763 A DEW0005763 A DE W0005763A DE 900199 C DE900199 C DE 900199C
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DE
Germany
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float
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mixing chamber
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Expired
Application number
DEW5763A
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English (en)
Inventor
Joseph Grossmann
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Individual
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D9/00Sanitary or other accessories for lavatories ; Devices for cleaning or disinfecting the toilet room or the toilet bowl; Devices for eliminating smells
    • E03D9/02Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing
    • E03D9/03Devices adding a disinfecting, deodorising, or cleaning agent to the water while flushing consisting of a separate container with an outlet through which the agent is introduced into the flushing water, e.g. by suction ; Devices for agents in direct contact with flushing water
    • E03D9/031Devices connected to or dispensing into the flushing pipe

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Bidet-Like Cleaning Device And Other Flush Toilet Accessories (AREA)

Description

  • Verfahren zur Desinfizierung von Spülaborten, Pissoiranlagen und ähnlichen sanitären Einrichtungen sowie Flüssigkeitszusetzapparat zur Ausführung des Verfahrens Es sind verschiedene Flüssigkeitszusetzapparate für die Desinfizierung von Spülaborten, Pissoiranlagen und ähnlichen sanitären Einrichtungen vorgeschlagen worden. Diese haben sich aber nicht bewährt, da sie den Flüssigkeitszusatz der vollen Spülwassermenge zugeben, wodurch der größte Teil der Zusatzflüssigkeit unwirksam wird.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Desinfizierung von Spülaborten, Pissoiranlagen und ähnlichen sanitären Einrichtungen, nach welchem ein Flüssigkeitszusatz dem Spülwasser zugesetzt wird. Dieses Verfahren zeichnet sich von den bekannten dadurch aus, daß das Ausfließen des Flüssigkeitszusatzes aus einem Vorratsraum durch die während des Spülvorganges bewirkte Aufspeicherung eines Teils des Spülwassers in einer Speicher-oder Mischkammer gesteuert wird und dieses mit Zusatzflüssigkeit angereicherte Wasser in die Spülwasserleitung am Ende des Spülvorganges ausfließt.
  • Die Erfindung hat ebenfalls zum Gegenstand einen Flüssigkeitszusetzapparat zur Ausführung des Verfahrens, welcher einen Vorratsraum für die Zusatzflüssigkeit aufweist, dessen Ausflußkanal mit einem durch das Spülwasser gesteuerten Ventil versehen ist. Dieser Flüssigkeitszusetzapparat zeichnet sich dadurch aus, daß er eine Speicher- oder Mischkammer aufweist, in welche der Ausflußkanal des Vorratsraumes ausmündet, und daß diese Speicher-oder Mischkammer einen durch einen Ventilverschlußkörper gesteuerten Zu- und Ausflußkanal aufweist, der mit der Spülwasserleitung in Verbindung steht, und daß ein in dieser Speicher- oder Mischkammer untergebrachter Schwimmer einerseits das Ventil des Ausflußkanals des Vorratsraumes und andererseits den Ventilverschlußkörper des Zu- und Ausflußkanals der Speicher- oder Mischkammer steuert.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Flüssigkeitszusetzapparates zur Ausführung des Verfahrens ist in der Zeichnung dargestellt und in folgendem erläutert.
  • Fig. i ist eine Ansicht einer mit dem Flüssigkeitszusetzapparat ausgerüsteten Abortanlage; Fig.2 ist eine Teilansicht der Spülwasserentnahmevorrichtung, teilweise im Schnitt und im größeren Maßstab; Fig. 3 ist ein Axialschnitt nach Linie III-III der Fig. i durch den Flüssigkeitszusetzapparat; Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Apparat bei abgenommenem Deckel.
  • Die in Fig. i dargestellte Anlage weist einen Spülwasserbehälter i auf, der über ein Spülwasserrohr 2 mit einer Schüssel 3- verbunden ist. Dieser Behälter ist mit einer nicht dargestellten, aber in üblicher Art handbetätigten Entleerungseinrichtung versehen.
  • Eine Leitung 4 verbindet das Rohr 2, mit einem Flüssigkeitszusetzapparat 5. Dieser Apparat weist zwei übereinanderliegende Kammern oder Vorratsräume auf und besteht aus drei Hauptteilen 8 bis io. Der Teil 8 enthält die Kammer 6 und ist auf dem den Vorratsraum 7 enthaltenden Teil 9 von unten aufgeschraubt. Der dritte Teil besteht aus einem den Vorratsraum 7 abschließenden Deckel io. Eine Dichtung i i .sorgt für hermetischen Abschluß der Mischkammer 6. Die Speicher- oder Mischkammer 6 dient zur Aufspeicherung eines Teils des aus dem Behälter i ausfließenden Spülwassers. Der Vorratsraum 7 dient zur Aufnahme einer konzentrierten Flüssigkeit, welche desinfizierend und bakterientötend wirkt sowie die schlechten Gerüche absorbiert und-die Luft aromatisiert. Durch Zugäbe weiterer geeigneter Wirkstoffe können auch noch andere zusätzliche Wirkungen erzielt werden.
  • Im Boden des unteren Apparateteils 8 ist ein nach unten ragender Rohrstutzen 12 fest angebracht. Dieser Rohrstutzen weist innen eine Verengung 13 auf und ist außen mit einem Gewinde 14 versehen. Dieser Stutzen ist über die Leitung 4 mit dem Spülrohr 2 verbunden. Das Ende dieser Leitung 4, ragt in das Spülrohr 2 (Fig. 2) hinein und ist durch eine Stirnwand 16 abgeschlossen, besitzt aber eine nach oben gerichtete breitere Öffnung 17 und eine nach unten gerichtete kleinere Öffnung 18, Ein asymmetrisch angeordneter Schwimmer i9 ist in der Mischkammer 6 untergebracht. Dieser Schwimmer liegt in einer Entfernung d von einer mit einem Fenster 2o@ versehenen Wand der Mischkammer 6, wodurch ein freier Raum geschaffen wird. Oberhalb dieses freien Raumes mündet ein den Boden 21 des oberen Apparateteils 9 durchsetzender Ausflußkanal 22 des Vorratsraumes 7 aus. Dieser Kanal weist einen Sitz 23 für einen Ventilverschlußkörper 2,4 auf. Dieser Verschlußkörper ist an einemEnde einer Steuerstange 25 festangebracht. Diese Stange 25 ist in einer Führung 26 genau vertikal gehalten, und ihr oberes Ende ist an einem ausgeklinkten Arm 27 angelenkt. Zu diesem Zweck weist diese Stange 2,5 einen Längsschlitz 28 auf und eine senkrecht dazu gelegene Achse 29, . die einen Schlitz 3o des Armes 27 durchsetzt. Außerdem ist ein auf der Stange 215, festsitzender Stift 3 i in einem Längsschlitz 32 der Führung 25 geführt, um eine Drehung des Ventilverschlußkörpers 24 zu verhindern. Der Arm 27 ist an einem Ende an der Innenwand des oberen Apparateteils 9 gelenkig festgehalten, so daß er einerseits um eine horizontale Achse 3;3, schwingen und um eine zu dieser senkrecht gelegene Achse 34, ausweichen kann. Eine Feder 35 versucht, diesen Arm 27 in der durch einen Anschlag 36 festgelegten Normallage (auf der Zeichnung dargestellten Lage) festzuhalten.
  • Das freie Ende 3-7 des ausgeklinkten Armes ist rechtwinklig abgebogen und die Kante 38 schräg nach oben abgeschnitten. Der Schwimmer ist mit einer Führungsstange 39 versehen, die in einem Gehäuse 4o, genau vertikal geführt ist und an ihrem oberen herausragenden Ende mit einem einstellbaren Mitnehmer 41 ausgerüstet ist. Dieser Mitnehmer trägt einen konisch auslaufenden und einstellbaren Finger 42. Der Boden 2i weist noch einen zur Führungsstange 39 schiefwinklig gelegenen Führungsstift 43 auf, welcher mit einem Schlitz 44 eines auf dem Schwimmer fest angebrachten Führungsorgans 45 im Eingriff steht.
  • Am unteren Teil des Schwimmers i9 ist in der Verlängerung der Führungsstange 39 und in einer bestimmten Distanz von der Unterseite des Schwimmers ein Ventilverschlußkörper 4,6 fest angebracht. Dieser Verschlußkörper 46 ist so dimensioniert, daß er durch die Verengung r3 des Rohrstutzens leicht hindurchkommen kann.
  • Die Wirkungsweise des Flüssigkeitszusetzapparates ist folgende: Sobald die Entleerungsvorrichtung des Behälters i ausgelöst wird, fließt Spülwasser das Rohr 2 hinunter. Ein Teil dieses Wassers fällt in die Öffnung 17, der Leitung 4 hinein und wird durch die Wirkung des Wasserstromes in die Speicher- oder Mischkammer 6 gedrängt. Sobald aber etwas Wasser in diese Kammer einfließt, hebt sich der Schwimmer i9, und der konische Stift 42 wird nach oben verschoben. Gleichzeitig aber wird der Schwimmer und somit der Stift 42 im Sinne des Pfeiles A geschwenkt. Diese Schwenkung wird durch den Führungsstift 43, bewirkt. Der konische Stift drückt das Ende des Armes 2(7 nach oben und gleitet gleichzeitig entlang der unteren Kante des abgebogenen Endes 3,7 des Armes 2!7. Somit wird das Ventil 24 von seinem Sitz etwas gehoben, fällt aber wieder auf diesen zurück, sobald der konische Stift so weit geschwenkt worden ist, daß er von dem Ende 37 des Armes 27 abgleiten kann.
  • Während dieses kurzdauernden Hebens des Ventilverschlußkörpers fallen einige Tropfen der im Vorratsraum 7 enthaltenen konzentrierten Zusatzflüssigkeit durch den Kanal 22 in den freien Raum der Speicher- oder Mischkammer hinein.
  • Das Wasser sammelt sich weiter in der Kammer 6 an, wobei die hervorgerufene Turbulenz ein richtiges Durchmischen der Zusatzflüssigkeit mit dem Wasser bewirkt.
  • Je mehr Wasser in dieser Kammer aufgespeichert wird, desto höher wird der Schwimmer angehoben, so daß der Ventilverschlußkörper 46 in die Verengung r3. zu liegen kommt und diese fast vollständig abschließt. Infolgedessen kann kein Wasser mehr in die Kammer 6 eindringen. Die Organe des Flüssigkeitszusetzapparates verbleiben nun in der beschriebenen Lage, bis die Wirkung des Stromes in der Leitung 2 ungenügend wird, um das Herausfließen des Wassers durch die Öffnung 17 unter dem Druck des in der Kammer aufgespeicherten Wassers zu verhindern. Dies wird aber erst der Fall sein, wenn der Behälter i nahezu entleert ist. Somit entleert sich am Ende des Spülens das in der Kammer 6 aufgespeicherte und mit Zusatzflüssigkeit angereicherte Wasser über die Leitung 4 und die Öffnungen 17 und 18 in die Spülleitung 2. Der größte Teil dieses mit Zusatzflüssigkeit angereicherten Wassers bleibt also in der Schüssel und wirkt desinfizierend und bakterientötend, absorbiert schlechte Gerüche und aromatisiert die Luft.
  • Die Entleerung der Kammer 6 bewirkt die Senkung und die Zurückschwenkung des konischen Stiftes 42, wobei dieser mit der schrägen Kante 38 des Armes 27 in Eingriff kommt. Das Gewicht des Schwimmers bewirkt somit das Ausweichen des Armes 27 entgegen der Wirkung seiner Rückführfeder 35, so daß nach vollständiger Entleerung der Kammer 6 der Stift 42 und alle Organe sich wieder in der in der Zeichnung dargestellten Lage befinden.
  • Durch Verstellen des Mitnehmers 4,J und des Stiftes 42 wird der Eingriff zwischen dem konischen Teil und dem abgebogenen Teil 37 verändert, womit sich ein genaues Einstellen der gewünschten Tropfenzahl der bei jedem Spülen abzugebenden konzentrierten Flüssigkeit leicht durchführen läßt.
  • Diese Tropfenzahl sowie das erreichte Niveau des in der Kammer 6 aufgespeicherten Wassers können durch das Fenster 2o geprüft werden.
  • Der Flüssigkeitszusetzapparat arbeitet also vollautomatisch bei jeder Betätigung der Spüleinrichtung einer Abtritt- oder Pissoiranlage.
  • Der Aufwand an Zusatzflüssigkeit ist sehr gering, da ein bis zwei Tropfen schon genügen, um der in der Kammer 6 aufgespeicherten Wassermenge die gewünschte Wirkung zu verleihen. Damit reicht der Vorrat an konzentrierter Flüssigkeit für 4 bis 6 Monate aus.
  • Außerdem wird ein großer Vorteil bei dem beschriebenen Flüssigkeitszusetzapparat durch den asymmetrisch angeordneten Schwimmer dadurch erreicht, daß die aus dem Kanal 22 ausfließenden Tropfen direkt in das Wasser fallen. Bei den bekannten Flüssigkeitszusetzapparaten fallen dagegen die Tropfen auf den Schwimmer, so daß sie das Wasser erst nach einem langdauernden Rieseln erreichen. Andererseits ist die abgegebene Tropfenzahl unabhängig von der Dauer des Spülens, was ebenfalls von großem Vorteil ist.
  • Es können selbstverständlich verschiedene Varianten ausgeführt werden. Zum Beispiel könnte der Schwimmkörper symmetrisch angeordnet sein, d. h. der Schwimmkörper könnte, wie in der Zeichnung dargestellt, aus einem geschlossenen hohlen Zylinder gebildet sein, aber seine Führungsstange könnte in der Verlängerung der Zylinderachse liegen. In diesem Fall würde es von Vorteil sein, der Kammer 6 einen genügend großen Durchmesser zu geben, um rings um den Schwimmkörper einen ringförmigen freien Raum zu erhalten, in welchen der Ausflußkanal der Vorratskammer einmünden würde.
  • Der Schwimmkörper könnte auch eine ringförmige Gestalt erhalten und der Ausflußkanal des Vorratsraumes in den so frei gelassenen zentralen freien Raum einmünden. Endlich könnte auch der Schwimmkörper mit einem symmetrisch oder asymmetrisch gelegenen Durchlaß ausgebildet sein, durch welchen die Zusatzflüssigkeit direkt in das in der Mischkammer aufgespeicherte Wasser tropfenweise fallen könnte.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Desinfizierung von Spülaborten, Pissoiranlagen und ähnlichen sanitären Einrichtungen, nach welchem eine desinfizierende Flüssigkeit dem Spülwasser zugesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Spülwassermenge während des Spülvorganges über eine Verbindungsleitung (q,) in eine mit Schwimmer (ig) ausgerüstete Mischkammer (6) des die desinfizierende Flüssigkeit enthaltenden Zusetzapparates (5) geleitet und dort mit der desinfizierenden Flüssigkeit gemischt wird, die über ein vom Schwimmer (ig) gesteuertes Auslaßventil (2q.) eines Vorratsraumes (7) zugesetzt wird, und daß nach Beendigung des Spülvorganges die mit der desinfizierenden Flüssigkeit angereicherte Teilwassermenge in die Spülwasserleitung (2) ausfließt.
  2. 2. Flüssigkeitszusetzapparat zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch den die desinfizierende Flüssigkeit enthaltenden Vorratsraum (7), der mit der Mischkammer (6) über einen Kanal (22), der das vom Schwimmer (ig) gesteuerte Auslaßventil (2q.) aufweist, in Verbindung steht, und durch einen auf der Unterseite des Schwimmers (ig) angeordneten Ventilverschlußkörper (46), der in den Rohrstutzen (i2) der den Zusetzapparat (5) mit der Spülwasserleitung (2) verbindenden Leitung (q,) hineinragt und in Abhängigkeit vom Schwimmer (ig) den Zu- und Abfluß der Teilwassermenge regelt.
  3. 3. Flüssigkeitszusetzapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsraum (7) oberhalb der Speicher- oder Mischkammer (6) liegt und der Ausflüßkanal (2ä) des Vorratsraumes (7) oberhalb eines freien Raumes der Mischkammer (6) mündet. q,.
  4. Flüssigkeitszusetzapparat nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmkörper (1g) im wesentlichen die Form eines Zylinders aufweist und symmetrisch ausgebildet ist, so daß bei entsprechend großem Durchmesser der Speicher- oder Mischkammer (6) ein ringförmiger freier Raum gebildet wird.
  5. 5,.. Flüssigkeitszusetzapparat nach Anspruch :2 oder 35 dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmkörper (ig) die allgemeine Form eines Hohlzylinders aufweist, so daß ein zentraler freier Raum gebildet wird.
  6. 6. Flüssigkeitszusetzapparat nach Anspruch 2 oder 3@, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmkörper (ig) die allgemeine Umrißform eines Zylinders aufweist und mit einem Durchlaß ausgerüstet ist, welcher einen asymmetrisch zum Schwimmkörper (ig) gelegenen freien Raum bildet.
  7. 7. Flüssigkeitszusetzapparat nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (1,g) asymmetrisch ausgebildet ist und in der Speicher- oder Mischkammer (6) unter Einhaltung eines freien Raumes asymmetrisch angeordnet ist. 8,. Flüssigkeitszusetzapparat nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sein Gehäuse aus drei Hauptteilen (8, g, io) besteht, dessen unterster Teil (8) die Speicher-oder Mischkammer (6) enthält und auf dem darüberliegenden, den Vorratsraum (7) enthaltenden zweiten Teil (g) von unten aufgeschraubt ist und dessen oberster Teil durch den Gehäusedeckel (io) gebildet ist. g. Flüssigkeitszusetzapparat nach einem der Ansprüche 2, 3, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmer (ig) mit einer Steuerstange (3I9) ausgerüstet ist, die in einem Gehäuse (¢o) vertikal geführt ist. ioi. Flüssigkeitszusetzapparat nach einem der Ansprüche 2, 3 oder 7 bis g, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, die dem Schwimmer (ig) während seiner Bewegung in vertikaler Richtung eine Drehung erteilen. ii. FlüssigkeitszusetzapparatnachAnspruchg oder io, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerstange (3g) einen einstellbaren Stift (4;2) trägt, mittels dessen über ein mit dem Ventilverschlußkörper (24) mechanisch verbundenes Hebelgestänge ein kurzdauerndes Öffnen des Zuflußventils (24.) bewirkt wird.
DEW5763A 1950-05-12 1951-05-09 Verfahren zur Desinfizierung von Spuelaborten, Pissoiranlagen und aehnlichen sanitaeren Einrichtungen sowie Fluessigkeitszusetzapparat zur Ausfuehrung des Verfahrens Expired DE900199C (de)

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DE (1) DE900199C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119781B (de) * 1960-05-23 1961-12-14 Wilhelm Teschner Vorrichtung zum selbsttaetigen Reinigen von sanitaeren Becken, insbesondere Klosettbecken
DE1609228B1 (de) * 1963-05-28 1970-10-29 Calmic Ltd Vorrichtung zum Beimengen eines desinfizierenden Zugabemittels an das Spuelwasser eines sanitaeren Spuelbeckens

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119781B (de) * 1960-05-23 1961-12-14 Wilhelm Teschner Vorrichtung zum selbsttaetigen Reinigen von sanitaeren Becken, insbesondere Klosettbecken
DE1609228B1 (de) * 1963-05-28 1970-10-29 Calmic Ltd Vorrichtung zum Beimengen eines desinfizierenden Zugabemittels an das Spuelwasser eines sanitaeren Spuelbeckens

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