CH190875A - Fahrrad-Hinterradnabe. - Google Patents

Fahrrad-Hinterradnabe.

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CH190875A
CH190875A CH190875DA CH190875A CH 190875 A CH190875 A CH 190875A CH 190875D A CH190875D A CH 190875DA CH 190875 A CH190875 A CH 190875A
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CH
Switzerland
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hub
axle
rear wheel
screwed
piece
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Application number
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English (en)
Inventor
Speckhardt-Beilstein Philipp
Original Assignee
Speckhardt Beilstein Philipp
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62MRIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
    • B62M11/00Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels
    • B62M11/04Transmissions characterised by the use of interengaging toothed wheels or frictionally-engaging wheels of changeable ratio
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B27/00Hubs
    • B60B27/02Hubs adapted to be rotatably arranged on axle
    • B60B27/023Hubs adapted to be rotatably arranged on axle specially adapted for bicycles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


  Fahrrad-Hinterradnabe.    Es bestehen Fahrradnaben mit eingebau  tem Wechselgetriebe, bei welchen die Naben  achse in einem Stück von einem Achsenlager    zum andern durchgeht, und bei-welchen das  Kettenrad fest auf den     äussern    Teil eines  Doppelkugellagers aufgeschraubt ist. Diese  Konstruktion der Fahrradgetriebenabe hatte  den Nachteil, dass bei der Demontage der Nabe  der Ölbadkasten und die Triebkette zuerst  gelöst bezw. abgenommen werden mussten,  damit das Hinterrad aus der Hinterradgabe  lung hinausgefahren und weggenommen wer  den konnte. Ebenso musste bei einer Repara  tur am Wechselgetriebe oder beim Einsetzen  der Speichen am Hinterrad die Nabe ausein  andergenommen werden, um mit den Spei  eben einfahren zu können.  



  Vorliegende Erfindung hat nun eine  Fahrrad-Hinterradnabe zum Gegenstand, bei  der der Ölbadkasten der Triebkette und diese  selbst nicht mehr demontiert werden müssen,  um das Hinterrad aus der Hinterradlagerung  herausnehmen zu können. Sie kennzeichnet  sich dadurch, dass die feste Achse der Nabe  aus zwei ineinanderschraubbaren Achsen-    stücken besteht, wobei das Achsenstück, auf  welchem das Kettenzahnrad mittels eines  Doppelkugellagers lagert, mit dem andern  Achsenstück, auf welchem das Wechsel  getriebe aufgebaut ist und auf welchem das  Hinterrad lagert, so verschraubt werden  kann, dass ein am letztgenannten Achsenstück  ausgebildeter Schraubenbolzen in einen als  Schraubenmutter ausgebildeten Teil des erst  genannten Achsenstückes eingeschraubt wer  den kann, derart, dass bei diesem Einschrau  ben Nasen,

   die an der     innern    Stirnseite des  vom     Kettenrad    angetriebenen Laufringes des  Doppelkugellagers vorspringen, mit entspre  chenden Aussparungen des treibenden Teils  des Wechselgetriebes in Eingriff gelangen,  während umgekehrt, ausgehend von der zu  sammengebauten Nabe, durch das Losschrau  ben des das Getriebe und die Nabenhülse tra  genden     Achsenstückes    die     Nabenhülse    mit  eingebauten     Getriebeteilen    zusammen mit  dem Hinterrad aus dem Fahrradrahmen ent  fernt werden kann, ohne dass das andere Ach  senstück mit dem     Kettenzahnrad    vom Fahr  radrahmen gelöst werden muss.

        Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



  Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch das Hin  terradnabenstück, auf welchem das hintere  Kettenzahnrad angebracht ist;  Fig. 2 stellt in seinem untern Teil eine  Ansicht auf den Hauptteil der Hinterrad  nabe dar und in seinem obern Teil einen  Längsschnitt desselben;  Fig. 3 ist, in kleinerem Massstabe, eine  Ansicht von unten des in Fig. 1 dargestell  ten Nabenstückes, und  Fig. 4 ist, ebenfalls in kleinerem     Mass-          stabe,    eine Ansicht von oben des in Fig. \?  dargestellten Nabenstückes.  



  a ist das eine Achsenteilstück der Ge  triebenabe, das in seinem innern Teil als  Schraubenmutter ausgebildet ist. b ist der  Konus, der auf das Achsenteilstück a auf  geschraubt ist. c ist der äussere Laufring  eines Doppelkugellagers. Am innern Ende  dieses Laufringes sind Nasen e vorhanden,  die in entsprechende Aussparungen h des  treibenden Teils i des Wechselgetriebes beim  Zusammenschrauben der beiden Achsteile  eingreifen. d ist das Kettenzahnrad der  Nabe, das auf dem Teil c festgeschraubt ist.  L- ist die Nabenhülse, f das aus der Naben  hülse herausragende andere Achsenteilstück,  das ein     Schraubengewinde    trägt und in den  als Schraubenmutter ausgebildeten Teil des  Achsenteilstückes a eingeschraubt werden  kann. g ist ein Konus, der auf dem Achsen  teilstück f aufgeschraubt ist.  



  Das Achsenteilstück a wird mit dem  einen Arm der Hinterradgabel des Fahrrades  fest verbunden, so dass der äussere Ring des  Doppelkugellagers mit dem Kettenzahnrad  um das Achsenteilstück rotieren kann. Beim  Abnehmen des Hinterrades samt der das Ge  triebegehäuse bildenden Nabenhülse k wird  das Achsenteilstück f aus dem Schrauben  mutterteil des Achsenteilstückes a so weit  herausgeschraubt, dass die Nasen e (Fig. 1)  aus den Aussparungen<I>h.</I> des Teils<I>i</I> heraus  treten und die Nabenhülse mit den in diesem  eingebauten Getriebeteilen des Wechsel-    Betriebes zusammen mit dem     Hinterrad    aus  der Hinterradgabel herausgenommen werden  kann.

   Der in Fig. 1 dargestellte Nabenteil  bleibt mit dem entsprechenden Arm der Hin  terradgabel des Fahrradrahmens fest verbun  den, so dass ein Auseinandernehmen des Öl  badkastens und ein Auflösen bezw. Abneh  men der Getriebekette bei der Demontage des  Hinterrades nicht mehr notwendig ist.  



  Beim Einsetzen des Hinterrades mit der  Nabenhülse in die Hinterradgabelung wird  das Achsenteilstück f in den als Schrauben  mutter ausgebildeten innern Teil des Achsen  teilstückes a eingeschraubt. Das Getriebe  kann mittels des     Organes        z    geschaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrrad-Hinterradnabe mit eingebautem Wechselgetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Achse der Nabe aus zwei in einanderschraubbaren Achsenstücken besteht, wobei das Achsenstück, auf dem das Ketten zahnrad mittels eines Doppelkugellagers lagert, mit dem andern Achsenstück, auf welchem das Wechselgetriebe aufgebaut ist und auf welchem das Hinterrad lagert, so verschraubt werden kann, dass ein am letzt genannten Achsenstüch ausgebildeter Schrau benbolzen in einen als Schraubenmutter aus gebildeten Teil des erstgenannten Achsen stückes eingeschraubt werden kann, derart, dass bei diesem Einschrauben Nasen, die an der innern Stirnseite des vom Kettenrad an getriebenen Laufringes des Doppelkugel lagers vorspringen,
    mit entsprechenden Aus sparungen im treibenden Teil des Wechsel getriebes in Eingriff gelangen, während um gekehrt, ausgehend von der zusammengebau ten Nabe, durch das Losschrauben des das Getriebe und die Nabenhülse tragenden Ach senstückes die Nabenhülse mit eingebauten Getriebeteilen zusammen mit dem Hinterrad aus dem Fahrradrahmen entfernt werden kann, ohne dass das andere Achsenstück mit dem Kettenrad vom Fahrradrahmen gelöst werden muss.
CH190875D 1936-10-17 1936-10-17 Fahrrad-Hinterradnabe. CH190875A (de)

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