CH182011A - Drehstromantriebsvorrichtung mit Vorgelege für leichte Webstühle. - Google Patents

Drehstromantriebsvorrichtung mit Vorgelege für leichte Webstühle.

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CH182011A
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Aktieng Siemens-Schuckertwerke
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Siemens Ag
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      Drehstromantriebsvorrichtung    mit     Vorgelege    für leichte Webstühle.    Zum Antrieb leichter Webstühle     wird     vielfach     .der    Bockantrieb benutzt, bei dem  die     Webstuhlwelle    in einem Halslager noch  mals unterstützt ist, wobei das auf der Web  stuhlwelle sitzende grosse Zahnrad unmittel  bar vom     Ritzel    des im Bock einstellbar ge  lagerten Motors angetrieben wird. In das       Hauptantriebszahnrad    des Webstuhls ist bei  Stühlen mit     Festblatt    noch eine Rutsch  kupplung eingebaut, die beim plötzlichen       ;Inhalten    des Stuhls Zahnbrüche vermeiden  soll.  



  Stühle, für die diese     Antriebsart    in Frage  kommt, laufen mit     Schusszahlen    von etwa  <B>100</B> und 200 oder darüber. Durch diese       Schusszahlen    und das beider gewählten An  ordnung mögliche Übersetzungsverhältnis  ist die Drehzahl des Motors gegeben, und  zwar werden fast durchwegs Motoren mit  1000     Umdr./Min.,    das heisst sechspolige Mo  toren verwendet. Nur für sogenannte       Sehnelläufer        reit        Sehusszahlen    bis etwa 240    kommen vereinzelt auch vierpolige Motoren  mit 1500     Umdr./Min.    in Betracht.  



  Diese bisher gebräuchlichen Anordnungen  haben sowohl in     technischer,    als auch in  wirtschaftlicher Hinsicht beträchtliche Nach  teile: Die Motoren werden bei den gegebener.  Drehzahlen und den verlangten     Leistungen          verhältnismässig    gross, schwer und teuer-, der  unmittelbare Zahnradeingriff bedingt eine  hohe     Schwerpunktslage    des Motors und da  mit auch einen stabilen, schweren und daher  teuren Bock; die Ausbildung des grossen  Zahnrades als Rutschkupplung verteuert die  ses Rad     beträchtlich.     



  Die Erfindung stellt und löst die Auf  gabe, diese Nachteile zu vermeiden und     eine     möglichst einfache, in der Herstellung,     im     Verkauf und im Betrieb vorteilhafte An  triebsvorrichtung zu schaffen. Dies     wird     nach der Erfindung .dadurch erreicht, dass  zum Antrieb ein zweipoliger Motor mit       einem,        mehrstufigen        Vorgelege        verwendet         ist.

   Dabei kann     vorteilhafterweise    das  mehrstufige     Vorgelege        motorseitig    als gege  benenfalls mit an sich bekannten     ,Spannmit-          teln    ausgerüsteter Riemen-, Keilriemen- oder       Zahnkettentrieb    und     stufenseitig    als Zahn  radtrieb ausgebildet sein und eine Rutsch  oder steuerbare Kupplung in das Riemen-,  Keilriemen- oder     Zahnkettenvorgelege    einge  baut sein.  



  Zunächst ergibt sich beim Motor eine be  trächtliche Gewichtsersparnis und wesent  liche     Verbilligung.    Bei den gängigsten       Motortypen    kann das Gewicht unter ein  Drittel des sonst üblichen Gewichtes vermin  dert werden, was sich natürlich auch im bil  ligeren Preis ausdrückt.

   Der leichtere Motor  belastet an sich bei Bockausbildung der       Vorrichtung    den Bock schon geringer, wo  durch eine Gewichtsersparnis erzielt werden  kann; die     Zwischenschaltung    des     Vorgeleges     ermöglicht es aber gleichzeitig, den Motor       tief    unten am Bock     anzubringen,    wodurch  eine weitere     -Gewichtsersparnis    für den Bock  erreichbar ist, so     .dass    das Bockgewicht eben  falls auf etwa ein Drittel des früheren Ge  wichtes vermindert werden kann.

   Es kommt  hinzu, dass die einfachere     Anbringung    des  Motors eine einfachere Raumform des Bockes  ermöglicht, der als U-förmige     Strebe    mit       Grundplatte    ausgebildet werden kann, an der  nur wenige Flächen     bearbeitet    werden müs  sen.  



  Während es bisher üblich war, für die  verschiedenen Webstühle und     Schusszahlen     verschiedene Typen von     Hauptantriebsrädern     mit eingebauter Rutschkupplung vorrätig zu  halten, und ausserdem zur     weiteren    Anpas  sung am     Webstuhl    selbst     Ritzel    mit ver  schiedenen Zähnezahlen bereit zu stellen,  kann beim neuen Webstuhl die Zähnezahl für  das     Hauptantriebsrad    und das zugehörige       Vorgelegerad    ein für allemal festliegen.

   Die  zur     Anpassung    an die verschiedenen Web  stuhltypen und .     Schusszahlen    notwendigen  Übersetzungsänderungen werden in dem  Trieb     zwischen    Motor und     Vorgelege    vorge  nommen. Hierfür lässt sich insbesondere vor  teilhaft     Riementrieb        verwenden,    Die höhere    Riemengeschwindigkeit ermöglicht dabei die  Verwendung eines einfachen     Keilriemen-          triebes,    der beiden bisherigen     Antriebsarten     nicht ohne weiteres möglich war.

   Die ge  wünschte Anpassung an die jeweiligen       Schusszahlen    lässt sich auf einfache Weise  durch billige Stufenscheiben erreichen. Da  mit kann auch betriebsmässig ein     Schusszahl-          wechsel    viel rascher und zuverlässiger vorge  nommen werden, :als durch Austausch des       Antriebsritzels    beim bisherigen     Antrieb.     



  Das verhältnismässig kleine Übersetzungs  verhältnis zwischen Motorriemenscheibe und       Vorgelegescheibe    erübrigt im allgemeinen die  Verwendung einer Spannrolle: die erforder  liche Riemenspannung lässt sich durch ver  schiebbare Anordnung des Motors an der       Strebe    des Bockes erzielen. Wird bei ver  hältnismässig langsam laufenden Stühlen  eine grössere     Übersetzung    zwischen Motor  und     Vorgelege    erforderlich, so kann man,  falls man auf die verschiebbare     Befestigung     des Motors verzichten will, an sich bekannte  Spannmittel für den Riementrieb benutzen,  die dann gleichfalls am     Bock    .angeordnet  sind.  



  Bei Webstühlen mit Festblatt wird die  bei     geilriementrieb    eventuell erforderliche  Rutschkupplung nicht in das grosse Zahnrad,  sondern in das     Vorgelege,    insbesondere in die  Riemenscheibe verlegt. Dadurch ergibt sich  eine kleine, leichte und billige Ausführung.  Für den Fall, dass der Stuhl nicht durch  Ausschaltendes Motors, sondern durch Aus  rücken einer Kupplung stillgesetzt wird,  kann man die dazu erforderliche steuerbare  Kupplung anstatt in das     Hauptantriebsrad     in das     Vorgelege    einbauen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht einige  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes.  



  Die     Abb.    ;1 und 2 geben eine     Vorder-    und  Seitenansicht des neuen Antriebes. Der Bock  1 besteht im wesentlichen aus einer     U-förmi-          gen    Strebe mit angegossenem oder ange  schweisstem Fuss 2. Am obern Ende trägt er,  in der     Höhenrichtung        verstellbar,    das Lager           :3    für die     Webstuhlwelle    4, auf der das grosse       Hauptantriebszahnrad    5 sitzt. Mit diesem  Rad steht das kleine Zahnrad 6 in Eingriff,  das in einem Lager 7 an einer Seitenfläche  des Bockes 1 gelagert ist.

   Seine Welle 8  trägt auf der andern Seite des Lagers 7 'eine  Antriebsscheibe 9, die durch einen Riemen  trieb 10 von der Scheibe 11 des zweipoligen       Drehstrommotors    12 angetrieben wird. Im  Beispiel ist ein einfacher     Keilriementriel)     angenommen, wobei die Motorscheibe 11 als  Stufenscheibe ausgebildet ist, während die  Riemenscheibe 9 als     glatte        .Scheibe    gedacht  ist. Soll die     Übersetzung    gewechselt werden,  so braucht der Motor     .12    nur in seinen Lang  löchern     1.3    verschoben zu werden. Will man  dies jedoch nicht tun, so wird die Scheibe 9  ebenfalls als Stufenscheibe ausgebildet.

    Selbstverständlich kann man an     :Stelle    des  veranschaulichten     Keilriementriebes    auch  einen gewöhnlichen Riementrieb     verwenden.     Dann genügt es, zur Übersetzungsänderung  die Scheibe 9 auswechselbar zu machen, wie  es in der     Abb.    1 gestrichelt dargestellt ist.  Die Scheibe 9 enthält bei     Festblattstühlen     und     Keilriementrieb    eventuell eine Rutsch  kupplung, und zwar einfachster Bauart, wie  es in der     Abb.    2     gestrichelt    veranschaulicht.  ist.  



  Beim     Ausführungsbeispiel    nach den     Abb.     3 und 4 sind die gleichen Teile mit denselben       Bezugszeichen    versehen. Beim Beispiel der       Abb.    3 steht der zweipolige     Drehstrommotor     1.2 mit seinen Füssen fest auf der Grund  platte 2 des Bockes; am Bock selbst ist, dreh  bar um seine Achse     1.1,    eine Spannrolle 15  gelagert, die mit einem Gewicht 16 oder mit  einer Feder 17 belastet ist.

   Beim Beispiel  der     Abb.4    wird die Riemenspannung da  durch erzielt, dass der Motor 12 auf eine uni  den     Punkt        1$    schwingbare Wippe gesetzt ist,  die mit einer Feder 19 oder 20 gegenüber  dem Bock abgestützt ist.  



  Das Ausführungsbeispiel der     Abb.    5  zeigt in Seitenansicht den Einbau einer  steuerbaren Kupplung bekannter Bauart in  die Scheibe 9; das Ein- und     Ausrückgestänge     21     greift    am Kupplungsschalthebel 22 an,    dessen Drehpunkt 23 gleichfalls am Bock  verlagert ist.  



  Wie die Beispiele zeigen, ist eine wesent  liche Vereinfachung der Bauart     und    der  Lagerhaltung und vor allem auch Gewichts  ersparnis erreicht worden, welcher Gesichts  punkt besonders für Fracht- und Zollkosten  von wesentlicher     Bedeutung    ist.  



  Weiter wird der Bock der Antriebsvor  richtung zweckmässig als Gehäuse für den  Schalter und das Zubehör, wie zum Beispiel  Sicherungen, ausgebildet. Vorteilhaft ist der.  Bock an seinem     untern    der Fussplatte zuge  wendeten Teil in Richtung senkrecht der  Motor- und Antriebsachse kastenartig ver  breitert.

   Dadurch wird der Vorteil erreicht,  dass nicht nur für die Unterbringung des ge  samten Antriebes Platz gespart wird, indem  der Schalter nicht mehr neben dem Bock auf  den Fussboden gestellt zu werden braucht,  und dass die Verbindungsleitungen zum  Schalter und zu den Sicherungen und zum       .Motor    kürzer werden, und dass die Leitungen  gegen mechanische Beschädigungen geschützt  sind, weil sie im Innern des Bockes liegen,  sondern auch der weitere Vorteil erreicht,  dass der     Webstuhlbock    sehr     viel    stabiler als  bisher ist, da das Schaltergehäuse das     Bie-          gungsmoment    des Bockes in beiden Richtun  gen, vornehmlich aber in Richtung senkrecht  zur Antriebsachse, erhöht.  



  Soweit zum Antrieb des Webstuhls Ein  baumotoren verwendet werden, kann auch  dieser Motor in einem Gehäuse     untergebracht     werden, das von dem Bock des     Webstuhlan-          triebes    .gebildet ist. Durch diese weitere  Verbesserung wird eine noch grössere Stabili  tät des Antriebsbockes erreicht. Ausserdem  ist der im Innern des Bockes angeordnete  Motor weniger mechanischen     Beschädigungen     ausgesetzt als der bisher verwendete aussen  am Bock angebaute Motor.  



  Ein     weiterer    erheblicher Vorteil ist der,  dass die Kosten für den Antrieb dadurch ge  ringer werden, dass nur ein einziges     Guss-          stück    vorhanden ist, und die bisher notwen  digen besonderen     Gussstücke    für das Gehäuse  des Schalters und das Gehäuse des Motors      fortfallen. Ausserdem ist die Montage eines  solchen vollständigen Antriebes an Ort und  Stelle auch von ungeübtem Personal viel  leichter, billiger und schneller durchzu  führen.  



  Einige Ausführungsbeispiele dieser Ver  besserung sind in den     Abb.    6 bis 9 schema  tisch dargestellt, von welchen die     Abb.    6  und 7 einen     Webstuhlantrieb    mit     aussen    an  gebautem zweipoligen     Drehstrommotor    und  eingebauter Schaltvorrichtung und die     Abb.     8 und 9 einen     Webstuhlantrieb    mit eben sol  chem aber eingebautem Motor und eingebau  ter Schaltvorrichtung jeweils in .Seiten- und       Stirnansicht        darstellen.     



  Gemäss den     Abb.    6 und 7 ist der Bock  mit 31, der Motor mit 32, bezeichnet. Der  Motor 32 treibt über ein     Keilriemengetriebe     33, 34, 35 und über das     Zahnradvorgelege     36, 37 die     Webstuhlwelle    38 an, die im La  ger 39 geführt ist. Der Motor ist mit Schrau  ben befestigt, die in     Langlochführungen    40       eingreifen,    damit der Motor in der Höhe ver  stellt werden kann. Der Fuss des Bockes ist  als Kasten 41 ausgebildet, in welchem der       Schalter.    zum Motorantrieb mit den     Siche-          i-tngen    untergebracht ist. Das Gehäuse ist  mit einem Deckel 42 verschlossen.

   Der Wal  zenschalter ragt mit seiner Welle 43. aus dem  Gehäuse heraus. Auf dieser Welle wird der  von der Steuerstange betätigte Hebel be  festigt.  



  In den     Abb.8    und 9 sind für dieselben  Teile dieselben     Zahlen    verwendet. Das Ge  häuse 41 des Schalters ist auf der einen  Seite und das Gehäuse 41 des Motors auf der  andern Seite der     Ständerachse    angeordnet.  Dadurch wird eine noch breitere     Basis    für  den Ständer geschaffen.  



  Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in  zwei Abbildungen in Seitenansicht und Vor  deransicht in den     Abb.    10 und 11 dargestellt.  



  An der     Webstuhlwand    51 ist ein     gonsol     angeordnet, das aus einem Bügel 52 und  einer Strebe 53 besteht. Das     Konsol    dient  zunächst zur     Lagerung    der     Webstuhlwelle     54, die mit einem Lager 55     vom.    Bügel 52  des     Konsols    getragen wird,    Auf dem Bügel     5?.    ist ferner der zwei  polige     Drehstromantriebsmotor    56 aufgebaut,  der mit einer     Keilriemenstufenscheibe    57  über den Keilriemen 58 eine Stufenscheibe  59 antreibt, deren Welle 60 in einem Lager  61 ebenfalls am Bügel 62 gelagert ist.

   Die       Vorgelegewelle    60 trägt auf der andern  Seite des Lagers 61 ein     R-itzel    62, das in das  auf der Welle 64 sitzende Hauptzahnrad 63  des Webstuhls eingreift.  



  Zum Ausgleich der Riemenlänge     bezw.          -Spannung    kann der Motor 56 auf dem     Kon-          sol    verschiebbar sein; man     kann    aber auch  eine Spannrolle für den Riementrieb ver  wenden.  



  In das     Hauptantriebszahnrad    des Web  stuhls kann eine genormte Rutschkupplung  eingebaut sein.  



  Das Beispiel ist nicht an die dargestellte  Ausführung mit     Konsol        gebunden;    so kann  man sowohl den Motor, als auch die Vor  gelegewelle     unmittelbar    an der Webstuhl  wand selbst lagern. Man erzielt dabei eben  falls die vorerwähnten Vorteile.  



  Die Anordnung eignet sich für leichte  Webstühle, wie zum Beispiel     Baumwoll-,     Leinen-, Seiden-, und dergleichen     Stühle.     Bei diesen Stühlen hat man bereits die An  triebsmotoren     (Drehstrommotoren)    an der       Webstuhlwand        angebaut,    sei es auf einem       Konsol,    sei es     unmittelbar    in der Webstuhl  wand, die dann eine entsprechende     Passfläche     für den Motor besitzt. Der Motor treibt in  solchen Fällen unmittelbar mit einem     Ritzel     auf das     Hauptantriebszahnrad,    das auf der       Webstuhlwelle    sitzt.  



  Mit Rücksicht auf die geforderten Schuss  zahlen und die bei einfacher Übersetzung  nur möglichen geringen Übersetzungsver  hältnisse konnten bisher aber nur hochpolige  Motoren, meist mit sechs Polen, also 1000  Umdrehungen in der Minute, verwendet wer  den. Diese Motoren sind aber verhältnis  mässig gross, schwer und teuer.

   Sie belasten  die     Webstuhlwand        bezw.    das daran ange  baute     Konsol    nicht unbeträchtlich und er  fordern daher schwere     Anbaukonstrqktioneri,              Diese    Nachteile sind durch die vor  stehend beschriebene     Ausführung    vermieden,  bei welcher als Motor ein zweipoliger Motor  benutzt wird, der das auf der     Webstuhlwelle     sitzende Zahnrad über ein Riemen-, vorzugs  weise über ein     Keilriemenstufenvorgelege     antreibt, das gleichfalls an der Webstuhl  wand angeordnet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Drehstromantriebsvorrichtung mit Vor gelege für leichte Webstühle, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Antrieb ein zweipoli ger Motor mit einem mehrstufigen Vorgelege vorgesehen ist. ÜNTERANSPRüCHE: 1.
    Antriebsvorrichtung nach dem Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das mehrstufige Vorgelege motorseitig als mit Spannmitteln ausgerüsteter Riemen-, Keil riemen- oder Zahnkettentrieb (9 bis 11) und stuhlseitig als Zahnradtrieb (5, 6) ausgebildet und eine Rutsch- oder steuer bare Kupplung (8, 9) in das Riemen-, Keilriemen- oder Zahnkettenvorgelege ein gebaut ist.
    2. Antriebsvorrichtung nach dem Unteran- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bock als Gehäuse für den Motor schalter mit Zubehör ausgebildet ist. 3. Antriebsvorrichtung nach denn Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bock als Gehäuse für den Antriebsmotor ausgebildet ist.
CH182011D 1934-03-09 1935-02-28 Drehstromantriebsvorrichtung mit Vorgelege für leichte Webstühle. CH182011A (de)

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DE310534X 1934-05-31

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