CH182007A - Hubelementsteuerung an Faden verarbeitenden Textilmaschinen. - Google Patents

Hubelementsteuerung an Faden verarbeitenden Textilmaschinen.

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CH182007A
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Co Schaerer-Nussbaumer
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Schaerer Nussbaumer & Co
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Description


      Hubelementsteuerung    an Faden verarbeitenden Textilmaschinen.    Gegenstand vorliegender Erfindung bil  det eine     Hubelementsteuerung    an Faden ver  arbeitenden Textilmaschinen, bei welcher das  Hubelement durch einen mittels Flüssigkeit  betätigten Kolben angetrieben ist, wobei mit  einem     Umsteuerorgan        für:    den Flüssigkeits  lauf ein Umschaltorgan zusammenwirkt, wel  ches unter Änderung des Hubes des Hub  elementes zur Wirksamkeit gelangt. Zweck  mässig ist das Umschaltorgan ein Umstell  hebel, welcher aus einer Gleichgewichtslage  nach Erfordernis nach der einen oder andern  Seite     umkippbar    ist, zwecks jeweiliger  rascher Umkehrung der Bewegungsrichtung  des Hubelementes.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind  zwei Ausführungsbeispiele     des    Erfindungs  gegenstandes     dargestellt.     



       Fig.    1 zeigt schematisch einen Aufriss des       ersten        Beispiels,          Fig.    2 eine Teilansicht zu     Fig.    1 in grö  sserer Ansicht,       Fig.    3 einen teilweisen Grundriss zu     Fig.    1  und         Fig.    4 eine     Teilansicht    eines zweiten Aus  führungsbeispiels.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 ein Hubelement,  zum Beispiel die     Fadenführerstange    einer       Spulmaschine.    Mit diesem Hubelement 1 ist  ein Kolben 2 fest, der in einem Zylinder 3  verschiebbar ist, von welchem zwei Flüssig  keitsleitungen 4, 5 zum Zylinder 6 eines       Schieberventils    führen. Der Zylinder 6 ist       beiderends    offen, und es mündet in dessen  Mitte eine Flüssigkeitszuleitung 7, die von  einer Zahnradpumpe 8 kommt, welche die  Flüssigkeit durch eine     Leitung    9 aus einem       Behältsr    10 ansaugt.

   Im Zylinder 6 des       Schieberventils    sind zwei     .Steuerkolben    11, 12  verschiebbar angeordnet     und    durch eine  Stange 13 fest     miteinander    verbunden. Auf  der Verlängerung dieser Stange 13 sitzt ein  Stift 14, der in einen     Schlitz    1'5     eines    auf  einer Achse 17 gelagerten     Umstellhebels    16       eingreift,    an dem nahe seinem obern Ende  ein Gewicht 18 angeordnet ist, das mittels  einer Schraube 19 auf     -,dem    Hebel 16 fest  gestellt ist und nach     Ifösen    der Schraube 19      auf dem Hebel 16     verstellt    werden kann.

   Am  Hebel 16 sind ferner zwei Klinken 20, 22  und zwei Anschlagflächen 21, 23 gebildet.  Die Klinke 20 und die Fläche 21     wirken    mit       einem    Zahnrad     24    und die Klinke 22 und  die Fläche 23 mit einem Zahnrad 25 zusam  men. Die beiden Zahnräder 24, 25 sind exzen  trisch auf je einem Zapfen 26 ,gelagert, der  auf einer     8tange    27 verschiebbar     angeordnet     ist und     mittels    einer     Stellschraube    28 ein  gestellt werden kann, die auf einem an der  Stange 27     festsitzenden    Tragstück 29 dreh  bar angeordnet ist.

   Die Stange 27 ist durch  ein     Verbindungsstück    30 mit der Verlänge  rung 31 des Hubelementes 1 gekuppelt.  



  Die Wirkungsweise der in den Fix. 1 bis  3 gezeigten     Hubelementsteuerung    ist wie  folgt:  Bei der     in        Fig.    1 angegebenen Stellung  der     Einzelteile    wird durch die Pumpe 8 die  Flüssigkeit durch das     Umsteuerventil    und die  Leitung 4 auf die     rechte    !Seite des Kolbens 2  gepresst,

   wodurch das Hubelement von rechts  nach links bewegt     wird.    Die im Zylinder  auf der linken 'Seite des     Kolbens    2 befind  liche Flüssigkeit strömt durch die Leitung 5  auf die linke     -Seite    des     Ventilkolbens    12 in  den Zylinder 6 und von demselben in den       Behälter    10 zurück. Nach einer Teilbewe  gung :des     Hubelementes    1     ,schlägt    ein Zahn  des Zahnrades 24 gegen die Klinke 20 an  (Fix. 2). Das Zahnrad 24 wird hierauf um  einen geringen Betrag gedreht, worauf es  gegen die Anschlagfläche 21 anliegt und den  Hebel 16     mitnimmt,    bis sich derselbe in  senkrechter Gleichgewichtslage befindet.

   Da  sich hierbei der Stift 14 im Schlitz 15 be  wegt, wird bei dieser Bewegung des Hebels  16 die Steuerstange 13 nicht bewegt. Nach  Überschreiten der     Gleichgewichtslage    kippt  der Hebel 16 zufolge des Gewichtes 18 sehr  rasch nach der linken Seite um. Hierbei       schlägt    der     ,Stift    14 am rechten Ende des  Schlitzes 15 an, so -dass die Stange 13 rasch  von rechts nach links verschoben und das  Steuerventil so     umgesteuert    wird, dass die  Druckflüssigkeit von der Pumpe 8 durch die  Leitung 5 auf die linke Seite des Kolbens 2 -    geleitet wird,

   während     gleichzeitig        .die    auf  der rechten     Seite    dieses     Kolbens    befindliche  Flüssigkeit durch die Leitung 4 in den Be  hälter 2 zurückströmt. Die Bewegungsrich  tung des     Hubelementes    1 wird auf diese  Weise sehr rasch umgekehrt.

   Bei der folgen  den entgegengesetzten Bewegung des Hub  elementes 1 schlägt ein Zahn des Zahnrades  25 gegen die Klinke 22 an, wodurch dieses  Zahnrad ebenfalls ein wenig gedreht     wird.     Durch Einwirkung des Zahnrades 25 auf die  Fläche 23 wird -darauf !der Hebel 16 wieder       aufgestellt    und kippt nach Überschreitender       Totpunktlage        wieder    in die in     Fig.    1 dar  gestellte Stellung um, wobei die Kolben 11,  12 des     Umsteuerventils    wieder rasch um  gesteuert werden.

   Dadurch,     .dass    sich beider  nächsten     Hubbewegung    das     exzentrisch    ge  lagerte Zahnrad 24     etwas    dreht, kippt der  Hebel 16 nun früher     um    als bei der vorher  gehenden Umkehrung, wodurch der Hub des       Hubelementes    1 bei jeder Hin- und     Herbewe-          gung        etwas    verkleinert wird und auf diese  Weise durch den am Hubelement angeord  neten Fadenführer 32 Spulen     33    mit koni  schen Enden hergestellt werden können  (Fix. 1).  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    4 unter  scheidet sich von derjenigen nach     Fig.    1 bis 3  dadurch, dass der Umstellhebel 16     anstatt        des     verstellbaren Gewichtes 18 unterhalb der  Drehachse 17 zwei ,schräge Flächen 34 auf  weist, mit denen eine Rolle 35 zusammen  wirkt, die an einem um eine Achse 37  schwenkbaren Tragarm 36 gelagert ist, der  durch eine Feder 38 nach aufwärts gedrückt  wird. Wenn die     Mittellinie    des Hebels 16  senkrecht steht, befindet sich die Berüh  rungsstelle der Rolle 35 mit dem Hebel 16  senkrecht unter der Drehachse 17.

   Der Um  steuerhebel 16 befindet sich hierbei in einer       labilen    Gleichgewichtslage,     und    er wird nach  Überschreitung derselben durch die Rolle 35       bezw.    die Feder 38 rasch umgekippt. Die  übrige Ausbildung und Wirkungsweise der  Steuerung kann gleich sein wie im     ersten     Ausführungsbeispiel.      Das Hubelement 1 könnte, statt zum An  trieb eines Fadenführers einer Spulmaschine,  zum Beispiel auch zum Antrieb eines Faden  führers oder einer Spindel einer andern Tex  tilmaschine Verwendung finden.  



  Das     Umsteuerorgan    könnte statt von dem  Umstellhebel auch von einem andern Um  schaltorgan, zum Beispiel einer Nockenwelle  aus betätigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hubelementsteuerung an Faden verarbei tenden Textilmaschinen, dadurch gekenn zeichnet, dass das Hubelement durch einen mittels Flüssigkeit betätigten Kolben an getrieben ist, wobei mit einem Umsteuerorgan für .den Flüssigkeitslauf ein Umschaltorgan zusammenwirkt, welches unter Änderung,des Hubes des Hubelementes zur Wirksamkeit gelangt.
    UNTERANSPRt1CHE 1. Hubelementsteuerung nach Patentanspruch, dadurch .gekennzeichnet, dass das Um schaltorgan ein Umstellhebel ist, welcher aus einer Gleichgewichtslage nach Erfor dernis nach der einen oder andern Seite umkippbar ist, zwecks jeweiliger rascher Umkehrung der Bewegungsrichtung des Hubelementes.
    2. Hubelementsteuerung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass an einem mit dem Hub- element sich bewegenden Träger Anschläge einstellbar angeordnet sind, welche den Umstellhebel jeweils zwecks Umkehrung der Bewegungsrichtung des Hubelementes abwechselnd über die Gleichgewichtslage hinaus bewegen, so dass derselbe nach der andern Seite umkippt.
    3. Hubelementsteuerung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschläge bei der Umkehrung der Bewegungsrichtung des Hubelementes selbsttätig verstellt werden. 4. Hubelementsteuerung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anschläge exzen trisch gelagerte Zahnräder sind und dass der Umstellhebel Klinken aufweist, welche beim Umsteuern in >die Zähne der Zahn räder eingreifen, um dieselben schrittweise zu drehen.
    5. Hubelementsteuerung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Umsteuerhebel ein ver stellbares Gewicht aufweist und sieh in der Gleichgewichtslage senkrecht über dem Drehpunkt befindet. 6. Hubelementsteuerung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass auf den Umsteuerhebel eine Feder einwirkt, welche bestrebt ist, ihn aus der Gleichgewichtslage nach beiden Seiten umzukippen.
CH182007D 1935-06-06 1935-06-06 Hubelementsteuerung an Faden verarbeitenden Textilmaschinen. CH182007A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2575031A (en) * 1946-10-08 1951-11-13 Eastman Kodak Co Hydraulic operator traverse mechanism
US2575385A (en) * 1945-07-04 1951-11-20 Celanese Corp Drive for traverse mechanism
US2675972A (en) * 1950-09-27 1954-04-20 Harbens Ltd Building motion for textile machines
US3042326A (en) * 1959-08-27 1962-07-03 Monsanto Chemicals Traverse control mechanism
US4544108A (en) * 1983-09-30 1985-10-01 Hydrel Ag Method for winding a thread on a bobbin and electro-hydraulic traverse motion device for carrying out the method

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