CH182004A - Verschluss für Flaschen, Fässer und andere Behälter, der für das Anzapfen derselben geeignet ist. - Google Patents

Verschluss für Flaschen, Fässer und andere Behälter, der für das Anzapfen derselben geeignet ist.

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CH182004A
CH182004A CH182004DA CH182004A CH 182004 A CH182004 A CH 182004A CH 182004D A CH182004D A CH 182004DA CH 182004 A CH182004 A CH 182004A
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Thornton Gustav
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Thornton Gustav
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      Ver        schlnss    für Flaschen, Fässer und andere Behälter,  der für das Anzapfen derselben geeignet ist.    Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  schluss für Flaschen, Fässer und andere Be  hälter, der für das Anzapfen derselben ge  eignet ist, wobei die Erfindung darin besteht,  dass ein     Verschlusspfropfen,    der aus     kompres-          siblem    Material besteht, eine Bohrung auf  weist, die mindestens zum Teil     ausgebüchst     ist und dass der Pfropfen beim Eintreiben  mindestens einen Teil des     Abschlussorganes     festklemmt.  



  Die Zeichnung veranschaulicht beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes, und zwar zeigen die     Fig.    1  und 2, 3 und     -1,    5 und 6, 7 und 8, 9 und 10  je ein Ausführungsbeispiel vor     bezw.    nach  dem Einpressen des     Verselilusskörpers    in den  Flaschenhals, während die     Fig.    11 die Aus  führungsform gemäss den     Fig.    9 und 10 nach  Einführen eines     Abzapfrohres    wiedergibt.

    Weitere Ausführungsformen des Verschlus  ses zeigen die     Fig.    12 bis 21, teilweise im  Schnitt. und zwar veranschaulicht die         Fig.    12 eine Form des Verschlusses im  Schnitt, während die     Fig.    13 eine geänderte  Ausführungsform der Büchse zeigt. Die       Fig.    14 zeigt die Einsatzbüchse im Schau  bild, die     Fig.    15 einen Verschluss mit koni  schem Stopfen, die     Fig.    16 eine andere Aus  führungsform eines Stopfens und die     Fig.    17  eine dritte Ausführungsform eines solchen.

    Die     Fig.    18 bis 21 zeigen verschiedene Aus  führungsformen lösbarer Kupplungen zwi  schen Stopfen und Ende des Steigrohres  eines 'Stechers (einer Entnahmevorrichtung).  



  In den     Fig.    1 und 2 ist mit 1 ein     Ver-          schlusspfropfen    aus Kork, Gummi oder einem       andern.        kompressiblen    Material bezeichnet,  der eine zentrale Bohrung 2 aufweist, in  welche eine Büchse 3, zum Beispiel aus Me  tall eingesteckt ist.

   Diese Büchse, deren Boh  rung etwas grösser als der Aussendurchmes  ser des     Ausflussrohres    A     (Fig.    11) ist, stützt  sich mit einem Bund     3a    gegen die Oberseite  des     Verschlusspfropfens    1, während das un-           tere    Ende der Büchse mit einer Kappe 4 aus  weichem, leicht     zerreissfähigem    Material  (zum Beispiel Zinn oder dergleichen) ver  sehen ist, die das     Abschlussorgan    bildet.

    Wird nun der Pfropfen zum Beispiel     in     einen Flaschenhals F (Fug. 2)     eingepresst,     so verengt sich der unterhalb der Büchse 3       befindliche,    nicht armierte Teil der Bohrung  2 wie bei 2a angedeutet. Führt man zum  Entleeren der Flasche zum Beispiel ein mit  einer     Ven-tileinrichtung    V (ähnlich     wie    bei       Sipbonflaschen)        ausgestattetes        Ausflussrohr     A (Fug. 11) ein, so wird zunächst die Kappe  4 vom Ende des     Ausflussrohres    durchstossen.

    Der verengte Teil 2a der     Bohrung    2 legt  sich dann beim weiteren Einführen des Aus  flussrohres unter Druck gegen dasselbe und  sorgt so für eine wirksame     Dichtung.     



  Während hier beim Einführen eines Aus  flussrohres .zuerst die     Verschlusskappe    4  durchstossen wird und dann erst eine Abdich  tung zwischen Rohr und Pfropfen eintritt,  erfolgt beim Ausführungsbeispiel gemäss den       Fig.    3 und 4 zuerst die     Abdichtung    durch  den verengten Teil 2a der Bohrung 2 und  dann erst das Durchstossen der     nunmehr    am  untern Ende des Pfropfens 1 vorgesehenen  Kappe 4a, die das     Abschlussorgan    bildet.  



  Beim     AusfühZungsbeispiel    gemäss den       Fig.    5     und    6     wird    ausser der Büchse 3 eine  am     untern.    Ende der Bohrung     \?    vorgesehene  Büchse 7     verwendet,    welche die     Verschluss-          kappe    4 als     Abschlussorgan        trägt.    Der ver  engte, die Abdichtung des     Ausflussrohres     besorgende Teil 2a der Bohrung 2 bildet sieh  hier     zwischen    den beiden Büchsen 3 und 7  aus.

   Auch bei dieser Ausführungsform er  folgt zuerst die Abdichtung und dann erst  das Durchstossen der Kappe 4     (Aschlussor-          gan),    so dass     ein.    Austreten von Flüssigkeit  oder Gas neben dem     Ausflussrohr        während     des     Einführens    desselben vermieden wird.  



  Bei allen eben beschriebenen     Äusfüh-          rungsformen    kann man den nicht     ausge-          büchsten    Teil der Bohrung 2, welcher zur  Dichtung herangezogen     wird,    mit einer  Hülse, zum Beispiel aus Gummi oder der  gleichen     auskleiden.    Man     'könnte    aber auch    den obern Teil des     Abzapfrohres    mit einer  Gummihülse umgeben.  



  Die     Fig.    7 und 8 zeigen eine Ausfüh  rungsform, bei welcher die     Abdichtung    des       Ausflussrohres    nicht durch den Pfropfen 1  selbst,     sondern    durch den verengten Teil  einer kleinen     Gummimanschette    8 erfolgt.  Diese     Manschette    8 wird unter Zwischenlage  der     Abschlusskappe    4 (als     Abschlussorgan)     über das untere Ende der Büchse 3 gezogen.

    Hier erfolgt wie bei der Ausführungsform  gemäss den     Fig.    1 und 2 beim Einführen  eines     Ausflussrohres    zuerst das Durchstossen  der Kappe 4 und dann erst die Abdichtung  des     Ausflussrohres.     



  Bei der Ausführungsform gemäss den       Fig.    9 bis 11 erfolgt die Abdichtung des       Ausflussrohres    wieder durch eine Gummi  manschette 8, die am abgesetzten Ende der  Büchse 3 aufgezogen ist, während die Ab  schlusskappe 4 (das     Abschlussorgan)    am un  tern Ende einer die Manschette 8 umgreifen  den Büchse 9 aufgebracht wird. In diesem  Falle erfolgt beim Einführen des     Ausfluss-          rohres    zuerst die Abdichtung und dann das  Durchstossen der Kappe 4.  



  Gemäss     Fig.    12 ist wieder mit 1 ein  Pfropfen aus Kork, Gummi oder einem an  dern     kompressiblen    Material bezeichnet, der  eine zentrale Bohrung 2 aufweist, in die eine  Büchse 3 eingesetzt ist. Zwischen der Büchse  3 und der Bohrung 2 ist eine Gummiman  schette 14 vorgesehen, die bei 14a über das  untere Ende des gebohrten     Pfropfens    1 hin  aus verlängert ist. Durch die Kompression  des letzteren im Flaschenhals wird auch die  Gummimanschette 14 fest gegen die Ein  satzbüchse 3 gepresst.

   Der Teil 14a der Man  schette ist     verjüngt        und    in diesem verjüng  ten, Teil ist ein Stopfen 15 eingesetzt, der  die Bohrung abschliesst und beim Anzapfen  vom     Anzapfrohr    in die Flasche hineingesto  ssen wird. Bei dieser Ausführungsform be  steht das     Abschlussorgan    aus zwei Teilen  nämlich der     Manschette    14 und dem Stop  fen 15.  



  Gemäss     Fig.    13 sind beim     Verschluss    ge  mäss der Erfindung eine innere Büchse 3     und         eine äussere Büchse 16 vorgesehen, zwischen  welchen die Manschette 14     eingespannt    ist.  Der obere Teil der äussern Büchse 16 ist bei  7 7 mehrfach über den Umfang geschlitzt.  Die äussere Büchse 16 weist ausserdem einen  Bund 18 auf, gegen den sich der Querteil 19  eines Stoppelziehers 20 anlegen kann, wenn  der ganze Verschluss aus dem Flaschenhals  herausgezogen werden soll. Der Teil 1.4a der  Manschette     14.    ist gegenüber dieser verjüngt  und in diesem verjüngten Teil kann der  Stopfen 15 sitzen. Auch hier besteht das Ab  schlussorgan aus Manschette 14 und Stop  fen 15.  



  In der.     Fig.    14 sind die Schlitze 17 der  Büchse 16 mit dem Bund 18 besser zu sehen.  Durch die Schlitze 17 werden     Lappen    21  gebildet, die beim Zusammenpressen des  Pfropfens 1 im Flaschenhals den Druck ra  dial auf die Manschette 14 übertragen und  einen besseren Sitz derselben gewährleisten.  



  Die Ausführungsform gemäss     Fig.    15 un  terscheidet sich von der gemäss     Fig.    12 durch  die Form des Stopfens 22, der konisch ge  staltet ist. Wie die Pfeile p veranschaulich  ten, wirkt der Innendruck der Flasche ent  lang des ganzen Umfanges des Teils 14a der  Manschette 14. Durch die konische Form des  Stopfens 22 wird die Sicherheit seines Sitzes  im Teil 14a der Manschette 14 erhöht. Der  Stopfen kann aus beliebigem Material (Holz.  Metall, Kork, Gummi oder dergleichen) sein.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    J 6  besitzt der Stopfen einen zylindrischen  Teil 23. einen nach unten konisch verlaufen  den Teil 24 und einen Bund 25, der über  den schwächeren Teil des Konus 24 vorsteht.  Nach dem Einschieben des Stopfens legen  sich die Randteile der Verlängerung     14.a    der       Manschette    14 in die keilförmige Nut     z#vi-          schen    dem Konus 24 und dem Bund 25 ein.  Die Stirnränder der Verlängerung 14a ver  hindern ein Zurückdrücken des Stopfens, da  sie sich gegen die innere Stirnfläche des  Bundes 25 anlegen.

   Der Stopfen gemäss       Fig.    17 besitzt ausser den Teilen gemäss       Fig.    16 noch einen rückwärtigen konischen  Teil 27, der für das     Einführen    des     Stopfens       in den     Fortsatz    1.4a von der untern Seite  desselben konisch gestaltet ist. Nach unten  weist der Stopfen einen Konus 26 auf, der  zum allmählichen Aufwerten des     Fortsatzaa     14a der Manschette 1.4 beim Einbringen des  Stopfens von oben her dient.  



  Gemäss den     Fig.    18 bis 21 ist der Stop  fen und das Ende des Steigrohres eines       Stechers    oder einer Entnahmevorrichtung so  ausgebildet, dass eine lösbare     Vereinigung     des Rohrendes mit dem Stopfen während des  Einstechens des Steigrohres möglich ist. Der  Stopfen 28 weist eine     Einschnürung    29 auf,  an die nach oben     zta    ein Bund 30 mit     eiuexn     Konus anschliesst.

   Das Steigrohr 31 ist an  seinem untern Ende mit einer Hülse 32 ver  sehen, die Schlitze 33 aufweist, durch welche  federnde Lappen 34 mit am Ende vorge  sehenen      Krallen    35 gebildet werden.     Beim     Eindrücken des Steigrohres im Sinne des  Pfeils     p'    federn die Lappen 34 über den     Ko@          nus    des Bundes 30 hinweg (das Rohrende  wird etwas aufgewertet), bis die     wulstförmi-          gen    Enden 35 der federnden     Lappen    34 in  die Ringnut     (Einschnürung)    29 des Stop  fens 28 einschnappen.

   Im weiteren Verlauf  seiner Bewegung nimmt das Steigrohr 31,  das     Ausnehmungen    36 aufweist, den Stopfen  28 mit     und    drückt ihn aus dem Manschetten  teil 14a. Die lösbare Vereinigung des Steig  rohres 31     bezw.    seines     Fortsatzes    32 mit dem  Stopfen 28 zeigt die     Fig.    19. Beim Zurück  ziehen des Stechers wird der Stopfen 28 wie  der mitgenommen, bis sich das Ende des       Fortsatzes    14a der Manschette 14 gegen den  Bund 25 anlegt und ein Abgleiten der fe  dernden Lappen 34 vom Stopfen 28 er  zwingt.  



  Der gleiche Zweck wird erreicht mit  einer     Schraubverbindung    zwischen dem  Ende des Steigrohres 31 und dem Stopfen  28, wie dies     Fig.    20 darstellt. Der Bund 30  weist ein Aussengewinde und -das Ende des  Steigrohres 31 ein entsprechendes Innen  gewinde 38 auf.  



  Bei der     Ausführungsform    gemäss     Fig.    21  sind die Teile, die der     Vereinigung    des      Stopfens 28 und des Steigrohres 31 dienen,  nach Art eines     Druckknopfverschlusses    aus  gebildet. Der positive Teil 39 ist zum Bei  spiel am Steigrohr 31 vorgesehen und der  negative Teil 40 am obern Ende des Stop  fens 28. Dieser negative Teil kann zum  Beispiel aus einer entsprechend gebogenen  Feder bestehen, die in eine Kappe eingesetzt  ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschluss für Flaschen, Fässer und an dere Behälter, der für das Anzapfen dersel ben geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verschlusspfropfen, der aus kom- pressiblem Material besteht, eine Bohrung (2) aufweist, die mindestens zum Teil aus- gebüchst ist und dass der Pfropfen beim Eintreiben mindestens einen Teil des Ab- schlussorganes festklemmt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verschluss 'nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bohrung (2) des Verschlusspfropfens (1) mit einer Verschlusskappe und mindestens einer Dichtungszone für das Abzapfrohr aus gestattet ist. @. Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungszone in der Einfüh- rungsrichtung des Abzapfrohres vor der Verschlusskappe angeordnet ist. 3.
    Verschluss nach I:'atentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungszone in der Einfüh- rungsrichtung des .Abzapfrohres nach der Verschlusskappe (4) angeordnet ist. 4.
    Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung des Abzapfrohres an mindestens einer nicht ausgebüchsten Zone der Pfropfenbohrung vom kom- pressiblen Pfropfen selbst besorgt wird. 5.
    Verschluss nach Patentanspruch, dadureli gekennzeichnet, dass die Dichtung des Abzapfrolires von einer Gummiman- schette (8) besorgt wird, die über das Ende einer die Pfropfenbohrung aus kleidenden Büchse (3) gezogen isst. 6. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung des Absatzrohres von einer Gummiman schette (8) besorgt wird, die zwischen zwei einander übergreifenden, die Pfrop- fenbohrung auskleidenden Büchsen (3, 9) eingeklemmt ist. 7.
    Verschluss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verschlusskappe (4a) am Boden des Pfropfens vorgesehen ist und ihr Mantel zwischen Pfropfen und Behälter eingeklemmt ist. B. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlusskappe (4) am Ende der die Pfropfenbohrung auskleidenden Büchse (3, bezw. 7, 'bezw. 9) angeordnet ist und ihr Mantel zwi schen Büchse und Pfropfen eingeklemmt ist.
    9. Versehluss nach Patentanspruch, mit einer im Verschlusspfropfen vorgesehe nen Manschette, gekennzeichnet durch einen in die Manschette eingesetzten Stopfen, der beim Anzapfen vom An- Anzapfrohr in den Behälter hineinge stossen werden kann. 10. Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen konisch ist. 17.
    Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der istopfen im mittleren Teil eine konische Verjüngung und einen Bund aufweist, wobei das Manschettenende sich in die durch die Verjüngung be dingte Tut einlegen und gegen den Bund sich abstützen kann. 12. Verschluss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9 und 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Stopfen ausser einer untern kegeligen Spitze auch einen obern konischen Teil besitzt. 13.
    Verschluss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9, 11 und 12, mit Ent nahmevorrichtung, dadurch gekennzeiQh- net, dass der Stopfen in seinem obern Teil eine Rille und das Ende des Steig rohres der Entnahmevorrichtung fe dernde Lappen mit Krallen an ihren Enden aufweist, die beim Hineinstossen des Steigrohres in den Verschluss in die Rille des Stopfens einschnappen, wo durch dieser an dem Ende des Rohres lösbar fixiert wird. 14.
    Verschluss nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 9, 11 und 12 mit Ent nahmevorrichtung, dadurch Bekenn. zeichnet, dass das Steigrohrende der Ent nahmevorrichtung mit dem Stopfen lös bar verschraubt ist. 15. Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 9, gekennzeichnet durch eine Büchse mit geschlitztem obern Mantel teil, die den Zweck hat, den Druck des im Behälterhals zusammengedrückten Verschlusspfropfens elastisch auf die Manschette zu übertragen.
CH182004D 1933-11-10 1934-11-08 Verschluss für Flaschen, Fässer und andere Behälter, der für das Anzapfen derselben geeignet ist. CH182004A (de)

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