CH177346A - Wasserstrahlpumpe. - Google Patents

Wasserstrahlpumpe.

Info

Publication number
CH177346A
CH177346A CH177346DA CH177346A CH 177346 A CH177346 A CH 177346A CH 177346D A CH177346D A CH 177346DA CH 177346 A CH177346 A CH 177346A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
water jet
suction
sleeve
pump according
water
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
F Freitag
Original Assignee
F Freitag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Freitag filed Critical F Freitag
Publication of CH177346A publication Critical patent/CH177346A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F5/00Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow
    • F04F5/02Jet pumps, i.e. devices in which flow is induced by pressure drop caused by velocity of another fluid flow the inducing fluid being liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description


      Wasserstrahlpumpe.       Die Erfindung bezieht sich auf Wasser  strahlvacuumpumpen. Bekannte Pumpen  dieser Art haben den     Nachteil,    dass sie na  mentlich bei niedrigem Wasserdruck, das  heisst bei Wasserdruck von weniger als 1       Atm.,    nicht mehr den nötigen Unterdruck  erzeugen.  



       Erfindungsgemäss    wird dieser     Nachteil     dadurch behoben,     da.ss    am Ende des nach  vorne konisch sich erweiternden Saugrohres  der     Wasserstrahlpumpe    wenigstens ein die       Austrittsgeschwindigkeit    reduzierender Wi  derstandskörper in die Bahn des austreten  den Wasserstrahles eingebaut ist, dass eine       Unterdruckkammer    vorgesehen ist, die sich  von der     Eintrittseite    eines dem Saugrohr  vorgeschalteten Eintrittsrohres nach vorne  erstreckt und wenigstens das     Eintrittsrohr     umgibt,

   und dass der     Absaugstutzen    der     Va-          cuumpumpe    an der der     Eintrittstelle    des ge  nannten Eintrittsrohres zugekehrten Seite  der     Unterdruckkammer    an diese angeschlos  sen ist.    Auf der     Zeichnung    sind Ausführungs  beispiele des     Erfindungsgegenstandes    und  zwar geeignet zum     Anschluss    an die     Wasser-          hahnen    von Hausinstallationen, dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein Längsschnitt durch eine       Wasserstrahlvacuumpumpe;          Fig.    2 zeigt     den    vordern Teil einer mit  einem andern Widerstandskörper ausgerüste  ten Pumpe;       Fig.    8 zeigt     eine    weitere Pumpe;       Fig.    4 stellt einen Widerstandskörper der  selben in Draufsicht in etwas grösserem       Massstabe    dar;

         Fig.    5 zeigt unter anderem     eine    spezielle       Befestigungsart    der     Wasserstrahlvacuum-          pumpe;          Fig.    6 betrifft     ein    weiteres Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes.  



  In     Fig.    1 bedeutet a das an die Wasser  leitung sich anschliessende konische     Eintritts-          rohr    der Pumpe, an dessen     kleineres    Aus  trittsende e sich das nach aussen konisch sich  erweiternde Saugrohr b unter Vorsehung des      nötigen Luftspaltes f anschliesst. Das Ver  hältnis A : B der     Durchtrittsquerschnitte    des  Eintrittsrohres und Saugrohres muss erfah  rungsgemäss zirka 1 bis 2 sein, wobei mit A  der engste     Querschnitt    am Eintritt des Saug  rohres, mit     B    der Austrittsquerschnitt des  Eintrittsrohres bezeichnet ist.

   Eintrittsrohr       und        Saugrohr    sind von     einem        zylindrischen     Rohr c luftdicht nach aussen     eingeschlossen,     welches den Stutzen d enthält, der zum     An-          sehluss    der     Absaugleitung    dient. Dieses Rohr  c bildet zusammen mit den beiden konischen  Rohren<I>a</I> und<I>b</I> eine Unterdruckkammer<I>x,</I>  die sich vom Eintrittsende des konischen Ein  trittsrohres bis zum Austritt des konischen  Saugrohres erstreckt.

   Es ist erfahrungs  gemäss     wichtig,    um ein gutes     Anspringen    des  Apparates zu erhalten;     da.ss    sich diese Kam  mer, deren Grösse sich nach der Grösse des  Apparates richtet, möglichst bis ganz an das       Austrittsende    des Saugrohres herabzieht.  Der Stutzen d ist auf Höhe des konischen  Eintrittsrohres, und zwar möglichst nahe an  dessen     Eintrittsstelle    vorgesehen, dies eben  falls deshalb, um. zu verhindern, dass, wenn  beim Anspringen des Apparates. Schwierig  keiten entstehen,     -nicht    Flüssigkeit in     .diesen     Stutzen eindringen kann.

   Das Saugrohr     b     erweitert sich vom Luftspalt f auf einen  grösseren     Querschnitt    g,     unterhalb    welchem  .der     Widerstandokörper        2t#        eingebaut    ist. Die  ser Widerstandskörper besteht beispielsweise  aus -mehreren Lagen     Metalldrahtgeflecht,    die       mittelst    eines Federringes festgehalten wer  den.

   Die Anzahl und die     Maschengrösse    des  Geflechtes richtet sich nach der Grösse des  Apparates;     -diese        Metall@dra.htgeflechte    sind  in einer     Erweiterung    des     Saugrohres    selbst  festgemacht. Auf dem     obern    Ende des zylin  drischen Rohres c ist     ein        Gummiring        la    mit  der     Bride    i festgemacht.

   In diesen Gummi  ring h sind eine Anzahl kleinere Gummiringe  k     eingepasst,    die bei grösseren     Durchmessern     der     Wasserhahnen,        an,    welche der Apparat  angeschlossen wird, entsprechend herausge  nommen werden können. Die     Bride        l    dient  da-zu, den     Apparat    auf dem     )Va.sserhahnen     festzuklemmen.

      Die     @#@'irkungsweise    ist folgende: In an  sich bekannter     Weise        wird    im Ringspalt ;'  durch den bei e austretenden     Waeserstrahl     und damit auch in der Kammer x und dem  Stutzen dein     Vacuum    erzeugt.

   Zur Erzeu  gung eines bestimmten Unterdruckes muss  ,das in den     Wasserstrahlapparat    eintretende  Wasser     einen    bestimmten Druck haben; sinkt  derselbe     unter    ein     bestimmtes    Mass, so     tritt.     eine Unstetigkeit im Verlauf des     Wasser-          strahles    ein, das heisst der letztere legt sich  nicht mehr vollständig an die Wandung des  Saugrohres an und der Unterdruck im Ring  spalt f kann sich dadurch nicht mehr ausbil  den; der zur Ausbildung eines Unterdruckes  nötige Wasserdruck muss, bei den bis anhin  bekannten     Wasserstrahlpumpen    2 bis 3 Alm.

    betragen.     Erfindungsgemäss    ist nun am Ende  des Saugrohres b ein     Widerstandskörper    ein  gebaut, der dem     Durchtritt    des Wasserstrahls       einen    Widerstand     entgegensetzt,    dadurch       dessen    Austrittsgeschwindigkeit reduziert,  dagegen den Druck im Innern des Saugrohres  erhöht, so dass, ein Ablösen des     Wasserstrahls     von der Wandung des Saugrohres auch bei       niedrigem        Wasserdruck    in der Wasserleitung  nicht mehr eintreten kann.  



  In der Ausführung- nach     Fig.    2 ist der       Widerstandskörper    anders am Saugrohr fest  gemacht als beim     Beispiel    nach     Fig.    1. Die  als Widerstandskörper dienenden     Metall-          drahtgeflechte    sind in einem Ring     m    unter  gebracht, der auf dem untern     Ende    des Roh  res c aufgezogen ist.

   Nach dem     Einbringen     dieser     Metalldrahtgeflechte    von unten her in  das     Vorwerkstück    des Ringes m wird dieses  am     untern    Rande     7z        umgebördelt;    auf diese  Weise werden die     Metalldrahtgeflechte    in  ihrer Lage     gehalten.     



  In der Anordnung nach Fit-'-, 3 und 4 ist  unten am .Saugrohr ein     Widerstands-    und  Führungskörper o vorgesehen, welcher sich  an das Ende des     Saugrohres    b anschliesst und  der den aus dem Saugrohr austretenden Was  serstrahl in eine Anzahl Teilstrahlen auflöst.

    Auf dem dem Saugrohr     abgekehrten    Ende  dieses     Führungsstückes    o     sind    wieder eine      Anzahl Metalldrahtgeflechte     u    vorgesehen;  diese beiden Widerstandskörper o und w be  finden sieh in einer     -Muffe    p, die mittelst der       t\berwurfmutter    q unter Zwischenlage der       Abdiehtungsseheibe    r an das     Saugrohr    dicht  festgezogen wird. Die Muffe     p    geht in ein  Verlängerungsrohr s über, um dem austreten  den Wasser wieder Führung und eine be  stimmte Richtung zu erteilen. Dieses Ver  längerungsrohr s kann auch beweglich zur  Muffe p angeordnet sein.  



  Im     eben,    beschriebenen     Ausführungsbei-          hpiel        geschieht    die Befestigung des Apparates  am Auslaufende     i'    zum Beispiel eines Was  serhahnes     vermittelst    der Hülse     t',    die einen       Flansch    des Rohres c'     untergreift;    in diese  Hülse t' ist eine     glockenföimig    ausgebildete  Mutter     2i    eingeschraubt, in deren Innerem  ein konischer Gummiring k' liegt. der sich  über das Auslaufende i' schiebt;

   zwischen  Gummiring k' und Mutter     -d    liegt noch eine  Scheibe y' zum Schutze des Gummiringes.  



  In     Fig.    5 ist eine weitere Befestigungs  art des Apparates dargestellt. Eine Hülse     E     ist auf dem zylindrischen Rohr c des Appara  tes aufgeschraubt und trägt Stellschrauben  u, mit denen der Apparat zum Beispiel an  einen Wasserhahnen     angeschraubt    wird; die  elastische     Scheibe    y dient zur     stirnseitigen          Abdiehtun.g.     



  Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    6 bie  tet namentlich vom     fabrikatorischen    Stand  punkte aus Vorteile und kann dort verwen  det werden, wo genügend Druck in .der Was  serleitung vorhanden ist. Das,     kanische    Ein  trittrohr a ist in einem Stück mit einem die  Unterdruckkammer x umschliessenden, bis  auf die Höhe der     Aasmündung    des Eintritts  rohres sich erstreckenden zylindrischen Man  tel hergestellt; in den Mantel c ist das Saug  rohr b eingeschraubt, das sich konisch nach  unten erweitert.

   Am Ende dieses Saugrohres       ist    der     Widerstandskörper        2o    vorgesehen, und       bei    d wird der Stutzen für die     -'jbsauglei-          tung    angebracht, und zwar im     obern,    dem  Eintritt des Eintrittsrohres zugekehrten Teil  des Mantels c der Unterdruckkammer.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Wa.sserstrahlvatuumpumpe,dadurch ge- kennzeichnet, dass am Ende des nach vorne sich konisch erweiternden Saugrohres der Wassersstrahlpumpe wenigstens ein die Aus trittsgeschwindigkeit des Wlasserstrahls re duzierender Widerstandskörper in die Bahn des austretenden Wasserstrahls eingebaut ist, dass eine Unterdruckkammer vorgesehen ist,
    die sich von der Eintrittsseite eines dem Saugrohr vorgeschalteten Eintrittsrohres nach vorne erstreckt und wenigstens das: Ein trittsrohr umgibt, und dass der Absaugstut- zen der Pumpe an,der der Eintrittsstelle des genannten Eintrittrohres zugekehrten Seite der Unterdruckkammer an diese angeschlos- Sen ist.
    UNTERANSPRüCHE 1. Wasserstrahlvacuumpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstandskörper aus Metalldraht geflechten besteht, die in dem erweiterten Austrittsende des :Saugrohres mit einem Federring festgemacht sind.
    2. Wasserstrahlvacuumpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem die Unterdruckkammer um schliessenden, von dem erweiterten Aus- trittsende des Saugrohres sich nach rück wärts erstreckenden zylindrischen Rohr ein Ring aufgezogen ist; in welchem der aus Metalldrahtgeflecht bestehende Wider standskörper untergebracht ist, der durch den umgebördelten Rand dieses Ringes festgehalten wird.
    3. Wasserstrahlvacuumpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an das erweiterte Austrittsende des Saug rohres sich ein. den Wasserstrahl in ein zelne NasserfäZen auflösender Füh- rungs- und Widerstandskörper und an schliessend an den letzteren Metalldrahtge flechte in einem hülsenförmigen Teil an geordnet sind, welcher mit einer Über- wurfsmutter an das Saugrohrende festge macht ist,
    und dass dieser hülsenförmige Teil in ein Rohr übergeht, um dem aus- tretenden Wasserstrahl wieder Führung und eine bestimmte Richtung zu erteilen.
    4. Wasserstrahlvacuumpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Eintrittsende des Wassereintrittsroh- res ein Gummiring mit einer Bride fest gemacht ist, in welchem eine Anzahl kleinerer herausnehmbarer Gummiringe vorgesehen sind, und dass zum Befestigen des erstgenannten Gummiringes an einem Wasserauslaufendstück eine Bride vorge sehen ist.
    5. Wasserstrahlvacuumpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass gegen einen an der Eintrittsstelle des Was sereintrittsrohres vorgesehenen Flansch sich eine Hülse abstützt, in die eine Mui-- ter eingeschraubt ist, in deren Innerem ein Gummiring liegt, der auf ein ge wünschtes Wasserauslaufendstück passt und an dieses durch Verschrauben von Mutter und Hülse angepresst werden kann.
    G. Wasserstrahlvacuumpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnei;, dass eine Hülse auf einem die Unterdruckkam mer umschliessenden, zylindrischen Aussen rohr im Bereiche der Eintrittsstelle des Wassereintrittsrohres festgemacht ist, und dass diese Hülse Stellschrauben enthält, mit denen die Pumpe unter Zwischen schaltung einer stirnseitigen Abdichtungs scheibe wasserdicht am Wasserhahnen be festigt werden kann.
    7. Wasserstrahlvacuumpumpe nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass um das konische, sich nach vorne ver jüngende Eintrittsrohr ein mit diesem aus einem Stück bestehender, die Unterdruck kammer umschliessender, zylindrischer Mantel angeordnet ist, dass -das Saugrohr in diesen Mantel eingeschraubt ist und am untern Ende den Widerstandskörper trägt, und dass der Stutzen der Absaugleitung am obern dem Eintritt des Eintrittsrohres zugekehrten Teil des genannten Mantels vorgesehen ist.
CH177346D 1934-05-12 1934-05-12 Wasserstrahlpumpe. CH177346A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH177346T 1934-05-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH177346A true CH177346A (de) 1935-05-31

Family

ID=4427678

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH177346D CH177346A (de) 1934-05-12 1934-05-12 Wasserstrahlpumpe.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH177346A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2475832A (en) * 1946-02-25 1949-07-12 Ethel Walker Suction apparatus actuated by air pressure
US2604114A (en) * 1945-07-04 1952-07-22 Orange Crush Company Mixing valve

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2604114A (en) * 1945-07-04 1952-07-22 Orange Crush Company Mixing valve
US2475832A (en) * 1946-02-25 1949-07-12 Ethel Walker Suction apparatus actuated by air pressure

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3722549A1 (de) Einrichtung zur spuelung und reinigung einer rohrleitung
CH177346A (de) Wasserstrahlpumpe.
EP0176867A2 (de) Filterarmatur mit integriertem Druckminderer
DE2628704A1 (de) Abflussvorrichtung fuer die entleerung eines ein stroemungsmittel unter druck enthaltenden behaelters
DE2357023A1 (de) Vorrichtung zur reinigung von bierzapfanlagen
DE3544716A1 (de) Spruehvorrichtung
DE629469C (de) Brausekopf mit einem federbelasteten, durch den Wasserdruck im Brausezulauf sich oeffnenden Ventilkoerper
DE563339C (de) Bierleitungsschlauch
DE691965C (de) Pressenkopf fuer Bleikabelpressen
DE542002C (de) Ziehvorrichtung fuer Rohre
DE855720C (de) Dampfentspanner in der Anfahrleitung von Dampfkesselanlagen, insbesondere Hochdruckdampfkesselanlagen
DE923839C (de) Auslaufmundstueck an Zapfeinrichtungen bei insbesondere Druckwasserleitungen
CH130506A (de) Schlauchdichtungsschraube.
DE3039383A1 (de) Durchlauferhitzer
DE924349C (de) Gaszaehleranschlussvorrichtung
DE251928C (de)
DE5210C (de) Neuerungen an Filterapparaten
AT81652B (de) Wasserstrahlvorrichtung. Wasserstrahlvorrichtung.
AT163449B (de) Ringdüse zur Herstellung nahtloser Schläuche aus Zelluloselösungen
AT214905B (de) Vorrichtung zum Inberührungbringen eines gasförmig strömenden Mediums mit einer Flüssigkeit
DE581969C (de) Entaschungseinrichtung
AT262169B (de) Leitungszweigstück für Abwassersammelfallstränge
DE549903C (de) Spuelvorrichtung fuer Klosetts oder aehnliche kurz schliessende Absperrvorrichtungen
CH201065A (de) Hahn für Spülzwecke und dergl.
DE6928070U (de) Vakuumschutzventil