CH173240A - Zum Anbringen von Nuten in Pneumäntel bestimmte Vorrichtung. - Google Patents

Zum Anbringen von Nuten in Pneumäntel bestimmte Vorrichtung.

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CH173240A
CH173240A CH173240DA CH173240A CH 173240 A CH173240 A CH 173240A CH 173240D A CH173240D A CH 173240DA CH 173240 A CH173240 A CH 173240A
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CH
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pneumatic
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Rickenbach Oskar
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Rickenbach Oskar
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
    • B29D30/68Cutting profiles into the treads of tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Zum Anbringen von Nuten in     Pneumäntel    bestimmte Vorrichtung.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine zum Anbringen von Nuten in     Pneu-          mänteln    bestimmte Vorrichtung. Ist die Ab  nutzung eines     Luftschlauchmantels    soweit  vorgeschritten, dass die Nuten ganz oder  nahezu verschwinden, so muss gemäss den  gesetzlichen Bestimmungen ein Ersatz der  Mäntel stattfinden. Zweck vorliegender Er  findung ist es, solche Mäntel mit abgelau  fenen Laufflächen mit Nuten zu versehen.  



  Bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung  ist in einem von Hand zu führenden Halter  eine Welle drehbar gelagert. Diese Welle  trägt ein auswechselbares     Schneidwerkzeug.     Am Halter ist ein     einstellbares,    die Nuten  tiefe bestimmendes Führungsorgan vorge  sehen. Es können noch Mittel vorgesehen  sein, die als Hilfsmittel beim Führen des       Werkzeuges    auf der Lauffläche des Mantels  benutzt werden können.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes schema  tisch dargestellt. Es zeigt:         Fig.    1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,  und       Fig.    2 eine Einzelheit derselben.  



  Die gezeichnete Vorrichtung weist einen  Halter 1 auf, in welchem eine als     Handgriff     dienende Büchse 2 befestigt ist. In letzterer  ist eine Welle 3 drehbar gelagert, welche  durch Ringe 4 gegen axiales Verschieben  gesichert ist. Am rechten Ende der Welle 3  sind nicht ersichtliche Kupplungsorgane be  liebiger Art vorgesehen, an welche eine An  triebswelle, z. B. eine biegsame, motorisch  angetriebene Welle angeschlossen werden  kann. Am andern Ende der Welle 3 sitzt  auswechselbar ein     Schneidwerkzeug    5.

   Dieses  ist am vordern Ende hohl; es besitzt einen  mit einer kreisrunden     Schneidkante    6     ver-          sehenen    Kegelstumpf und eine seitliche Öff  nung 7, durch welche das aus dem Mantel  ausgearbeitete Material austreten kann. Das       Schneidwerkzeug,    von dem mindestens die       Schneidstelle    aus hochwertigem Stahl be  steht, wird mittelst des Halters 1 gegen das  Material gedrückt. Im Halter 1 ist nun      parallel zum     Griff    2 verstellbar ein Bolzen 8  vorgesehen. Dieser besitzt eine Querbohrung,  in welcher ein zylindrischer Zapfen 9 ver  schiebbar und mittelst Schraube 10 feststell  bar angeordnet ist.

   Im Zapfen 9 ist ein  Führungsorgan 11 drehbar gelagert, welches  mit einem     gerauhteii    Mantel versehen ist.  Dieses Führungsorgan kann in bezug auf  die     Schneidkante    6 des     Werkzeuges    5 ein  gestellt werden, so dass die vom Schneid  werkzeug ausgearbeitete Nute eine gewisse  vorausbestimmbare Tiefe nicht überschreiten  kann. Am Bolzen 8 sind nun seitlich vor  springende Führungsarme 12 vorgesehen,  welche über die Seite des Mantels nach unten  ragen. Diese Führungen 12, die leicht     ent-          fernbar    sind, dienen dazu, das Werkzeug  seitlich am     Prieu    zu führen, wenn eine Nute  am- Mantel ausgearbeitet werden soll.

   An  Stelle der Organe 12 könnten auch andere  Hilfsmittel zur Führung des     Werkzeuges     vorgesehen werden. Es kann die Vorrichtung  auf einem auf der Felge, auf der Nabe oder  auf der Welle geführten Organ lösbar be  festigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zum Anbringen von Nuten in Pneumäntel bestimmte Vorrichtung, dadurch gekenn zeichnet, dass in einem von Hand zu führen den Halter eine Welle drehbar gelagert ist, die ein auswechselbares Schneidwerkzeug trägt, wobei ausserdem am Halter ein ein stellbares, die Nutentiefe bestimmendes Füh rungsorgan vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneidwerkzeug einen mit kreisrunder Schneidkante ver- sehenen Kegelstumpf aufweist, und dass es eine seitliche Austrittsöffnung für die Späne besitzt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsorgan aus einer am Halter ein- und feststellbar angeordneten Führungsrolle besteht. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter Mittel aufweist, mit wel chen die Vorrichtung seitlich am Pneu- mantel geführt werden kann.
CH173240D 1934-01-20 1934-01-20 Zum Anbringen von Nuten in Pneumäntel bestimmte Vorrichtung. CH173240A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856523C (de) * 1950-03-13 1952-11-24 Anton Mullis Vorrichtung zum Einschneiden von Rillen in die Laufflaeche von Luftreifen, insbesondere fuer Automobile
DE866092C (de) * 1951-05-10 1953-02-05 Heinrich Goertz Werkzeug zum Schlagfreidrehen von Seilrillen in Treibscheibenfuttern aus Gewebe und Kautschuk

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE856523C (de) * 1950-03-13 1952-11-24 Anton Mullis Vorrichtung zum Einschneiden von Rillen in die Laufflaeche von Luftreifen, insbesondere fuer Automobile
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