CH172001A - Luftheizungsanlage. - Google Patents

Luftheizungsanlage.

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CH172001A
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CH
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air heating
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Haelg Ferdinand
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Haelg Ferdinand
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/18Arrangement or mounting of grates or heating means
    • F24H9/1854Arrangement or mounting of grates or heating means for air heaters
    • F24H9/1877Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners
    • F24H9/1881Arrangement or mounting of combustion heating means, e.g. grates or burners using fluid fuel

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Description


  Luftheizungsanlage.    Bei den Luftheizungsanlagen mit Gegen  stromluftheizöfen werden die mit den     Heiz-          kasten        versehenen    Öfen bis anhin mit Rosten  versehen und mit Kohle beheizt, was unter       anderrn    den Nachteil hat, dass sie sehr un  wirtschaftlich arbeiten, indem z. B. viel  Brennmaterial unbenützt verloren geht durch  Verbrennung desselben nach erfolgter     Be-          heizung    eines Lokales, dass ferner viel Zeit  auf die Überwachung des Feuers verwendet  werden muss, und dass die feinen Kohlen-,  Russ- und Aschenteile sich im ganzen Ge  bäude ausbreiten.  



  Gegenstand der Erfindung ist nun eine  Luftheizungsanlage mit einem     Gegenstrom-          luftheizoferr,    bei welchem die Nachteile der  mit Kohle beheizten Öfen dadurch behoben  werden, dass der     Gegenstromluftheizofen    mit  einem     Ölfeuerungsapparat    zusammenarbeitet,  dessen im wesentlichen zur     Zerstäubung    des  Öls und zur Förderung des zerstäubten Öls  dienender Teil dem Luftheizofen vorgelagert  ist und welcher mit einer in einem     Brenner       endigenden, zurr Luftheizofen führenden       Brerrustoffzuführungsleitung    versehen ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch dasselbe  und     Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie       A-A    der     Fig.    1.  



  Der Heizraum 1 des Ofens 2 ist an sei  nem     obern    Ende mit Heizkästen 3 verbun  den, deren untere Enden in einen unter dem  Heizraum 1 liegenden Raum 4 münden, der  mit dem Fuchs 5 in Verbindung steht, wel  cher mittelst eines Abzugskanals 6 an einen  Kamin angeschlossen ist. Der Ofen 2 ar  beitet mit einem     Ölfeuerungsapparat    zusam  men, dessen im wesentlichen zur     Zerstäubung     des Öls und zur Förderung des zerstäubten  Öls dienender Teil 7 dem Luftheizofen vor  gelagert ist. Von diesem Teil 7 aus erstreckt  sich eine in einer in der Zeichnung nicht  dargestellten Düse endigende Zuführung 8  für das zerstäubte Öl,     nach    dem Ofen 2.

        Gemäss Zeichnung ist diese Zuführung 8 in  den Ofen eingeführt und es erfolgt die     Be-          heizung    des letztern dadurch, dass das Öl  beim Austritt aus der Düse im Heizraum 1  des Ofens 2 selbst entzündet wird. Die  durch die Heizkästen 3, den Raum 4 und  den Fuchs 5 nach dem Kamin abziehenden  Gase beheizen in der Hauptsache die Heiz  kästen 3. Die     Brennstoffzuführungsleitung    8  kann sich auch nur bis zur Eintrittsstelle in  den Ofen erstrecken, so dass dort die Ent  zündung des aus der Düse austretenden zer  stäubten Öls stattfindet.  



  Der Ofen 2 ist .in einer Heizkammer 9  untergebracht; deren eine Seitenwand 10 an  ihrem untern Ende eine     Durchbrechung    11  aufweist. Oben mündet die Kammer in einen       Heizkanal    12. Die zu beheizende     Friscbluft     kann durch die     Durchbrechung    11 in die  Heizkammer 9 eintreten, dort in Gegenstrom  zu den Heizgasen an den Aussenwänden der       Heizkästerr    3 sowie auch an der Aussenwand  des Ofens sich erwärmen und durch den Ka  nal 12 nach     'den    zu beheizenden Räumen ge  führt werden.

   Durch die     Beheizung    des  Ofens mit Ölflammen werden nicht nur die  einleitend genannten Nachteile behoben, son  dern es wird eine grössere Betriebsbereit  schaft und Betriebssicherheit ohne besondere  Wartung erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Luftheizungsanlage mit Gegenstromluft heizofen, dadurch gekennzeichnet, dass der Gegenstromluftheizofen mit einem Ölfeue- rungsapparat zusammen arbeitet, welcher mit seinem zur Zerstäubung des Öls und zur Förderung des zerstäubten Öls dienenden Teil dem Luftheizofen vorgelagert ist, und welcher mit einer in einem Brenner endigen den, zum Luftheizofen führenden Brennstoff zUführungsleitung versehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Luftheizungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufüh rungsleitung für das zerstäubte Öl in den Heizraum des Luftheizofens hineinragt, wo das zerstäubte Öl zur Entzündung ge bracht wird. 2.
    Luftheizungsanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufüh rungsleitung für das zerstäubte Öl zu der Eintrittsstelle in den Ofen endigt, wo das zerstäubte<B>01</B> in brennendem Zustande in den Heizraum eintritt.
CH172001D 1933-09-19 1933-09-19 Luftheizungsanlage. CH172001A (de)

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