CH171900A - In eine Rückenlehne, welche zum Sitzen auf dem boden zu verwenden bestimmt ist, verwandelbarer Spazierstock. - Google Patents

In eine Rückenlehne, welche zum Sitzen auf dem boden zu verwenden bestimmt ist, verwandelbarer Spazierstock.

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CH171900A
CH171900A CH171900DA CH171900A CH 171900 A CH171900 A CH 171900A CH 171900D A CH171900D A CH 171900DA CH 171900 A CH171900 A CH 171900A
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CH
Switzerland
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walking stick
shaft
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Inventor
Jordan Max
Original Assignee
Jordan Max
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Application filed by Jordan Max filed Critical Jordan Max
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B5/00Walking sticks or umbrellas convertible into seats; Hunting sticks

Landscapes

  • Walking Sticks, Umbrellas, And Fans (AREA)

Description


  In eine Rückenlehne, welche zum Sitzen auf dem Boden zu verwenden bestimmt ist,       verwandelbarer    Spazierstock.    Gegenstand     rler        vorliegenden    Erfindung  isst ein in eine Rückenlehne, welche zum Sit  zen auf dem Boden zu verwenden bestimmt  ist,     verwendbarer        Spazierstock,    der einen  Handgriff, einen Stockschaft und eine       Zwinge    aufweist und sich dadurch auszeich  net,     .dass    im Innern des     Stockschaftes    und der  Zwinge eine zweiarmige Stütze, ein     stativ-          ähnliches    Gestell,

   ein auf dieses     aufspannbare     Stoffstück und eine dem Drucke einer Feder  ausgesetzte Hülse untergebracht sind, und  dass ferner am obern Ende der letzteren der  Handgriff     angelenkt    und     dass    die Zwinge  vom Stockschaft abnehmbar ist.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    des Erfindungsgegen  standes dargestellt, und zwar zeigt:       Fig    1 die obere     Hälfte    .der in einen Spa  zierstock verwandelten Rückenlehne im  Schnitt, während       Fig.    2 die untere Hälfte des Spazier  stockes im Schnitt darstellt;

           Fig.    3 zeigt einen     Querschnitt    durch     üeii     Stockschaft nach Linie     A-B    der     Fig.    1,       Fig.    4 einen     solchen    nach Linie     C-D    der       Fig.    2 (ohne Stativ), und       Fig.    5 einen solchen nach Linie     E'-F     der     Fig.    2,       Fig.    6 einen horizontalen Schnitt durch  den geschlossenen Handgriff,       Fig.    7 einen solchen durch den geöffneten  Handgriff;

         Fig.    8 bis 11 zeigen verschiedene Details;       Fig.    12 zeigt den Spazierstock in Ansicht,  und       Fio,,.    13 die Rückenlehne in einer Seiten  ansicht teilweise geschnitten, bei beiden Fi  guren in gebrauchsfertigem Zustande und in  verkleinertem     Massstabe    gegenüber den     Fig.    1  und 2.  



  In der beiliegenden Zeichnung weist der  Erfindungsgegenstand im wesentlichen einen  Stockschaft 1, einen Handgriff 2 und eine  Zwinge 3 auf. Der Handgriff 2     besteht    aus  zwei Teilen 4, 5, .die vermittelst um das obere      Ende 6 des Gelenkzapfens 7 drehbarer Schar  nierringe 8 horizontaler Richtung auseinan  der geschwenkt werden können Der eine der  Teile, zum Beispiel 4 ist mit dem Zapfen 6,  7 fest verbunden. Im Innern der Teile 4, 5  ist je ein verstellbarer und in seiner Ge  brauchslage     arretierbarer    Dorn 9 angeordnet,  der durch je einen Stift 10 in den Teilen 4  und 5 gelagert ist. Die Dorne 9 besitzen  einen Schlitz 11, der zur Arretierung der  Dorne 9 in der     Gebrauchslage    dient.

   In den  Teilen 4 und 5 des Handgriffes 2 sind Aus  sparungen 12 vorhanden, um die Dorne 9  beim Zusammenklappen des Handgriffes 2  hineinlegen zu können Die beiden Teile 4  und 5 des Handgriffes 2 werden durch eine  Schlaufe 40 zusammengehalten. Der Gelenk  zapfen 7 besitzt ein Gelenk 13;     ober-    und  unterhalb dieses     Gelenkes    ist am Zapfen  ein Gewinde 14 angeordnet, das je nach Ge  brauch des Erfindungsgegenstandes als Stock  oder als Lehne mit :dem obern oder mit .dem  untern Gewindeteil in das Gewinde 15 der  Hülse 16 eingreift. Die Hülse 16 ist von  einem Stift 17 durchsetzt, der herausnehm  bar angeordnet ist und der beidseitig mit  seinen Enden aus der Hülse herausragt.

   Der  Stift 17 führt durch einen Schlitz 18 des Ge  lenkzapfens 7 und verhindert dadurch das  gänzliche Herausziehen des Handgriffes 2  aus der Hülse 16. Um ein unwillkürliches  Herausstossen der Hülse 16 aus .dem Stock  schaft 1 durch die Feder 19, die bei 20 im  Stockschaft 1 abgestützt ist, zu verhindern,  weist der     .Stockschaft    1 einen Anschlag 21  auf. Der Stift 17 der Hülse 16 stösst mit  seinen herausragenden Enden am Anschlag  21. an und verhindert so ein Herausstossen  der Hülse. Der Anschlag 21. weist zwei Aus  sparungen 22 auf, damit die beiden Enden des  Stiftes 17 bei gewünschtem Herausziehen  .der Hülse 16 den Anschlag 12 ungehindert  passieren können.

   Am untern Ende der Hülse  16 ist ein Flansch 23 angeordnet, der am  Anschlag 21 anschlägt und so ein Heraus  stossen     der    Hülse 16 durch die Feder 1.9 be  grenzt. Im untern Teil des     Stockschaftes,    1  ist ein     stativähnliches        Gestell    untergebracht.    Dasselbe     besteht    aus einem Gleitstück 24 und  aus vier am Gleitstück 24     angelenkten    Stä  ben 25, die an ihren freien Enden Halte  organe 26 aufweisen, die dazu dienen, das in       Fig.    8     dargestellte,    mit Ösen 27 versehene  Stoffstück 28 auf das     stativähnliche    Gestell  aufzuspannen.

   Das     Gleitstück    24 kann im  Stockschaft 1 nur soweit verschoben werden,  bis es entweder mit seinem obern Ende am  Sperrstift 29 anstösst, oder bis der Anschlag  30 des Gleitstückes 2,4 am Anschlag 31 des       Stockschaftes    1 anstösst. Ist letzteres der  Fall, so kann .durch Drehen der Stäbe ?5  und somit auch des     Gleitstückes    24 ein Zu  rückgleiten des     letzteren    verhindert werden.  Dies bedingt jedoch, dass im Innern des Stock  schaftes 1 Anschläge 32 angeordnet sind, und  dass das Gleitstück 24 der Form der An  schläge 32 entsprechende Führungen 33 be  sitzt.

   In     Fig.    8 ist. das     stativähnliehe        Gleit-          stück    in einer Draufsicht geöffnet darge  stellt. Am     Gleitstück    24 ist ein Anschlag  34 angeordnet, damit nach dem Durchführen  der Anschläge 32     dureh    .die Führungen 33  .des     Gleitstückes    24 die Anschläge 32 seit  lich an den Anschlag 34 anschlagen und so  ein Überdrehen und Zurückfallen verhindern.  Zwischen den Stäben 25 ist eine Stütze 35  eingesteckt. Dieselbe besteht aus zwei Stä  ben 36 und 37, die durch ein Scharnier 38  zusammengehalten werden. Am Scharnier 38  ist ein federndes Greifstück 39 angebracht,  in .das der Stockschaft 1 bei Gebrauch hinein  gelegt wird.

   Die Zwinge 3 ist hohl ausge  bildet und dient als Aufbewahrungsort des  Stoffstückes 28. Sie ist vermittelst eines Ge  windes am Stockschaft 1 lösbar befestigt. An  Stelle des Gewindes kann auch ein     Bajonett-          oder    irgend ein ähnlicher Verschluss     verwen-          ,det    werden.  



  Die     Wirkungs-    und Arbeitsweise und  Handhabung des     vorbeschriebenen    Stockes       bezw.    der Lehne ist folgende:  Will man den Stock als     Rückenlehne    zum  Sitzen auf dem Boden verwenden, so dreht  man den Handgriff 2 mitsamt der Hülse 16  etwas, damit die Enden des Stiftes 17 durch  die Aussparungen 22 austreten können. Als-      dann wird der Stift 17 aus der Hülse 16  herausgezogen, damit der obere Teil des Ge  windes 14 aus dem Gewinde 15 ausgeschraubt  und na-eh Hochziehen des     Gelenkzapfens    7  der     untere    teil :des Gewindes 14 in das Ge  winde 15 eingeschraubt werden kann.

   Darauf  hin wird der Stift     1.7    wieder .durch die  Hülse 16 und den Schlitz 18 des Gelenk  zapfens 7 gestossen, so dass die     Gewinde    14,  15 gegen Lösen gesichert sind. Nach Lösen       ner    Schlaufe 40 werden die Teile 4, 5     aus-          einandergekleppt,    worauf der Stock aufge  richtet und die Dorne 9 in den Boden ein  gesteckt werden     (Fig.    13). Nach Losschrau  ben und.

   Wegnehmen der Zwinge     '3'    kann die       Stütze    35 mitsamt den     Stäben    36 und 3 7 aus  dem Stockschaft 1 herausgenommen und  durch .das Greifstück 39 an den     Stockschaft    1  angelegt werden, wodurch .derselbe abgestützt  wird. Alsdann werden     dhs        Gleitstück    24  mitsamt den vier Stäben 25 hervorgezogen  und vermittelst der Anschläge 32 und 34  arretiert. Die     Stäbe    25, die an ihren freien       Enden    Halteorgane 26 aufweisen, werden       auseinandergespreizt,    worauf das mit Ösen  27 versehene Stoffstück 28 aufgespannt wird.

    Die somit gebrauchsfertige Rückenlehne ist  durch die Federwirkung sehr anpassungs  fähig. Das Zusammensetzen,     bezw.    Umwan  deln der Rückenlehne in einen Stock. erfolgt  in umgekehrter Weise wie das Umwandeln  des Stockes in eine Rückenlehne.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: In eine Rückenlehne, welche zum Sitzen auf dem Boden zu verwenden bestimmt ist, verwandelbarer Spazierstock, der einen Hand griff (4, 5), einen Stockschaft (1) und eine Zwinge (3) aufweist, ,dadurch gekennzeich net, dass im Innern von Stockschaft und Zwinge eine zweiarmige Stütze (35-39), ein stativähnliches Gestell (24, 25), ein auf dieses aufspannbares Stoffstück (28) und eine dem Drucke einer Feder (19) ausgesetzte Hülse (16) untergebracht sind, und dass am obern Ende der letzteren der Handgriff (2) ange- lenkt und dass die Zwinge (3) vom Stock schaft (1)
    abnehmbar ist. UNTERANSPRüCHE 1. Spazierstock nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das obere Ende der Hülse (16) ein Gewinde (15) besitzt, in welches ein mit einem unterbrochenen Gegengewinde (14) versehener Gelenk zapfen (7) eingreift, der am untern Ende in vertikaler Richtung einen Schlitz (18) mit einem durch .diesen führenden, heraus ziehbaren und auf- einen am Stockschaft angebrachten Anschlag (21) einwirkenden Stift (1.7) versehen ist, der den Zweck hat, sowohl ein vollständiges Herausziehen des Gelenkzapfens aus der Hülse, wie auch ein Herausstossen .derselben aus dem Stock schaft durch die Feder zu begrenzen. 2.
    Spazierstock nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Handgriff aus zwei vermittelst um das obere Ende (6) des Gelenkzapfens (7) drehbarer Scharnierringe (8) in hori zontaler Richtung aufklappbaren Teilen (4, 5) besteht, die in ihrem Innern je einen verstell- und in der Gebrauchslage arretier- baren Dorn (9) aufweisen. 3.
    Spazierstock nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, .dass das stativähn- liche Gestell (24, 25) aus der mindestens drei einerends an einem im Innern des Stockschaftes verschiebbaren Gleitstück (24) angelenkten Stäben (25) besteht, die voneinanderklappbar sind und anderends zum Aufspannen des Stoffstückes Halte organe (26) aufweisen. 4.
    Spazierstock nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stütze (35-39) aus zwei einerends durch ein Scharnier (38) zusammengehaltenen Stä ben (36, 37) besteht, an welchem Schar- nier ein federndes Greifstück (39) ange bracht ist, welches ' den Zweck hat, ,den in eine Rückenlehne verwandelten Spazierstock in seiner Gebrauchslage zu stützen.
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