CH166292A - Stehlager. - Google Patents

Stehlager.

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Publication number
CH166292A
CH166292A CH166292DA CH166292A CH 166292 A CH166292 A CH 166292A CH 166292D A CH166292D A CH 166292DA CH 166292 A CH166292 A CH 166292A
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CH
Switzerland
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bearing
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shaft
pillow block
plate
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Application number
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English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
Original Assignee
Sulzer Ag
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Publication date
Application filed by Sulzer Ag filed Critical Sulzer Ag
Publication of CH166292A publication Critical patent/CH166292A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C35/00Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers
    • F16C35/02Rigid support of bearing units; Housings, e.g. caps, covers in the case of sliding-contact bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description


  Stehlager.    Die Erfindung bezieht sich auf ein Steh  lager und besteht darin, dass mindestens der  Unterteil des Lagergehäuses aus einzelnen  Teilen durch Sehweissen zusammengesetzt ist,  wobei die Lagerbelastung .durch eine quer zur  Wellenachse gestellte Platte auf die Unter  lage übertragen wird.  



  Ein Beispiel des Erfindungsgegenstandes  ist auf der Zeichnung schematisch     dargestellt.     Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt, durch das  Lager;  Fig. 2 stellt eine perspektivische Ansicht  des gleichen     Lagers,dar.     



  Die Welle 1 ist in der Lagerschale 2 ge  lagert und durch einen Deckel 8 in der .Schale  gehalten. Die Lagerschale 2 ist in einem  Lager Bett 4 eingebettet, das durch Schwei  ssung an einer die Belastung ges Lagers 2 auf  die Unterlage 6 übertragenden Platte 5 be  festigt ist.  



  Sowohl in der Querlage, als auch in der  Längsneigung ist das Lager durch .die Welle  1 selbst gehalten. Um die Längslage zu be-    stimmen, sind     an,der        Unterlage    6 die     Klötze     7 befestigt, welche eine Verschiebung des  Lagers in Längsrichtung verhindern. Zwi  schen der Platte 5     und    den     Klötzen    7 ist so  viel Spiel vorhanden, dass die Längsneigung  des Lagers durch die Klötze nicht     verhindert     wird, so dass sich das Lager in dieser Rich  tung ausschliesslich der Lage der Welle an  passen     kann.     



  Die Querneigung des Lagers wird da  durch bestimmt, dass die Platte 5 an zwei  Auflagerstellen 8 auf der Unterlage 6 auf  liegt und in Richtung quer zur Wellenachse  auf der Unterlage zwischen den     Klötzen    7  verschoben werden kann.  



  An der Platte 5 ist die Lagerverschalung 9,  welche an und für sich aus mehreren Stücken,  wie in der Fig. 1 gezeigt, durch Schweissung  zusammengesetzt sein kann, befestigt. Sie  bildet eine     Wanne,    in welcher das Schmier  mittel für das Lager sich befinden kann. An  .der     Lagerverschalung    9 ist ein Flansch 10  ebenfalls durch     Schweissung    befestigt, wel  cher gegenüber der Welle einen Abschluss      bildet und     gleichzeitig    .den Lagerdeckel 3  trägt.     Gegebenenfalls    kann der     Lagerdeckel     durch nichtgezeichnete Bolzen mit der Lager  verschalung 9 verbunden sein.  



  Um     Idas    Lager, auch währenddem die  Welle 1 nicht in der     Lagerschale    in normaler  Lage ist,     ohne    zu kippen, auf die Unterlage  Stellen zu können, sind .die Platten 11 an  der Platte 5 befestigt, welche in normaler  Lage des Lagers an den=     Auflagestellen    12       einen    geringen Abstand von der Unterlage 6  aufweisen. Nach Abheben: der Welle wird  die eine     oder,die    andere der     Auflagestellen     12 sich auf der Unterlage 6 abstützen.

   Dabei  wird wohl eine geringe Neigung des Lagers  sich ergeben, die aber so gering     ist,    dass bei  dem darauffolgenden Einlegen der Welle in  die Schale das Lager besonders in seiner  Längsneigung sich ohne weiteres wieder der  Welle anpasst. .'  Mit dem dargestellten Lager wird der  Vorteil erreicht, dass das Lager bezüglich  seiner Lage nicht überbestimmt ist und dass  es sich beider Durchbiegung der Welle in  folge     Belastung    durch Gewichte selbständig  der Durchbiegungsform der Welle anpasst.    Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die  Lagerschalen nicht auf .dem Montageplatz der  Welle angepasst werden müssen, sondern, dass  sie schon in der     Werkstätte,    zum Beispiel  durch Schrauben dem Lager angepasst werden  können.

   Auf dem Montageplatz ist alsdann  nur noch die Höhenlage des Lagers     festzu-          stellen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stehlager, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Unterteil des Lagergehäuses aus einzelnen Teilen durch Schweissen zu sammengesetzt ist, wobei die Lagerbelastung durch eine quer zur Wellenachse gestellte Platte auf die Unterlage übertragen wird. UNTERANSPRüCHE Stehlager nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass -das Lagerbett und die Lagerverschalung an der die Lagerbelastung auf die Unterlage übertragenden Platte an geschweisst sind.
CH166292D 1933-02-16 1933-02-16 Stehlager. CH166292A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH166292T 1933-02-16

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CH166292A true CH166292A (de) 1933-12-31

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ID=4418876

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH166292D CH166292A (de) 1933-02-16 1933-02-16 Stehlager.

Country Status (1)

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CH (1) CH166292A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2423778A (en) * 1942-06-13 1947-07-08 Johnstone Robert Mcc Journal structure

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