CH166256A - Zielvorrichtung zum Abwurf von Gegenständen aus Luftfahrzeugen. - Google Patents

Zielvorrichtung zum Abwurf von Gegenständen aus Luftfahrzeugen.

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CH166256A
CH166256A CH166256DA CH166256A CH 166256 A CH166256 A CH 166256A CH 166256D A CH166256D A CH 166256DA CH 166256 A CH166256 A CH 166256A
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Actiengesellschaft C P Anstalt
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Goerz Optische Anstalt Ag
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  Zielvorrichtung zum Abwurf von Gegenständen aus Luftfahrzeugen.    Die Erfindung bezweckt, den zur Er  zielung     eines    Treffers beim     Abwurf    von       Bomben,    Postsäcken und dergleichen aus  Luftfahrzeugen erforderlichen     Vorhaltewin-          kel    rasch, sicher und ohne Verwendung von  Hilfszielen zu ermitteln.  



  Im Sinne der Erfindung     wird    dieser  Zweck durch eine Zielvorrichtung erreicht,  bei der zwei auf einem horizontalen, mit  einer für Vor- und     Abwurfvisur    gemein  samen Kimme     versehenen    Zapfen gelagerte       Alhidaden    während einer unveränderlichen,  durch ein Chronometer einstellbaren und ab  stoppbaren     Messzeit    von Hand aus derartig  gegenläufig     verschwenkt    werden können,  dass das     geradlinig    angeflogene Ziel beständig  in der     Visur    der einen, zur     Vorvisur    be  stimmten,

   aus ihrer     vordern    Ausgangsstel  lung nach     hinten    sich     verschwenkenden          Visieralhidade    verbleibt,     während    welcher  Zeit die     andere,        zur    Einstellung des     Vor-          haltewinkels    bestimmte     Abwurfalhidade            zwangläufig    so weit aus ihrer rückwärtigen       Ausgangsstellung    nach vorn     verschwenkt          wird,

      dass nach Ablauf der     Messzeit    ihre     Lage     gegen die Vertikalrichtung den     jeweiligen,     zur Erzielung eines Treffers erforderlichen       Vorhaltewinkel    ergibt.  



       Die        Erfindung    ist in der Zeichnung in  einer     beispielsweisen        Ausführungsform    dar  gestellt, und zwar zeigt;     Fig.    1 die geo  metrische Grundlage,     Fig.    2 die Zielvorrich  tung     mit        Visieralhidadenführung    für grosse,  das heisst die     Messzeit        überschreitende    Fall  zeiten in Seitenansicht,

       Fig.    3 desgleichen  im Grundriss und     Fig.    4 eine     Visierlinien-          führung    für beliebige Fallzeiten im     Quer-          schnitt.     



  In     Fig.    1 ist     $o    die     Visierkimme    als  Drehpunkt der     Visieralhidade        gog    und der       Abwurfalhidade        Kog'o.        In    dem Augenblick,  als das Ziel Z in der frei     gewählten        Vor-          visur        KoK        erscheint,    beginnt durch Ein  schalten eines     Uhrwerkes    dis     Messzeit    t zur      Ermittlung des     Vorhaltewinkels,    z. B. t = 10  Sek., zu laufen.

   Während dieser     Messzeit    wird  von Hand aus durch     Rückwärtsveratel    l     ung    eines  horizontal geführten     Visieralhidadenstütz-          punktes    Meine solche Verdrehung der     Visier-          alhidade    bewirkt, dass das Ziel beständig in  der     Visur    erscheint, so dass sich nach Ablauf  der     Messzeit    der Stützpunkt     M    um den Be  trag<B>MM' =--</B>     S    nach rückwärts verschoben  und dadurch die Verdrehung der     Alhidade          KoK    in die auf das Ziel (Z')

   gerichtete  Lage     Ko        K'    bewirkt, wobei<I>ZZ' =</I>     vt    die in  der     Messzeit    t erfolgte     Annäherung    des Ziels  an das horizontal sich bewegende Luftfahr  zeug ist.

   Gleichzeitig wird eine zweite, um  den Punkt     Ko    drehbare     Alhidade        K0        K0'    aus  ihrer vertikalen Ausgangsstellung durch eine  nach vorwärts gerichtete Horizontalverschie  bung eines bei grosser, d. h. einer die     Mess-          zeit    überschreitenden Fallzeit T des abzu  werfendes     Gegenstandes    oberhalb oder bei  kleiner, d. h.

   einer die     Messzeit    unterschrei  tender Fallzeit     T1    unterhalb der horizontalen  Führungsbahn von     1f1    gelegenen     Alhidaden-          punktes        No        bezw.        No'    während der Dauer  der     Messzeit    t der     Visieralhidade        KO        K    ent  gegen verdreht,

   wobei die Vorwärtsverschie  bung des Punktes     No        bezw.        No'    nach     Ni          bezw.        Ni'    der     Rückwärtsverschiebung    des  Punktes     M    nach     1Y1'    genau gleich sein muss.

    Wird nun im Augenblick des Ablaufes der       Messzeit    t die weitere Vorwärtsbewegung des       Alhidadenstützpunktes    N selbsttätig gesperrt,  so ergibt sich in der Linie     Ko        Ni        bezw.        Ko        Ni'     jene     Visierlinie,    die im Zielhorizont die Lage  Z"     bezw.    Z," des     Auftreffpunktes    des in  diesem Augenblicke abgeworfenen Gegen  standes im     Abstande   <I>v.</I>     T        bezw.   <I>v.</I>     Ti,

      vom       Fusspunkt        Zo    des Luftfahrzeuges anschneidet,  aber nur dann, wenn dessen Horizontalge  schwindigkeit beständig mit der des Luft  fahrzeuges übereinstimmen würde. Dies ist  jedoch nicht der -Fall, da infolge des Luft  widerstandes der abgeworfene Körper hinter  dem mit-konstanter Kraft angetriebenen Luft  fahrzeug um den.

       "Rücktriftwinkel"    zurück  bleibt, dessen     tg    durch
EMI0002.0066  
       bezw.        ge-                 geben ist, wenn<I>H</I>     bezw.   <I>H'</I> die Flughöhe  bei grosser     bezw.    kleiner Fallzeit und     r          bezw.        ri    jene Strecke ist,

   um die der wirk  liche     Auftreffpunkt        Z'1        bezw.        Z'"    hinter  dem theoretischen     Auftreffpunkt    Z"     bezw.          Z1"    liegt.  



  Zwecks Ermöglichung einer genauen     Visur     verlegt man das     Visierkorn    möglichst weit  ab von der Kimme, also vom     Alhidaden-          stützpunkt        N'1.        bezw.        N,    nach     K"        bezw.        K'1.     für die Ausgangsstellung der     Abwurfalhidade,     bei der der     Auftreffpunkt    Z, um die     Rück-          triftstrecke        r    bei grossen Fallzeiten,

       bezw.          Zir    um     r1    für kleine Fallzeiten hinter dem  im Zielhorizont liegenden Fusspunkt     Zo    des  Luftfahrzeuges liegt. Im Augenblick des     Ab-          werfens    müsste als     Auftreffbedingung    gemäss  der Rücktrift die     Visurallridade    sich in der  Stellung     KoZ'r        bezw.        KoZ'ir,    also auf der       Visierlinie        Ko        Ni        K",

          bezw.        Ko        N',1        K"ri    be  finden. Bezeichnet man den Normalabstand  der horizontalen     Alhidaden    Stützpunktführung       S'        S"    vom Drehpunkt     Ido    mit c, so ergeben  sich bei Fallzeiten T grösser als die kon  stante     Messzeit    t aus der Ähnlichkeit der  Dreiecke     .Ko        Zo   <I>Z"</I> und     Ko        No        Ni    die Be  ziehungen       ZoZ":NoNi=v.T:S-H:(C-h),     ferner ist:

         ZZ'        :MM'=v.t:S=H:C;     daraus folgt: .  



       v   <I>T : v</I>     t-.=        (C-h)   <I>: c,</I>  woraus sich die Einstellhöhe ergibt:  
EMI0002.0132     
    Diese Gleichung gibt für<I>T > t</I> positive, für       T        C   <I>t</I> negative Werte, weshalb in diesem  letzteren Falle die horizontale Führung des       Linealstützpunktes    N unterhalb     derdesLineal-          stützpunktes        M    gelegen sein muss.

   Die nega  tive Einstellhöhe ist mit     hi    bezeichnet und       e        rgi        *bt        sich        mit     
EMI0002.0145     
      Gemäss dieser theoretischen Grundlage  ergibt sich beispielsweise der in     Fig.    2, 3  und 4 ersichtliche Aufbau der Vorrichtung  nach der Erfindung.

   Der     segmentförmige     Rahmen der Vorrichtung besteht aus einem  Vertikalstab     1a    mit rechtwinklig angeschlos  senem Horizontalstab     1b    und einem gebogenen  Verbindungsteil     l,.    Dieser     Rahmen    ist     mit-          telst    der beiden am Vertikalstab befindlichen       Scharnierlager        1,1,

          1d'    an der nicht gezeich  neten Bordwand des Luftfahrzeuges     azimutal          verschwenkbar    gelagert und trägt an einem  obern Lagerbock     1e    einen fest eingezogenen  Stirnzapfen 10, der in einem horizontal lie  genden, rechteckigen Rahmen 11     (Fig.3)     einen     Visierdraht    trägt, der zur Lagerung  einer auf ihm befestigten     Visierkugel    13  dient. Parallel zum horizontalen Rahmenteil  ist eine Spindel 2 gelagert, die auf ihrer  linken glatten Hälfte eine     verdrehbare    Hülse  28 mit     rechtsgängigem        Aussengewinde    trägt.

    während sie auf ihrer rechten     (vordern)     Hälfte 2b selbst mit linksgängigem Aussen  gewinde versehen ist. Zwischen beiden Gegen  gewinden trägt diese     Spindel    2 zwei gleich  grosse Stirnräder     3a,    3b, von denen letzteres  mit der Spindel, ersteres mit der Gewinde  hülse     2"    fest verbunden ist. Beide Stirnräder  greifen gemeinsam in ein Stirnrad 4 ein, das  auf der zur Spindel 2 parallel und     achsial     verschiebbar gelagerten Welle 5 drehbar,  aber gegen     achsiale    Verschiebung auf der  Welle gesichert,     angeordnet    ist.

   Letztere  wird von einem Uhrwerk 18 mit unveränder  lich eingestellter     Messzeit    angetrieben und  ist derartig längsverschiebbar gelagert, dass  im Augenblick des Ablaufes der     Messzeit    die  Welle nach links bis zum Anschlag des  Bundes 5a und damit auch das Zahnrad 4  selbsttätig aus dem     Eingriff    des Stirnrades     3,,     geschoben wird, so dass letzteres durch Ver  drehen der am linken     Spindelende    sitzenden       Griffscheibe        2"    weiterhin verdreht werden  kann, während die Gewindehülse 2.

   mit dem  auf ihr befestigten Stirnrad     3a    auch weiter  hin mit dem Zahnrad 4 in     Eingriff    verbleibt,  dessen Drehbewegung im Augenblicke des       Ablaufens    der     Messzeit    unterbrochen wird.    Auf der Gewindehülse     2a,    sitzt die ver  drehungsgesicherte Schraubenmutter 6 mit  einem vertikalen Arm     6a,    in dessen unterem  und oberem Ende     6'a    und     6"a    eine vertikale  Schraubenspindel 7     verdrehbar    gelagert ist.

    Auf dieser sitzt, längs einer Höhenteilung<B>61,</B>  verdrehungssicher geführt, eine mit zwei  horizontalen, gleichachsigen Schildzapfen     8"     ausgestattete Schraubenmutter<B>8,</B> deren Höhen  einstellung durch Verdrehen einer am     obern          Spindelende    befestigten     Skalenscheibe        7a    und  einem Vertikalzeiger 6'b als Feineinstellung  erfolgt; während die Grobeinstellung     mittelst     der Höhenskala 6b und einem auf der Schrau  benmutter 8 befestigten, nicht gezeichneten  Zeiger     vorgenommen'wird.     



  Die beiden Schildzapfen     8a    dieser Mutter  8 greifen in die Längsschlitze 14b der Gabel  der     Abwurfalhidade    14, die um den Stirn  zapfen     10_    drehbar gelagert und längs des  Kreisbogens 1, geführt ist und das Abwurf  visierkorn 14, trägt.  



  Auf dem     Spindelgewinde    2b sitzt eine       verdrehungssicher    geführte Schraubenmutter  9, die senkrecht zur Spindel einen horizon  talen Stirnzapfen     9a    trägt. Dieser greift in  den Schlitz     15"    der     Visieralhidade    15, die  ebenfalls auf dem Stirnzapfen 10 gelagert  ist und das     Vorvisierkorn        15,    trägt.

   Diese       Alhidade    muss vor dem Beginn der     Messzeit     durch Verdrehen der Handscheibe 20 in ihre  gehobene Anfangslage gebracht werden, für  welche     Aufangalage    auch die     Abwurfalhidade     14 durch entsprechende Verdrehung des Uhr  werkes- 18 soweit     verschwenkt    wird, bis sich  der     Alhidadenanschlag        14R    an das entspre  chend dem     Rücktriftwinkel    mittelst     Feinein-          stellungsskala        17"    und     Grobeinstellungsskala          1,

  .    eingestellte     Spindelende    der Stellschraube  17 anlegt.  



  Die Wirkungsweise dieser Abwurfvisier  vorriehtung ist nun sehr einfach. Durch Vor  schub der Welle 5 mittelst des Handgriffes       5,    wird das Zahnrad 4 in     Eingriff    mit 36  gebracht, wodurch das Zahnradgetriebe     3a,     3b, 4 von Hand aus     mittelst    der Griffscheibe  2, verdreht werden kann.

   Nun wird durch  Verdrehen der     Griffscheibe   <B>7.</B> die Höhen-           lage    h     bezw.        hi    der     Schildzäpfenachse   <B>8.</B>  nach der von der Flughöhe     H    abhängigen  Fallzeit des abzuwerfenden Gegenstandes  mittelst der Skalen 6b,     !:    und des Zeigers     6'b     eingestellt, von denen die erstere bei     lz.        =    0,       hi        =    0 den Teilstrich<I>T = t,</I> also Fallzeit =       Messzeit    aufweist.

   Sodann werden durch ent  sprechende Verdrehung der Gegengewinde       2a,        2b    mittelst der Griffscheibe 2, die beiden       Alhidaden    in die Anfangslagen gebracht, so  dass das     Visierkorn    14, nach     14'a    und das       Visierkorn   <B>15,</B> nach     15'o    gelangt.

   Hierauf  wird zwecks Ermittlung des     Vorhaltewirrkels     das Ziel geradlinig angeflogen und in dem  Augenblick, als es in der     Vorvisur        Kog          (13-15'0)    erscheint, das Uhrwerk durch einen  Druck auf den Knopf     5b    in Gang gesetzt,  wonach während der ganzen     Messdauer    das  Ziel durch Betätigung der Griffscheibe     2"    in       Visur    gehalten werden muss.

   Dadurch ver  dreht sich die     Visieralhidade    15 soweit, dass  ihr Korn     15'a    nach<B>15,</B> gelangt und die     Ab-          wurfalhidade    14 so weit, dass ihr     Visierkorn          14'a    nach     14a    gelangt, wodurch bereits die       Abwurfvisur    eingestellt erscheint.

   Im Augen  blicke des     Messzeitablaufes    wird durch das  Uhrwerk selbst die Welle 5 nach rückwärts  verschoben und das Zahnrad 4 aus der Ver  zahnung 3b     gezogen,    so dass die     Visierkorn-          lage    14, blockiert ist.     Nunmehr    wird das  Ziel     weiterhin    geradlinig angeflogen, bis es  in der     Abwurfvisur        13-14a    erscheint, in  welchem Augenblick der Abwurf erfolgen  muss.  



  Das     Abwurfvisierkorn    14, kann auch ent  fallen, wenn die     Abwurfalhidade    14 einen  seitlich vorstehendem Anschlag 14d erhält,  gegen den sich ein passend angebrachter  Anschlag 15d der     Visieralhidade    15 auflegen  kann, wenn letztere nach Ablauf der     Mess-          zeit    weiter nach rückwärts verdreht wird,  und zwar genau so weit, dass das Korn<B>15"</B>  nach 14, kommt. In diesem Falle dient es         während.    der     Messzeit    als     Vorvisierkorn;    nach  deren Ablauf jedoch als     Abwurfvisierkorn.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zielvorrichtung zum Abwurf von Gegen ständen aus Luftfahrzeugen, gekennzeichnet durch zwei auf einem horizontalen, mit einer für Vor- und für Abwurfvisur gemeinsamen Kimme (13) versehenen Zapfen (10) gelagerte Alhidaden (14, 15), die während einer von der Fallzeit unabhängigen, also beliebigen, durch ein Chronometer (18) einstellbaren und abstoppbaren konstanten Messzeit von Hand aus derartig gegenläufig verschwenkt werden können, dass das geradlinig ange flogene Ziel beständig in der Visur der einen, zur Vorvisur bestimmten,
    aus ihrer vorderen Ausgangsstellung (15'a) nach hinten sich ver- schwenkenden Visieralhidade (15) verbleibt, während welcher Zeit die andere, zur Ein stellung des Vorhaltewinkels bestimmte Ab- wurfalhidade (14) zwangsläufig so weit ans ihrer rückwärtigen Ausgangsstellung (14'a) nach vorn verschwenkt wird, dass ihre Lage nach Ablauf der Messzeit gegen die Vertikal richtung den jeweiligen, zur Erzielung eines Treffers erforderlichen Vorhaltewinkel ergibt.
    UNTERANSPRUCH: Zielvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Vorvisier- alhidade (15) zur Abwurfvisur benützt wird, indem sie nach Ablauf der Messzeit so weit nach rückwärts verschwenkt wird, dass ein daran vorgesehener Anschlag (15d) sich gegen ehren an der Abwurfalhidade (14) derartig angeordneten Anschlag (14d) legt, dass das Vorvisierkorn (15a) in die dem Vorhalte winkel entsprechende Lage (14a) kommt.
CH166256D 1931-04-20 1932-04-14 Zielvorrichtung zum Abwurf von Gegenständen aus Luftfahrzeugen. CH166256A (de)

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