CH166019A - Verfahren zur Übertragung derselben Nachricht über mehrere benachbarte Fernmeldekreise. - Google Patents

Verfahren zur Übertragung derselben Nachricht über mehrere benachbarte Fernmeldekreise.

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CH166019A
CH166019A CH166019DA CH166019A CH 166019 A CH166019 A CH 166019A CH 166019D A CH166019D A CH 166019DA CH 166019 A CH166019 A CH 166019A
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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    • H04B3/02Details
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    • HELECTRICITY
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    • H04H20/00Arrangements for broadcast or for distribution combined with broadcast
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  • Cable Transmission Systems, Equalization Of Radio And Reduction Of Echo (AREA)

Description


  Verfahren zur Übertragung derselben Nachricht -über mehrere benachbarte       Fernmeldekreise.       Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Übertragung derselben Nachricht über meh  rere benachbarte Fernmeldekreise, insbeson  dere solche, die über ein und dasselbe Kabel  verlaufen.  



       Elne    solche Mehrfachübertragung hat  den Vorteil,     dass    die Übertragung von zufäl  ligen Störungen, zum Beispiel Bruch oder       Kurzschluss    auf einer Leitung unabhängig  gemacht wird. Eine     solehe    Mehrfachüber  tragung kommt zum Beispiel in Frage bei  der Übertragung von     '.'#Tachriehten,    Musik,  Bildzeichen, ferner auch in den     Rundsprucb.-          anlagen    (Drahtfunk).  



  Fliessen Sprechströme in einer oder in  mehreren     Ferlisprechleitungen,    welche sich in  demselben Kabel oder auf denselben oder be  nachbarten     Träo-ern    befinden, so werden in  den     übri(ren    Leitungen     Geräuschspannungen          ZD        ZD     induziert, deren Auftreten als     Nebenspreelien     bekannt     ist.    Das Nebensprechen ist     umso       störender,<B>je</B> grösser die Amplituden der  Sprechströme sind.

   Es darf deshalb ein be  stimmter Spannungspegel in den besproche  nen Leitungen nicht überschritten werden,  damit in den     unbesprochenen    Leitungen die       Geräuschspaiinung    innerhalb ihrer höchst zu  lässigen Grenzen bleibt.

   Dabei steigt der  Störpegel des Nebensprechens, wenn an Stelle  einer Leitung gleichzeitig mehrere Leitungen  mit verschiedenen Texten besprochen werden  und auf dieselbe Leitung     nebensprechen,    nur  in geringem Masse, da in den einzelnen be  sprochenen Leitungen die Spitzen der     Stör-          spamiungen    zu     erseliiedenen    Au     enblicken          Z#   <B>9</B>  auftreten und sieh zum Teil     ineinander-          schachteln.     



  Anders jedoch, wenn eine Mehrzahl von       Leituncen        uleichzeitig        mit,dem    gleichen Text  besprochen wird, ein Fall, der besonders  häufig bei der Übertragung von     Rundspruch-          programmen        (Drahtfunk)    eintritt. Hier      stehen die durch die Übertragung der     Rund-          spruchdarbietungen    in     Naclibarleitungen,     zum Beispiel desselben Kabels, entstehenden  Störspannungen in einem bestimmten Ver  hältnis zueinander und somit treten auch die  Spitzen der     Störspaunungen    gleichzeitig auf.

    Es.     muss        des-halb    die Amplitude     fler Ströme     in den die     Rundspruchdarbietungen    übertra  genden Leitungen herabgesetzt werden, da  mit die zulässige Geräuschspannung nicht  überschritten wird.

   Die     Amplitudenvermin-          derung    kann jedoch     für,die    Übertragung der  Darbietungen von grossem Nachteil sein, zum  Beispiel wegen des Verhältnisses des Lei  tungspegels der     Rundspruchübertragung    zum       lz        ZD     Störpegel durch äussere, insbesondere     Sta.rk-          stromstörungen.     



  Erfindungsgemäss -wird die Übertragung  derselben Nachricht über mehrere unter sieh  und zu andern Fernmeldekreisen, welche an  dern Zwecken dienen, benachbarte Fern  meldekreise dadurch verbessert,     dass    die  Übertragung der gleichartigen Nachrichten  ströme in den Fernmeldekreisen, in welche  ,die Nachricht übertragen -wird, mit einer der  artigen     Phasenversehiebung,    der Ströme er  folgt,     dass    die in andern Zwecken dienenden  Fernmeldekreisen induzierten Ströme kleiner  sind, als wenn die Übertragung der gleich  artigen     Naehrichtenströme    mit gleicher Phase  erfolgen würde.

       DasTerfahren    ist besonders  für benachbarte Fernmeldekreise anwendbar,       !die    über ein- und dasselbe Kabel verlaufen.  



  Man     kann,dabei    auf zweierlei Weise ver  fahren.  



  <B>1.</B> Man überträgt die gleichen Nachrich  ten auf den verschiedenen Leitungen mit der  artigen Phasen gegeneinander,     dass    sich die  auf den andern Zwecken dienenden Leitun  gen induzierten Störspannungen, welche  Störgeräusche zur Folge haben würden, ge  genseitig kompensieren.

   Sind beispielsweise  n Leitungen     al,    a2 an     vorhanden,die    die  gleichen Nachrichten übertragen, so sollen  ,die in einer Leitung x induzierten Störspan  nungen sich gegenseitig weitgehend     auf-          .heben.   <B>-</B>    Das kann zum Beispiel dadurch gesche  hen,     dass    festgestellt wird, in welcher Weise  die Leitungen     al   <B>...</B> an auf die Leitung<B>x</B>  einwirken und     dass.    daraufhin die Übertra  gung auf den Leitungen a,...

   an in solcher  Weise     durchueführt    wird,     dass        die    Nachrich  tenströme auf einem Teil der Leitungen     (re-          genüber    denjenigen auf den übrigen Leitun  gen in der Phase um<B>180'</B> gedreht sind, zum  Beispiel dadurch,     #dass,    die Leitungen     al,   <I>a"</I>       ar,...    an eine     Sammelsohiene    angeschlossen  werden und die Leitungen a2, a4,     ac   <B>...</B> an  eine andere Sammelschiene, wobei beiden  Sammelschienen die gleiche -Nachricht in  einer um<B>180'</B> verdrehten Phase     zuveführt     wird.  



  Eine     Ausführungsfürm,    um durch die  verschiedene Phasenlage der Nachrichten  übertragung eine weitgehende Kompensation  .der Störungen     lierbeizuführen,    besteht darin,       ,dass    die Übertragung der gleichen     Naärieli-          ten        inden    einzelnen Leitungen mit einer zeit  lichen Phasenverschiebung um sehr geringe  Beträge durchgeführt wird, in denen die  Schwingungen noch quasi stationär sind. So  kann beispielsweise bei     Wechselstrom-Tele-          0,raphie    eine zeitliche Verschiebung     urn     stattfinden, wenn<B>f</B> die Trägerfrequenz be  deutet.

   Dadurch werden in der     aestörten     Ader die     vonden    einzelnen störenden Adern  induzierten Spannungen in ihrer     Summen-          wirkuno,    infolge der gegenseitigen     Phasen-          en        zn          verschiebungo    der     Stör8tröme    grösstenteils auf  gehoben, Auch Sprache und Musik,     beidenen     ebenfalls kleine Intervalle quasi stationär  sind, bedeuten ein Anwendungsgebiet.  



       ZD        ZD     2. Man     überträ-t    die gleichen Nachrich  ten auf verschiedene Leitungen mit einer der  artigen zeitlichen Phasenverschiebung,     dass     sich die in zeitlicher Aufeinanderfolge auf  der gestörten Leitung auftretenden Störun  gen gewissermassen     ineinanderschachteln.    Es  treten     danndie    gleichen Verhältnisse auf, als  wenn die einzelnen Adern mit verschiedenen  Nachrichten besprochen würden, das heisst       die    mehrfach vorgenommene Übertragung,      zum Beispiel Rundfunkübertragung, kann  mit ungeschwächter Amplitude erfolgen.  



  Der     -ünsti--ste        Betra-    für die     Verschie-          n        tn        t'          bun,        häii",t    dabei von der Art der     Übertra-          CI   <B>?n</B>       gung    ab.

   Beispielsweise ist bei Sprache das       el   <B>n</B>       socrenannte        Lagoten,    das heisst der einer Silbe       el        zn     entsprechende     Sprachsebritt        (zusammenhän-          a-        n          "e    de Stromgruppe) von einer zeitlichen  Länge von etwa<B>0,52</B> Sekunden.  



  <B>in</B>  Werden die Sprachtöne zum Beispiel in  zwei Gruppen gegeneinander um diesen     Be-          kl     trag verzögert und<B>je</B> die eine derselben je  <B>CD</B>  der einen der beiden Gruppen von Leitungen  t3  gedrückt, so tritt auf benachbarten     Lei-          auf.,          tuii-,en    im Durchschnitt weitgehend eine     In-          einanders-chachtelung    der Störspannungen  und damit die erwünschte Herabsetzung der  Störströme ein.  



  Die Phasenverschiebung in Grund- wie in  Oberwelle (zum Unterschied von der     Phasen-          drehuno-    in Grund- und Oberwelle) kann so  wohl für die unter<B>1,</B> als auch für die unter       an,        gegebenen        Verfahren        mit        Hilfe        einer          Stahldrähtapparatur    in Art des     Telegraphons     mit     o-eei-#net    verschobenen Abnahmeköpfen       (Iiire-h,#-eführt    werden.

   Ein anderes Mittel zur  zeitlichen Verzögerung der     Nachrichten-          strönie    besteht     inVerzögerungsketten.     



  Sowohl bei der Durchführung der oben       vio-euebenen    ersten Art, als auch der zweiten  Art des Verfahrens werden     zweckmässiger-          weise    die einzelnen     Feriimeldeleituro-en,    die  die gleichen Nachrichten übertragen, an     Sam-          inel.schienen    angeschlossen, welche     #die    Ströme       ver.sehiedener    Phase führen.

   Der     Anschluss     der einzelnen Leitungen an die Sammel  schienen wird derart     voro-enommen,        dass    an  jeder     Sammelsehiene    möglichst die gleiche  Anzahl von Leitungen liegt. Sind     beispiels-          #n   <B>C</B>  weise zwei Sammelschienen     vorueseben    und  n  die eine wäre bereits mit<B>11</B>     Leitunoen        be-          z#     legt, die andere mit<B>9</B> Leitungen, so soll eine  neu hinzukommende Leitung möglichst an,  die zweite Gruppe, angeschlossen werden.  



       t'     Ein weiterer Vorteil des     erfindunos-          gemässen        Verfahrens        ist        auch        der,        dass        das   <B>7</B>  auftretende Nebensprechen unverständlich  wird, -was. vom Standpunkt der Geheimhal-         tung    sehr erwünscht ist.

   Da beispielsweise  bei einer Kabelanlage die     Nebensprechdämp-          funG1    und der Leitungspegel     bezw.    die     Lei-          e        el          tungsdämpfung    im allgemeinen mit     Rück-          sieht    auf die Geheimhaltung     angepasst    wer  den müssen, ist es von grossem Vorteil,

   wenn  bei     Anlaaen    nach der Erfindung die Grenze  bezüglich der Geheimhaltung zu vernachläs  sigen ist und nur die leichter zu erfüllenden  Bedingungen bezüglich der zulässigen     Ge-          räuselie    erfüllt zu werden brauchen.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine beispielsweise Anord  nung zur Ausübung der ersten Artdes     erfin-          ,dungsgemässen    Verfahrens zur gegenseitigen  Kompensation der Störspannungen. Die auf  .das Kabel zu verteilende Energie wird bei<B>1</B>  einem Übertrager 2 zugeführt, von dessen       S,-kundär,seite    zwei     Sammelschienenpaare   <B>3,</B>  4 abgezweigt sind, deren Spannungen für alle  n 2n  Frequenzen um<B>180 '</B>     phasenverschoben    sind.  An sich könnte auch natürlich, wenn nur  zwei Phasenlagen vorgesehen sein sollen, an  Stelle der beiden     Sammelschienenpaare    nur  ein Paar benutzt und die Anschlüsse der Lei  tungen entsprechend vertauscht werden.

   Die  Verteilung der Leitungen auf die beiden Pha  sen wäre jedoch nicht so übersichtlich. Bei  mehr als zwei Phasen wäre dies überhaupt  nicht     möoIich.    Es können nämlich in ähn  licher Weise auch mehrere Sammelschienen  vorgesehen     wer-den,    deren Spannungen     für-          alle    Frequenzen etwa um<B>60, 90</B> oder 1.20<B>'</B>  elektrisch gegeneinander     phasenversehoben     sind, so     dass    sieh ihre     Stimmen-Nebensprech-          wirkung    aufhebt.  



       el          Fig.    2 zeigt eine Einrichtung     zür        Durch-          führung,der    zweiten Art des Verfahrens, bei  der grössere zeitliche Phasenverschiebungen  dadurch erzielt werden,     dass    beispielsweise  ein     Siahldraht-    durch die Rundfunkdarbie  tungen über einen Sprechkopf<B>5</B> besprochen  wird und     dass    zum Beispiel räumlich vonein  ander getrennte     Sprechhöpfe   <B>6-9</B> zu ver  schiedenen     Sammelschieuen    führen, die ihrer  seits mit den     Kabela#dern    verbunden sind.

         Zurn    Löschen der     Stahldrahtbesprechung    ist  ein besonderer Sprechkopf<B>10</B> vorgesehen.      Statt vermittelst eines     Stahldrahies    kön  nen grössere zeitliche- Verzögerungen dadurch  erzielt werden,     dass    zum Beispiel gemäss       Fig.   <B>3</B> elektrische     Verzögerungsketten    K     vor-          o-esehen    -werden.

   Damit eine gleichmässige  Verzögerung des gesamten Sprachfrequenz  bandes erfolgt,     können,die    Verzögerungsket  ten     Jurcli        Reihenschaltung    eines künstlichen  Kabels mit einer     Phasenausgleichssehaltung     gebildet werden, wobei durch Verstärker V  die Dämpfung der Ketten     ausgeg        iclien        wer-          im        gl     den kann.  



  Für     Rundspruchanlagen    ist die Erfin  dung von besonderer Wichtigkeit. Damit die  Leitungen, welche gerade nicht für     Rund-          sprueli,    sondern für     Telephanie    benutzt wer  den, geringstes Nebensprechen aufweisen, ist  erforderlich,     dass    eine möglichst gleichmässige       #n          Verteilun-    der mit verschiedener Phase     aus-          k2     ,gesandten Texte über die     Teilnehmerleifun-          gen    vorhanden ist.

   Man wird daher danach  <B>D</B>  trachten, die Zahl der an die verschiedenen  Sammelschienen angeschlossenen Leitungen  möglichst gleich zu machen. Dies kann vor  teilhaft dadurch erreicht werden,     dass    auto  matische Wahleinrichtungen vorgesehen wer  den, welche die Verbindungen der einzelnen  Sammelschienen der     Rundspruclisendeein-          richtun    'gen mit den einzelnen Kabelleitungen  in der Weise vornehmen,     dass    eine möglichst  gleichmässige Verteilung der     phasenverscho'-          benen    Ströme über die ganze Leitergruppe,  zum Beispiel das Kabel, erfolgt.  



  Das kann in der Weise geschehen,     dass#     bei Anruf eines Teilnehmers bei der Zentrale       automatiseli    die Leitung an     diejenige    Sam  melschiene     angeschlossen    wird, die im Augen  blick des An     rufes.    die wenigsten Anschlüsse  besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPIRUCH I: Verfahren zum Übertragen derselben Nachricht über mehrere unter sich und zu andern Fernmeldekreisen, welche andern Zweck-en dienen, benachbarte Fernmelde kreise, insbesondere solche, die über ein und dasselbe Kabel verlaufen, dadurell gekenn zeichnet-, dass die Übertragung der gleich- artigen Nachrichtenströme in den Fernmelde kreisen, in welchen die Nachricht übertragen wird, mit einer derartigen Phasenverschie bung der Ströme erfolgt, dass die in andern Zweckeu dienenden Fernmeldekreisen indu zierten Ströme kleiner sind, als wenn die Übertragung der gleichartigen Nachrichten ströme mit gleicher Phase erfolgen würde.
    UNTERANSPRüCHE: <B>1.</B> Verfahren nach Patentanspruch I, da durch nekennzeiehnet, dass die zu übertra- gen-den Ströme in Grund- und Oberwellen um gleiche elektrische Phasenwinkel ver schoben werden. Verfahren nac11 Patentanspruch.
    I, da- .durch 'gekennzeichnet, dass die einzelnen Fernmeldeleitungen, die die dem gleichen Texte zugehörigen NaehricUtenströme übertra-en sollen, an Sammelschienen, welche die in der Phase gegeneinander verschobenen Nachrieb-tenströme <B>7</B> führen, derart angeschlossen wer-den, dass die Zahl der an die verschiedenen Sammelsehienen angeschlossenen Leitungen möglichst gleich ist.
    <B>3.</B> Verfahren nach Patentangprucli I, da,- durch gekennzeichnet, dass die einzelnen Fernineldeleitungen, die die dem gleichen Texte zugehörigen gleichartigen Naclirich- tenströme übertragen sollen, aD Sammel schienen, welche die in der Phase gegen einander verschobenen Nachrichtenströme fi-Ihren, derart angeschlossen werden, dass ,die Zahl der an die verschiedenen Sammel schienen angeschlossenen Leitungen mög lichst gleich ist,
    so dass bei Anruf eines Teilnehmers bei der Zentrale automatisch idiejenio-e Sammelschiene an die Leitung tD tD angeschlossen wird, die im Augenblich, des Anrufes am wenigsten Anschlüsse besitzt.
    <B>PATENTANSPRUCH</B> II: Übertragungsanlage zur Durchführung rD t# des Verfahrens nach Patentanspruch, I, da durch gekennzeichnet, dass sie eine Einrich- tuno- enihält. welche die über die verschie- denen Leitun-#en verlaufenden Feriimelde- el strönie <B>für</B> die Übertragung derselben Nach- C richt in der Phase gegeneinander
    verschiebt. <B>C</B> UNTERANSPRüCHE: <B>4.</B> Anlace nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtun,- ein Telegraphon mit mehreren getrennten Abnahmehöpfen aufweist. <B>5.</B><U>Anlage</U> nach Patentanspruah II, da-durch gekennzeichnet, dass die EinrieUtung elek- C trische Verzögerung ketten aufweist.
    ens
CH166019D 1931-01-21 1932-01-19 Verfahren zur Übertragung derselben Nachricht über mehrere benachbarte Fernmeldekreise. CH166019A (de)

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FR (2) FR730214A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1148640B (de) * 1959-07-28 1963-05-16 Short Brothers & Harland Ltd Fehlerermittlungsgeraet fuer Fernsteuersysteme

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DE1148640B (de) * 1959-07-28 1963-05-16 Short Brothers & Harland Ltd Fehlerermittlungsgeraet fuer Fernsteuersysteme

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AT136924B (de) 1934-03-26
DE608746C (de) 1935-02-01
FR42765E (fr) 1933-10-10
DE596940C (de) 1934-05-12
FR730214A (fr) 1932-08-09
US1987961A (en) 1935-01-15
CH173623A (de) 1934-11-30

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