CH162001A - Konsole für Ausstellungszwecke. - Google Patents

Konsole für Ausstellungszwecke.

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CH162001A
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CH
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housing
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console
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rear end
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Tacoma Johannes
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Tacoma Johannes
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Description


  Konsole für Ausstellungszwecke.    Die Erfindung hat eine Konsole für Aus  stellungszwecke zum Gegenstand, zum Bei  spiel eine Konsole zum Tragen von Glasplat  ten oder zum Tragen von Stangen, durch       cvelche    die zur Schau gestellten Gegenstände       behalten    werden.  



  Die erfindungsgemässe Konsole, welche  bestimmt ist, an einer mit übereinander  liegenden Schlitzen versehenen Tragschiene  angebracht zu werden, ist dadurch gekenn  zeichnet, dass sie aus einem Tragarm und  einem das hintere Ende des Tragarmes auf  nehmenden Gehäuse besteht und dass sie mit  zwei hakenförmigen, zum Eingreifen in die  Schlitze der Tragschiene bestimmten     Ausät-          zen    versehen ist.  



  Auf den Zeichnungen sind sechs Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und es zeigen:       Fig.    1 eine teilweise geschnittene Ansicht  des     ersten,    an einer Tragschiene befestigten  Beispiels der Konsole,       Fig.    2 eine Rückansicht der Konsole ge  mäss     Fig.    1,         Fig.    3 eine     Seitenansicht    des eigentlichen  Tragarmes der Konsole,       Fig.    4 eine Seitenansicht eines Form  stückes, aus welchem das den Tragarm auf  nehmende Gehäuse der Konsole hergestellt  wird,       Fig.    5 und 6 Stirnansicht und Seiten  ansicht dieses Gehäuses,

         Fig.    7 und 8 Seitenansicht und Stirn  ansicht einer zweiten Ausführungsform der  Konsole, .  



       Fig.    9 eine Seitenansicht einer dritten  Ausführungsform der Konsole,       Fig.    10 eine Seitenansicht eines Form  stückes zum Herstellen des Gehäuses der Kon  sole nach     Fig.    9,       Fig.    11 eine abgebrochene Seitenansicht  einer vierten Ausführungsform der Konsole,       Fig.    12 eine abgebrochene     Seitenansicht     einer fünften Ausführungsform der Konsole  zum Tragen einer Glasplatte oder dergleichen  und       Fig.    13 eine Seitenansicht der sechsten  Ausführungsform mit einstellbarem Arm.

        Die in     Fig.    1 veranschaulichte Konsole  besteht aus dem eigentlichen Tragarm 1,  der aus Blech ausgestanzt ist und am     hin-          tern    Ende einen     hakenförmigen    Ansatz oder  Vorsprung 3 aufweist und aus einem den  Tragarm aufnehmenden Gehäuse 2. Letz  teres ist aus einem aus Blech ausgestanzten  Formstück gebildet     (Fig.    4), das hinsicht  lich der Linie A -B in     Fig.    4 symmetrisch  ist und aus zwei Seitenteilen 4 und 5 be  stellt, deren einander zugekehrte Enden  durch einen Brückenteil 6 oben verbunden  sind.

   Die Teile 4 und 5 erstrecken sich  ein wenig einwärts über die Füsse des     Brük-          kenteils    6 hinaus, derart, dass nach dem Fal  ten des Formstückes um die Symmetrielinie  <B>A</B>     -B    und Biegung der     Seitenteile    4 und 5  in der in     Fig.    5 dargestellten Weise ein  Gehäuse mit einem hakenförmigen Ansatz 7  entsteht, der mit. dem Hauptteil 9 eine Nut  oder einen Kanal 8 bildet     (Fig.    6). Die  einander zugekehrten Enden der Teile 4 und 5  sind bei 10     bezw.    11 abgeschrägt, um die  schräg verlaufende Fläche 12 des fertigen  Gehäuses zu bilden.

   Der Tragarm 1 greift  nun     zwischen    die voneinander abstehenden  Enden 4, 5 des Gehäuses     (Fig.    5) ein.  



  In den     Fig.    1 und 2 sind Nieten 14 zur  Verbindung des Tragarmes mit dem Gehäuse  dargestellt. Selbstverständlich können die  beiden Teile jedoch auch in jeder andern  Weise, zum Beispiel durch Verschweissen,  Verlöten usw., miteinander verbunden wer  den. Die Konsole ist zum Anbringen an einer  flachen, mit übereinander liegenden Längs  schlitzen versehenen Tragschiene 15 be  stimmt.    Um die Konsole an der Tragschiene an  zubringen, werden die Haken 3 und 7 durch  die Schlitze in der Vorderfläche der flachen  Tragschiene 15 hindurchgesteckt, so dass die  Haken die untere Kante des Schlitzes um  fassen, wodurch ein fester Griff und eine  unbedingt sichere Verbindung gewährleistet  wird:  Die Konsole kann selbstverständlich jede  beliebige Grösse erhalten.

      Die in den     Fig.    7 und 8 veranschaulichte  Konsole 16 ist stärker ausgebildet und zum  Tragen verhältnismässig grosser     Gewichte    be  stimmt. Die beiden Teile der Konsole sind  hier durch fünf Nieten 18 miteinander ver  bunden, während zur     Herabminderung    des  Gewichtes der eigentlichen Konsole in dem  Gehäuse eine Aussparung 19 vorgesehen ist.

    In diesem Falle kann die gegenseitige Ent  fernung der Ansätze 3 und 7 derart be  messen sein, dass die Konsole an der glei  chen, in     Fig.    1 gezeigten Schiene 15 an  gebracht werden kann, wobei jedoch beim  Einhaken des obern Ansatzes 3 in eine Aus  sparung der obengenannten, in     Fig.    1 dar  gestellten Tragschiene der untere Ansatz  sich der zweitnächsten Aussparung der Trag  schiene gegenüber befindet und darin gehakt  werden kann.         Fig.    9 zeigt eine Konsole mit auswech  selbarem Tragarm und zwei Gehäusen. Das       Ausgangsformstück    20 für jedes Gehäuse  der Konsole gemäss     Fig.    9 ist in     Fig.   <B>10</B> dar  gestellt worden.

   Es ist ähnlich dem Form  stück nach     Fig.    4; jedoch ist es mit zwei  hakenförmigen Ansätzen 21 versehen, die zu  sammen den Haken     2'1    der     Fig.    9 bilden.  Das Gehäuse erhält somit zwei Haken. Der  Tragarm dieser Konsole, der an beiden En  den in derselben Weise abgestützt     wird,    ist  zwischen den beiden Flanschen des Gehäuses  aufgenommen und wird darin gehalten durch  einen drehbaren Stift 22, der sich durch die  Flanschen des Gehäuses und einen Schlitz 23  des     Tragarmes    erstreckt.  



  Der Schlitz 23 ist oben verbreitert, so  dass der Stift 22,- der einen ovalen Quer  schnitt hat, den Arm in dem Gehäuse ver  riegelt, sobald er um 90   gedreht wird.    Der Tragarm wird nämlich in der Weise  aufgesetzt, dass man ihn mit seinen Schlit  zen 2'3 von oben her über die drehbaren  Stifte 22 schiebt, wobei nach Drehung der  Stifte in die gezeichnete Lage besagter Trag  arm gegen Ausheben in vertikaler Richtung  gesperrt ist. Bei dieser Ausführungsform  kann der Tragarm leicht durch .einen kürze-           ren    oder längeren ausgewechselt werden, un  ter entsprechender Näherung oder Entfer  nung der Tragschienen.  



  Die Konsole nach     Fig.    11 besteht aus  einem Gehäuse 24, mit zwei hakenförmigen  Ansätzen, zwischen welchen der Tragarm in  das Gehäuse befestigt ist.  



       Fig.    12 zeigt eine Konsole, deren Trag  arm aus zwei parallel zueinander verlaufen  den Teilen 25 und 26 besteht, wobei in dem  obern Arm 26 eine Druckschraube 27 zum  Halten einer Glasplatte 28 oder dergleichen  vorgesehen ist.  



       Fig.    13 zeigt eine Konsole mit einstell  barem Arm. Das Gehäuse 29 besteht hier  zweckmässig aus einem entlang der Linie       al-b'    gebogenen Arbeitsstück. Der Trag  arm ist drehbar um einen Stift 30 herum  angeordnet, der die beiden Seitenteile des  Gehäuses miteinander     verbindet.    Der Arm  ist mit. Zähnen 31 versehen, in deren Lücken  eine gleitbar zwischen den Flanschen des  Gehäuses angeordnete Klinke 32 eingreifen  kann. Letztere ist durch einen Stift 33 dreh  bar mit einem gegabelten Hebel 34 verbun  den. Die Enden. der Gabel dieses Hebels sind  je mit einem Daumen oder Nocken 34' ver  sehen, während am untern Ende der Klinke  eine Zugfeder 35 angreift.

   Wenn der Hebel  34 nach oben gedreht wird, wird auch die  Klinke 32 angehoben und der Arm ist als  dann frei, um in verschiedene Lagen ge  bracht werden zu können. Die Feststellung  erfolgt dann durch Niederdrücken des He  bels 34.  



  Die Erfindung soll nicht auf die dar  gestellten und beschriebenen Ausführungs  formen beschränkt werden. So kann bei  spielsweise der Teil 1 auf seiner Oberseite  mit Nuten versehen sein, um Glasstangen auf  zunehmen, welche die zur Schau zu stellenden  Gegenstände tragen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Konsole für Ausstellungszwecke zu-in Anbringen an einer mit übereinander liegen- den Schlitzen versehenen Tragschiene. da durch gekennzeichnet, dass sie aus einem Trag arm und einem das hintere Ende des Trag armes aufnehmenden Gehäuse besteht und däss sie mit zwei hakenförmigen, zum Ein greifen in die Schlitze der Tragschiene be stimmten Ansätzen versehen ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Konsole nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, 'dass der eine, haken förmige Ansatz am hintern Ende des Tragarmes gebildet ist, während der an dere in einem Stück mit dem aus Blech gestanzten und zu einem einheitlichen Körper gebildeten Gehäuse besteht. 2.
    Konsole nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Ansätze beide am Gehäuse gebildet sind und das hintere Ende des Tragarmes einen oben erweiterten Querschlitz auf weist, der über einen im Querschnitt ovalen, die Flanschen des Gehäuses durch setzenden drehbaren Sperrstift greift. 3. Konsole nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Ansätze beide am Gehäuse gebildet sind und der Tragarm zwischen diesen Ansätzen im Gehäuse befestigt ist. 4.
    Konsole nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hakenförmigen Ansätze beide am Gehäuse gebildet sind und der Tragarm drehbar zwischen zwei übereinander liegenden flachen Teilen des Gehäuses gelagert ist und am hintern Ende Zähne aufweist, mit denen eine verschieb bar im Gehäuse angeordnete, unter Feder wirkung stehende Klinke in Eingriff ge halten wird, welche Klinke mit einem Be tätigungsorgan verbunden ist.
CH162001D 1930-08-05 1931-08-03 Konsole für Ausstellungszwecke. CH162001A (de)

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CH162001D CH162001A (de) 1930-08-05 1931-08-03 Konsole für Ausstellungszwecke.

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