CH155397A - Knieschemel. - Google Patents

Knieschemel.

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CH155397A
CH155397A CH155397DA CH155397A CH 155397 A CH155397 A CH 155397A CH 155397D A CH155397D A CH 155397DA CH 155397 A CH155397 A CH 155397A
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CH
Switzerland
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cover
springs
knee
stool
knee stool
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Ringger Emil
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Ringger Emil
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/62Kneeling supports, especially wheeled

Landscapes

  • Springs (AREA)

Description


      Knieschemel.       Zur Erleichterung der in     knieender    Kör  perhaltung auszuführenden Arbeiten, wie zum  Beispiel beim     Bodenreinigen,    sind sogenannte  Knieschemel bekannt, deren Untersätze aus       starren    Körpern bestehen. Die gewünschte  Elastizität wird durch einen Überzug be  wirkt, der aus Gurten hergestellt ist, sich  aber nicht besonders gut bewährt hat. Auf  diese Art gebaute Knieschemel zeigen den  Nachteil, dass der Überzug nach kurzem Ge  brauch verspannt ist und den gewünschten  Zweck verfehlt.  



  Durch vorliegende     Erfindung    soll dieser  Nachteil vollständig beseitigt werden.  Gegenstand der Erfindung ist ein Knie  schemel, dessen flexibler Überzug jederzeit  selbsttätig nachgespannt wird.. Zu diesem  Zwecke kann zum Beispiel der Untersatz aus  zwei Teilen bestehen, die auf Traversen       gegeneinander    verschiebbar gelagert sind und  zwischen welchen Teilen Stossfedern einge  baut sind, die durch ihre     Vorspannung    den  an den beiden Umersatzteilen befestigten    flexiblen Überzug in gespanntem Zustand  halten.  



  In der Zeichnung sind drei beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine Vorderansicht eines  ersten Beispiels;       Fig.    2 zeigt einen Längsschnitt durch  eine Traverse;       Fig.3    veranschaulicht den Schemel im  Grundriss ohne Überzug;       Fig.    4 zeigt einen Längsschnitt einer  weiteren Ausführungsform des     Schemels;          Fig.    5 zeigt den Grundriss, teilweise im       Schnitt,    ohne Überzug ;       Fig.    6 zeigt eire Vorderansicht des dritten  Ausführungsbeispiels.  



  Wie aus den     Fig.    1, 2 und 3 ersichtlich,  ist der Untersatz aus zwei Teilen (A und B)  gebildet, die je einen starren Körper dar  stellen und auf runden Traversen<I>(a</I> und<I>b)</I>  in der Längsrichtung der Traversen verschieb  bar gelagert sind. Stossfedern (c und d), die  mit     Vorspannung    zwischen die Teile (A und      B) auf die Traversen     (a    und<I>b)</I>     aufgeschoben     sind, halten einen flexiblen Überzug (e), der  nur an den Enden<I>(f</I> und     g)    befestigt ist,  in gespanntem     Zustand.    Die     Fig.    4 und h  zeigen eine Ausführungsform mit unsichtbar  eingebauten Federn.

   Rohrförmige Traversen  (a und     b),    die im Mittelstück     (!t)    festgehalten  sind, dienen zur Lagerung der Untersatz  hälften (A und B), sowie als Führung der  Stossfedern (c und d). Der flexible Überzug  (e) ist an den Stellen (f und g) befestigt.  Erleidet der Überzug nun im Gebrauch, wo  bei er durch das Körpergewicht des     Men-          sehen    belastet wird, eine bleibende Deforma  tion, so übernehmen die Stossfedern (c und d)  automatisch ihre Aufgabe, bringen den Über  zug wieder in gespannten Zustand und er  halten die gewünschte Elastizität.  



  Die in     Fig.    6 gezeigte Ausführungsform  des Schemels weist an Stelle der Stossfedern  (c und d) Blattfedern (z) auf, welche sieh  bei Belastung des Überzuges federnd durch  biegen und bei Entlastung den Überzug    wieder in seine gestreckte Grundstellung  bringen. Traversen<I>(w</I> und     J)    dienen zur  Befestigung des Überzuges (e),     bezw.    der  Blattfedern (z).

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Knieschemel mit flexiblem Überzug, da durch gekennzeichnet, dass zum automatischen Nachspannen des Überzuges Federn einge baut sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Knieschemel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Untersatz aus mindestens zwei gegeneinander verschieb baren Teilen besteht. 2. Knieschemel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannen des Überzuges durch Stossfedern bewirkt wird. 3. Knieschemel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannen des Überzuges durch Blattfedern bewirkt wird.
CH155397D 1931-07-08 1931-07-08 Knieschemel. CH155397A (de)

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CH155397A true CH155397A (de) 1932-06-30

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