Bei Nichtbenutzung können die einzelnen Rohrrahmen in der aus Fig. 4 und 5 ersichtlichen Weise nebeneinander aufgestellt werden, so dass zu ihrer Aufbewahrung nur ein geringer Raum in Anspruch genommen wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 6-8 sind die senkrechten Kopfenden 31 wesentlich höher als beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-3. Es kann deshalb unter dem querliegenden Gestellteil 41 eine Querstrebe 9 angebracht sein. Ferner ist bei diesem Ausführungsbeispiel innerhalb des die Seitenteile 12 mit den senkrechten Fussenden 51 verbindenden Bogenstückes 22 eine Querstrebe 10 angebracht. Auf diese Weise ist es der das Ruhegestell benutzenden Person möglich, die Stoffbahn in verschiedenen Lagen anzubringen.
Gemäss Fig. 6 ist die Stoffbahn 7 um die Querstrebe 9 und den Fussendbügel ssi herumgelegt. wobei sie bei Belastung die punktiert angedeutete Lage einnimmt. Zwecks Unterstützung der Stoffbahn 7 ist an den Seitenteilen jfs ein Quergurt 11 durch Anschnallen oder in anderer Weise befestigt.
Gemäss Fig. 8 ist die Stoffbahn 7 um den Kopfendbügel 41 und die Querstrebe 10 herumgelegt.
Der Quergurt 11 ist auf dem waagrecht liegenden Teil der Seitenteile befestigt, und es wird auf diese Weise eine sitzende Körperlage erreicht.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist der Kopfbügel nicht senkrecht nach oben. sondern
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Wenn das Liegetuch 7 unter der Querstrebe 10 hindurchgezogen und am Fussendbügel 61 befestigt wird, kann gleichzeitig eine nachgiebige Fussstütze geschaffen werden.
Die Stoffbahn 7 könnte auch mit Schlaufen versehen sein. durch die der Quergurt 11 hindurchgezogen wird. In diesem Falle kann das untere Ende der Stoffbahn lose herabhängen, so dass die Beine des Sitzenden nahezu senkrecht nach unten gestellt werden können.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Liegemöbel, bestehend aus einem Metallrohrgestell mit auf dessen Kopf-und Fussbügel IHsb : ' aufgespannter Stoffbahn, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell aus einem endlos in sich geschlossenen Rohrrahmen gebildet wird, dessen die Kopf-und Fussbiigel verbindenden Seitenteile derart aufgebogen
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punkte für das Gestell gebildet werden.
2. Liegemöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstends der eine Querbügel an jeder Seite durch ein weites Bogenstück mit dem betreffenden Seitenteil derart verbunden ist, dass eine federnde Lagerung der Stoffbahn erzielt wird.
3. Liegemöbel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den die Seitenteile verbindenden Kopf- und Fussendbügeln Querstreben (9, 10) vorgesehen sind, um die Enden der Stoffbahn in verschiedenen Höhenlagen anbringen zu können.
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