CH151702A - Vorrichtung zum Markieren von Kassenbelegen, Wertpapieren und dergleichen zwecks Kontrolle, Entwertung usw. - Google Patents

Vorrichtung zum Markieren von Kassenbelegen, Wertpapieren und dergleichen zwecks Kontrolle, Entwertung usw.

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CH151702A
CH151702A CH151702DA CH151702A CH 151702 A CH151702 A CH 151702A CH 151702D A CH151702D A CH 151702DA CH 151702 A CH151702 A CH 151702A
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needle
needles
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Knotz Alois
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Knotz Alois
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  Vorrichtung zum Markieren von     Kassenbelegen,        Wertpapieren    und dergleichen  zwecks Kontrolle, Entwertung usw.    Die Erfindung     betrifft    eine Vorrichtung  zum Markieren von Kassenbelegen, Wert  papieren und dergleichen zwecks     Kontrolle,          Entwertung    usw., mit zu Markierungszeichen       aneinandengereihten    einzelnen Markierungs  elementen und bezweckt auf einfache Weise  eine nicht zu beseitigende     Markierung    zu  erzielen.

   Die Vorrichtung kann für sich     be-          tätigbar    oder in einen     schreibenden        R-egi-          strierapparat    eingebaut sein, so, dass mit dem  üblichen Aufdruck gleichzeitig die Markie  rung erfolgt.  



  Gemäss Erfindung besitzt die Vorrichtung  auf     einem    Träger längs die Markierungs  zeichen: darstellenden Linien in geringem Ab  stand voneinander     befestigte    Nadeln und  ein Kissen als     Widerla.ger.    Wenn das Kissen  als Farbträger ausgebildet wird, so: werden  die Ränder der von den Nadeln .erzeugten  Löcher beim Rückgang derselben eingefärbt,  wodurch überdies .eine sehr deutliche Schrift  entsteht.    In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in zwei beispielsweisen Ausfüh  rungsformen mit Farbkissen dargestellt.

   Die       Fig.    1 und 2.     zeigen;    eine von Hand zu     be-          tätigende    Vorrichtung in zwei zueinander       senkrechten    Schnitten;     Fig.    3 zeigt ein Bei  spiel einer     Vorrichtung    gemäss der Erfindung  an einer schreibenden Addiermaschine, die  für das Bedrucken von Blockzetteln einge  richtet ist;     Fig.    4     zeigt    das Ende einer  Nadel in grösserem     Massstabe.     



  Die Vorrichtung nach den     Fig.    1 und  2 besitzt eine Grundplatte 1, in welcher eine  Führung zum Einschieben des Nadelträgers  2     vorgesehen,    ist, von dem die Nadeln 3 auf  ragen, welche längs     die,    Markierungszeichen  darstellenden Linien in geringem Abstand  voneinander am Nadelträger 2 befestigt sind.  Die Nadeln     bestehen;    aus dünnen     Stäbohen,     die zweckmässig mit Längsrillen versehen  und am Ende kurz zugespitzt sind     (Fig.    4).  Die Grundplatte wird von einem Bügel 4      überbrückt, der in der Mitte eine Öffnung  aufweist, durch welche ein mit einer Hand  habe 5 versehener Bolzen 6 ragt, an dessen  unterem Ende eine Platte 7 befestigt ist.

   Diese  ist mit Schlitzen zwecks Führung an den  Seitenteilen des Bügels 4 versehen und be  sitzt eine     Ausnehmung    zum seitlichen     Ein-          schieiben    eines     Farbkissens    B. An der Un  terseite der     Platte    befindet sich eine Tasche  9, in welche das zu markierende Blatt 10  eingeschoben werden kann. Die Tasche be  sitzt gegenüberliegende     Fenster    für den  Durchtritt der Nadeln. Der     Druckstempel     wird durch eine Feder 11 stets, angehoben;  die sieh gegen einen an der Handhabe be  findlichen Bund 12     bezw.    gegen     denn    Bügel  4 abstützt.

   Die Bewegung des Druckstem  pels nach abwärts ist durch einen Anschlag  13 für den Bund 12     derart    begrenzt, dass       diö    Nadeln bei jedem     Niederdrücken    der  Handhabe in das Farbkissen eindringen.  



  Hierbei nehmen die Nadeln Farbe vom  Kissen an, welche auch in die Rillen der  Nadelschäfte eindringt.     Behm    Durchtritt der  Nadeln durch .das zu     markierende    Blatt wird  der Farbstoff infolge der Reibung der Na  deln an den Lochrändern abgelagert, wodurch  ausser den Nadelstichen eine sehr deutliche  Markierung erzielt wird. Beim Markieren  jedes     weiteren    Blattes durch     Niederdrücken     der Handhabe wird der beim Rückgang der  Nadeln auf deren Spitze verbleibende Farb  stoff in wirksamer Weise auf die Umgebung  der Lochränder übertragen.

   Beim gleich  zeitigen Markieren von zwei     Blättern    wird  das obere hauptsächlich durch .die an der  Nadelspitze befindliche Farbe, das untere  durch die am Nadelschaft und in dessen Ril  len angesammelte Farbe eingefärbt. Man  erhält also neben der jeden Missbrauch aus  schliessenden Lochung noch     eine    deutliche  Aufschrift auf jedem     Blatt.     



  Ein besonderer     Vorteil    lässt sich erzielen,  wenn die Vorrichtung in einen schreibenden       Registrierapparat,    zum Beispiel in eine Ad  diermaschine, .eingebaut ist     (Fig.    3).  



  Die     Maschine    üblicher Bauart mit auf  einem     Träager    14 schwingend     gelagerter       Druckwalze 15, Vorratswalze 16 und Auf  wickelwalze     1.7    für den     Registrierstreifen    18  ist mit einer Einrichtung zum Bedrucken  von Blockzetteln versehen.. Der Träger 14  hat Wangen 20, die durch eine Stange 21  verbunden sind, auf .der der Nadelträger 22  fest angeordnet ist. Die Tasche 19 ist mit       Fenstern    für den Durchtritt der die     Mar-          kierungseltmente    bildenden Nadeln versehen.  Hinter derselben befindet sich das     Farbkis-          sen    23.

   Bei dieser Bauart wird gleichzeitig  mit .dem gewöhnlichen Druckvorgang die  Markierung der Blockzettel durch die Nadeln  vorgenommen, wodurch Zeiterspart wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Markieren von Kassen belegen, Wertpapieren und dergleichen zwecks Kontrolle, Entwertung usw., mit zu Markierungszeichen aneinandergereihten ein zelnen Markierungselementen, gekennzeichnet. durch auf einem Träger längs die Markie rungszeichen darstellenden Linien in gerin gem Abstand voneinander befestigte Nadeln und durch ein Kissen als Widerlager für das zu markierende Blatt. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da .durch gekennzeichnet, dass das Kissen als Farbträger ausgebildet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelschäfte Längsrillen aufwei sen. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelschäfte aufgerauht sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, an einem schreibenden Registrierapparat an geordnet, .dadurch gekennzeichnet, dass der Nadelträger an .dem Träger der Druck walze angeordnet ist, um Blockzettel oder dergleichen zugleich mit dem Bedrucken markieren zu können.
CH151702D 1929-08-31 1930-08-26 Vorrichtung zum Markieren von Kassenbelegen, Wertpapieren und dergleichen zwecks Kontrolle, Entwertung usw. CH151702A (de)

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CH151702D CH151702A (de) 1929-08-31 1930-08-26 Vorrichtung zum Markieren von Kassenbelegen, Wertpapieren und dergleichen zwecks Kontrolle, Entwertung usw.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2498896A (en) * 1944-04-03 1950-02-28 Worth G Read Apparatus for identifying mobile equipment

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