CH149451A - Skistock. - Google Patents

Skistock.

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CH149451A
CH149451A CH149451DA CH149451A CH 149451 A CH149451 A CH 149451A CH 149451D A CH149451D A CH 149451DA CH 149451 A CH149451 A CH 149451A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
shaft
strap
ski
rivet
ski pole
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Application number
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English (en)
Inventor
Starck Johannes
Original Assignee
Starck Johannes
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Publication date
Application filed by Starck Johannes filed Critical Starck Johannes
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/22Ski-sticks

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Skistock.    Die Erfindung betrifft einen Skistock.  Bisher im Gebrauch befindliche Skistöcke  weisen verschiedene Nachteile auf, die die  Erfindung beseitigen soll.  



  Der Skistock kennzeichnet sich     darin,     dass sein Schaft an seinem obern Ende einen  Lederknopf trägt,     wobei    ein über den Leder  knopf hinweg führender Spannriemen und  eine verschränkte Handschlaufe zwei von  einander unabhängige Teile bilden, die durch  eine gemeinsame Niete am obern Ende des  Schaftes befestigt sind, dass ferner je zwi  schen zwei Knoten des rohrförmigen Schaf  tes Wicklungen vorgesehen sind, die aus  einem mit einer     Teermasse    bestrichenen Lei  nenband und einem darum gesponnenen und       gepichten    Faden bestehen.

   Ferner ist der  Stock mit einer Stahlspitze versehen, die       eine    nach     hinten    gebogene und gehärtete  Stahlkralle aufweist, die fest im Schaft  unterteil verankert ist. Schliesslich geht       zwecks    Befestigung eines Tellers der Schaft  durch mindestens einen Haupttragriemen un  ter Befestigung des Skitellers hindurch.    Der Erfindungsgegenstand ist in einem  Ausführungsbeispiel in den Figuren darge- .

    stellt, und zwar zeigt:     Fig.    1 eine Seiten  ansicht des obern Endes eines Skistockes,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch das obere  Ende des Skistockes,     Fig.    3 eine Ansicht  von oben,     Fig.    4 eine Ansicht von oben auf  die Befestigungsweise des Tellers am Schaft  (der Schaft ist geschnitten),     Fig.    5 eine  perspektivische Ansicht von unten auf den  Skistock, wobei beim Teller Zwischenriemen       weggelassen    sind,

       Fig.    6 eine Seitenansicht  eines Befestigungsgliedes und     Fig.    7 eine  Vorderansicht hiervon und     Fig.    8 eine Sei  tenansicht und eine     Untenansicht    der am  untern Ende des Schaftes befestigten Spitze.  



  1 ist der im Innern hohle Schaft. Die  obere Öffnung ist durch eine Platte 2 ab  gedeckt. Auf die Abdeckung ist eine     Haar-          oder    Wollfüllung 3 aufgelegt, die wiederum  durch ein Knopfleder 4 umschlossen ist.  Das     Knopfleder    presst die Polsterfüllung 3  fest zusammen. 5 ist die links- und rechts  seitig verschränkte     Lederhandschlaufe.    6 ist      eine um das obere Ende des Schaftes 1 ge  legte, als Handgriff dienende Lederman  schette und 7 der Spannriemen für den Le  derknopf.  



  Die Anordnung     bezw.    Herstellung des       Skistockkopfcs    ist die folgende:  Die links- und rechtsseitig verschränkte       Lederhandschlaufe    5 wird unter Teile der  Ledermanschette 6 geschoben und liegt auf  dem Knopfleder 4 auf. Über das Knopf  leder 4 wird der Spannriemen 7 gelegt, der  durch zwei Schlitze 8 im Knopfleder hin  durchgeführt wird, damit er von dem Knopf  nicht     herabrutschen    kann. Der Spannriemen  kann fest angezogen werden und wird mit  den Enden der Schlaufe 5 durch eine Metall  vollniete 9 am Schaft befestigt.     Fig.    2 lässt  dies deutlich erkennen.

   Die     Befestigungs-          nieto    9 hält unter anderem demnach am  obern Ende des Schaftes unter ihrem einen  Nietkopf 10 die beiden Enden der Hand  schlaufe 5 und das eine Ende des über den  Knopf hinwegführenden     Spannriemens    7  und unter ihrem zweiten Nietkopf 11 das  andere Ende des Spannriemens fest. Da der  - Spannriemen 7 gleichzeitig durch Schlitze 12  der Manschette 6     hindurchfasst,    so wird die  Manschette gegen ein Verdrehen oder Her  unterrutschen gesichert. Die Manschette an  derseits überdeckt mit Teilen die Nietköpfe,  so dass eine Verwundung oder Reissen an  denselben unmöglich ist. Durch die Niete  wird die Handschlaufe und der Spannriemen  fest und unverrückbar gehalten.  



  Zwecks Befestigung des Tellers mit Tel  lerring 14 ist der Schaft 1 durch den Haupt  tragriemen 13 des Tellers hindurchgesteckt.  Der Haupttragriemen ist wiederum mittelst  beweglicher Metallschlaufen 15 (zum Bei  spiel Ringe) an dem einen Teil der Befesti  gungsglieder 16     angelenkt.    Die Befestigungs  glieder besitzen die in     Fig.    5, 6 und 7  dargestellte Gestalt. Mit ihrem am Schaft  anliegenden Teil sind sie entsprechend der  Rundung des Schaftes gebogen und werden  durch eine durch ihn hindurchführende  Niete 17 an diesen     angepresst.    Mit     ihrem            obern    umgebogenen Rand 18 nimmt dieser  Teil eine der Sehlaufen 15 auf. Es werden  nur zwei derartige Befestigungsglieder ver  wendet.

   Durch diese Ausbildung ist der  Schneeteller nach allen Seiten begrenzt be  weglich am Schaft befestigt. Die Befesti  gungsstelle wird während der Benutzung  nicht ungebührlich abgenutzt oder aus  gewetzt. Während die Schlaufen 15 den  Haupttragriemen des Schneetellers     umfassen,     legen sieh die Befestigungsglieder 16 fest  und völlig unbeweglich an die Schaftwand  an. Auf diese Weise entsteht eine Schnee  tellerbefestigung, die gegenüber bekannten  Ausführungsformen, bei denen völlig flache  Blechbänder verwendet werden, verschiedene  Nachteile beseitigt, wie zum Beispiel den,  dass die Befestigungsglieder sich bewegen  und dadurch ihre scharfen Kanten über den  Schaftdurchmesser hinausgehen, wodurch  durch Hängenbleiben der Stöcke das Heraus  ziehen aus dem Schnee erschwert wird.

      Um ein Aufspringen oder Aufreissen des  Schaftmaterials zu verhüten, ist zwischen  den einzelnen Knoten, das heisst Knotenstel  len, vorzugsweise in der Mitte zwischen Je  zwei Knoten eine     Knotenwicklung    vorge  sehen. Diese besitzt ein zweckmässig mit  Teermasse bestrichenes Leinenband 19. Um  dieses herum ist ein geeichter Faden 20 dicht  gesponnen. Die Teermassen verhindern ein  jnal ein     Herabrutchen    der Wicklungen vorn  Schaft, zum andern verhindern sie das Ein  treten von Feuchtigkeit, wie Schnee und  Wasser, in die Wicklung.  



  Wie die     Fig.    5 und 8 erkennen lassen,  ist. am untern Ende des Schaftes 1 eine  Stahlspitze 21 angebracht, die die in     Fig.    8  dargestellte Gestalt besitzt. Ihre gehärtete  Stahlkralle 23 ist im Querschnitt entweder  rund oder vorzugsweise vierkantig, um einen  grösseren Widerstand bei der Benutzung zu  geben. Die Kralle ist nach hinten abgebogen,  wodurch sie in den meisten Stellungen des  Skiläufers besser und nachhaltiger im Boden  oder auf Schnee und Eis fasst, so dass ein  ermüdendes Abrutschen mit dem Stock      beim Einsatz vermieden wird.

   Die     Spitze     wird zweckmässig an ihrem obern, einen Zap  fen bildenden Ende 22 mit Widerhaken  (oder Gewinde) versehen und     vermittelst     dieser im in seinem Unterteil mit Holz aus  gefüllten Schaft verankert.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Skistock, dadurch gekennzeichnet, dass sein Schaft an seinem obern Ende einen Lederknopf trägt, wobei ein über den Leder knopf hinwegführender Spannriemen und eine verschränkte Handschlaufe zwei von einander unabhängige Teile bilden, die durch eine gemeinsame Niete am obern Ende des Schaftes befestigt sind, dass ferner je zwi schen zwei Knoten des rohrförmigen Schaf tes Wicklungen vorgesehen sind, die aus einem mit einer Teermasse bestrichenen Leinenband und einem darum gesponnenen und gepichten Faden bestehen, dass ferner der Stock mit einer Stahlspitze versehen ist, die eine nach hinten gebogene und gehärtete Stahlkralle aufweist.,
    die fest im Schaftunterteil verankert. ist, und dass schliesslich zwecks Befestigung eines Skitellers der Schaft durch mindestens einen Haupttragriemen unter Befestigung des Skitellers hindun chgeht. UNTERANSPRüCHE 1. Skistock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Befestigung3niete am obern Ende des Schaftes unter ihrem einen Nietkopf die beiden Enden der Handschlaufe und das eine Ende des über den Knopf hinwegführenden Spann riemens und unter ihrem zweiten Niet kopf das andere Ende des Spannriemens festhält. 2.
    Skistock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannriemen für den Knopf, um ein Herabrutschen zu ver hindern, durch Schlitze im Knopfleder hindurchgeführt ist und dass er ferner eine um das obere Ende des Schaftes als Handgriff gelegte Manschette erfasst und gegen ein Herabrutschen sichert. ä. Skistock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Schaft als Handgriff umkleidende Manschette mit Teilen über die Befestigungsniete und da mit über die darunterliegenden Enden der Handschlaufe und des Spannriemen., hinweggeschoben ist. 4.
    Skistock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Haupttragriemen des Skitellers mittelst beweglicher Me tallschlaufen an Befestigungsgliedern sitzt, die der' Form des Schaftes entsprechend gebogene Teile besitzen und durch eine durch den Schaft hindurchführende Niete an diesen gepresst werden. 5. Skistock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Haupttrag riemen des Skitellers mit dem Schaft ver bindenden Befestigungsglieder mit ihrem obern umgebogenen Rand Schlaufen be weglich tragen, die um den Haupttrag riemen des Tellers fassen. 6. Skistock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass durch zwei Befesti gungsglieder und eine durch den Schaft führende Niete die Verbindung des Tel lers mit dem Schaft herbeigeführt ist.
CH149451D 1930-08-23 1930-08-23 Skistock. CH149451A (de)

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