CH147481A - Kleinschreibmaschine. - Google Patents

Kleinschreibmaschine.

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CH147481A
CH147481A CH147481DA CH147481A CH 147481 A CH147481 A CH 147481A CH 147481D A CH147481D A CH 147481DA CH 147481 A CH147481 A CH 147481A
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CH
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sep
typewriter
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small
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Holzer Rudolf Von
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Holzer Rudolf Von
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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


  Kleinschreibmaschine.    Mit Rücksicht auf das über Walzen und  dergleichen durch die Schreibmaschine hin  durch zu bewegende Papier ergibt sich für  die Schreibmaschine eine erhebliche Breite,  so dass die Benutzung der heute üblichen  Schreibmaschinensysteme zur Herstellung  einer     Kleinschreibmasebine    wenig aussichts  reich ist.  



  Die Kleinschreibmaschine gemäss der Er  findung stützt sich während des Schreibens  lediglich lose auf dem zu beschreibenden Pa  pier ab, und zwar mittelst senkrecht zur Zei  lenrichtung angeordneter, drehbar gelagerter  Walzen, die bei jedem Typendruck mit Hilfe  eines Schaltgetriebes derart verdreht werden,  dass die ganze Schreibmaschine auf dem Pa  pier um eine Buchstabenbreite nach rechts  weitergeschoben wird.  



  Durch diese lose Abstützung der Ma  schine auf dem Papier und der Weiterschal  tung der Maschine gegenüber dem Papier  statt wie heute üblich des Papiers gegenüber  der Maschine, ergibt sieh die Möglichkeit  einer ganz erheblichen Verkleinerung.  
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    An <SEP> sich <SEP> bekannt <SEP> ist <SEP> es, <SEP> Druckapparate
<tb>  über <SEP> dem <SEP> zu <SEP> beschreibenden <SEP> Papier <SEP> lose <SEP> zu
<tb>  verschieben.

   <SEP> Im <SEP> vorliegenden <SEP> Fall <SEP> handelt
<tb>  es <SEP> sich <SEP> aber <SEP> um <SEP> eine <SEP> sich <SEP> fortschaltende <SEP> und
<tb>  über <SEP> das <SEP> Papier <SEP> rollende <SEP> Schreibmaschine.
<tb>  Vorteilhaft <SEP> ist <SEP> es <SEP> dabei, <SEP> eine <SEP> oder <SEP> beide
<tb>  Walzen, <SEP> auf <SEP> denen <SEP> sich <SEP> die <SEP> Schreibmaschine
<tb>  über <SEP> das <SEP> Papier <SEP> bewegt, <SEP> derart <SEP> anzuordnen,
<tb>  dass <SEP> sie <SEP> in <SEP> der <SEP> Papierblattebene <SEP> schräg <SEP> ein  stellbar <SEP> sind, <SEP> so <SEP> dass <SEP> die <SEP> gesamte <SEP> Schreib  maschine <SEP> die <SEP> Bewegung <SEP> vom <SEP> Zeilenende <SEP> zum
<tb>  neuen <SEP> Zeilenanfang <SEP> machen <SEP> kann,

   <SEP> ohne <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Walzen <SEP> das <SEP> Papier <SEP> verlassen.
<tb>  Die <SEP> Schreibmaschine <SEP> kann <SEP> einen <SEP> in <SEP> drei
<tb>  Raumrichtungen <SEP> verschiebbaren <SEP> Typenwäh  ler <SEP> aufweisen, <SEP> der <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> mit <SEP> Hilfe
<tb>  einer <SEP> lose <SEP> in <SEP> eine <SEP> napfförmige <SEP> Vertiefung
<tb>  des <SEP> Typenwählers <SEP> eingesetzten, <SEP> für <SEP> solche
<tb>  Zwecke <SEP> an <SEP> sich <SEP> bekannten <SEP> stiftförmigen
<tb>  Handhabe <SEP> verschoben <SEP> wird.
<tb>  Dies <SEP> hat <SEP> insbesondere <SEP> auch <SEP> den <SEP> Vorteil,
<tb>  dass <SEP> das <SEP> Wählen <SEP> und <SEP> Schreiben <SEP> eine <SEP> erheb  liche <SEP> Ähnlichkeit <SEP> mit <SEP> dem <SEP> handschriftlichen         Schreiben erhält, wodurch das Erlernen we  sentlich erleichtert wird.  



  Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn  zur Einstellung des mit Hilfe der     stiftförmi-          gen    Handhabe zu bewegenden Typenwählers  eine Schreibplatte mit einer     Durchbrechung     mit in sich zurücklaufender     zickzackförmi-          ber    Begrenzungslinie vorgesehen ist, wobei  jede     Zackenecke    zum Beispiel einem Buch  staben. oder einer ganzen Buchstabengruppe  entsprechen kann.  



  Vorteilhaft ist es dabei, die Schreibplatte  derart schwingbar zu lagern, dass sie durch  den von der stiftförmigen Handhabe mitge  nommenen Typenwähler nach dessen Anlegen  an eine der     Zackenecken    ohne Richtungs  änderung weiterbewegt werden kann, wobei.  das Ganze derart ausgebildet sein kann, dass  durch diese Weiterbewegung der Druck  mechanismus ausgelöst wird.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Draufsicht der Maschine,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-B     von     Fig.    3,       Fig.    3 einen Schnitt längs der Linie       C-D    der     Fig.    2 und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     F-G     der     Fig.    1.  



  Der ganze Mechanismus der Maschine ist  auf einer     Tragplatts    25     (Fig.    1, 3 und 4)  angeordnet. Diese Platte ruht mit ihrem lin  ken und rechten Ende auf je einer in der       Platte    drehbar gelagerten Doppelwalze 26  und 27. Diese Walzen, zweckmässig aus  Gummi mit einer Stahlwelle angefertigt,  ruhen auf dem zu beschreibenden Papier.  



  Auf dem Führungsbolzen 1     (Fig.    1 und  4) sind die Schlittenführung 2 und der Zahn  stangenschlitten 3 von oben nach unten und  auf der Schlittenführung 2 ist der Schlitten  4 von link nach rechts verschiebbar gelagert.  Innerhalb dieses Schlittens 4 ist der Typen  wähler 6, welcher in seinem obern Ende eine  konische Bohrung enthält und welcher durch  die beiden Federn 7 immer in der Mittellage  gehalten wird, um den Bolzen 5 schwenkbar    gelagert. Unterhalb der Schlittenführung 2  ist die Anschlagplatte 8 angeordnet, welche  einen     Zickzackausschnitt    hat, bei welchem  die Zacken auf der rechten und linken Seite  gegeneinander versetzt sind.

   Dieser     zick-          zackförmige    Ausschnitt der Anschlagplatte 8  begrenzt die Bewegung des Schlittens 4 und  der Schlittenführung \?. Der Zahnstangen  schlitten 3, welcher die Bewegung der Schlit  tenführung 2 und demnach auch die Auf  und     Abbewegung    des Schlittens 4 zwang  läufig mitmacht, trägt an     seinem    linken  Ende eine Zahnstange mit Keilverzahnung  9, bei welcher jede der     Zahnliicken    einer  Ecke des     Zickzackausschnittes    der Anschlag  platte 8 entspricht. In diesem Zahnstangen  schlitten 3 ist ferner die Doppelzahnstange  10 durch ihre beiden     bolzenförinigen    Enden  relativ zu diesem beweglich angeordnet.

   In  die linke Verzahnung dieser Doppelzahn  stange 10 greift der     Zahnsektor    11, dessen  Achse 12 im     Zahnsta.ngenschlitten    3 drehbar  gelagert ist. Aus dieser Anordnung ergibt  sich ohne weiteres, dass ein     Verschwenken    des  Zahnsektors 11. eine relative Verschiebung  der Zahnstange 10 gegen den Zahnstangen  schlitten 3 zur Folge hat. Auf dem Zahn  sektor 11 ist der Zapfen 13 vorgesehen und  auf diesen ist die Sperrklinke 14 drehbar ge  lagert, welche durch eine nicht gezeichnete  Feder in eine     Zahnlücke    der Verzahnung 15  des     Zahnstangenschlittens    3 eingreift. Die  rechtsseitige Verzahnung der Zahnstange 10  greift in das Zahnrad<B>16</B>     (Fig.    1 und 3) ein.

    Die mit diesem Zahnrad fest verbundene  Welle 17, welche durch die ganze Maschine  von oben nach unten durchgeht, trägt in  ihrem untern Ende das Typenrad 18. Dieses  ist ein Radkörper, an dessen Umfang die  Typenhebel 19 drehbar um die Welle 20     an-          Cleordnet    sind. Jeder Typenhebel 19 trägt au  seinem äussern Ende je eine Type 21. Die  Typen selbst können, wie gezeichnet, auf  einem     greis    angeordnet sein, oder auch auf  zwei oder mehreren. Letzteres ist für die.  Verringerung der Dimension der Maschine  notwendig. In diesem Falle können,     müssen     aber nicht, sämtliche     Typenhebelwellen    20      auf einem Kreis angeordnet sein, weil die  Typenhebel 19 wesentlich weniger breit sind  als die Typen 21.

   Jeder Typenhebel selbst  wird durch eine Feder 22 nach oben gegen       den    Anschlag 23 gepresst. Die Typenhebel  1.9 sind nicht auf einem ganzen Kreis, son  dern auf einem Sektor angeordnet     (Fig.    2).  Aus obigem ist klar ersichtlich, dass die Be  wegung des Schlittens 4 durch die geschil  derten Zwischenelemente auf das Typenrad  18 übertragen wird.

   Um dabei jeweils die  gewünschte Type in die Schreibstellung, die  sich unter dem Hammer 24 befindet, zu  bringen, wird der in der Hand gehaltene  Schreibstift 48     (Fig.    4) mit seiner     angebo-          genen    Spitze in die schon weiter oben er  wähnte konische Bohrung des Typenwählers  6 hineingedrückt und durch Bewegung des  Schreibstiftes 48 in die mit dem gewünsch  ten Buchstaben versehene Ecke der An  schlagplatte 8     eine    Drehung der Typen  scheibe 18 in dem entsprechenden     Masse    her  vorgerufen.  



  In die Tragplatte 25 ist gemäss     Fig.    2  und 3 der Rohrkörper 28 eingeschraubt, auf  welchem das Gehäuse 29' einer     Spiralfeder     29 angebracht ist, das auf seinem Umfang  den Zahnkranz 30. und an seinem obern Ende  das Kettenrad 81 trägt. Der Zahnkranz 30  greift in das     Ritzel    31 ein, welches mit dem  untern Teil der Kupplung 32 fest verbunden  ist. Der obere Teil der Kupplung 32 ist fest  verbunden mit dem     Transmissionsrad   <B>33,</B>  welches wiederum in das Zahnrad 34 ein  greift.  



  Das Kettenrad 81     (Fig.    2 und 3) ist  durch die Kette 35 mit den beiden Ketten  rädern 36 und 37, welche auf den Wellen  der beiden Doppelwalzen 26 und 27 fest auf  sitzen,     zwangläufig    verbunden. (Nur der  obere Kettenstrang ist in     Fig.    2 gezeichnet,  der untere der Deutlichkeit halber weggelas  sen.) Diese     Kette    führt über eine Reihe von  Rollen, Umkehr- und Spannrollen. Das wei  ter oben genannte Zahnrad 34 sitzt auf der       Schwungscheibe    38     (Fig.    2 und 3) fest auf.

    Die Drehung der beiden Walzen 26 und 27  
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    und <SEP> damit <SEP> die <SEP> Fortbewegung <SEP> der <SEP> ganzen <SEP> Ma  schine <SEP> von <SEP> links <SEP> nach <SEP> rechts <SEP> um <SEP> die <SEP> Schritt  weite <SEP> der <SEP> Schrift <SEP> erfolgt <SEP> nach <SEP> dem <SEP> Wählen,
<tb>  respektive <SEP> Einstellen <SEP> eines <SEP> Buchstabens <SEP> vor
<tb>  dem <SEP> Schreiben <SEP> desselben. <SEP> Die <SEP> Übrsetzungs  verhältnisse <SEP> des <SEP> oben <SEP> beschriebenen <SEP> Getriebes
<tb>  sind <SEP> nun <SEP> derartig, <SEP> dass <SEP> diese <SEP> Fortbewegung
<tb>  der <SEP> gesamten <SEP> Maschine <SEP> um <SEP> eine <SEP> Schrittweite
<tb>  einer <SEP> ganzen <SEP> Umdrehung <SEP> der <SEP> Schwung  scheibe <SEP> 3,8 <SEP> entspricht.

   <SEP> Auf <SEP> der <SEP> Schwung  scheibe <SEP> 38 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> hervorstehender <SEP> Zahn <SEP> 39
<tb>  drehbar <SEP> und <SEP> federnd <SEP> angeordnet. <SEP> Dieser
<tb>  Zahn <SEP> steht <SEP> unter <SEP> dem <SEP> Druck <SEP> einer <SEP> Spiral  feder <SEP> und <SEP> wird <SEP> durch <SEP> den <SEP> Anschlag <SEP> 82 <SEP> des
<tb>  Ankers <SEP> 40 <SEP> in <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> gezeichneten
<tb>  Lage <SEP> gehalten. <SEP> Dieser <SEP> Anker, <SEP> der <SEP> ziemlich
<tb>  genau <SEP> dem <SEP> Anker <SEP> einer <SEP> Pendeluhr <SEP> entspricht,
<tb>  wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> Zugstange <SEP> 41 <SEP> (Fig.

   <SEP> 1 <SEP> und <SEP> 2)
<tb>  ausgelöst, <SEP> wodurch <SEP> die <SEP> Schwungscheibe <SEP> bei  nahe <SEP> eine <SEP> ganze <SEP> Umdrehung <SEP> ausführen <SEP> kann,
<tb>  so <SEP> lange, <SEP> bis <SEP> sie <SEP> an <SEP> den <SEP> zweiten <SEP> Anschlag <SEP> 83
<tb>  des <SEP> Ankers <SEP> 40 <SEP> anstösst.

   <SEP> Bei <SEP> der <SEP> durch <SEP> die
<tb>  Zugstange <SEP> 41 <SEP> hervorgerufenen <SEP> Schwenkung
<tb>  des <SEP> Ankers <SEP> 40 <SEP> zur <SEP> Freigabe <SEP> der <SEP> Schwund  scheibe <SEP> 38 <SEP> schaltet <SEP> sich <SEP> die <SEP> Sperrklinke <SEP> 42
<tb>  in <SEP> die <SEP> Nase <SEP> des <SEP> Ankers <SEP> 40 <SEP> ein, <SEP> so <SEP> da.ss <SEP> eine
<tb>  Zurückbewegung <SEP> des <SEP> Ankers, <SEP> der <SEP> unter <SEP> dem
<tb>  Zug <SEP> einer <SEP> nicht <SEP> gezeichneten <SEP> Feder <SEP> steht,
<tb>  nicht <SEP> möglich <SEP> ist.
<tb>  Der <SEP> Anker <SEP> 40 <SEP> ist <SEP> selbst <SEP> in <SEP> dem <SEP> Bolzen <SEP> 4 <SEP> 9
<tb>  auf <SEP> dem <SEP> im <SEP> Lager <SEP> 44 <SEP> gelagerten <SEP> Hammer  hebel <SEP> 46 <SEP> gelagert.

   <SEP> Ein <SEP> zweiter <SEP> Hammerhebe <SEP> 1
<tb>  46' <SEP> ist <SEP> im <SEP> Lager <SEP> 45 <SEP> gelagert. <SEP> An <SEP> den <SEP> Enden
<tb>  47 <SEP> und <SEP> 47' <SEP> dieser <SEP> Hebel <SEP> ist <SEP> der <SEP> Hammer <SEP> '?4
<tb>  vorgesehen. <SEP> Damit <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> der <SEP> untere
<tb>  Anschlag <SEP> 83 <SEP> des <SEP> Ankers <SEP> 40 <SEP> in <SEP> einer <SEP> solchen
<tb>  Lage <SEP> zu <SEP> dem <SEP> Lager <SEP> 44 <SEP> des <SEP> Hammerhebels
<tb>  46, <SEP> dass, <SEP> wenn <SEP> nach <SEP> erfolgter <SEP> Auslösung <SEP> die
<tb>  Schwungscheibe <SEP> 38 <SEP> und <SEP> mit <SEP> ihr <SEP> ihr <SEP> hervor  stehender <SEP> Zahn <SEP> 39, <SEP> nachdem <SEP> er <SEP> beinahe <SEP> eine
<tb>  ganze <SEP> Rotation <SEP> ausgeführt <SEP> hat,

   <SEP> auf <SEP> den <SEP> An  schlag <SEP> 83 <SEP> des <SEP> Ankers <SEP> 40 <SEP> aufschlägt, <SEP> durch
<tb>  diesen <SEP> Aufschlag <SEP> die <SEP> Hammerhebel <SEP> 46, <SEP> 46'
<tb>  und <SEP> damit <SEP> der <SEP> Hammer <SEP> 294 <SEP> nach <SEP> unten <SEP> ge  stossen <SEP> werden. <SEP> Durch <SEP> die <SEP> Rotation <SEP> der
<tb>  Schwungscheibe,-die <SEP> eine <SEP> relativ <SEP> grosse <SEP> Masse
<tb>  hat. <SEP> wird <SEP> bei <SEP> dem <SEP> Anschlag <SEP> des <SEP> Zahnes <SEP> 39
<tb>  auf <SEP> den <SEP> Anker <SEP> 40 <SEP> der <SEP> Stoss <SEP> des <SEP> Hammers <SEP> 24         nach unten ein sehr kräftiger. Der Hammer  24 befindet sich oberhalb der erwähnten  Schreibstelle des Typenrades 18, so dass der  gerade eingestellte Buchstabe kräftig auf das  Papier aufgeschlagen wird.

   Die zum An  trieb der Schwungscheibe 38 dienende Feder  29 wird beim     Verschieben    der Schreib  maschine vom Zeilenende zum neuen Zeilen  anfang     zwangbeweglich    aufgezogen.  



  Oberhalb der     Schlittenführung    2 ist die  Schreibplatte 50     (Fig.    1 und     Fig.    4) ange  ordnet, welche auch einen     zickzackförmigen     Ausschnitt hat, welcher demjenigen der An  schlagplatte 8 entspricht. Diese Schreib  platte 50 ist in den Schlitzen 51 nach oben  und unten verschiebbar. An ihr fest auf  genietet sind die beiden Stifte 52 und 53,  welche an dem Gelenkstück 54 anliegen, das  um die     'Welle    55 drehbar ist.

   Aus     Fig.    1 ist  ohne weiteres zu ersehen, dass sowohl eine  Aufwärtsbewegung der Schriftplatte 50, wie  auch eine Abwärtsbewegung der Schrift  platte 50 eine Drehung des Gelenkstückes     5-6     in ein und derselben     Richtung,    und zwar ent  gegen dem Drehsinn des Uhrzeigers, bewirkt.  <B>An</B> dem Gelenkstück 54 ist die Zugstange 56  befestigt, die durch Vermittlung des     MTin-          kelhebels    57 die schon weiter oben erwähnte  Zugstange 41 bewegt.  



  Zum Schreiben wird also der Stift 48       bezw.    der     Schlitten    4 so lange bewegt, bis  der Typenwähler 6 an die Anschlagplatte 8  anschlägt. Dadurch, dass der Typenwähler 6  jedoch schwenkbar in dem Schlitten 4 gela  gert ist, wird der Schreibstift 48 nach  erfolgtem Anschlag an die tiefliegende Platte  8 mit seinem obern Ende durch die Bewe  gung von Hand noch ein Stück weiter be  wegt und nimmt dadurch die Schreibplatte  50 mit.     Durch    die oben geschilderte Über  tragung erfolgt ein Zug auf die Zugstange  41 und dadurch das Auslösen des Ankers 40.  Auf der     Schreibplatte    50 sind bei jeder  äussern Ecke des     Zickzackausschnittes    Buch  staben aufgeschrieben     (Fig.    1).

   Der leich  teren Übersichtlichkeit wegen hat die       Schreiblatte    50 nicht eben so viele Aus-    schnitte wie Buchstaben und Zeichen     etc.     vorhanden sind, sondern nur einen Bruchteil  derselben (im gezeichneten Ausführungsbei  spiel     1/4).    -Demnach müssen durch auch bei  den normalen Schreibmaschinen bekannte  Umschaltungen die übrigen Buchstaben und  Zeichen geschrieben werden,     Lind    zwar sind  bei dieser Maschine zwei Umschaltungen an  geordnet. Die eine Umschaltung wird durch  eine Änderung des Druckes des Schreibstif  tes 48 auf den Typenwähler 6 hervorgerufen,  analog wie man bei der Handschrift     durch     schwächeren oder stärkeren Druck der Feder  die Haar- und Schattenstriche erzielt werden.

    Die zweite Umschaltung erfolgt durch Ver  schieben des Knopfes 58 auf dem Schreibstift  48.     Anstatt    ein Knopf kann auch, analog wie  bei     Standartschreibmaschinen,    eine Taste, die  bei der Umschaltung niedergedrückt wird,  vorgesehen sein. Infolge der beschriebenen  Umschaltvorrichtungen können jeder Zacken  ecke der Schreibplatte vier verschiedene Zei  chen zugeordnet sein, so dass durch Verschie  ben des Typenwählers in eine einzige Zacken  ecke der Schreibplatte vier verschiedene Ty  pen in Schreibstellung gebracht werden kön  nen. Das Ganze ist     derart    ausgebildet, dass  durch die Bewegung des Typenwählers ohne  Druck das erste Zeichen der bei der betref  fenden     Zackenecke    vorgesehenen Zeichen  gruppe gewählt wird.

   Das folgende Zeichen  der Gruppe wird durch die lotrechte Ver  schiebung des Typenwählers, und die darauf  folgenden beiden Zeichen der Gruppe werden  durch Betätigung des Knopfes 58 mit oder  ohne gleichzeitiges lotrechtes Verschieben des       Schreibstiftes    gewählt.  



  Die Teile, die zur Umschaltung dienen,  sind im folgenden beschrieben: Zwischen den  Schlitten 4 und das Typenrad 18 ist die Dop  pelzahnstange 10 eingeschaltet, die gegen  über der     Sehlittenführung    2 eine relative       Lagenveränderung    einnehmen kann. Dies     ge-          sehieht,    wie schon weiter oben beschrieben.  durch Schwenken des Zahnsektors 11. Die       Verzahnung    15 entspricht dabei den notwen  digen Verschiebungen der Zahnstange 10, um  alle drei Zwischentypen in die Schreibstel-      lang zu bringen.

   Das Schwenken des Sek  tors 11 wird erreicht durch entsprechende  Verdrehung des auf der Sperrklinke 14 be  findlichen prismatischen Ansatzes 66 um den  Zapfen 13, wobei gleichzeitig die Verzah  nung 1 5 freigegebenen wird. Der Ansatz 66  ist in der geschlitzten     Stange    61 geführt, die  der Deutlichkeit halber in     Fig.    1 in der     Mitte     gebrochen gezeichnet ist und die sich in     Pa-          rallelogrammverbindung    mit dem Querhebel  60 befindet. Durch Verdrehen des Hebels 62  erfolgt eine seitliche Verschiebung der ge  schlitzten Stange 61, und es kann eine sol  che Verschiebung auch erreicht werden durch  Verdrehung des Hebels 60.

   Die Schlitten  führung 2 gleitet zu diesem Zweck auf einer  glatten Schiene 63     (Fig.    1 und 4), welche  um eine horizontale Achse schwenkbar an  geordnet ist. Der in dieser Gleitschiene 63  befestigte Bolzen 64 greift in ein Langloch  des     Querhebels    60 ein. Die Gleitschiene 63  ist durch eine nicht gezeichnete Feder rechts  von ihrer Lagerung gegen einen nicht ge  zeichneten Anschlag nach oben gepresst. Er  folgt demnach ein stärkerer Druck mit dem  Schreibstift 48 auf den     Schlitten    4, so wird  diese Gleitschiene 63 rechts nach unten ge  drückt und verursacht dadurch eine Drehung       des    Querhebels 60.

   Diese ruft, wie oben be  schrieben, eine Verschiebung der Stange 61  hervor, so dass der Ansatz 66 infolge des  Druckes, der von den Schlitzkanten der sieh  verschiebenden Stange 61 ausgeübt wird, eine  Drehung erfährt. Die Grösse dieser Drehung       entspricht    der Tiefe der Verzahnung 15.  Durch die Verdrehung wird also die Sperr  klinke 14 aus der Verzahnung 15 herausgeho  ben. Eine weitere Bewegung der Schiene 61.  bewirkt ein Schwenken des Zahnsektors 11  und damit eine Verdrehung des     Typenrades     bei. stillstehendem Schlitten. Dies ist die erste  Umschaltung.  



  Die zweite Umschaltung erfolgt durch  Verdrehen des Hebels 62, sei es von Hand, so  ähnlich wie bei den     Standartschreibmaschi-          nen,    sei es durch Verschiebung des Knopfes  58 auf dem Schriftstift 48, welcher durch  einen Bowdenzug 65 mit dem Hebel 62 in  
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    Verbindung <SEP> steht. <SEP> In <SEP> gleicher <SEP> Weise, <SEP> wie
<tb>  bei <SEP> der <SEP> ersten <SEP> Umschaltung, <SEP> wird <SEP> dann <SEP> durch
<tb>  die <SEP> seitliche <SEP> Verschiebung <SEP> der <SEP> Stange <SEP> 61 <SEP> eine
<tb>  Verdrehung <SEP> des <SEP> Typenrades <SEP> bei <SEP> stillstehen  dem <SEP> Schlitten <SEP> hervorgerufen.

   <SEP> Durch <SEP> die <SEP> An  ordnung <SEP> der <SEP> Übersetzungsverhältnisse <SEP> bei <SEP> bei  den <SEP> Umschaltungen <SEP> und <SEP> deren <SEP> Kombinatioli
<tb>  ist <SEP> demnach <SEP> das <SEP> Schreiben <SEP> aller <SEP> Zwischen  typen <SEP> ermöglicht.
<tb>  In <SEP> die <SEP> Keilverzahnung <SEP> 9 <SEP> greift <SEP> der <SEP> Fein  einstellungshebel <SEP> 67 <SEP> kurz <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Anschlag
<tb>  der <SEP> Type <SEP> auf <SEP> das <SEP> Papier <SEP> ein, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> durch
<tb>  Vermittlung <SEP> des <SEP> Gelenkstückes <SEP> 5-1 <SEP> und <SEP> der
<tb>  Zugstange <SEP> 68.

   <SEP> Der <SEP> Zweck <SEP> dieser <SEP> Einriclitmig
<tb>  ist, <SEP> die <SEP> Genauigkeit <SEP> der <SEP> Einstellung <SEP> des <SEP> T <SEP> v  penrades <SEP> zu <SEP> erhöhen, <SEP> welche <SEP> durch <SEP> das <SEP> ver  schiedene <SEP> Zusammenwirken <SEP> der <SEP> Toleranzen
<tb>  der <SEP> verschiedenen <SEP> Zwischenglieder <SEP> ungenau
<tb>  wird.
<tb>  Die <SEP> Kupplung <SEP> <B>32,</B> <SEP> welche <SEP> durch <SEP> den <SEP> von
<tb>  aussen <SEP> zugänglichen <SEP> Kupplungshebel <SEP> 69 <SEP> aus  schaltbar <SEP> ist, <SEP> hat <SEP> den <SEP> Zweck, <SEP> beim <SEP> Zurück  verschieben <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> zum <SEP> Zeilenanfang
<tb>  das <SEP> Transmissionsrad <SEP> 33 <SEP> auszuschalten.

   <SEP> Vor
<tb>  Beginn <SEP> des <SEP> Schreibens <SEP> ist <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Maschine
<tb>  einfach <SEP> auf <SEP> das <SEP> Papier <SEP> aufzustellen, <SEP> wobei
<tb>  Sorge <SEP> zu <SEP> tragen <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Walzen
<tb>  26 <SEP> und <SEP> 27 <SEP> zum <SEP> Papierrand <SEP> parallel <SEP> sind. <SEP> Wie
<tb>  schon <SEP> weiter <SEP> oben <SEP> beschrieben, <SEP> bewegt <SEP> sich
<tb>  die <SEP> ganze <SEP> Maschine <SEP> während <SEP> des <SEP> Schreibens
<tb>  jedes <SEP> Buchstabens <SEP> um <SEP> eine <SEP> Schrittweite <SEP> wei  ter <SEP> nach <SEP> rechts.

   <SEP> Ist <SEP> die <SEP> Zeile <SEP> fertig <SEP> geschrie  ben, <SEP> so <SEP> muss <SEP> durch <SEP> den <SEP> Kupplungshebel <SEP> 69
<tb>  die <SEP> Kupplung <SEP> 32 <SEP> ausgeschaltet <SEP> werden <SEP> und
<tb>  gleichzeitig <SEP> erfolgt <SEP> dadurch <SEP> durch <SEP> einfache
<tb>  Hebelübertragung <SEP> (nicht <SEP> gezeichnet) <SEP> ein <SEP> Ver  schwenken <SEP> der <SEP> linken <SEP> Walze <SEP> 27 <SEP> iin <SEP> entgegen  gesetzten <SEP> Sinn <SEP> des <SEP> Uhrzeigers.

   <SEP> Die <SEP> Gröle
<tb>  des <SEP> Winkels, <SEP> um <SEP> welchen <SEP> sich <SEP> diese <SEP> Walze
<tb>  durch <SEP> den <SEP> Druck <SEP> auf <SEP> den <SEP> Kupplungshebel <SEP> 69
<tb>  verschwenkt, <SEP> wird <SEP> durch <SEP> eine <SEP> nicht <SEP> ein  gezeichnete <SEP> Zahnradiibertragung <SEP> um <SEP> so <SEP> mehr
<tb>  verkleinert, <SEP> je <SEP> länger <SEP> die <SEP> geschriebene <SEP> Zeile
<tb>  ist. <SEP> Nun <SEP> wird <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Naschine <SEP> mit <SEP> cinein
<tb>  leichten <SEP> Druck <SEP> nach <SEP> unten <SEP> nach <SEP> links <SEP> ver  schoben.

   <SEP> Dadurch, <SEP> dass <SEP> jetzt <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Wal  zen <SEP> nicht <SEP> mehr, <SEP> wie <SEP> während <SEP> des <SEP> Schreiben,         zueinander parallel stehen, sondern einen  Winkel miteinander bilden, erfolgt die Rück  wärtsbewegung nicht in einer Geraden, son  dern in einem Kreisbogen, zu dem die ur  sprüngliche Zeile eine Tangente am Zeilen  ende ist. Durch die weiter oben beschriebene       Variierbarkeit    des Verdrehungswinkels der  Walze 27 und durch entsprechende Überset  zungsverhältnisse wird es erreicht, dass, so  bald die Maschine wieder am Zeilenanfang  steht, der Hammer 24 über dem Anfangs  punkt der nächsten Zeile ist.

   Soll die Ma  schine von oben nach unten um mehrere Zei  len weiterbewegt werden, ohne dass geschrie  ben wird, so erfolgt dieses durch einen Druck  auf einen nicht gezeichneten Hebel, wodurch  die ganze Maschine gehoben wird, so dass sich  die Walzen 26 und 27 vom Papier abheben  und die Maschine durch vier Walzen unter  stützt ist, welche in Achsen drehbar sind, die  senkrecht zu denen der Walzen 26 und 27       gelagert    sind. Ist die gewünschte Stellung  der Maschine erreicht, so wird durch Loslas  sen dieses Hebels. die Maschine auf die beiden  Walzen 26 und 27 gestellt. Alle Walzen  haben ein Sperrad und Sperrklinke, so dass  alle Bewegungen um ganze Zeilenbreiten       bezw.    Buchstabenbreiten     zwangläufig    erfol  gen müssen.

   Ausserdem enthält die Walze 27  noch einen Anschlag, welcher es unmöglich  macht, die Maschine über den einmal einge  stellten Zeilenumfang     hinauszuverschieben.          Ausserdem    ist ein Farbband oder eine     Farb-          bandrolle    bei der Maschine angeordnet, die  prinzipiell den bekannten Konstruktionen  gleicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lose auf dem zu beschreibenden Papier aufliegende und über dieses verschiebbare Kleinschreibmaschine, dadurch gekennzeich net, -dass die den Mechanismus der Maschine tragende Tragplatte auf senkrecht zur Zei lenrichtung angeordneten, drehbar gelagerten Walzen ruht, die bei jedem Typendruck mit Hilfe eines Schaltgetriebes derart verdreht werden, dass die ganze Schreibmaschine anf dem Papier um eine Buchstabenbreite nach rechts verschoben wird. UNTERANSPRüCHE: 1.
    Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Walze in der Papier blattebene derart schräg einstellbar ge macht ist, dass die gesamte Schreib maschine die Bewegung vom Zeilenende zum neuen Zeilenanfang machen kann, ohne dass die Walzen das Papier ver lassen. Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Walzen nach dem Wählen mittelst des Schaltgetriebes um den Weg einer Buchstabenbreite zw angbeweglich verdreht werden. 3.
    Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 _ und ?, dadurch gekennzeichnet, dass das Schalt getriebe zum Feststellen und Fortschal- ten der Walzen eine durch eine Feder angetriebene Schwungscheibe aufweist, die nach dem Wählen beim Auslösen des Druckmechanismus freigegeben wird. 4. Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 3, da durch gekennzeichnet, dass die zum An trieb der Schwungscheibe dienende Feder beim Verschieben der Schreibmaschine vom Zeilenende zum neuen Zeilenanfang zwangbeweglich aufgezogen wird. 5.
    Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 1 bis 4, da durch gekennzeichnet, dass die Wucht der Schwungscheibe ausser zum Verdre hen der Walzen zum Betätigen des Druckmechanismus dient. 6. Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine napfförmige Vertiefung aufwei sende, zur Aufnahme einer stiftförmigen Handhabe bestimmte Typenwähler in den drei Raumrichtungen verschiebbar gelagert ist. 7. Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Typenwähler in einer Wegstrecke den Druckmechanismus auslöst, die sich an die Wahlbewegung ohne Richtungsänderung anschliesst. B.
    Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass durch di:: Bewegung des Typenwählers über die zur Einstellung der gewünschten Type nötige Lage hinaus ein die Schwung- scheibe festhaltendes Ankergesperre frei gegeben wird, das nach Vollendung einer Schwungscheibenumdrehung die Schwungscheibe wieder abfängt und deren lebendige Kraft auf die Type überträgt, so dass der Anschlag der Type auf das Papier erfolgt.
    Sl. Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einstellung des mit Hilfe der stiftförmigen Handhabe zu bewegenden- Typenwählers eine Schreib platte vorgesehen ist, die eine Durchbre- chung mit in sich zurizcklaufender, zick- zackförmiger Begrenzungslinie besitzt, wobei jede Zackenecke einem Buchstaben oder einer ganzen Buchstabengruppe ent spricht.
    1@1. Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der stiftförmigen Handhabe für den Typenwähler ein mit Knopf versehener, mit einem flexiblen Zug verbundener Schieber angeordnet ist, durch den ein Schreibmaschinen umschalter betätigt wird. 11.
    Kleinschreibmaschine nach Patentan spruch und Unteransprüchen 6 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem in drei Raumrichtungen beweglichen Ty- EMI0007.0026 penwähler <SEP> durch <SEP> Verschieben <SEP> desselben <tb> in <SEP> eine <SEP> einzige <SEP> Zackenecke <SEP> der <SEP> Schreib platte <SEP> vier <SEP> verschiedene <SEP> Typen <SEP> in <SEP> die <tb> Schreibstellung <SEP> gebracht <SEP> werden <SEP> können, <tb> das <SEP> Ganze <SEP> derart, <SEP> dass <SEP> durch <SEP> die <SEP> Be @e gung <SEP> des <SEP> Typenwählers <SEP> ohne <SEP> Pruek <SEP> der <tb> erste <SEP> Buchstaben <SEP> der <SEP> bei <SEP> der <SEP> betreffenden <tb> Zackenecke <SEP> vorgesehenen <SEP> Buchstaben gruppe,
    <SEP> der <SEP> nächstfolgende <SEP> Buchstaben <tb> der <SEP> Gruppe <SEP> durch <SEP> die <SEP> lotrechte <SEP> Verschie bung <SEP> des <SEP> Typenwählers <SEP> und <SEP> die <SEP> darauf <tb> folgenden <SEP> beiden <SEP> Buchstaben <SEP> der <SEP> Gruppe <tb> durch <SEP> Betätigen <SEP> des <SEP> Umschaltschiebers <tb> an <SEP> der <SEP> stiftförmigen <SEP> Handhabe <SEP> mit <SEP> oder <tb> ohne <SEP> gleichzeitiges <SEP> lotrechtes <SEP> Verschie ben <SEP> derselben <SEP> gewählt <SEP> werden. <tb> Kleinschreibmaschine <SEP> nach <SEP> Patentan spruch <SEP> und <SEP> Unteransprüchen <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 9, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <SEP> Schreib platte <SEP> derart <SEP> schwingbar <SEP> gelagert <SEP> ist,
    <tb> dass <SEP> sie <SEP> durch <SEP> den <SEP> von <SEP> der <SEP> stiftförmigen <tb> Handhabe <SEP> mitgenommenen <SEP> Typenwähler <tb> nach <SEP> dessen <SEP> Anlegen <SEP> an <SEP> eine <SEP> der <SEP> Zacken ecken <SEP> ohne <SEP> Richtungsänderung <SEP> weiter bewegt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> um <SEP> den <SEP> Druck mechanismus <SEP> auszulösen. <tb> Kleinschreibmaschine <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> kurz <SEP> vor <SEP> dem <SEP> Anschlag <SEP> der <SEP> Type <SEP> auf <SEP> das <tb> Papier <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Feineinstellungsliebel <tb> eine <SEP> eventuell <SEP> vorhandene <SEP> Ungenauig keit <SEP> der <SEP> Typenradeinstellung <SEP> ausgegli chen <SEP> wird. <tb> 14.
    <SEP> Kleinschreibmaschine <SEP> nach <SEP> Patentan spruch, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> die <tb> kreisförmig <SEP> und <SEP> unter <SEP> Freilassung <SEP> eine <tb> sektorförmigen <SEP> Raumes <SEP> angeordneten <tb> Typen <SEP> auf <SEP> zwei <SEP> oder <SEP> mehr <SEP> Irreise <SEP> ver teilt <SEP> sind, <SEP> wobei <SEP> die <SEP> Typen <SEP> immer <SEP> radial <tb> zueinander <SEP> angeordnet <SEP> sind.
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